Tierparks

LogoVPM, mit freundlicher Genehmigung, 13. 2. 2013Der Vogelpark Marlow

Seit der Gründung des Vogelpark Marlows im Jahre 1994 ist der Vogelpark nicht nur räumlich auf eine Fläche von 22 ha gewachsen, sondern auch in seiner Artenvielfalt. Heutzutage können die Besucher nicht nur verschiedene Vögel aus aller Welt bewundern, sondern u. a. auch Kängurus aus Australien und Sonnen anbetende Kattas aus Madagaskar. Sehr beliebt bei den großen wie auch kleinen Besuchern sind die neugierigen Totenkopfaffen und das weitläufig begehbare Streichelgehege wo sich Schafe, Ziegen und Minischweine gerne füttern und auch kraulen lassen. Diese Naherlebnisse werden in den zwei Tiershows noch intensiviert, denn hier fliegen verschiedene Vertreter der Vogelwelt über die Köpfe der Besucher hinweg.

Vogelpark Marlow, Foto: Joachim KloockVogelpark Marlow, Foto: Joachim KloockVogelpark Marlow, Foto: Joachim KloockVogelpark Marlow, Foto: Joachim KloockVogelpark Marlow, Foto: Joachim Kloock

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Vogelpark Marlow, Foto: Joachim KloockVogelpark Marlow, Foto: Joachim KloockVogelpark Marlow, Foto: Joachim KloockVogelpark Marlow, Foto: Joachim KloockVogelpark-Marlow-13, Foto: Joachim Kloock

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In der Tiershow „ Begegnungen mit Tieren erfahren die Besucher wissenswerte Informationen über Marabu, Pelikan und Co. und können diese beim Freiflug beobachten. In der Flugshow „Greifvögel und Eulen“ erleben die Besucher einheimische Greifvögel wie den Rotmilan oder die heimische Eule bei ihren majestätischen Segelflügen und erfahren zudem auch interessante Fakten zu deren natürlichen Flugverhalten.
Das Motto des Vogelpark Marlow Tiere ganz nah zu erleben, spiegelt sich in der Gestaltung der Gehege wieder. Somit ist der Großteil der Anlagen für die Besucher begehbar und bietet ihnen einmalige Möglichkeiten die Schönheit und Andersartigkeit der Tierwelt ganz nah zu erleben. Auge in Auge mit südamerikanischen Alpakas, farbenfrohe australische Bergloris auf der Hand oder Humboldtpinguine bei den Unterwasserspielen zu beobachten, der Vogelpark bietet eine Vielzahl von faszinierenden Naherlebnissen von Mensch und Tier. Weitere Informationen unter http://www.vogelpark-marlow.de

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Zoo_Logo_final_wirklich, mit freundlicher Genehmigung, 12. 2. 2013Der Zoo Rostock

Das ganze Jahr Erlebniszeit im Rostocker Zoo

Der größte Zoo an der deutschen Ostseeküstee lädt zur Entdeckungsreise ein. Begegnen Sie 4.500 Tieren in 320 Arten aus aller Welt. Der Rostocker Zoo versucht, die Anlagen und Gehege so zu gestalten, dass sie den natürlichen Lebenswelten der Tiere sehr nahe kommen. Aber auch an die Besucher wird gedacht – Glasscheiben bewirken, dass die Gäste des Zoos fast distanzlos auch die gefährlichsten Tiere in kurzer Distanz erleben können.So genießt man z. B. Dschungelfeeling im Südamerika-Haus – ein Ensemble, das rund um eine große Moorbirke gebaut wurde: Rothandtamarine klettern auf der Birke, nebenan springen Kapuzineraffen und Nasenbären hoch oben in den Bäumen umher. Seit 1998 nutzen Kapuziner- und Weißbüschelaffen, Zwergaras und Zwergagutis gemeinsam dieses neue Haus mit seinen Möglichkeiten. Die Besucher können entweder durch die Scheibe Kontakt zu den Bewohnern aufnehmen, diese über den Brückenumlauf oder von zwei Etagen aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beobachten. Besonders die Außenanlage bietet Ihnen Gelegenheit zum direkten Miterleben.

Zoo im Winter, Foto: Joachim KloockDie Eisbären Blizzard und Vienna, Foto: Joachim KloockDie Eisbärenanlage im Zentrum des historischen Parkteils ist der Ort einer langjährigen und erfolgreichen Eisbärenhaltung. 1959 eingeweiht ist die Bärenburg das Herzstück des Zoos. Mit Felsen, Wasserfall und Badebecken gehörte sie lange zur den größten und modernsten Anlagen Europas. Mehrere Rostocker Eisbärengenerationen haben hier schon gelebt und sich erfolgreich vermehrt. Die Geburt und Aufzucht eines Eisbären ist jedoch immer wieder ein Highlight, auf das der Zoo stolz ist. Viele Europäische Zoos beherbergen inzwischen Eisbären aus Rostock. Aufgrund dieser Erfolge wird das Internationale Zuchtbuch für den Eisbären seit über 20 Jahren vom Rostocker Zoo geführt.

Zoo Rostock, Rhinozerosvogel, Foto: Joachim KloockDZoo Rostock, Chinesische-Nachtigall, Foto: Joachim Kloocker Regenwald-Pavillon mit südostasiatischem Flair bekam eine Verjüngungskur und eröffnete im Mai 2007 mit einer neuen 100 m² großen Voliere. Sichtscheiben, eine moderne Lüftungsanlage, veränderte Innenvolieren und ein ansprechender Eingangsbereich ergänzen den Umbau. Seit den 80er-Jahren wohnt ein Hornvogel-Pärchen im Rostocker Zoo. Die stattlichen Vögel mit ihren bizarren Schnäbeln können jetzt von Ast zu Ast fliegen und dabei gut von den Zoobesuchern beobachtet werden. Pflaumenkopfsittiche, Straußwachteln, Chinesische Nachtigallen und Grünflügeltauben sowie Halsbandliest, Prachtfruchttaube und Bartlett-Dolchstichtauben in der Mittelvoliere präsentieren sich in naturgetreuer Umgebung..

Zoo Rostock, Krokodil unter Wasser, Foto: Joachim KloockZoo Rostock, Weißstörche, Foto: Joachim KloockIn der Krokodilhalle beeindruckt besonders die große Aquarienscheibe. Sie ermöglicht dem Besucher einen spektakulären Blick in die Unterwasserwelt der Echsen. Hochinteressant ist außerdem der im Frühjahr 2008 angelegte Nisthügel, wo die Kaimane tatsächlich ihre Eier ablegen. Die Vogelwelt ist auch auf Außenanlagen gut vertreten. Über einen Holzsteg gelangt man direkt auf die Stelzvogelwiese. Trauerschwäne, Weißstörche und Weißnackenkraniche können hautnah beobachtet werden. Abenteuerlich ist für große und kleine Besucher die  schwankende Hängebrücke über den Teich. Pelikanhaus und Seevogelvolière sind weitere sehenswerte Einrichtungen.

Zoo Rostock,Jungpinguine unter sich "Ey, was geht ab...", Foto: Joachim KloockZoo Rostock, Natur pur, Foto: Joachim KloockAber auch Pinguine, Robben und Seelöwen, Huftiere und Lebewesen in Aquarien und Terrarien warten auf Gäste und zeigen sich in einer Umgebung, die ihrem natürlichen Lebensraum sehr nahe kommt. Kinder zieht es zum beliebten Streichelgehege mit Zwergziegen und Lamas. Der heutige Zoologische Garten hat seinen Ursprung auf dem Gelände desDendrologischen Gartens an der Trotzenburg“. Die Eichenalle, das Dahlienquartier und der Rhododendronhain sind historische Kostbarkeiten. Eine Führung zu Tieren oder den botanischen Raritäten ist ein Zoospazierung ganz anderer Art. Für alle Schularten geeignet ist der Zooschulunterricht im Zoonarium.

Freudentanz, Gorilladame im Freigehege, Zoo Rostock, 24. 6. 2013, Foto: Joachim KloockZoo Rostock, darwineum-26, Foto: Joachim KloockDas Abenteuer Evolution im DARWINEUM die einzigartige Naturerlebnis- und Wissenswelt auf 20.000 m² mit 40 spektakulären Tierarten, bietet Umweltbildung und Wissenschaft zum Anfassen, Mitmachen und Mitdenken. Die Zoobesucher begeben sich auf Charles Darwins Spuren. Sie erleben die Entwickllung des Lebens als spannendes Abenteuer Evolution, werden von Galapagosschildkröten empfangen. Faszinierende Einblicke in die Welt der Gorillas und Orang-Utans gibt es in der 4.000 m² großen Tropenhalle.

An dieser Stelle konnten nur einige Höhepunkte des Zoologischen Gartens Rostock vorgestellt werden. Mehr Bilder sind  unter „Kloock – Foto spezial“ zu sehen.  Weitere Informationen, auch zu Veranstaltungen und Führungen des Zoos, unter http://www.zoo-rostock.de

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Veröffentlicht 30. Januar 2013 von Martina Wichor