Archiv für das Schlagwort ‘zoo rostock

Zweites Pinguinküken im Polarium geschlüpft  

Nordwasser verlängert Patenschaft für die Humboldtpinguine

Im vergangenen Jahr hat die Nordwasser GmbH eine Patenschaft für die 25 Humboldtpinguine im Zoo Rostock übernommen. Heute besuchte der Geschäftsführer der Nordwasser GmbH, Ulf Altmann, seine Schützlinge und verlängerte zugleich die Förderung. Inzwischen gab es sogar zweimal Nachwuchs, so dass nun 27 „Frackträger“ das neugestaltete Revier im Polarium bevölkern.
„Wir freuen uns als Paten sehr, dass es gleich im ersten Jahr mit Nachwuchs geklappt hat“, sagte Geschäftsführer Ulf Altmann. „Die Humboldtpinguine fühlen sich dem nassen Element ebenso verbunden wie wir und es ist absolut unterstützenswert, wie sich der Zoo für den Erhalt der bedrohten Art einsetzt.“ Der Rostocker Zoo arbeitet mit „Sphenisco – Schutz des Humboldtpinguins e.V.“ zusammen, die sich für die gefährdeten Humboldtpinguine engagieren (sphenisco.org).

Am 8. Mai freuten sich die Tierpfleger riesig über den ersten Nachwuchs im Polarium. Das flauschige Pinguinküken ist der Nachwuchs von Mama Fridolin und Papa Tristan. Das Jungtier ist kräftig gewachsen und wird immer mutiger. „Das Küken entwickelt sich sehr gut, es frisst gut und geht sogar schon gerne einmal baden“, berichtete Zookuratorin Antje Angeli. „Die Eltern kümmern sich zwar immer noch um ihren Nachwuchs, jedoch wird der von Tag zu Tag selbstständiger. Aufmerksame Besucher können das Küken regelmäßig auf der Anlage beobachten, obwohl es langsam schwer wird, es von den anderen Pinguinen zu unterscheiden.“ Ob es ein weiblicher oder männlicher Pinguin ist, wird sich erst später anhand einer genetischen Untersuchung, die mittels einer Federproben-Analyse durchgeführt wird, herausstellen.

Mittlerweile gibt es sogar ein weiteres Pinguinbaby, welches am 16. Juni geschlüpft ist und sich noch im Schutz der Bruthöhle befindet. Eltern sind Tine, die 2003 ebenfalls in Rostock geboren worden ist, und Pelle, ein Wiener Pinguin, der zur Eröffnung des Polariums im letzten Jahr nach Rostock gezogen ist.

 

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„Glanzlichter der Naturfotografie“ im Zoo Rostock zu bestaunen

20 Jahre spektakuläre Momentaufnahmen aus aller Welt

Die „Glanzlichter der Naturfotografie“ machen auch in diesem Jahr wieder Station im Zoo Rostock. Ende März wurde zum nunmehr zwanzigsten Mal einer der größten Naturfotowettbewerbe Deutschlands entschieden:

18.000 Bildeinsendungen von Fotografen aus 39 Ländern waren bei der Jury eingegangen. Seit 1999 werden jährlich in acht Kategorien Geld- und Sachpreise vergeben. Der Zoo Rostock zeigt vom 1. August bis zum 27. Oktober 2019 einige der besten Bilder im Altweltaffen-Haus. Der Gewinner des renommierten Fotowettbewerbs aus dem Jahre 2018 ist der spanische Naturfotograf Manuel Enrique Gonzáles Carmona. Sein Bild mit dem Titel „Meteorit“ zeigt eine einzigartige Felsenspiegelung am Rio Tinto in der andalusischen Provinz Huelva in seinem Heimatland. In der Morgensonne erweckt das Berggestein den Eindruck, als wenn ein brennender Meteorit aus dem Kosmos in den Fluss fällt. Die perfekte Täuschung hat die Jury begeistert. In der Ausstellung können viele weitere herausragende und prämierte Fotografien des Wettbewerbs „Glanzlichter 2018“ bestaunt werden. Gleichzeitig werden ausgewählte Bilder auch im Finanzamt Rostock und im Amt Warnow-West zu sehen sein.

Zu Besuch bei den „best friends“ – Stadtwerke Rostock verlängern Patenschaft für die Gorillas

Die Freundschaft von Silberrücken Assumbo und Juniorchef Kwame im Rostocker Darwineum ist schon etwas Besonderes. Vor wenigen Tagen, am 15. Juli, wurde das Rostocker Urgestein Assumbo 46 Jahre alt. Mit dem noch recht jugendlichen achtjährigen Kwame, der vor drei Jahren aus dem Heidelberger Zoo an die Küste kam, versteht er sich bestens. Heute besuchte Ute Römer, Vorständin der Stadtwerke Rostock, ihre Schützlinge in der Tropenhalle. 2014 hatte das kommunale Energieunternehmen die Patenschaft für die sieben Gorillas im Rostocker Zoo übernommen.

„Wir freuen uns sehr, dass die Stadtwerke die Patenschaft verlängert haben“, sagte Zoodirektor Udo Nagel. „Seit 1998 unterstützt der Energiedienstleister den Zoo tatkräftig, seit 2004 sogar als Hauptpartner“, betonte Nagel. „Die Förderung fließt direkt in den Artenschutz sowie in konkrete Projekte der Jugend- und Bildungsarbeit im Zoo.“ Die Stadtwerkechefin hatte zudem einige Überraschungen für die Gorillas mitgebracht. „Statt Geburtstagstorten haben wir uns in diesem Jahr für ein nachhaltiges Geschenk entschieden“, so die Vorständin. „Für beide Gorillagruppen gibt es Heubälle, die mit Assumbos Lieblingsgemüse – Zwiebel, Paprika und Gurke – gefüllt werden. Zur Feier des Tages gab es natürlich auch ein paar Äpfel. Es erfordert einiges an Geschick, an die Leckereien zu gelangen und dient somit auch der aktiven Beschäftigung. Es ist immer wieder schön zu beobachten, wie diese in der freien Natur akut gefährdeten Tiere sich im Darwineum entwickeln. Wir stehen alle in der Pflicht, uns für ihren Erhalt und die Artenvielfalt einzusetzen.

Nachwuchshoffnungen in der Mehrgenerationen-WG

Assumbo und Kwame haben ein sehr gutes Verhältnis, sind sozusagen „best friends“. Der “Silberrücken in spe“ Kwame orientiert sich stark an Assumbo und ahmt die eine oder andere Verhaltensweise des 46-Jährigen nach. Der junge Gorillamann hält sich viel und gerne in Assumbos Nähe auf. Assumbo hat es ihm sogar schon erlaubt, mit auf seiner „Plattform“ zu liegen. Außerdem toleriert er den engen Kontakt von Kwame zu den drei Damen der Gruppe. Dazu gehören Yene (19), Eyenga (15) und Zola (12), die er alle gleichwertig mit Aufmerksamkeit bedenkt. Die Tierpfleger beschreiben Kwame und seine Rolle in der Gruppe als Mischung aus Kind und jungem Mann. Ein Kind, wenn es darum geht zu spielen und die älteren Tiere auch einmal zu necken. Ein junger Mann, wenn er sich den Damen in „romantischer Absicht“ liebevoll nähert. So wächst Jungspund Kwame immer mehr in die Rolle des künftigen Silberrückens in Assumbos Gruppe rein. Entsprechend groß sind die Hoffnungen im Zoo Rostock auf den ersten Gorillanachwuchs im Darwineum. Senior Assumbo indes geht es rundum gut. Er ist gesund und munter, was sich nicht zuletzt darin widerspiegelt, dass er gerne mit Kwame unterwegs ist. Er gilt mit seinen 46 Jahren als hochbetagt. In freier Natur werden die Westlichen Flachlandgorillas höchstens 35 bis 40 Jahre alt. Im Nachbargehege genießen die ebenfalls schon im fortgeschrittenen Alter befindlichen Gorillas, Silberrücken Gorgo (38) und sein Weibchen Bebe (41), ihren wohlverdienten Altersruhesitz in der Tropenhalle. Das Verbreitungsgebiet der stark vom Aussterben bedrohten Menschenaffen erstreckt sich vom südlichen Kamerun und dem Westen der Zentralafrikanischen Republik über Äquatorialguinea, Gabun und die Republik Kongo bis in die angolanische Exklave Cabinda. Experten schätzen, dass es nur noch rund 90.000 ihrer Art gibt.

Sommerferien im Zoo Rostock

Humboldtpinguine im POLARIUM, Foto: Joachim Kloock

Im Polarium, Foto: Joachim Kloock

Während der Sommerferien ist im Zoo Rostock tierisch viel los. Vom 28. Juni bis zum 11. August erwartet die Ferienkinder und ihre Familien ein buntes Programm mit tollen Führungen und Aktionen. Die Montage stehen während der Ferien ganz im Zeichen der Eisbären und Pinguine. Auf einer spannenden Expedition vom Nord- zum Südpol statten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Akiak & Co. einen Besuch ab. Beim Tierpfleger-Schnupperkurs basteln die Teilnehmer immer dienstags Beschäftigungsmöglichkeiten für die Tiere. Nebenbei wissen Besucherbetreuer und Tierpfleger viel über die Tiere und den Alltag im Zoo zu berichten. Immer freitags geht es auf Nächtliche Tropenexpedition im Darwineum. Bei der spannenden Führung erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel Interessantes über die Menschenaffen und die vielen anderen Bewohner des Darwineums und werfen einen Blick hinter die Kulissen. Immer samstags beim Tag der Bienen stehen die Imker den Besucherinnen und Besuchern des Zoos am Bienenwagen Rede und Antwort. Gemeinsam mit unseren Fledermaus-Experten können die Ferienkinder und ihre Familien am 11. Juli und am 8. August Fledermauskästen bauen und im Anschluss mit nach Hause nehmen. So helfen sie den nachtaktiven Tieren, ein Quartier zu finden. Weiterhin stehen Kinderschminken, Tiere hautnah und Trampeltier-Fütterungen auf dem Programm. Unter www.zoo-rostock.de gibt es alle wichtigen Informationen rund um das Ferienprogramm, zur Anmeldung und zu den Preisen.

Alle Termine auf einen Blick

  • 28.06. + 05.07. + 12.07. + 19.07. + 26.07. + 02.08. + 09.08.2019 | 18 Uhr | Nächtliche Tropenexpedition
  • 29.06. + 06.07. + 13.07. + 20.07. + 27.07. + 03.08. + 10.08.2019 | 11 – 15 Uhr | Tag der Bienen
  • 30.06. + 07.07. + 14.07. + 21.07. + 28.07. + 04.08. + 11.08.2019 | 11 – 16 Uhr | Kinderschminken
  • 01.07. + 08.07. + 15.07. + 22.07. + 29.07. + 05.08.2019 | 11 Uhr | Vom Südpol zum Nordpol
  • 02.07. + 09.07. + 16.07. + 23.07. + 30.07. + 06.08.2019 | 10 Uhr | Tierpfleger-Schnupperkurs
  • 03.07. + 10.07. + 17.07. + 24.07. + 31.07. + 07.08.2019 | 14 Uhr | Tiere hautnah
  • 04.07. + 11.07. + 18.07. + 25.07. + 01.08. + 08.08.2019 | 15:30 Uhr | Trampeltier-Fütterung
  • 07.07. + 04.08. | 11 – 16 Uhr | Ponyreiten
  • 11.07. + 08.08.2019 | 10 Uhr | Bau von Fledermauskästen

Erstmals Nachwuchs bei den Rosapelikanen im Zoo Rostock

Junger Rosapelikan, Foto Joachim Kloock

Junger Rosapelikan, Foto Joachim Kloock

Lange mussten die Tierpfleger auf einen Zuchterfolg bei den Pelikanen warten. Im November 2007 zogen die ersten beiden Pelikane aus Schwerin nach Rostock. 2008 kamen vier Tiere aus dem Tierpark Hagenbeck dazu. Aktuell leben vier männliche und vier weibliche Tiere auf dem Ententeich am Eingang Trotzenburg in Gemeinschaft mit Stockenten und Möwen. 2008 wurde für die rosa Vogelschar die Anlage grundlegend modernisiert und die bekannte Wasserfontäne eingeweiht.Die Rostocker Pelikane haben noch keine Bruterfahrungen, bauen aber seit einigen Jahren Nester. In diesem Jahr wurden mehrere Eier im Gehege entdeckt, eines davon wurde in den Brutapparat gelegt. Dort schlüpfte in der Nacht vom 17. zum 18. Mai das Küken. Der Minipelikan wog da gerade 133 Gramm, bringt es nun aber schon auf 2.100 Gramm.

„Das Jungtier entwickelt sich sehr gut, das Geschlecht ist noch unbekannt. Es ist zurzeit ein kleiner Schreihals, der sich lautstark bemerkbar macht, sobald ein Tierpfleger in seiner Nähe ist“, berichtete Zookuratorin Antje Angeli. „Die Brut insgesamt gestaltet sich schwierig, weil die Pelikane schon auf kleine Veränderungen sehr sensibel reagieren.“ Das noch dunkelfarbige Küken wird im Polarium aufgezogen, soll aber schon bald zu seinen Artgenossen auf den Ententeich wechseln. Aufgepäppelt wurde der kleine Pelikan am Anfang mit Babymäusen und kleinen Speisefischen, beispielsweise Stinten, frisst jetzt auch schon wie die erwachsenen Tiere größere Süßwasserfische, bevorzugt die Rotfeder.

Die stattlichen Rosapelikane (Pelecanus onocrotalus) mit dem unverwechselbaren Schnabel erreichen bei einem Gewicht von rund 14 kg bis zu 1,75 m Körperlänge und können 40 Jahre alt werden. Die Flügelspannweite beträgt bis zu 3,6 Metern. Pro Tag frisst ein Rosapelikan etwa zwei Kilogramm Fisch, den er in seinem Hautsack unter dem Schnabel fängt. Der Rosapelikan ist weltweit verbreitet und gilt trotz abnehmender Bestände nicht als gefährdet.

Klassik-Nacht: Australischer Stardirigent und die Norddeutsche Philharmonie gratulieren zum 120. Zoo-Geburtstag

Am 28. Juni 2019 begeistert die 21. Klassik-Nacht im Zoo Rostock wieder rund 3.000 Gäste. Die Musiker stellten ihre Programmhöhepunkte vor.

Klassik-Nacht_Foto_Joachim_Kloock-01In zwei Wochen werden der australischer Stardirigent Nicholas Milton und die Norddeutsche Philharmonie auf ihre Art und Weise „Happy Birthday“ sagen und dem Zoo zu seinem 120. Geburtstag gratulieren. „Es ist vermutlich das größte Geburtstagsständchen überhaupt für einen Jubilar“, so Zoodirektor Udo Nagel im Vorfeld des alljährlichen musikalischen Highlights . „Und natürlich auch das großzügigste Geschenk für unsere Zoobewohner, da die Erlöse direkt in den Natur- und Artenschutz fließen.“ Der Zoodirektor bedankte sich bei allen Beteiligten und Sponsoren, die seit vielen Jahren eines der bedeutendsten Benefizkonzerte des Landes tatkräftig und mit großem Engagement unterstützen.

Klassiker und Ohrwürmer für die Geburtstagsgäste

Dirigent Nicholas Milton, Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Göttinger Symphonie Orchesters, plant ein wahres Feuerwerk an Jahrhundertmelodien für die große Happy-Birthday-Party, die auch immer wieder einen Bezug zur Tierwelt aufzeigen. Die Besucher können sich so unter anderem auf Peter Tschaikowskis Tanz der Schwäne und den Walzer aus Schwanensee freuen, aber auch auf Edward Elgars Suite über „Wilde Bären“, Johann Strauss’ Polka-Libelle oder Rimski-Korsakows Hummelflug. Natürlich werden viele weitere Welthits für große Emotionen sorgen wie Rossinis Katzenduett, Strauss’ Fledermaus-Ouvertüre, Elgars berühmter Pomp and Circumstance Marsch Nr. 1 und Georges Bizets Les Toréadors aus Carmen.

Restkarten für die 21. Klassik-Nacht gibt es noch im Zoo, im OZ-Servicecenter, im Pressezentrum am Neuen Markt sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder auch online über den Zoo oder mvticket.de. Das Benefizkonzert ist eine Koproduktion zwischen der Volkstheater Rostock GmbH und der Zoologischen Garten Rostock gGmbH, unterstützt durch die Premiumpartner für Natur- und Artenschutz sowie Rostocker Kultursponsoren. Das sind die Stadtwerke Rostock AG, Lotto-Toto MV, die Rostock PORT GmbH, WIRO Wohnen in Rostock und die Ostseesparkasse Rostock , die ScanHaus Marlow GmbH, die EEW-Special Pipe Constructions GmbH, PINAX Werbemedien, die Nordwasser GmbH, die Warnowquerung GmbH, die Wohnungsgenossenschaft Schiffahrt-Hafen Rostock eG sowie die KARPACK GmbH und die Rostocker Straßenbahn AG (RSAG).

Bildunterschrift: Zoodirektor Udo Nagel mit Musikern und Förderern am Pelikanhaus – Ricarda Schulz (v.li./Warnowtunnel) Jörg Litschka (RostockPort), Wiebke Struck (ScanHaus Marlow), Udo Nagel (Zoo), Gabriele Rühle (Lotto MV), Thomas Schneider (Stadtwerke) und Jana Mentz (OSPA) sowie José António de Abreu (Solohornist), Kristina Hübner (Cellistin) und Hui-Tzu Lee (Violinistin). Die Musiker Hui-Tzu Lee (v.li.), Kristina Hübner und José António de Abreu von der Norddeutsche Philharmonie stimmten auf die Klassik-Nacht ein. Foto: Joachim Kloock

Sonntagsführung zu den Katzen im Zoo Rostock

Führung des Rostocker Zoovereins widmet sich Löwen, Schneeleoparden & Co.

Die fünf Gepardenbabys mit Mutter, Foto: Joachim KloockBei der Sonntagsführung am 16. Juni statten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Katzen im Zoo einen Besuch ab. Gemeinsam mit dem Rostocker Zooverein geht es auf einen interessanten Rundgang durch den Zoo zu den Schneeleoparden, Geparden, Luchsen & Co.

Katzen sind mystisch, rätselhaft und manchmal verwirrend. Auf fast schon magische Weise verzaubern sie uns Menschen. Als Raubtiere sind ihre Sinnesleistungen und der Körperbau perfekt an die räuberische Lebensweise angepasst. Fossilien beweisen, dass es katzenartige Tiere bereits seit Jahrmillionen gibt, wobei die Kleinkatzen älter sind als die Großkatzen. Neben den Hunden gelten Katzen als die beliebtesten Haustiere. In Ägypten wurden sie einst gezähmt und als natürliche Schädlingsbekämpfer eingesetzt.

Bei der Sonntagsführung am 16. Juni erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch viel mehr Interessantes über die Katzen im Allgemeinen und die Großkatzen im Zoo im Speziellen. Die Führung ist kostenlos. Lediglich der Zooeintritt muss gezahlt werden. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Eingang Trotzenburg.

Bildunterschrift: Fünf Gepardenbabys mit Mutter, die in der Zwischenzeit natürlich nicht mehr so aussehen. Foto: Joachim Kloock