Archiv für das Schlagwort ‘Weihnachtsbaum

Weihnachten im Rathaus in der Hansestadt Rostock

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Weihnachten im Rathaus, Foto: Joachim Kloock

4.12.2017 – Auch im Rostocker Rathaus wird es jetzt endlich weihnachtlich. In diesem Jahr schmücken die Mädchen und Jungen der Kinderbürgerschaft aus dem Rostocker Freizeitzentrum den Weihnachtsbaum mit selbst gebasteltem Baumschmuck. Noch bis zum 6. Dezember 2017 sind alle Kinder herzlich eingeladen, ihren Wunschzettel für den Weihnachtsmann in der Rathaushalle zu malen. Vorbereitete Wunschzettel und Malstifte liegen bereit.

Die gemalte oder geschriebene Post an den Weihnachtsmann kann dann in einen Weihnachtsbriefkasten geworfen werden, der in der Rathaushalle steht.

Geöffnet ist die Halle des Rathauses montags bis freitags von 6 bis 18 Uhr. Die Wunschzettel werden dann am 7. Dezember 2017 an die Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort geschickt.

Weihnachtsbaumverkauf des Stadtforstamtes Rostock startet am Donnerstag, 8. 12. 2016

Weihnachtsbaumverkauf, Foto: Stadtforstamt Rostock

Weihnachtsbaumverkauf, Foto: Stadtforstamt Rostock

5.12.2016 – Am Donnerstag, 8. Dezember 2016, beginnt wieder der traditionelle Weihnachtsbaumverkauf des Stadtforstamtes Rostock. Bis zum 22. Dezember 2016 (bzw. solange der Vorrat reicht) können an der Alten Forstbaumschule in Hinrichshagen, Am Jägeracker, montags bis sonnabends jeweils in der Zeit von 9 bis 16 Uhr Weihnachtsbäume aus der Rostocker Heide und zugekaufte Bäume erworben werden. Angeboten werden Fichten, Kiefern, Blaufichten und Omorika. Bis zu zwei Metern Höhe kosten sie 15 Euro pro Stück, bis zu drei Metern 20 Euro. Nordmann- und Nobilistannen bis zu einer Höhe von zwei Metern kosten 22 Euro pro Baum, bis zu drei Metern Höhe 27 Euro. Der Verkauf größerer Bäume erfolgt auf Anfrage. Im Preis enthalten sind die Mehrwertsteuer und die Netzverpackung. Am 10. und am 17. Dezember 2016 werden neben dem Weihnachtsbaumverkauf auch ein Imbiss und Glühwein angeboten. Holzschnitzer zeigen ihre Kunst und in der warmen Holzhütte gibt es  „Weihnachtsbasteln mit Antje“. Die Alte Forstbaumschule befindet sich in Hinrichshagen an der Straße in Richtung Markgrafenheide. Die Abbiegung auf der rechten Seite ist ausgeschildert.

Der gekaufte Baum sollte auf einem Balkon, im Garten oder auf einer Terrasse, also an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit, im Verpackungsnetz aufbewahrt werden. Er sollte nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein, um ihn vor Austrocknung zu bewahren. Der Weihnachtsbaum sollte nicht vor dem 24. Dezember hereingeholt werden. Vor dem Aufstellen empfiehlt es sich, eine dünne Baumscheibe abzusägen. Der Baum sollte in einem Weihnachtsbaumständer mit Wasser stehen und nicht direkt neben einer Heizung platziert werden. Das häufige Besprühen mit Wasser aus einer Nebelflasche verlängert seine Haltbarkeit. Das Stadtforstamt Rostock verkauft in jedem Jahr 1.500 bis 2.000 Weihnachtsbäume. Sie kommen direkt aus der Rostocker Heide werden erst ab 5. Dezember 2016 und während der gesamten Verkaufszeit eingeschlagen. Nordmanntannen aus dem Sauerland  werden zugekauft. Übrigens: Weihnachtsbaumdiebstahl kommt in der Rostocker Heide sehr selten vor. Der letzte aufgenommene Diebstahl liegt 16 Jahre zurück und wurde mit 300 DM geahndet.

Für den Weihnachtsbaumkauf gibt das Stadtforstamt Rostock wichtige Hinweise. So wird vor dem Kauf eines Weihnachtsbaumes mit Wurzeln und Topf gewarnt.  Wer glaubt, es sei ökologisch besonders verantwortungsvoll, der irrt gewaltig. Der größte Teil dieser Bäume überlebt das Weihnachtsfest nur wenige Wochen oder Monate. Das hat mehrere Gründe: Die Zimmerwärme unterbricht die Winterruhe des Baumes und stimmt ihn auf Frühling ein. Die schlummernden Zweigknospen beginnen sich auf den Austrieb vorzubereiten. Ein solch irregeleiteter Baum erfriert sehr leicht, wenn er nach dem Fest in die Winterkälte zurückgebracht wird. Die trockene Zimmerluft lässt den Baum schneller vertrocknen als man denkt, da man dem Baum den Wassermangel nicht ansieht. Die Wurzeln werden für den Topf ‚passend‘ gemacht mit anderen Worten: die Wurzeln sind oft stark verstümmelt worden. Wer einen im Topf gezogenen Weihnachtsbaum besitzt, ihn pro Tag nur für kurze Zeit in die möglichst kühl gehaltene Feststube holt, wer das regelmäßige Gießen nicht vergisst, wer den Baum nach dem Fest an einem kalten, aber frostfreien Platz (z. B. Garage) zurück in den Winterschlaf gleiten lässt und wer einen geeigneten Standort hat, wo der Baum zurück in die Erde gebracht werden kann, der hat eventuell Glück, dass der Baum auch noch das nächste Weihnachtsfest erlebt.

Die zum Kauf angebotenen Weihnachtsbäume dagegen sind dafür gepflanzt und gepflegt worden. Der eine Baum riecht nach Orange, der andere schimmert silbrig-blau, der dritte stand früher in jedem Wohnzimmer. Bei der Wahl ihres Weihnachtsbaums können die Deutschen zwischen unterschiedlichsten Arten wählen. Während manche Tannenbäume stechen und schon früh ihre Nadeln abwerfen, haben andere ein angenehm weiches Grün und duften zudem noch herrlich nach Wald. Welcher Baum ist also der ideale Weihnachtsbaum? Ganz so einfach lässt sich diese Frage gar nicht beantworten, denn jede Baumart hat ihre ganz eigenen Vorzüge und Nachteile. Rund 24 Millionen Weihnachtsbäume werden nach Angaben des Bundesverbands der Weihnachtsbaumerzeuger jährlich in Deutschland  verkauft. Knapp 13 Prozent werden einer Umfrage zufolge selbst geschlagen. Die Preise sind nach Verbandsangaben in den vergangenen drei Jahren etwa gleich geblieben.

Weihnachtsurlaub mit Tannenbaum-Service

Festliche Anbieter-Arrangements an der Mecklenburgischen Ostseeküste

Weihnachten, Foto: Joachim Kloock

Weihnachten, Foto: Joachim Kloock

Auf einen Weihnachtsmann und Weihnachtsbaum brauchen Urlauber an der Mecklenburgischen Ostseeküste während ihres Urlaubes nicht verzichten. Wer bei der Ostsee-Service-Boltenhagen GmbH bucht, die zahlreiche Ferienwohnungen und Apartments vermietet, wird gegen einen kleinen Aufpreis auch der Tannenbaum-Service und Weihnachtsmann-Service angeboten. Der Schmuck für den Baum muss allerdings selbst mitgebracht werden oder wird im besten Falle während des Aufenthaltes gebastelt. Den Weihnachtsbaum auf dem Zimmer  – fertig dekoriert oder zum selber schmücken – gibt es im Ostseebad Heiligendamm, der „Weißen Stadt am Meer“, wie der Ort wegen der Bäderarchitekurbauten auch genannt wird. In der Strandresidenz in Kühlungsborn steht der Weihnachtsbaum schon geschmückt auf dem Zimmer und Gäste erhalten zudem eine fertig zubereitete Weihnachtsgans. Zu den Festtagen locken zudem Veranstaltungen wie der Wintermarkt in Boltenhagen, das Weihnachtsoratorium von Bach in der St.-Georgen-Kirche von Wismar, das Konzert des Novus String Quartetts in Heiligendamm oder die Krippenausstellung im Haus des Gastes in Kühlungsborn. Weitere Urlaubsangebote und Tipps für den Aufenthalt an der Mecklenburgischen Ostseeküste im Winter gibt es unter www.ostseeferien.de/winter.

Weihnachtsbaumverkauf in der Rostocker Heide beginnt am 10. Dezember

animierte-gifs-weihnachtsbaeume-1427.11.2014 Der alljährliche Weihnachtsbaumverkauf in der Rostocker Heide findet vom 10. bis 20. Dezember 2014 täglich von 9 bis 16 Uhr außer sonntags an der Alten Forstbaumschule in Hinrichshagen, Am Jägeracker (Straße Richtung Markgrafenheide, Einfahrt ist ausgeschildert), statt.  Solange der Vorrat, reicht werden folgende Bäume angeboten: Fichte, Kiefer und Blaufichte bis zwei Meter für 15 Euro pro Stück, ab zwei bis drei Meter für 20 Euro pro Stück¸ Nordmanntanne und Nobilis bis zwei Meter für 20 Euro pro Stück, ab zwei bis drei Meter für 25 Euro pro Stück. Bei Weihnachtsbäumen über drei Meter zahlen Käufer einen Preis auf Anfrage. Alle Preise gelten inclusive Mehrwertsteuer und Netzverpackung. Alljährlich  werden rund 1.500 bis 2.000 Bäume verkauft. Ein buntes Programm mit Gulaschkanone, Glühwein, Holzschnitzern und  „Weihnachtsbasteln mit Antje“ in der warmen Holzhütte bereichert am 13. Dezember 2014 das Angebot.  Wer glaubt, es sei ökologisch besonders verantwortungsvoll, statt eines geschlagenen Weihnachtsbaums einen mit Wurzeln und Topf zu erstehen, der irrt gewaltig. Der größte Teil dieser Bäume überlebt das Weihnachtsfest nur wenige Wochen oder Monate. Das hat mehrere Gründe. Die Zimmerwärme unterbricht die Winterruhe des Baumes und stimmt ihn auf Frühling ein. Die schlummernden Zweigknospen beginnen sich auf den Austrieb vorzubereiten. Ein solch irregeleiteter Baum erfriert sehr leicht, wenn er nach dem Fest in die Winterkälte zurückgebracht wird. Die trockene Zimmerluft lässt den Baum schneller vertrocknen als man denkt, da man dem Baum den Wassermangel nicht ansieht. Die Wurzeln werden für den Topf passend gemacht und dazu oft stark verstümmelt. Gute Chancen für das Überleben eines im Topf gezogenen Baumes hat nur derjenige, der ihn pro Tag nur für kurze Zeit in die möglichst kühl gehaltene Feststube holt, das regelmäßige Gießen nicht vergisst, den Baum nach dem Fest an einem kalten, aber frostfreien Platz (zum Beispiel Garage) zurück in den Winterschlaf gleiten lässt und einen geeigneten Standort hat, an dem Baum zurück in die Erde gebracht werden kann.

Zum Thema „Nadeln“ haben Forstwissenschaftler der Technischen Universität Dresden einen Test mit deutschen Weihnachtsbäumen gemacht. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Mondholz-Bäume genauso stark nadeln wie andere. Auch in Bezug auf Feuchtigkeit, Härte und Gewicht gibt es keinen Unterschied. Ausschlaggebend für das Nadelverhalten sind vielmehr die Baumart und die Aufbewahrung. Der gekaufte Baum sollte auf dem Balkon, im Garten oder der Terrasse – an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit – im Verpackungsnetz aufbewahrt und keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Damit wird der Baum vor Austrocknung geschützt. Vor dem Aufstellen sollte eine dünne Baumscheibe abgesägt werden. Der Weihnachtsbaum sollte nach Möglichkeit in einen Weihnachtsbaumständer mit Wasser gestellt und häufig mit Wasser aus einer Nebelflasche besprüht werden. Der Baum sollte nicht vor dem 24. Dezember hereingeholt und nicht direkt neben einer Heizung aufgestellt werden.  Zur Frage des am besten geeignetsten Weihnachtsbaumes sind die Geschmäcker und die Argumente unterschiedlich. Der eine riecht nach Orange, der andere schimmert silbrig-blau, der dritte stand früher in jedem Wohnzimmer. Bei der Wahl ihres Weihnachtsbaums können die Deutschen zwischen unterschiedlichsten Arten wählen. Während manche Tannenbäume stechen und schon früh ihre Nadeln abwerfen, haben andere ein angenehm weiches Grün und duften zudem noch herrlich nach Wald. Welcher Baum ist der ideale Weihnachtsbaum? Jede Baumart hat ihre ganz eigenen Vorzüge und Nachteile. Rund 24 Millionen Weihnachtsbäume werden nach Angaben des Bundesverbands der Weihnachtsbaumerzeug er in diesem Jahr verkauft. Knapp 13 Prozent werden einer Umfrage zufolge selbst geschlagen. Die Preise sind nach Verbandsangaben in den vergangenen drei Jahren etwa gleich geblieben.

Neues vom Rostocker Weihnachtsmarkt 2014

Weihnachtstanne auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt 2014, Foto: Joachim KloockMärchenhaftes Weihnachtsleuchten auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt

Der Räuber Immerklug aus dem Gefolge des Weihnachtsmannes brachte heute das Licht aus dem Märchenwald zum größten Weihnachtsmarkt Norddeutschlands. Gemeinsam mit Ilka Müller, Geschäftsführerin Großmarkt Rostock GmbH und Matthias Fromm, Geschäftsführer der Rostock Tourismus & Marketing mbH, erstrahlte erstmals der traditionelle Weihnachtsbaum auf dem Kröpeliner Tor-Vorplatz im weihnachtlichen Glanz.

Weihnachtsbaumverkauf in der Rostocker Heide ab 9. Dezember 2013

Tipps zur Weihnachtsbaumpflege

gif WeihnachtenDer Weihnachtsbaumverkauf des Stadtforstamtes auf dem Gelände der alten Forstbaumschule in Hinrichshagen beginnt in diesem Jahr am 9. Dezember und findet solange der Vorrat reicht, längstens jedoch bis zum 22. Dezember 2013, täglich von 9 bis 16 Uhr statt. Die alte Forstbaumschule befindet sich in der Straße Am Jägeracker, die Einfahrt von der Straße in Richtung Markgrafenheide ist ausgeschildert. Fichte, Kiefer, Blaufichte und Omorika bis zu einer Höhe von 2,5 Metern kosten 15 Euro/Stück, Nordmanntanne und Nobilistanne bis 2,5 Metern Höhe kosten 20 Euro pro Baum. Preise für Weihnachtsbäume über 2,50 Meter Höhe werden auf Anfrage mitgeteilt. Die Preise beinhalten die Mehrwertsteuer und die Kosten für die Netzverpackung. Insgesamt werden durch das Stadtforstamt in der Adventzeit zwischen 1.500 und 2.000 Weihnachtsbäume verkauft. Mehr als die Hälfte der Bäume wird auch 2013 aus dem Sauerland angekauft, heimische Bäume kommen in diesem Jahr aus verschiedenen Plantagen in einen Umkreis von etwa drei Kilometern. Den eigenen Weihnachtsbaum selbst zu schlagen ist in den Revieren des Stadtforstamtes Rostock in diesem Jahr leider nicht möglich, da die Plantage in der Forstbaumschule im Frühjahr neu bepflanzt wird.

Der gekaufte Weihnachtsaum sollte bis zum Fest auf dem Balkon, im Garten oder auf der Terrasse, also an Orten mit  hoher Luftfeuchtigkeit, im Verpackungsnetz aufbewahrt werden, rät das Stadtforstamt. Außerdem sollte er nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Vor dem Aufstellen sollte man eine dünne Baumscheibe absägen und dann den Baum in einen Weihachtsbaumständer mit Wasser stellen. Das Aufstellen sollte nach Möglichkeit nicht vor Heilig Abend erfolgen. Ein Aufstellort neben einer Heizung oder einem Ofen ist nicht geeignet. In der Wohnung sollte der Baum häufig mit Wasser aus einer Nebelflasche besprüht werden. Wer glaubt, es sei ökologisch besonders verantwortungsvoll, statt eines geschlagenen Weihnachtsbaums einen mit Wurzeln und Topf zu erstehen, irrt gewaltig. Der größte Teil dieser Bäume überlebt das Weihnachtsfest nur wenige Wochen oder Monate. Die Zimmerwärme unterbricht die Winterruhe des Baumes und stimmt ihn auf Frühling ein. Die schlummernden Zweigknospen beginnen, sich auf den Austrieb vorzubereiten. Ein solch irregeleiteter Baum erfriert sehr leicht, wenn er nach dem Fest in die Winterkälte zurückgebracht wird. Hinzu kommt, dass die trockene Zimmerluft den Baum schneller vertrocknen lässt und man dem Baum den Wassermangel nicht ansieht. Außerdem werden die Wurzeln für den Topf oft ‚passend‘ gemacht und somit stark verstümmelt.