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Einführung von biologisch abbaubarem Geschirr am Strand von Warnemünde

Gemeinsame Initiative für Umweltschutz an der Ostsee

B-09826.6.2018 – Unzählige Tonnen Plastikmüll gelangen täglich in die Weltmeere und richten dort großen Schaden an. Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und die Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde engagieren sich deshalb zusammen gegen die Verschmutzung der Strände und des Lebensraums Wasser und setzen im Bereich der Rostocker Seebäder künftig auf biologisch abbaubares Geschirr. Die gemeinsame Initiative unter Beteiligung des Amtes für Umweltschutz soll die Gäste und Einwohner der Stadt für einen schonenden Umgang mit der Natur sensibilisieren und ist ein Beitrag für die Erhaltung der einmaligen Landschaft an der Ostseeküste. „Mit Blick auf die Kreislaufwirtschaft verlangen die Gesetze in unserem Land, dass Abfälle bestmöglich zu vermeiden sind. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten an einem Strand sowie dem Hochwasserschutz sind wir hinsichtlich der Wasser- und Abwasseranschlüsse beider Gastronomie natürlich etwas beschränkt. Geschirrspülen, wie sonst üblich,kommt daher leider nicht in Frage, womit auch Pfandsysteme mit Mehrwegartikeln ausscheiden“, sagte Holger Matthäus, Senator für Bau und Umwelt. „Dieses Einmal-Geschirr besteht aus Maisstärke, Palmblättern, Zuckerrohr, Holz und Karton. Zur Entsorgung und Trennung vom restlichen Abfall stehen speziell gekennzeichnete Mülltonnen zur Verfügung, welche von der Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde organisiert und gekennzeichnet wurden. Alle unterstützenden Gastronomen erhalten von uns eine Plakette, die die einzelnen Betriebe für das nachhaltige Engagement kennzeichnen. Die Verwendung von biologisch abbaubarem Geschirr stellt eine hervorragende Alternative zur bisher häufig verwendeten Plastik-Variante dar. Bisher konnten wir insgesamt 11 Partner gewinnen und diesen ersten Pionieren vor Ort gilt unser besonderer Dank“, so Matthäus weiter. „Mit unserem Engagement für den Umweltschutz kommen wir der Verantwortung für den Erhalt unserer lebenswerten Küstenlandschaft nach. Der Umweltaspekt spielt auch im Tourismus eine immer wichtigere Rolle“, sagte Matthias Fromm, Tourismusdirektor von Rostock und Warnemünde. „Niemand möchte umgeben von Müll durchs Wasser schwimmen.Qualitätssiegel wie die Blaue Flagge setzen deshalb bei der Sauberkeit von Strand und Meer hohe Kriterien an. Weiterhin möchten wir unsere Gäste auf einen bewussten Umgang mit unseren Ressourcen sensibilisieren. Vor einigen Jahren haben wir daher die Kampagne „Kein Plastik bei die Fische“ ins Leben gerufen.Unter diesem Dach gehen wir nun einen Schritt weiter und möchten künftig an unseren Stränden vollständig auf biologisch abbaubares Geschirr setzen“, so Fromm.

11 Strandgastronomen sind sofort dabei

„Wir finden dieses Engagement der Hansestadt für die Erhaltung unserer Umwelt super und haben uns natürlich sofort dieser Initiative angeschlossen. Damit leisten wir auf unserer Art einen guten Beitrag, um das Plastikaufkommen an unserem Strand zu reduzieren. An dieser Stelle können wir nur alle Gastronomen an den Stränden der Seebäder von Rostock auffordern, sich so für den Umweltschutz zu engagieren.“, sagt Claus Ruhe Madsen, Präsident der IHK zu Rostock und Inhaber der Strandgastronomie „Wikinger gestrandet“. Darüber hinaus unterstützen in Warnemünde Strandkorbvermieter Angelika Gorski, Christian Kroll und Alexander Fritz die Aktion genauso wie Supreme Surf, Gastrobarten und die Strandoase Treichel. In Markgrafenheide sind Fischverkäufer Gerhard Flotow, die Strandoase, der Camping- und Ferienpark Baltic Freizeit sowie der Strandservice Michael Hoth mit von der Partie.

Abfälle werden umweltgerecht entsorgt

Die Abfallbehälter werden täglich und streng nach Vorschrift entsorgt. „Im März haben wir die Einführung von biologisch abbaubarem Geschirr bereits getestet und dabei festgestellt, dass sich das Geschirr schon nach zwei Wochen mittels einer Trockenvergärung sehr gut zersetzt. Gelangen die Artikel ungewollt dennoch einmal ins Meer, bauen sie sich dort selbst biologisch ab und richten keinen Schaden an“, erklärte Joachim Westphal, Prokurist der EVG Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH Rostock. „Die Tourismuszentrale kümmert sich selbst darum, die entsprechenden Müllbehälter abzuholen und zum Bauhof zu bringen. Von dort holt die Stadtentsorgung Rostock GmbH die getrennt gesammelten Abfälle containerweise ab und bringt sie zur mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlage von Veolia Umweltservice Nord in den Rostocker Seehafen. Beim Verwertungsprozess erzeugen wir aus den Abfällen Strom und Biogas und speisen dieses anschließend in das Rostocker Energienetz ein“, so Westphal abschließend. Im Zuge unserer Umweltinitiative werden seit 2014 kleine Strandaschenbecher über die Partner vor Ort und den Tourist-Infos kostenfrei an die Gäste im Küstenbereich verteilt. Seither wurden außerdem mehrere große „Ostsee-Ascher“ installiert. Die Idee hierfür entstand vor zwei Jahren in Kooperation mit EUCC Die Küsten Union Deutschland e.V. Dabei handeltes sich um Entsorgungsstationen für Zigarettenkippen, die an fünf Stellen in Warnemünde und künftig auch an zwei Standorten in Markgrafenheide die Möglichkeit bieten, seine Zigarettenfilter umweltgerecht zu entsorgen.Zeitgleich zeigen sie plakativ die Menge bereits gesammelter Zigarettenreste und informieren darüber, dass Zigarettenfilter nicht verrotten.

www.rostock.de/biogeschirr

WeitereInformationen

Zusätzliche Informationen finden alle Gäste auf http://www.rostock.de und im Flyer „Ordnung und Sauberkeit am Strand“ des Umweltamtes. Strandbewirtschafter, die an einer Beteiligung interessiert sind, können sich zudem gerne bei der Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde melden. Download: https://bit.ly/2JT4q7z

Bildunterschrift:  (v.l.n.r.) Claus Ruhe Madsen, Holger Matthäus, Matthias Fromm, Matthias Welk (Amt für Umweltschutz, Hanse- und Universitätsstadt Rostock), Henning Möbius (Stadtentsorgung Rostock) und Alexander Fritz (Strandkorbvermietung) präsentieren das neue Projekt zur Einführung von biologisch abbaubarem Geschirr an Rostocks Stränden. Foto: Joachim Kloock

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Schnelle Hilfe aus der Luft -Rettungsdrohnen

Die DRK Wasserwacht erprobt Rettungsdrohnen am Strand von Warnemünde

 

Den Einsatz so genannter Rettungscopter erprobt seit heute die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Strand von Warnemünde. Bei den Rettungscoptern handelt es sich um Drohnen, die bei Menschen, die im Wasser in Not geraten sind, eine Rettungsboje abwerfen. Daran können sie sich festhalten, bis sie von den Rettungsschwimmern erreicht werden. Diese Rettungsboje öffnet sich bei der Berührung mit dem Wasser

Bildunterschrift: Lukas Knaup darf den Rettungscopter bedienen. Er hat dafür eine Ausbildung absolviert. Heute führte er das Gerät vor.

„Fit für 800!“ –  Willkommen beim größten Strand-Qigong Deutschlands

10.6.2018 – Anlässlich des 800-jährigen Stadtgeburtstages von Rostock sind alle Sportbegeisterten am Sonntag nach Warnemünde an den Strand zum Strand-Qigong, dem großen Abschlussevent der „Fit für 800!“-Kampagne, eingeladen. Zusammen mit der AOK Nordost bieten wir an diesem Tag ein buntes Programm an. Jörg Lüdecke, ein bekannter Qigong-Lehrer, wird alle Interessierten und Sportbegeisterten am Strand anleiten. Dabei kann jeder mitmachen! Die Teilnahme ist kostenfrei. Bei gutem Wetter bietet der Warnemünder Strand eine hervorragende Möglichkeit, sich unter Anleitung sportlich zu betätigen“, so Steffen Vollrath, Verwaltungsdirektor des Klinikums Südstadt Rostock. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten dazu flotte Musik von Moderator Carsten Ullrich. Er führt durch das Programm und sorgt dafür, dass alle Besucherinnen und Besucher Spaß an der Bewegung an der frischen Ostseeluft haben.

Die AOK Nordost und das Klinikum Südstadt werden mit einem Stand vor Ort sein und Fragen rund um das Thema „Gesunde Lebensweise“ beantworten. Wer Lust hat, lässt sich nach dem Qigong-Event auf einem Gruppenfoto ablichten. Es ist eine schöne Erinnerung an eine gemeinsame, sportliche Aktion anlässlich des 800. Stadtgeburtstages von Rostock. „Als Krankenkasse sehen wir uns nicht nur der medizinischen Versorgung der Bevölkerung sondern auch ihrer Gesundheitsprävention verpflichtet“, erklärt Juri Schlünz, Verantwortlicher für Sport und Gesundheit bei der AOK Nordost. „Daher haben wir zusammen mit dem Klinikum Südstadt Rostock mit Unterstützung der Agentur „Werk 3“ dieses Abschlussevent der „Fit für 800!“-Kampagne für alle Sportbegeisterten im Angebot.“ Qigong bedeutet so viel wie „Arbeit am Qi“. Qi steht für universelle Lebenskraft, die nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) durch die Leitbahnen (Meridiane) des Körpers fließt. Krankheiten sind in der TCM-Ausdruck von Störungen im Fluss des Qi. Mithilfe spezieller Qigong-Übungen soll das Qi wieder in die richtigen Bahnen geleitet werden. Gerade für ältere und körperlich eingeschränkte Personen sind Qigong-Übungen bestens geeignet.

Premiere an der Ostseeküste – das ROSTOCK CRUISE FESTIVAL

14.-16. September 2018 im Seebad Warnemünde

Bild-01Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock feiert zum 800. Stadtjubiläum erstmals das ROSTOCK CRUISE FESTIVAL an einem der schönsten Ostseestrände Deutschlands. Die große Auslaufparade der Kreuzfahrtschiffe am Samstagabend unterstreicht die Erfolgsgeschichte von Mecklenburg-Vorpommern im Kreuzfahrtsegment.

„In diesem Jahr stellen wir mit 205 Anläufen von 43 Kreuzfahrtschiffen eine neue Bestmarke für Warnemünde auf und empfehlen uns mit dem ersten ROSTOCK CRUISE FESTIVAL im Jubiläumsjahr einmal mehr als attraktiven Kreuzfahrthafen“, so Oberbürgermeister Roland Methling. Und weiter: „Die Seefahrt und der Schiffbau haben in Rostock eine lange Tradition und spielen seit jeher eine wichtige Rolle. Ich begrüße außerordentlich, dass dieses Fest für die Kreuzfahrt auf Initiative von Rostock Marketing und der Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde im September Premiere feiert.“ „Der Kreuzfahrttourismus ist ein wichtiges touristisches und wirtschaftliches Segment in Mecklenburg-Vorpommern. Das ROSTOCK CRUISE FESTIVAL wird als neues Format seine Magnetwirkung über die Landesgrenzen hinaus entfalten und viele Besucher nach Mecklenburg-Vorpommern locken. Mit dem Festival hat unser Bundesland die Chance sich als starker Wachstums- und Investitionsstandort für die Schiffsbau- und Kreuzfahrtindustrie zu präsentieren. Diese sollten wir gemeinsam nutzen“, sagt Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe.

Künftig soll, abwechselnd mit den Hamburg Cruise Days, das ROSTOCK CRUISE FESTIVAL alle zwei Jahre zwischen Kaikante und Strand stattfinden. „Mit diesem großartigen Event wird Warnemünde zum Hot Spot für Kreuzfahrtfans“, so Matthias Fromm, Geschäftsführer von Rostock Marketing und Tourismusdirektor der Hansestadt. „Wir laden unsere Urlauber und Gäste ein, die Ozeanriesen hautnah am Strand vor einer der schönsten Kulissen im deutschen Ostseeraum zu erleben. Als zusätzliches nebensaisonales Highlight wird dieses Festival ein weiterer Baustein, um sich im nationalen und internationalen Wettbewerb zu behaupten“, ergänzt Fromm weiter.

Große Partner des ROSTOCK CRUISE FESTIVALS

Die erfolgreiche Entwicklung des Kreuzfahrttourismus in Deutschland ist untrennbar mit der Hansestadt Rostock verbunden. Hier an der Warnow wurde mit der Gründung von AIDA Cruises, einem der wachstumsstärksten und wirtschaftlich erfolgreichsten touristischen Unternehmen in Deutschland, vor mehr als 20 Jahren die moderne Kreuzfahrt geboren. „Wir freuen uns, dass wir als Premiumpartner des ersten ROSTOCK CRUISE FESTIVAL dem Kreuzfahrtstandort Rostock weitere wichtige Wachstumsimpulse geben werden. Maritime Großveranstaltungen wie diese tragen mit dazu bei, generationsübergreifend neue Zielgruppen für diese einzigartige Urlaubsform zu gewinnen“, so Hansjörg Kunze, Vice President Communcation & Sustainability. Mit mehr als 40 Anläufen ist AIDA Cruises auch 2018 der stärkste Kreuzfahrtpartner der Hansestadt Rostock und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die gesamte Region. „Rostock-Warnemünde ist ein attraktiver Hafen mit vielen Standortvorteilen und das Festival eine vortreffliche Möglichkeit, sich der Stadt und ihren Gästen als internationaler Kreuzschifffahrtshafen zu präsentieren“, führt Jens Scharner, Geschäftsführer von ROSTOCK PORT, aus.

„Mit der geplanten Erweiterung um den neuen Liegeplatz für Kreuzfahrtschiffe in Warnemünde stellen sich Mecklenburg-Vorpommern und die Hanse- und Universitätsstadt Rostock den Anforderungen in diesem Segment. Zu den Höhepunkten der Saison gehört neben den 43 Anläufen der Rostocker Reederei AIDA u.a. die ‚Norwegian Breakaway‘ der US-amerikanischen Reederei NCL, welche an der großen Auslaufparade beim ROSTOCK CRUISE FESTIVAL teilnehmen wird.“ Auch das Thema Nachhaltigkeit soll an diesem Wochenende in den Fokus gerückt werden: Im Rahmen des ROSTOCKCRUISE FESTIVAL wird am 15. September das Symposium „Neue Umwelttechnologien zur Schadstoffreduzierung in der Schifffahrt“ stattfinden. Bei diesem Austausch vor Ort werden die neuesten Entwicklungen der maritimen Industrie präsentiert und mit Fachvorträgen Einblicke in die neuesten Trends und Herausforderungen eines nachhaltigen und umweltverträglichen Schiffbaus, der Schifffahrt und  Hafenentwicklung gestattet. Im engen Schulterschluss mit den regionalen Akteuren aus Tourismus, Politik, Stadtverwaltung, Wirtschaft und Universität wurde die Idee zu diesem Festival vorangetrieben, und Ende 2017 konnte die Ausrichtung des Events an die Agentur BEEFTEA group mit Sitz in Berlin und Hamburg vergeben werden. „Wir sind stolz, dass wir mit unserem Konzept überzeugen konnten. Mit der Zuschlagserteilung haben wir sofort alle Hebel zur Umsetzung dieser großen Veranstaltung in Bewegung gesetzt und konnten auf der diesjährigen ITB in Berlin auf das ROSTOCK CRUISE FESTIVAL schon sehr für Aufmerksamkeit sorgen. Die Resonanz ist jetzt schon enorm und zeigt, dass wir auf bestem Weg sind, ein unvergessliches Eventwochenende zu zaubern“, so Andreas Grunszky, Geschäftsführer BEEFTEA group.

Ein Event für Kreuzfahrtfans und die ganze Familie

Warnemünde zählt seit Jahren zu den beliebtesten deutschen Kreuzfahrthäfen. Dort, wo  Kreuzfahrtschiffe neben Kapitänshäusern und Fischkuttern vor Anker liegen, wird das ROSTOCK CRUISE FESTIVAL mit beeindruckenden Klang- und Themenwelten an Kaikante und Eventstrand zu einem besonderen Erlebnis. Von Freitag bis Sonntag dreht sich alles um die faszinierende Welt der Kreuzfahrt. Insgesamt sechs Kreuzfahrtschiffe werden Warnemünde an diesem Wochenende ansteuern. Der Auftakt des Festivals ist am Freitagabend die Cruise Night mit Floating Beats & Boats. Hier können sich Nachtschwärmer auf den verschiedenen Partybooten zwischen Rostock und Warnemünde zu den Rhythmen von Hip Hop, Jazz oder Electro auf der Warnow bewegen. Und an der Festivalbühne am Warnemünder Strand werden mit Livemusik und angesagten DJ-Sounds die beiden Kreuzfahrtschiffe „Viking Sun“ und „Marina“ beim Auslaufen verabschiedet. Am Samstag und Sonntag präsentiert sich die Kreuzfahrt zum Hören, Fühlen und Schmecken an Land und es gibt viele Kostenproben von Bord: Genießer können sich auf regionale und exotische Spezialitäten vom Streetfood-Markt freuen oder in die Themenwelten der Kreuzfahrt mit vielen Aktionen eintauchen. Kinder werden als Piraten die Weltmeere erobern und viel Wissenswertes über Nachhaltigkeit und Umwelt erfahren. „Ganz nah dran“ sind die Besucher des Festivals an der großen Showbühne am Strandaufgang Nr. 1. Live-Acts und ein großes Bühnenprogramm mit Musik, Talks und Showeinlagen für Groß und Klein begleiten das maritime Wochenende der Kreuzfahrt. Absolutes Highlight wird die große Auslaufparade am Samstagabend, bei der die Kreuzliner „AIDAmar“, „Norwegian Breakaway“ und „Columbus“ direkt hintereinander den Warnemünder Hafen verlassen. Hier ist bester Blick auf die Ozeanriesen von der Kaikante oder dem Strand garantiert. Mit gigantischen Klangwelten von Klassik bis Moderne werden die majestätischen Schiffe mit großem Feuerwerk und atemberaubender Lasershow auf das offene Meer hinaus begleitet.

Bildunterschrift: v.l.n.r: Jens A. Scharner (Geschäftsführer ROSTOCK PORT), Hanns Christoph Saur (Ministerialdirigent Wirtschafts- und Strukturpolitik, Industrie, Tourismus im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern), Hansjörg Kunze (Vice President Communcation & Sustainability AIDA Cruises), Beate Hlawa (Bereichsleiterin Marketing/PR/Vertrieb Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde), Roland Methling (Oberbürgermeister Hanse- und Universitätsstadt Rostock), Matthias Fromm (Geschäftsführer Rostock Marketing und Tourismusdirektor Rostock & Warnemünde), Andreas Grunszky (Geschäftsführer BEEFTEA group). Foto: Joachim Kloock.

Im Tourismus weiter auf Wachstumskurs – Branche begrüßt das neue Jahr als Auftakt eines ereignisreichen und erfolgversprechenden 2018

800 Jahre Rostock – Hanse- und Universitätsstadt zelebriert ihren historischen Geburtstag mit dem 38. Internationalen Hansetag und dem Rostock Cruise Festival 

Beim traditionellen Jahresempfang der Rostocker Touristiker im Kurhaus Warnemünde haben rund 170 Gäste die erfolgreiche touristische Saison Revue passieren lassen und sich auf das kommende Jahr eingestimmt. Im Zuge des anstehenden Doppeljubiläums von Hansestadt und Universität 2018/19 wird Rostock über die Landesgrenzen hinaus mit besonderen Highlights strahlen. Besonders der 38. Internationale Hansetag und die Premiere des „Rostock Cruise Festival“ werfen ihre Schatten voraus. Auch in den Übernachtungszahlen 2017 zeigte die Zwischenbilanz, dass Rostock & Warnemünde das hohe Niveau der Gästeankünfte und Übernachtungen halten und sogar Zuwächse verzeichnen konnte. „Wenn wir auf 2017 zurückblicken, können wir zu Recht stolz auf die erfolgreichen Entwicklungen im Tourismus sein. Das ist das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit der touristischen Akteure in Rostock und somit auch der Verdienst aller Leistungsträger“, sagte der Geschäftsführer von Rostock Marketing und Tourismusdirektor, Matthias Fromm.

Tourismusbranche weiter auf Erfolgskurs

Das kürzlich in der Wirtschaftswoche veröffentlichte Städteranking der IW.consult bestätigt die hohe Dynamik bei den Gästeübernachtungen. Demnach belegt Rostock im Niveauranking Platz 3 hinter Frankfurt/Main und München. „Ich freue mich, dass wir in 2012 mit der strategischen Neuausrichtung im Tourismus frühzeitig Aktivitäten entwickelt haben, die jetzt ihre positive Wirkung entfalten“, sagte Fromm. „Dies ist Ansporn und Verantwortung zugleich. Um den Erwartungen unserer Urlauber und Gäste auch künftig entsprechen zu können, muss die Branche die Zusammenarbeit weiter intensivieren, Themen wie Qualität noch stärker in den Fokus rücken und den Ausbau der touristischen Infrastruktur vorantreiben. Nur so können wir ein nachhaltiges und qualitatives Wachstum sichern“, so Fromm weiter. „Das hohe touristische Niveau möchten wir insgesamt im Land auch in den kommenden Jahren halten und, wenn möglich, sogar noch weiter ausbauen. Gerade Rostock ist für seine fortschrittlichen Initiativen etwa bei der Servicequalität oder der Barrierefreiheit beispielhaft. Nicht umsonst verzeichnet die Beherbergungsstatistik hier seit 2010 eine kontinuierlich positive Entwicklung“, erläuterte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe. „Insbesondere die größeren Städte des Landes tragen zum touristischen Vorankommen bei. Die Hansestadt Rostock erweist sich seit Jahren als Wachstumsmotor im Tourismus.“ Von Januar bis Oktober diesen Jahres legt die Hansestadt Rostock nach Angaben des Statistischen Amtes bei den Übernachtungen um 0,9 Prozentpunkte zu. Insgesamt wurden im selben Zeitraum 1,75 Millionen Übernachtungen gezählt. Die Ankünfte wuchsen im selben Zeitraum um 1,8 Prozentpunkte. 

800 Jahre Tor zur Welt – Rostock präsentiert sich als herzlicher Gastgeber

Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren der Hanse- und Universitätsstadt. Darüber hinaus prägt er das Image und ist bestes Aushängeschild der Stadt. Vom Tourismus profitieren ebenso die regionale Entwicklung sowie die Lebensqualität der Einwohner. Rostock Marketing ist mit Einführung der freiwilligen Marketingumlage zur Finanzierung des Tourismus auch nach fast acht Jahren weiter auf Erfolgskurs. „Ich freue mich, dass wir es in Rostock ohne Pflichtabgaben gemeinsam geschafft haben, die Tourismuswirtschaft beispielhaft auf Wachstumskurs zu bringen“, betonte Oberbürgermeister Roland Methling. „Mit seiner hohen Wertschöpfung hat unter anderem auch der Tourismus dazu beigetragen, dass wir erfreulicherweise gerade im Jubiläumsjahr die uneingeschränkte finanzielle Handlungsfähigkeit zurückerlangen konnten. Dafür danke ich an dieser Stelle der gesamten Branche und bin sicher, dass sich die Rostocker Touristiker auch in 2018 als vortreffliche Gastgeber präsentieren. Die Festveranstaltung des Jubiläums, der 38. Internationale Hansetag, wird aus rund 16 Nationen Besucher nach Rostock locken. Es ist eine historische Chance, hier mit einem hohen Niveau an Service und Dienstleistung zu punkten“, so Methling und weiter mit Blick auf die bevorstehenden Ereignisse: „Die Feierlichkeiten zur 800-jährigen Stadtrechtsbestätigung und zu 600 Jahren Universität werden Rostock in den nächsten beiden Jahren national wie international in den wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, aber auch touristischen Fokus rücken. Wir sind bestrebt, dieses Ereignis zu einem einmaligen Höhepunkt werden zu lassen, auf das alle immer gern zurückblicken werden.“

Hohes touristisches Entwicklungspotential in Rostock

Rostock hat auf Grundlage der Tourismuskonzeption 2022 auch die Vermarktung der Destination im Geschäftsreisetourismus erfolgreich angestoßen. Mit der Gründung des Rostock Convention Bureau in 2016 wurde eine Marktlücke geschlossen, um Rostock im stark umkämpften Tagungs- und Kongressmarkt als Top-Tagungsdestination an der Ostsee zu profilieren. Durch eine neu geschlossene Kooperation mit dem Landestourismusverband profitiert künftig das gesamte Land von der Arbeit des Rostock Convention Bureau. Ebenfalls rückt der Gesundheitstourismus zunehmend in den Fokus der touristischen Vermarktung. Hier zeigen die Rostocker Touristiker großes Engagement und sind auf dem besten Weg, Warnemünde zum ersten Thalasso-Seebad an der Ostseeküste zu entwickeln. Um im nationalen und internationalen Wettbewerb zu bestehen, treibt Rostock das wichtige Thema Servicequalität weiter erfolgreich voran. „Im stark umkämpften Tagungssegment haben wir nun die Chance, uns mittelfristig als Top-Tagungsdestination zu etablieren. Auch der Gesundheitstourismus motiviert neue Zielgruppen für eine Reise in unser Bundesland. Rostock und Warnemünde bieten mit ihrem hervorragenden Naturraum auch in dieser Disziplin beste Standortfaktoren. Jene Botschaften tragen wir natürlich gern nach außen. Auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin wird MV dieses Jahr als Partnerland auftreten. 2019 findet der Deutsche Tourismustag in Rostock statt. Zudem ist die Branche 2020 zum zweiten Mal nach 2009 mit der Reisemesse Germany Travel Mart hier in der Hansestadt zu Gast“, machte Wirtschaftsminister Harry Glawe deutlich.

Ein neues maritimes Highlight im Rostocker Kalender

Rostock gewinnt als internationaler Kreuzfahrthafen immer mehr an Bedeutung. So ist ein weiterer Höhepunkt in Planung: Vom 14. bis 16. September 2018 wird die Premiere des „Rostock Cruise Festivals“ in Warnemünde den Blick der internationalen maritimen Industrie auf die Hanse- und Universitätsstadt lenken. Damit wird eine weitere hochwertige Veranstaltung etabliert, die alle zwei Jahre abwechselnd mit den Hamburg Cruise Days stattfinden wird. „Der Kreuzfahrttourismus boomt. Er gilt in der Ostsee längst als wichtiges wirtschaftliches und touristisches Segment, das seit Jahren kontinuierlich wächst. Das `Rostock Cruise Festival´ ist deshalb eine ideale Chance, unser Land Mecklenburg-Vorpommern noch stärker als touristischen und wirtschaftlichen Standort zu positionieren“, erläutert Minister Glawe deutlich. 2017 wurden mit 190 Schiffsanläufen und 892.000 Passagieren bereits neue Bestmarken aufgestellt, die 2018 noch einmal getoppt werden könnten.Auch andere Kreuzfahrthäfen des Bundeslandes erfahren ähnliche Impulse wie Rostock mit beachtlichen Steigerungsraten. „Der gesamte Kreuzfahrtmarkt ist nach wie vor im Wachstum und bringt zum Teil erhebliche Potentiale mit sich. Der Flughafen Rostock-Laage profitiert von höheren Passagierzahlen und die Herkunft der Kreuzfahrtgäste sorgt auch dafür, dass Mecklenburg-Vorpommern in der ganzen Welt als einzigartiges Urlaubsziel wahrgenommen wird“, so Minister Glawe weiter.

Wirtschaftsnahe Infrastruktur wird in Rostock weiter ausgebaut

„Wir unterstützen den Ausbau der wirtschaftsnahen Infrastruktur weiter. Dabei liegt ein Schwerpunkt beispielsweise in der Vergrößerung des Angebotes von saisonunabhängigen Einrichtungen“, sagte Wirtschaftsminister Glawe. So fördert das Wirtschaftsministerium in Rostock den Neubau des POLARIUMS mit einem Zuschuss in Höhe von 10,26 Millionen Euro. Die Mittel stammen aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Insgesamt belaufen sich die Investitionskosten für das POLARIUM auf rund 11,51 Millionen Euro. Auch die StadtHalle wird zu großen Teilen in neuem Glanz erstrahlen. Sie wird zu einem multifunktionalen Kongress- und Eventcenter ausgebaut. Die Gesamtinvestitionen für Modernisierung sowie den Um- und Ausbau der Rostocker StadtHalle betragen rund 16,9 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Höhe von rund 15,2 Millionen Euro.

Netzwerkaktivitäten bereichern die Branche

Ein Schwerpunkt der täglichen Arbeit von Rostock Marketing und der Tourismuszentrale liegt auf dem touristischen Marketing für Rostock & Warnemünde, das nur mit Unterstützung des starken touristischen Netzwerks umgesetzt werden kann. Davon profitiert auch insbesondere die Branche, wie Frank Martens, Vorsitzender vom Tourismusverein Rostock & Warnemünde e.V., bestätigt: „Die erfolgreiche Arbeit, die Rostock Marketing für den Tourismus leistet, ist letztendlich für alle Beteiligten ein Gewinn. Die Einbindung der Branche zur Mitgestaltung des Tourismusmarketings ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor der guten Entwicklung in der Hansestadt Rostock. Initiativen wie ServiceQualität Deutschland helfen uns, unsere eigenen Angebote weiter zu verbessern. Aber auch das Rostock Convention Bureau oder die Projekte im Gesundheitstourismus tragen dazu bei, dass wir uns touristisch breiter aufstellen können, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir begrüßen daher dieses Engagement und beteiligen uns gern an der freiwilligen Marketingumlage.“

„EWIG“ hieß die Inszenierung beim Warnemünder Turmleuchten 2018

Europas größte Inszenierung am Neujahrstag

Quaster

Dieter Hertrampf, Foto: Joachim Kloock

Das Event ist ein Gesamtkunstwerk aus Licht- und Lasershow, Feuerwerk und Musik. Ein Song wurde wie in jedem Jahr live gesungen – diesmal fiel die Auswahl auf „Alt wie ein Baum“ von den Puhdys. Wer könnte diesen Titel besser interpretieren als Dieter Hertrampf selbst, vielen bestens bekannt als „Quaster“ von den Puhdys. Die 90.000 Zuschauer sangen mit vollem Einsatz, die Mehrzahl davon war ausgesprochen textsicher.

Das Vorprogramm  begann wie stets um 15.00 Uhr mit flotter Musik und vielen Angeboten auf der Warnemünder Promenade. Um 18.00 Uhr startete der gemeinsame Countdown, der traditionell endete, als am Leuchtturm die neue Jahreszahl 2018 erschien. Wie immer ein gelungener Einstieg in ein neues Jahr, der von den national und international Angereisten begeistert aufgenommen wurde.

Mehr Zeit für Rostocks Schätze – Lange Nacht der Museen am 28. Oktober

Kulturhistorisches Museum Rostock, Foto: Joachim Kloock

Kulturhistorisches Museum Rostock, Foto: Joachim Kloock

Rostocks Museen und Einrichtungen öffnen in der Nacht der Zeitumstellung am 28. Oktober 2017 von 18 Uhr bis in die späten Abendstunden und zum Teil bis nach Mitternacht, um Wissenswertes aus der traditionsreichen Geschichte, Kultur und Kunst zu vermitteln und wertvolle Exponate zu präsentieren. Ein Museumsbesuch in besonderer Atmosphäre erwartet die Besucherinnen und Besucher. Die Akteure aller teilnehmenden Einrichtungen haben auch in diesem Jahr kreative Programme vorbereitet und führen mit Fantasie und Engagement zu den Kulturschätzen der Hansestadt. Nachtschwärmer und Kulturliebhaber kommen in dieser Nacht auf ihre Kosten. Der Abend beginnt um 18 Uhr mit einem Feuerwerk auf dem Klosterhof in der Rostocker Innenstadt. Die Besucherinnen und Besucher des Kulturhistorischen Museums erwartet ein spannender und anregender Abend mit Puppenspiel, Führungen durch die Klostergeschichte, den Barocksaal und das Herzogliche Palais sowie durch die Sonderausstellung zum 500. Jubiläum der Reformation. Die Societät maritim präsentiert Schifffahrtsgeschichte. Zu Gast ist die Außenstelle der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen mit der Filmvorführung „Die Flucht“  und Gesprächen. In der Zoologischen Sammlung der Universität, in der Archäologischen Sammlung des Heinrich-Schliemann-Instituts der Universität sowie im Max-Samuel-Haus wird zu neuen Ausstellungen eingeladen. Die Geschichtswerkstatt im Kröpeliner Tor öffnet bis Mitternacht. Hier präsentiert sich auch das Schifffahrtsmuseum mit Kapitänsbildern, die Geschichten erzählen. Auf eine Zeitreise in die Vergangenheit können sich alle großen und kleinen Besucherinnen und Besucher im Restaurant und Cafe „Stilbruch“ in der Eselföter Str. 27 begeben. Das Landschulmuseum Göldenitz und das miniland M-V präsentieren im Herzen der Hansestadt ihre Exponate. Die Marienkirche bietet Führungen an der Astronomischen Uhr sowie den Apostelrundgang um Mitternacht an. Um 23 Uhr spielt Olaf Sandkuhl vor der Kirche Melodien zur Reformationszeit am mobilen Carillon an 37 bronzenen Glocken. Bereits 22 Uhr spielt er im Klosterhof.

Auch die Kunsthalle bietet viel Interessantes, so einen Rundgang durch den Skulpturenpark, eine Führung durch die Ausstellung „Skurriles aus der Sammlung“ und Taschenlampenführungen durch die Ausstellung PORTFOLIO BERLIN 03. Das Sagenmuseum CRYPTONEUM ist in diesem Jahr mit Vorträgen über Maritime Legenden in der Vogtei Warnemünde zu finden. Eröffnet wird die Museumsnacht in Warnemünde mit dem Warnemünder Posaunenchor und Führungen durch das alte Fischerhaus, das heutige Heimatmuseum. Weiterhin laden das Edvard-Munch-Haus, der Leuchtturm, die Evangelische Kirche mit Orgelmusik und das Cafe „Ringelnatz“ mit dem Programm „Ringelnatz leicht frivol“ bis in die späten Abendstunden ein. In Rostock klingt die Museumsnacht in der in der Klosterkirche mit einem Konzert des Duos „Drumquadrat“ aus. Wer eine musikalische Reise zwischen Barock und Salsa, zwischen Minimal und Marching Music unternehmen will, kommt an dieser Percussion-Formation nicht vorbei.  Karten für die Museumsnacht und damit für alle Museen und Einrichtungen gibt es für zehn Euro. Warnowpassinhaberinnen und -inhaber, Schülerinnen und Schüler sowie Studierende zahlen fünf Euro. Kinder bis zwölf Jahre sind vom Eintritt befreit. Der Kartenverkauf findet in den Museen und Einrichtungen, bei der Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde sowie in den Kundencentern der Rostocker Straßenbahn AG am Hauptbahnhof, im Doberaner Hof, in Lütten-Klein und am Dierkower Kreuz statt. Die Eintrittskarte berechtigt am 28.Oktober 2017 von 18 bis 1 Uhr des Folgetages zur kostenfreien Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel in der Tarifzone Rostock. Weitere Informationen sind im Internet unter http://www.lange-nacht-der-museen-rostock.de zu finden.