Archiv für das Schlagwort ‘Stadthafen Rostock

Neue moderne WC-Anlage im Stadthafen Rostock eröffnet

WC-Anlage-025.6.2019 – Eine neue, moderne WC-Anlage wurde heute im Stadthafen auf dem Parkplatz der Silohalbinsel gegenüber der Grubenstraße eröffnet. Rund 100.000 Euro hat die Hanse- und Universitätsstadt Rostock in das vollautomatische, barrierefreie und 15 Tonnen schwere „Toilettenhäuschen“ investiert. „Die nach modernstem Standard erbaute WC-Anlage wurde gemäß dem beschlossenen Bedarfsplan aufgestellt und schließt eine Lücke am östlichen Ende des Stadthafens “, erläuterte Rostocks Senator Holger Matthäus.

Mit einer Selbstreinigungsfunktion ausgestattet, bietet die WC-Anlage rund um die Uhr ein ansprechend gestaltetes Ambiente. Auch an einen Wickeltisch für Babys wurde gedacht. Die Benutzungsgebühr orientiert sich am Bürgerschaftsbeschluss aus dem Jahr 2008 und beträgt 0,60 Euro. Die Außenverkleidung der Anlage wurde mit Vandalismus hemmendem Trespa gestaltet. „Wir wünschen uns immer zufriedene Besucherinnen und Besucher, die die stets zuverlässig eine saubere Anlage vorfinden“,
unterstreicht Senator Holger Matthäus.

Bildunterschrift: Umweltsenator Holger Matthäus und Axel Pohl vom Amt für Umweltschutz. Foto: Joachim Kloock

Werbeanzeigen

Leinen los am ROST DOCK im Stadthafen!

1.6.2018 – Heute wurde im Rostocker Stadthafen eine aus Überseecontainern bestehende Installation eröffnet. ROST DOCK soll in den drei Sommermonaten zur Belebung des Stadthafens beitragen. Mit der Swingdance Rostock – Truppe wurde das „Dock“ getauft und das Parkett eröffnet. Das „Rost Dock 800“ ist Bar, Freiluft-Bühne und Sporttreff in einem. Einst schipperten die Stahlkisten Güter über die Weltmeere. Seit heute können Flaneure, Griller und Chiller und Aktive hier festmachen.

„Ship of Tolerance“ eingeweiht

21.5.2018 – Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat am Samstag im Rostocker Stadthafen das globale Kunstprojekt „Ship of Tolerance“ eingeweiht. Mit dem Schiff sollen nach dem Willen des in den USA lebenden russischen Künstlerehepaars Ilja und Emilia Kabakov Menschen verschiedener Kontinente, Kulturen und Identitäten verbunden werden. Seit der Premiere in Venedig 2005 sind weltweit zehn gleiche Versionen gebaut worden. Es wird auf Betreiben der Kunsthalle Rostock erstmals in Deutschland gezeigt. Anlass ist der 800. Stadtgeburtstag. „158 kleine Segeltücher, individuell bemalt, zeigen uns heute die Richtung, in die wir alle segeln wollen: Weltoffenheit, Toleranz und Respekt“, sagte Schwesig. „Das Leben in einer Gesellschaft wird dadurch bestimmt, wie jeder im Einzelnen, im privaten und beruflichen Bereich und im gesellschaftlichen und politischen Engagement sich bewegt und für welche Werte er steht.“ Deshalb sei das „Ship of Tolerance“ so wertvoll, weil es daran erinnere, dass jeder seinen Beitrag leisten kann, in einem friedlichen Land zu leben.

Insgesamt sind in den vergangenen Wochen mehr als 800 Segeltücher entstanden, mehr als 3000 Rostocker, meist Kinder und Jugendliche, haben sich daran beteiligt. Emilia Kabakov lobte das „schöne Schiff, die schönen Zeichnungen und den schönen Liegeplatz“ im Stadthafen. Am meisten freue sie die Botschaft der Kinder, dass sie sich um die Welt kümmern wollen. Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos) sagte, dass die Stadt versuchen werde, das Projekt zehn Jahre lang zu erhalten. Jedes Jahr sollen in der ganzen Welt neue Bilder für das Schiff gemalt werden. Zuerst sollen die rund 20 Partnerstädte Rostocks gefragt werden.

Bild 01: Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mit der Künstlerin Emilia Kabakov, Foto: Joachim Kloock

 

Neues Riesenrad im Stadthafen von Rostock

2.6.2017 – Am heutigen Freitag wurde auf dem Pfingstmarkt am Stadthafen das neue Riesenrad mit dem maritimen Flair der Rostocker Schausteller Familie Geisler eingeweiht. Das Hanse-Rad ist 60 Tonnen schwer, 36 Meter hoch und und kann bis zu 148 Personen befördern. Es wurde ganz im hanseatischen Stil gebaut und stellt in Form und Design mit einem überdachten Bahnhof in Europa eine einzigartige Attraktion dar.

Der Rostocker Shantychor begleitete die „Taufe“ musikalisch, Vertreter aus der Rostocker Stadtverwaltung überbrachten Glückwünsche und das Danceteam der Rostock Griffins Cheerleader sorgte mit flotten Tanzeinlagen für Stimmung.

Hanse Sail 2016: Mambo und Party-Hits mit NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“ im Stadthafen

Termine: Donnerstag, 11. August, bis Sonntag, 14. August, Stadthafen Rostock

Les Bumms Boys _ Verwendung honorarfrei (c)LesBummsBoys

Pressefoto: Les Bumms Boys

NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ laden zur 26. Hanse Sail wieder in den Rostocker Stadthafen ein. Vier Tage lang präsentieren die beiden Programme Talk, Unterhaltung und jede Menge Live-Musik. Höhepunkt des Bühnenprogramms ist der Auftritt von Lou Bega und der Hermes House Band. Mit dabei sind außerdem die Rockhouse Brothers, Les Bummms Boys, The Jive Sharks, die Big Band der TU Dresden und der Gospelchor der Jugendkirche Rostock. Auch die HanseTour Sonnenschein kommt an der NDR Bühne im Stadthafen an. Eine Mambo-Party der Extraklasse erwartet die Besucher der Hanse Sail am Freitagabend, 12. August. NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ holen dann Lou Bega und die Hermes House Band auf die Bühne. Mit seinem Song „Mambo No. 5 (A Little Bit Of…)“ schuf der gebürtige Münchener Lou Bega die weltweit erfolgreichste deutsche Pop-Produktion aller Zeiten. In mehr als 20 Ländern – darunter Großbritannien, Australien, Kanada, Deutschland und Frankreich – wurde das Lied zum Nummer-Eins-Hit. In den US-Charts stieg es bis auf Platz drei, wie auch das dazugehörige Album „A Little Bit Of Mambo“, das in den USA mit Dreifachplatin ausgezeichnet wurde. Während einer TV-Show lernte Lou Bega im vergangenen Jahr die Hermes House Band kennen, die seit mehr als 15 Jahren beständiger Gast in den internationalen Charts ist. Ihre Versionen bekannter Hits wie „I Will Survive“, „Country Roads“ und „Is This The Way To Amarillo?“ machten aus ihr Europas bekannteste Party-Band. Gemeinsam landeten sie im Winter mit der Single „Snow Girl“ einen Hit. Nachmittags, ab 16.00 Uhr, stehen zunächst die Rostocker Jungs von Les Bummms Boys auf der Bühne. Mit Gitarre, Bass, Schlagzeug, Saxofon, Trompete und Posaune ausgestattet bringen sie ihren treibenden Sound in den Stadthafen. NDR 1 Radio MV Moderator Nils Söhrens führt durch das Bühnenprogramm.

Bereits am Donnerstag, 11. August, präsentieren NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ auf der Bühne im Stadthafen ab 17.00 Uhr die offizielle Eröffnung der 26. Hanse Sail, moderiert von Marko Vogt. Am Sonnabend, 13. August, startet das Bühnenprogramm mit NDR 1 Radio MV Moderator Ralf Markert um 12.00 Uhr. Mit mehreren Live-Sets sorgen die Rockhouse Brothers (ab 14.00 Uhr) für Stimmung. Außerdem gibt’s Swing und Jazz mit der TU Big Band (ab 12.00 Uhr) aus Dresden. Gegen 17.00 Uhr wird zudem die Ankunft der HanseTour Sonnenschein erwartet. Mit einem ökumenischen Gottesdienst mehrerer Rostocker Kirchengemeinden beginnt das Bühnenprogram am Sonntag,14. August, um 11.00 Uhr. Im Anschluss singt der Gospelchor der Jugendkirche Rostock. Zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr kommen zum Abschluss The Jive Sharks auf die Bühne. Das Bühnenprogramm am Donnerstagabend, 11. August, präsentiert N-JOY, das junge NDR Radioprogramm. NDR 2 übernimmt am Sonnabend, 13. August, ab 18.00 Uhr die Bühne. Die Künstler hierfür werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben. Darüber hinaus präsentiert NDR Info am Donnerstag, 11. August, und Freitag, 12. August, Satire und Live-Musik im Ursprung mit dem Ambulanzteam der „Intensiv-Station“, dem Joel Havea Trio und JOCO.

Hafenvogt nimmt in Rostock seine Arbeit auf

Senator Dr. Müller stellt Hafenvogt vor

 v.l.: Gisbert Ruhnke (Hafenkapitän), Chris Müller (Senator) und Hafenvogt Wolfgang Schimmelpfennig mit Dienstfahrad im Rostocker Stadthafen. Foto: Joachim Kloock

v.l.: Gisbert Ruhnke (Hafenkapitän), Chris Müller (Senator) und Hafenvogt Wolfgang Schimmelpfennig mit Dienstfahrad im Rostocker Stadthafen. Foto: Joachim Kloock

7.7.2015 – Im Bereich des Rostocker Stadthafens nimmt in dieser Woche der neue städtische Hafenvogt, Wolfgang Schimmelpfennig (40) seine Arbeit auf. Ähnlich dem bereits etablierten Strandvogt in Warnemünde wird der Hafenvogt in seinem Zuständigkeitsbereich für Ordnung sorgen und Ansprechpartner für die Besucherinnen und Besucher sein. Er ist während der Sommersaison täglich im Stadthafen unterwegs, um positiv auf das Verhalten der vielen Freizeitnutzer und Touristen Einfluss zu nehmen, z.B. hinsichtlich der Entsorgung von Abfällen oder lauter Musik in den Abendstunden. Er steht für Fragen von Besuchern zur Verfügung, soll Beschädigungen an Leuchten, Mülleimern oder Rettungsmitteln weitermelden und nimmt Hinweise und Anregungen vor Ort entgegen. Grundsätzlich ist die Tätigkeit des Hafenvogtes dabei auf die Einsicht der Verursacher gerichtet. Erst bei dauerhaften und groben Verstößen soll auch vom Weisungsrecht Gebrauch gemacht werden. Eine Unterstützung durch die Polizei ist nur in Ausnahmefällen vorgesehen. Der zuständige Senator für Finanzen, Verwaltung und Ordnung, Dr. Chris Müller, erläutert diese Maßnahme: „Es geht darum, unterschiedliche Interessen in Einklang zu bringen. Der Hafenvogt soll mit den Leuten ins Gespräch kommen, vermitteln, nicht zuletzt Probleme und Nutzungskonflikte auch erstmal erkennen. Dabei verfolgen wir einen kommunikativen, moderierenden Ansatz. Wichtig für den Erfolg wird sein, im Umgang mit verschiedenen Menschen den richtigen Ton zu treffen, um sich schnell eine gute Akzeptanz bei allen Nutzern des Rostocker Stadthafens zu erarbeiten. Unser Ziel bleibt, den Anwohnerinnen und Anwohnern entgegenzukommen und den Stadthafen gleichzeitig für jeden nutz- und erlebbar zu erhalten.“ Organisatorisch ist der Hafenvogt dem Hafen- und Seemannsamt zugeordnet. Mit seiner Sicherheitsjacke wird er als städtischer Mitarbeiter leicht erkennbar sein, steht in ständiger Sprechfunkverbindung zur Hafenverkehrsleitstelle und verfügt zusätzlich über ein Mobiltelefon. Um entlang der gut vier Kilometer Wasserkante maximale Präsenz zeigen zu können, ist der Hafenvogt außerdem mit einem Dienstfahrrad ausgestattet. Für die neue Funktion wurde eine unbesetzte Stelle aus der Verkehrsüberwachung umgewandelt, um Mehrkosten für den Haushalt zu vermeiden. Mit dieser Maßnahme reagiert die Stadtverwaltung auf Beschwerden von Anwohnern, die gerade in den warmen Monaten über Belästigungen durch Müll und Lärm klagen. Da der Stadthafen zur Freizeitgestaltung immer besser angenommen wird und da an der ehemaligen Neptunwerft und der Holzhalbinsel weitere Wohnungen entstehen, soll der Hafenvogt Konflikte möglichst frühzeitig verhindern. Parallel wurden durch die Verwaltung einige zusätzliche Maßnahmen (z.B. mehr Beleuchtung, Abfallbehälter) bereits umgesetzt. Es gehört zu den Aufgaben des Hafenvogtes, entsprechende Probleme festzustellen und an die Fachämter weiterzuleiten.

Baustart für 180 Wohnungen auf der Holzhalbinsel in Rostock

Attraktivität des Landes wächst stetig

26.6.2015 – Auftakt für die Bauarbeiten auf der Rostocker Holzhalbinsel: Mit einem symbolischen Segelhissen wurde am Freitag in der Hansestadt der Baubeginn für 180 Wohnungen im Stadthafen begangen. „Zur Vielfalt urbanen Lebens gehören unterschiedliche Wohnformen, sei es im Eigentum oder zur Miete. Auf der Holzhalbinsel entstehen in erster Wohnlage neue Mietwohnungen. Im engen Schulterschluss zur Hansestadt Rostock unterstützt das Wirtschaftsministerium spürbar die Entwicklung Rostocks zu einer weiter prosperierenden, modernen Stadt. Die Attraktivität des Landes wächst stetig“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Dr. Stefan Rudolph vor Ort.

Region um den Stadthafen Rostock durch Infrastrukturförderung des Wirtschaftsministeriums für Wohnbebauung vorbereitet

Das Wirtschafts- und Bauministerium hat die Entwicklung des Geländes rund um den Stadthafen seit 1990 aus Mitteln der „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) und des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) bei Gesamtinvestitionen in Höhe von 33,67 Millionen Euro mit rund 29 Millionen Euro unterstützt. Zu den Quartiersentwicklungs-Maßnahmen gehörten unter anderem der Anleger Kabutzenhof, die Erneuerung des Christinenhafens, die Neugestaltung der Uferpromenade im Gebiet „Ehemalige Neptunwerft“, öffentliche WC-Anlagen und die Erneuerung der Kaianlagen Silohalbinsel. „Ich freue mich, dass die infrastrukturellen Vorleistungen des Wirtschaftsministeriums Früchte tragen. Jetzt entsteht mit den geplanten Neubaumaßnahmen ein dynamisches Wohnquartier“, betonte Rudolph.

WIRO leistet Anteil zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes

Bis zum Jahr 2017 sollen nach Angaben des Bauherrn WIRO (Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH) auf einer Fläche von etwa 13.370 Quadratmetern in fünf Gebäuden 180 Wohnungen von 55 bis 135 Quadratmeter Größe entstehen. Einzugstermin für die ersten Mieter ist im Frühjahr 2018. Die Architektur der Gebäude ist dem maritimen Umfeld angepasst – beispielsweise über eine geschwungene Dachlandschaft, die an vom Wind geformte Küsten und Felsen erinnert. Rund 52 Millionen Euro will die WIRO am Standort investieren. „Die WIRO leistet engagiert ihren Anteil zur volkswirtschaftlichen Gesamtleistung im Land. In diesem Jahr plant die WIRO rund 33 Millionen Euro Investitionen für Modernisierungen und Instandsetzungen in Bestands- und Neubauwohnungen. Neben der Verschönerung des Wohnraums bilden diese Investitionen einen weiteren positiven Effekt – sie geben wichtige Impulse für die Bauwirtschaft“, betonte Rudolph.

Bauwirtschaft im Land profitiert vom Wohnungsbau

„Mit der Belebung der Holzhalbinsel entstehen nicht nur neue Wohnungen, es werden auch Arbeitsplätze im Baugewerbe gesichert. Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft trägt durch die von ihr initiierten Bau- und Sanierungsmaßnahmen zur volkswirtschaftlichen Gesamtleistung im Land erheblich bei“, betonte Rudolph. Nach Angaben des Bauverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. erwirtschafteten die knapp 16.000 Beschäftigten im Jahr 2014 einen Umsatz in Höhe von rund 1,9 Milliarden Euro – etwa 300 Millionen mehr als im Vorjahr. Dies sei vorrangig durch den Wohnungsbau entstanden, der um knapp 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sei.

Wohnraum- und Städtebauförderung in Rostock

Seit 1991 befindet sich die Hansestadt in den Programmen der Städtebauförderung. Bis einschließlich 2015 wurden insgesamt rund 200 Millionen Euro Förderung für neun städtebauliche Gesamtmaßnahmen und Fördergebiete bereitgestellt. Aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) erhielt Rostock seit dem Jahr 2000 bis 2013 rund 12,5 Millionen Euro Unterstützung. Damit wurden unter anderem die Neue Warnowstraße, die Freiflächengestaltung Warnowuferkante und der Umbau der Großen Stadtschule zum Musikschulzentrum realisiert. Seit dem Jahr 2009 wurden für die Modernisierung und Instandsetzung von 516 Wohnungen insgesamt knapp 2,4 Millionen Euro aus Mitteln der Städtebauförderung zur Verfügung gestellt, davon knapp 1,3 Millionen Euro für die Nachrüstung von 29 Personenaufzügen.

Informationen zur WIRO (Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH)

Zum 31. Dezember 2014 bewirtschaftete die WIRO nach eigenen Angaben 35.604 eigene Wohnungen (Vorjahr: 35.644) sowie 623 Gewerbeflächen (Vorjahr: 627) und 9.316 Garagen/Stellplätze (Vorjahr: 9.259). Etwa 70.000 Mieter weist das Unternehmen aus. Weitere Geschäftsfelder sind die Fremdverwaltung sowie die Verwaltung von Wohnungseigentum.