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Gedenkstätte revolutionärer Matrosen in Rostock wird umgestaltet

matrosendenkmal

Matrosendenkmal in Rostock, Foto: Joachim Kloock

26.6.2017 – Die Gedenkstätte revolutionärer Matrosen am Kabutzenhof wird umgestaltet. Über die entsprechenden Pläne informierte jetzt das Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen. So wird nicht nur das Kunstwerk instand gesetzt, auch die es umgebenden öffentlichen Flächen am Kabutzenhof erhalten eine neue Konfiguration. Dadurch gibt es künftig eine direkte Anbindung zum Ufer. Auch die Verbindung zwischen Stadthafen und ehemaligen Neptun-Werft-Areal erhält Verbesserungen. Der Platz am Denkmal bekommt eine Rasenfläche und zwei Baumreihen. Den Höhenunterschied zum Ufer überwindet künftig eine mit Sitzstufen angelegte Terrasse. Am Ufer entsteht vor der vorhandenen Kaikante ein kleine neue Promenade. Für die Bauplanung der Stützwände und der Promenade, für die Kunstobjekte und die Steinschüttung zeichnet die Rostocker Fa. Montra GmbH Bauplanung verantwortlich. Für die Freianlagen, Platzflächen und Stufenanlagen stammen die Entwürfe vom Landschaftsarchitektenbüro Hannes Hamann aus Rostock. Die Umsetzung soll im Zeitraum vom Herbst 2017 bis November 2018 erfolgen. Die Gesamtkosten liegen bei etwa drei Millionen Euro. Die Anlage ist ein eingetragenes Denkmal, Gedenkstätte und Platzfläche wurden 1970/1971 errichtet. Die Einweihung der Reliefwand von Reinhard Dietrich fand 1971 statt. Eine Ergänzung stellt die Monumentalplastik von Wolfgang Eckardt von 1977 dar, an der bereits dringende Sicherungsmaßnahmen stattgefunden haben.

 

Luftballons und Uhr am Rathaus läuten Countdown zum Stadtgeburtstag Rostock ein

22.6.2017 – Das Team „Stadtjubiläum“ ludt am Mittwoch, 21. Juni 2017, zu einem Sommerfest zum 799. Geburtstag der Hansestadt Rostock auf den Neuen Markt ein. Aus 799 Menschen sollte eine „800“ geformt werden. Die mit Helium befüllten Ballons wurden auf ein Zeichen gestartet und schwebten in den Rostocker Abendhimmel. Danach startete eine Countdown-Uhr am Rathaus, die die verbleibenden 368 Tage bis zum offiziellen Stadtgeburtstag am 24. Juni 2018 herunterzählt. Das Programm des Sommerfestes war vielfältig: Drei Rostocker Bands der „Fête de la musique“ nutzten die Bühne für ihre Auftritte, bevor ESCO, die Gewinner des Bandcontests „Sing deinen Song für Rostock“, ihren Siegersong „Mehr als nur gewöhnlich“ zum ersten Mal der breiten Öffentlichkeit präsentierten. Einen Vorgeschmack auf das Veranstaltungshighlight zum 800-jährigen Stadtjubiläum, das „Karat-meets-Classic“-Konzert. Die Band-Mitglieder Bernd Römer und Christian Liebig haben den offiziellen Kartenvorverkauf für das Konzerthighlight am 24. Juni 2018 in der StadtHalle Rostock gestartet und standen dabei für Autogrammwünsche zur Verfügung. Sportlich Interessierte konnten mit den Spielern der Rostock Seawolves an der mobilen Korbanlage ein paar Bälle werfen, während Maskottchen Wolfi für Fotos bereit stand. Das Volkstheater Rostock zeigte sich mit einer Überraschungsperformance und wies auf das Sommertheater und die neue Spielzeit hin.

Doppeljubiläumsprojekt „Rostock hebt Filmschätze“ startet

Alte Filmsequenzen mit Stadtansichten Rostocks sollen gerettet werden

Flyer-Filmschnipsel-DRUCKIm Rahmen unseres Doppeljubiläums ruft die Hansestadt Rostock zu einer ganz besonderen Mitmachaktion auf: Gesucht wird privates und fast in Vergessenheit geratenes Filmmaterial mit alten Rostocker Stadtimpressionen, das bis zum Juni 1990 gedreht wurde. Dabei ist es egal, ob die Filme in den Formaten Normal 8, Super 8 oder 16 mm vorliegen. Denn es ist noch gar nicht so lange her, da wurden bewegte Erinnerungen statt auf Video mit der Filmkamera auf Zelluloid festgehalten: Die Entwicklung der Kinder, die Hochzeit oder andere besondere Ereignisse. Oft war dabei auch die Stadt wichtige Kulisse solch privater Filme, die heute vielleicht in der Abstellkammer ihr Dasein fristen. Diese Filmsequenzen von Rostock sollen gerettet werden. Denn irgendwann trennt man sich vielleicht „von dem alten Kram“ und dann wären Filmsequenzen unwiederbringlich verloren. Die Filme können bis zum 15. September 2017 im Rathaus eingereicht werden. Sie werden gesichtet und daraufhin überprüft, ob besondere Sequenzen über Rostock enthalten sind, die der Nachwelt unbedingt erhalten bleiben sollten. Geeignete „Filmschnipsel“ werden dann gesammelt, digitalisiert und im Internet präsentiert. Selbstverständlich ist eine entsprechende Nutzungsvereinbarung die Voraussetzung für eine leihweise Überlassung. Neben der eingereichten Originalfassung erhalten die Leihgeber später ihr Filmmaterial auch in digitalisierter Form quasi als Jubiläumsgeschenk zurück, wenn stadtbezogene Sequenzen verwendet werden konnten. Informationen zum Projekt sind bei der Presse- und Informationsstelle im Rathaus (Stadthaus Hinter dem Rathaus 4, Zimmer 316) zu erhalten. Dort können die Filme auch dienstags in der Zeit von 13 bis 16 Uhr sowie nach vorheriger Absprache unter Tel. 0381 381-1440 abgegeben werden. Detaillierte Informationen über das Projekt und die Nutzungsvereinbarung: http://www.rostock.de/filmschaetze

Rostocker Ferienkalender 2017 erschienen

ferienangebote201720.6.2017 – Damit Langeweile keine Chance hat, haben zahlreiche Veranstalter, Einrichtungen und Träger für die diesjährigen Sommerferien wieder einen Ferienkalender mit abwechslungsreichen Angeboten zusammengestellt. Sie sollen selbst bei schmuddeligem Wetter für Spaß und gute Laune in den sechs Wochen Ferien vom 24. Juli bis zum 1. September 2017 sorgen. Ob Schwimmen, Fahrradtouren mit anschließendem Grillen, Seifenkistenrennen, Klettern, Minigolf im IGA Park, Tages- und Mehrtagesfahrten, Basteln oder Kochen: Eine große Vielfalt an Veranstaltungen haben die Stadtteil- und Begegnungszentren, Jugendeinrichtungen, die Kunstschule, die Tourismuszentrale, die Stadtbibliothek und die Schülerhilfe organisiert. Auch der Rostocker Zoo hat ein vielfältiges Ferienprogramm zusammengestellt. So kann man unter anderem einen Tierpflegerschnupperkurs besuchen, Tiere hautnah betrachten oder eine Fledermaus-Nacht erleben. Neu in diesem Jahr sind im 48-seitigen Ferienkalender Angebote der Volkshochschule der Hansestadt Rostock. Zahlreiche Veranstaltungen werden ermäßigt oder gar kostenlos angeboten. Eine rechtzeitige Anmeldung ist erforderlich, da die Plätze schnell ausgebucht sind. Bei  den vielen Angeboten ist garantiert für Jeden etwas Interessantes dabei. Auch in diesem Jahr hat sich im Ferienkalender ein Ferienpreisrätsel versteckt. Wer die Ferienangebote aufmerksam liest, findet in den Sternchen jeweils einen Buchstaben. Bei den Rätseln müssen Aufgaben gelöst werden, um die Buchstaben zu finden. Das Lösungswort muss dann bis zum 1. September 2017per E-Mail, Fax oder Post an das Amt für Jugend, Soziales und Asyl geschickt werden. Die Gewinner erhalten ihre Preise am 16. September auf der Veranstaltung zum Weltkindertag und werden im Vorfeld informiert. Der Ferienkalender, der im Format DIN A 5 und in einer Stückzahl von 3.000 Exemplaren erschien, liegt kostenlos im Rostocker Rathaus, im Amt für Jugend, Soziales und Asyl, in den Stadtteil- und Begegnungszentren sowie in den Bibliotheken aus und kann auch über die Schulsozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter bezogen werden. Zum Download steht die Broschüre unter http://www.rostock.de/ferien bereit.

F. C. Hansa Rostock Juni 2017: Die neuen, jungen Wilden beim Trainingsauftakt im Ostseestadion

Pavel Dotchev beginnt die Vorbereitung mit 25 Spielern

19.6.2017 – Für die Mannschaft von Cheftrainer Pavel Dotchev ging es nicht wie in den Vorjahren im Volksstadion zur Sache – der Rasenplatz im Rostocker Ostseestadion war der Schauplatz des Trainingsauftakts und wird auch am Dienstag vom Profiteam des FCH genutzt, bevor er im Juli dann komplett erneuert wird. Zu Beginn der ersten Dotchev-Einheit sollten die Jungs erst einmal ankommen und sich an einander gewöhnen. Der Ball blieb zunächst an der Seite liegen – eine 35-minütige Laufeinheit stand auf dem Programm, die Marcel Ziemer allerdings aufgrund von muskulären Problemen in der Wade vorzeitig abbrechen musste. Die anschließende Dehnung komplettierte die ausgiebige Erwärmung. Danach ging es dann mit dem Ball am Fuß weiter und die Feldspieler, bei denen auch die Hansa-Nachwuchstalente Johann Berger und Jakob Gesien sowie die beiden Rückkehrer Lukas Scherff und Florian Esdorf (waren an den FC Schönberg ausgeliehen) mitmischten, arbeiteten in zwei Gruppen gegen den Ball. Die Torhüter, die durch Nachwuchskeeper Philipp Puls ergänzt wurden, ackerten derweil mit Torwarttrainer Stefan Karow vor der Südtribüne.

Mit der darauffolgenden Spielform stieg dann auch die Intensität weiter und zwei Mannschaften holten sich in 2 x 15 min die ersten Körner für die kommende Spielzeit. Die gut besuchte Westtribüne bekam so die ersten Treffer der Neuzugänge Bouziane und Chaka Ngu‘ Ewodo zu sehen. Jedoch auch eine unglückliche Szene: Probespieler Jesse Weippert verletzte sich am Oberschenkel. Ob er sein Probetraining nochmal aufnehmen kann, steht noch nicht fest. Den freien Platz des Rechtsverteidigers nahm in der Folge der Cheftrainer persönlich ein, zeigte sich nach dem Training aber selbstkritisch: „Ich hatte die falschen Schuhe an“. Doch damit war der erste Arbeitstag an Bord der Kogge noch nicht beendet. Athletiktrainer Björn Bornholdt übernahm und erweiterte die Trainingseinheit um eine Viertelstunde mit Stabilisations-Übungen.

Neu an Bord: Julian Riedel (Erzgebirge Aue), Menelik Chaka Ngu‘ Ewodo (TSV 1860 München), Kai Eisele (SC FreiburgII), Mounir Bouziane (1. FSV Mainz 05 II), Bryan Henning (Hertha BSC II), Willi Evseev (1. FC Nürnberg), Vladimir Rankovic (Hannover 96 II), Luis Zwick (Dundee United), Eric Gründemann (Eintracht Frankfurt U19, Vertragsunterzeichnung am Dienstag) Zur Probe: Jesse Weippert (VfB Stuttgart II)

Bild 01: Die bisherigen Neuzugänge des F. C. Hansa Rostock für die Saison 2017/18, Foto: Joachim Kloock

Bild 02: Seit Montag gehören Verteidiger Vladimir Rankovic, Keeper Luis Zwick, Mittelfeldspieler Willi Evseev und Torwart Eric Gründemann zur Kogge, Foto: Joachim Kloock

 

 

Das Jubiläumsmaskottchen der Universität Rostock bekommt Familiennachwuchs

Rektor Prof. Wolfgang Schareck besiegelt Patenschaft für zwei Steinkäuze im Rostocker Zoo 

Uni-Rektor Professor Wolfgang Schareck (re.) und Zoodirektor Udo Nagel besiegelten heute die Patenschaft für das Steinkauzpärchen. Foto: Joachim Kloock

Professor Wolfgang Schareck und Zoodirektor Udo Nagel, Foto: Joachim Kloock

19.6.2017 – An der Eulenscheune im Rostocker Zoo wurde heute eine Patenschaft der besonderen Art vereinbart. Zoodirektor Udo Nagel und Universitätsrektor Prof. Wolfgang Schareck haben an der Vogelvoliere ein Patenschaftsschild der Universität Rostock für ein Steinkauzpärchen angebracht. Dort leben seit kurzem die zwei Neuzugänge, die künftig die enge Verbundenheit von Universität und Zoo symbolisieren und für das große Jubiläum der ältesten Hochschule im Ostseeraum werben sollen. „Wir danken der Universität Rostock für die Übernahme der Patenschaft“, sagte Zoodirektor Udo Nagel. „Gemeinsam wollen wir die langjährige und sehr gute Zusammenarbeit in vielen Themenfeldern in den kommenden Jahren weiter vertiefen. Wenn die Universität im Jahr 2019 ihr 600. Jubiläum begeht, steht im Zoo der 120. Geburtstag an. Da sind etliche Aktionen zusammen mit der Universität geplant. Schon am 30. Juni wird im DARWINEUM die Ausstellung von Zoo und Uni ‚BLASCHKA – Gläserne Geschöpfe des Meeres‘ eröffnet.“

Eine blau-maritime Eule ist das noch namenlose Jubiläumsmaskottchen der Universität Rostock, die nun auch zwei lebende Vorbilder im Zoo hat, die zudem Nachwuchs erwarten. So können sich die gefiederten Botschafter des historischen Jubiläums möglicherweise schon bald auf fiependen Nachwuchs freuen. „Die Universität möchte ihr großes Festjahr mit allen Rostockern und Freunden der traditionsreichen Alma Mater feiern“, kündigte Rektor Prof. Wolfgang Schareck an. „Dazu gehört einerseits, auch schon Kinder und Schüler für die Wissenschaft zu begeistern, andererseits auf einen aktiven Natur- und Artenschutz aufmerksam zu machen. Somit kommt unserem tierischen Aushängeschild für das Jubiläum eine gewichtige Bedeutung und spannende Rolle zu. Für unseren 600. Geburtstag haben wir eine authentische Identifikationsfigur gesucht und einen echten Überflieger gefunden“, so Schareck.

Vorfreude: Zwei Eier im Gelege

Die Steinkäuze, die seit Mai im Zoo Rostock ihr neues Zuhause haben, stammen von einem privaten Eulenzüchter aus der Nähe von Greifswald. Die Steinkäuze leben in einer von zwei Volieren in der Eulenscheune im alten Zooteil. In unmittelbarer Nachbarschaft sind ein Auerhahn und sieben Sperbereulen beheimatet. Im Zoo gibt es darüber hinaus noch eine Sumpfohreule, einen Uhu sowie jeweils zwei Schnee-Eulen, Waldkäuze und Bartkäuze zu sehen. Beide Steinkäuze sind ca. zwei Jahre alt. Steinkäuze können in der Natur bis zu 15 Jahre alt werden, in Zoos bis zu 18 Jahre. Der Steinkauz gehört mit zu den bekanntesten Eulen Europas. Er brütet in Mitteleuropa überwiegend in Baumhöhlen bzw. alten Kopfbäumen. Das Gefieder der kurzschwänzigen kleinen Eule ist auf der Oberseite dunkelbraun und dicht weißlich gefleckt. Die Unterseite ist weißlich und breit dunkelbraun gestreift. Über den großen gelben Augen befinden sich schmale weiße Überaugenstreifen. In der Natur gehören Kleinvögel, Kleinsäuger, Insekten und auch Reptilien zum Speiseplan des Nachtjägers. Im Zoo werden überwiegend Mäuse und Küken gereicht. „Unser harmonisches Pärchen hat sich inzwischen gut eingelebt“, betonte Kuratorin Antje Zimmermann. „Die Tierpfleger freuen sich schon jetzt auf baldigen Nachwuchs, da im Gelege zwei Eier gefunden wurden.“

Vogel der Weisheit ist bedroht

Der Steinkauz galt im antiken Griechenland als „Vogel der Weisheit“. Er begleitet auf vielen Darstellungen Pallas Athene, die griechische Göttin der Weisheit. Auf die enge Verbindung weist auch der wissenschaftliche Name des Steinkauzes hin: „Athene noctua“ heißt übersetzt „nächtliche Athene“. Athenische Silbermünzen waren auf einer Seite mit einem Abbild Athenes, auf der anderen Seite mit der Figur des Steinkauzes geprägt. Daher stammt auch die seit der Antike bekannte Redensart „Eulen nach Athen“ tragen als Sinnbild für „etwas Überflüssiges tun“. Auch heute ist ein Teil dieser antiken Münze auf der griechischen 1-Euro-Münze zu sehen. Der „Vogel der Weisheit“ ist übrigens auch mehrfach an den Wänden des historischen Rostocker Uni-Hauptgebäudes zu entdecken. Heute ist der kleine Kauz vor allem durch die enge Nachbarschaft zum Menschen gefährdet. Hauptursache für den fortschreitenden Bestandsrückgang des Steinkauzes ist der Verlust an geeignetem Lebensraum. Auslöser sind die Intensivierung der Landbewirtschaftung, die zunehmende Wohnbebauung in ländlichen Regionen oder auch die Sanierung alter Gemäuer. Naturschutzverbände haben durch eine aktive Informationsarbeit und Ausgleichsmaßnahmen in Eulenbiotopen aber bereits erste Erfolge in der Bestandssicherung zu verzeichnen.

Namen für Eulen-Trio gesucht

Sowohl für das gezeichnete zwinkernde Jubiläumsmaskottchen, das schon mit dem Spitznamen „Plinkuul“ eine gewisse Bekanntheit in Rostock erlangt hat, als auch für die beiden neuen Steinkäuze im Rostocker Zoo sucht die Universität Rostock nun passende Namen. Studierende, Mitarbeitende, Zoofreunde und Eulenfans sind dazu aufgerufen, bis zum 31. Juli Namensvorschläge beim Jubiläumsteam einzureichen. Die Ideen können entweder per E-Mail an jubilaeum2019@uni-rostock.de geschickt oder auf der Facebookseite des Unijubiläums  (www.facebook.com/600JahreUniRostock) gepostet werden. Unter allen Teilnehmenden werden tolle Preise verlost.

Die „Fête de la Musique“ am 21. Juni 2017 in Rostock

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Lappalie & Konsorten/Facebook

Rostock begrüßt den Sommer und feiert am 21. Juni wieder die „Fête de la Musique“, das Straßenmusikfest, das ursprünglich aus Frankreich stammt und bereits in den vergangenen Jahren das Publikum begeistert hat. Von 15 bis 20 Uhr steht an diesem Tag im Bereich der Innenstadt und der Kröpeliner-Tor-Vorstadt alles im Zeichen der Musik. Was 1982 in Paris dank einer Kulturkampagne begann, wird inzwischen weltweit in über 540 Städten gefeiert. Der Eintritt ist überall frei, die Musikerinnen und Musiker spielen ohne Gage. Die Fête wird in diesem Jahr im Auftrag der Hansestadt Rostock auf ehrenamtlicher Basis vom neu gegründeten Verein Fete Rostock e.V. organisiert. Unterstützt wird der Verein dabei unter anderem auch vom AStA der Universität Rostock, dem M.A.U. Club, dem Lokalradio LOHRO und dem Peter-Weiss-Haus. Der Verein hat sein Veranstaltungsangebot in diesem Jahr ausgeweitet und ist auch auf der Geburtstagsbühne zu „799 Jahre Rostock“ auf dem Neuen Markt vertreten. Musik wird außerdem gespielt auf dem Margaretenplatz, am Brinck auf der MAU-Bühne, an der Frieda 23 bei Radio LOHRO, auf einer Bühne am Kröpeliner-Tor-Vorplatz, im Freigarten des Peter-Weiss-Hauses, beim Cafe Käthe im Barnstorfer Weg, beim Zwischenbau in der Südstadt und bei Kanes African Soul am Goetheplatz.

Folgende Künstlerinnen und Künstler sind beteiligt

MUSK, Lappalie & Konsorten, Jörg Knüppel, Fisherman’s Wife, Aekjubohra, gorm, Mad Rah, Black Haze, Mügget, Terrifying High Clouds, NoMadigX, please enter name, Bazooka Nancy, Phunknetic, Unpainted Blue, White Page, Rurouni Flojo, Tarik Al Mashni & The Singing Birds, The Rabby ’n‘ Bosmus, K3UIE, Otterwechsel, Jacob B. Punkt, Kofferduo Lost And Found, Maaemo, The Flow, Black Numbers, Clueless, Nameless, ESCO, Jugend Gospelchor Sisi pekee, Movimento, ALUNA, Tannhäuser, ANAL HONDA

Weitere Informationen unter: http://www.fete-rostock.de