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„Die Wildnis vor der Haustür“ – Nationalparks starten in neue Saison

Messstation am künstlichesn Riff im Ostseebad Nienhagen, Foto: Joachim Kloock

Messstation in der Ostsee, Foto: Joachim Kloock

22.3.2017 – Die Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft und Jasmund sind heute mit einer Auftaktveranstaltung auf der Halbinsel Zingst in die Saison 2017 gestartet. Passend zum Wissenschaftsjahr 2016/17 „Meere und Ozeane“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung steht das Jahr 2017 bei beiden Nationalparken unter dem Motto „MeerWildnis“. „Das Motto passt hervorragend in unser Bundesland. Über 80% der Fläche des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft zählen zur Ostsee und ihren Lagunen. Mit anderen Worten: Wir schützen einen Meeresnationalpark. Der Nationalpark Jasmund besticht durch seine faszinierende Kreideküste und den ökologisch so elementaren Hangwäldern. Unsere einzigartigen und intakten Landschaften sind ein wichtiger Grund dafür, dass Mecklenburg-Vorpommern mit über 30 Millionen Übernachtungen in 2016 das beliebteste Urlaubsland in Deutschland ist“, betonte Umweltminister Dr. Till Backhaus vor Ort. Die Ostsee ist ein relativ junges Meer, das am Ende der letzten Eiszeit vor etwa 12.000 Jahren entstand. Sie ist das größte Brackwassermeer der Erde mit einem abwechslungsreichen Küstenverlauf, vom Kliff über Bodden und Buchten bis zu Nehrungen. „Das macht sie zu einem einzigartigen Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen“, sagte Backhaus. Grundschleppnetze, Baggerarbeiten und Abwässer machen ihnen das Leben allerdings zunehmend schwer. Dies ergab bereits 2014 eine Untersuchung von rund 1.700 Arten in den Mündungsgebieten der Flüsse bis zu den Außengrenzen der Wirtschaftszone der deutschen Nord- und Ostsee durch das Bundesamt für Naturschutz. Ergebnis war eine neue Rote Liste der Meere.  Trotz internationaler Schutzabkommen (HELCOM, NATURA 2000, Meeresschutzrichtlinie u.a.) ist der Erhalt der Wildnis im Meer kein leichtes Unterfangen: „Das Küstenmeer ist ein Wirtschaftsraum für viele unterschiedliche Akteure mit der Folge, dass es kaum noch nutzungsfreien Fläche gibt“, so der Minister. Mecklenburg-Vorpommern hat das Glück, Meer und Wildnis vor der Haustür zu haben.

Das Land blickt auf drei UNESCO-Biosphärenreservate und sieben Naturparke sowie die drei Nationalparke, die insgesamt etwa 17% der Landesfläche bedecken. „Diesen Schatz gilt es zu wahren“, so Backhaus. Auf Bundesebene wurde deshalb in der „Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt“ das 2-Prozent-Ziel festgelegt. Das heißt, dass es in Deutschland wieder Gebiete geben soll, in denen natürliche Entwicklungsprozesse ungestört ablaufen können, und zwar bis zum Jahre 2020 auf mindestens 2 % der Landesfläche Deutschlands. Backhaus sieht darin auch eine wirtschaftliche Bedeutung: „Obwohl nur etwa 10 % der Bevölkerung in den Großschutzgebieten leben, wird hier mehr als ein Drittel der Tourismusumsätze erwirtschaftet. Gerade die Nationalparke beweisen, dass sie sich trotz gewisser Restriktionen in der Nutzung zu Motoren der Regionalentwicklung entwickeln konnten. Sie erzeugen enorme positive ökonomische Effekte, indem sie über den Naturtourismus eine beachtliche Zahl von Arbeitsplätzen in ihren Regionen schaffen und sichern“, lobte er. So konnten im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft in 2016 auf Führungen, Veranstaltungen, Projekttagen fast 13.000 Besucher verzeichnet werden. Im Nationalpark Jasmund waren es rund 4.300, im Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL 269.200 Besucher.

Campingpark in Kühlungsborn investiert in Erweiterungen

Investitionen in die touristische Infrastruktur sichern 27 Arbeitsplätze – Ziel ist die ganzjährige Öffnung des Campingparks – Campingbereich in Mecklenburg-Vorpommern mit höchsten Zuwachsraten im Tourismus

Campingpark, Foto: www.topcamping.de

Campingpark, Foto: http://www.topcamping.de

22.3.2017 – Auf der Fläche der Campingpark Kühlungsborn GmbH im Landkreis Rostock werden derzeit umfangreiche Neu- und Umbaumaßnahmen vorgenommen. „Das Unternehmen investiert zum Saisonauftakt am Freitag in umfangreiche Erweiterungen, um künftig ganzjährig zu öffnen und damit auch die Angestellten über zwölf Monate zu beschäftigen. Die geplanten Maßnahmen sichern 27 Arbeitsplätze, davon drei Ausbildungsstellen. Auf diese Weise wird die attraktive touristische Infrastruktur für Urlauber im ganzen Jahr zur Verfügung stehen. Das ist ein wichtiger Schritt zu mehr Saisonunabhängigkeit“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe.

Sanitäre Anlagen werden neu gestaltet – Wellness- und Fitness-Bereich entsteht

Im Campingpark Kühlungsborn ist bereits das Waschhaus auf der Westseite des Platzes abgerissen worden. Dort entsteht derzeit ein winterfester, 449 Quadratmeter großer Neubau, um die Anzahl der Duschen von sechs auf 14 zu erhöhen; weiterhin sind vier Mietbäder geplant. Das Waschhaus auf der Ostseite des Platzes wird ebenfalls durch einen zweigeschossigen Neubau ersetzt, in dem sich im Erdgeschoss die sanitären Anlagen befinden und im Obergeschoss unter anderem ein Wellness- und Fitness-Bereich mit Sauna sowie acht Mietbäder entstehen sollen. Im westlichen Teil des Campingplatzes werden die Wege ausgebaut, so dass nach Abschluss der Arbeiten 30 zusätzliche Stellplätze vorhanden sind. Derzeit hat der Campingplatz 655 Stellplätze. Der Campingpark ist vom Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC) mit dem Prädikat „Superplatz 2017“ und vom Europäischen Campingführer ECC mit der Ehrung „ECC-Spitzenplatz“ ausgezeichnet worden. „Camping ist eine der beliebtesten Urlaubsformen geworden. Sei es im eigenen Zelt, im Wohnmobil oder in einem Ferienhaus auf dem Platz – immer mehr Gäste entdecken die gut ausgebauten Campingplätze bei uns im Land“, sagte Tourismusminister Glawe.

Campingbereich in Mecklenburg-Vorpommern mit höchsten Zuwachsraten im Tourismus

Die Campingplätze erzielten im Jahr 2016 mit 4,95 Millionen Übernachtungen ein sehr deutliches Plus von 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Camping ist der Wachstumstreiber im Tourismus. Der Bereich hatte im vergangenen Jahr die größte Zuwachsrate bei allen Beherbergungsarten“, betonte Glawe (Übernachtungen Hotels: +3,8 Prozent, Übernachtungen Ferienhäuser und -wohnungen: 2,0 Prozent). Auch bei den Ankünften legten die Campingplätze um 4,4 Prozent zu. 2016 wurden 1,04 Millionen Camper gezählt. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Camper lag bei 4,8 Tagen. Insgesamt gab es in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2016 nach Angaben des Statistischen Amtes 30,3 Millionen Übernachtungen (+2,8 Prozent) und 7,6 Millionen Ankünfte (+2,3 Prozent).

Wirtschaftsministerium unterstützt vor Ort

Die Gesamtinvestitionen des Unternehmens betragen rund 4,8 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus Mitteln des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) in Höhe von rund 954.000 Euro.

Qualifizierungsoffensive im maritimen Bereich: Start eines neuen Förderprogramms für Unternehmen

Kompetenzen und Qualität in den Unternehmen sichern 

Werft - Heckansicht eines Schiffes mit Schraube, Foto: Joachim Kloock

Werft, Foto: Joachim Kloock

22.3.2017 – Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe hat im Rahmen der Landespressekonferenz (LPK) gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit und dem Arbeitgeberverband Nordmetall den Startschuss für eine Qualifizierungsoffensive für Beschäftigte im maritimen Bereich gegeben. Eine Grundlage hierfür bildet die neue Qualifizierungsrichtlinie des Wirtschaftsministeriums. „Fachkräftesicherung und auch Fachkräftegewinnung sind für Unternehmen im Land eine Herausforderung geworden. Die Ansprüche und Anforderungen an die verschiedenen Berufe werden höher. Spezialisierungen sind in vielen Bereichen nötig. Deshalb ist es wichtig, berufliche Kompetenzen und die Qualität weiter auszubauen. Das Wissen und der Erfahrungsschatz der Mitarbeiter sind Goldstaub für unsere Unternehmen. Sie sichern die langfristige Wettbewerbsfähigkeit und den Fortbestand der Unternehmen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe in Schwerin.

Fachkräfte werden gesucht – Qualifizierung nötig

„Wir starten mit der Qualifizierungsoffensive im maritimen Bereich – also bei den Werften und den Zulieferern, denn hier ist durch die Übernahme der Werftstandorte durch die Genting Group die Nachfrage nach qualifiziertem Fachpersonal gestiegen“, so Glawe. „Aber uns liegen die Sicherung und Schaffung von industriellen Arbeitsplätzen generell besonders am Herzen. Deshalb wollen wir mit einem neuen Förderprogramm das gesamte verarbeitende Gewerbe und Teile des Handwerks unterstützen“, betonte Wirtschaftsminister Glawe. Gesucht werden Fachkräfte beispielsweise im Bereich der Metallbearbeitung, Metallbau und Schweißtechnik sowie Elektrotechnik.

Berufsbegleitende Qualifizierung auf neue Füße gestellt

Mit dem neuen Förderprogramm zur berufsbegleitenden Qualifizierung von Beschäftigten in Unternehmen (Qualifizierungsrichtlinie) können erstmalig Qualifizierungsprojekte von Unternehmen mit bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten direkt gefördert werden. „Wir stellen die berufsbegleitende Qualifizierung auf neue Füße und unterstützen den gesamten Prozess der Qualifizierung: Bedarfsfeststellung, Kompetenzanalyse und Qualifizierungsmaßnahmen“, so Wirtschafts- und Arbeitsminister Glawe weiter. Diese Förderung unterstützt die Unternehmen insofern umfassend sowohl bei ihrer individuellen Personal- und Qualifizierungsplanung als auch bei der bedarfsgerecht gestalteten, berufsbegleitenden Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Denn Fachkräftesicherung heißt nicht nur Arbeitnehmer von außen zu gewinnen, sondern das eigene Personal genauso im Blick zu haben. Das ist auch ein Beitrag dafür, die Betriebe konsequent beim technischen Wandel zu unterstützen.“

Vorhandene Förderung wird angepasst

Die bereits bislang erfolgreiche Förderung durch „Bildungsschecks“ steht auch künftig Unternehmen in nahezu allen Branchen zur Verfügung. Sie hat sich bei der Qualifizierung von Mitarbeitern bewährt und fördert die Teilnahme an branchenübergreifenden und branchenspezifischen Weiterbildungen. Als ein Ergebnis der Gespräche mit den Sozialpartnern wird es künftig möglich sein, den Kreis der förderfähigen Weiterbildungsdienstleister, die von den Unternehmen in Anspruch genommen werden können, erheblich zu erweitern. „Das neue Förderprogramm bietet somit eine effektive Hilfe, sich an den sich vollziehenden Wandel anzupassen und damit wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Minister Glawe. Die Förderung soll aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) erfolgen. Bewilligungsbehörde ist die GSA Gesellschaft für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung. Das Förderprogramm soll bis zum Sommer in Kraft treten.

Qualifizierungsoffensive im maritimen Bereich

Nordmetall-Präsident Thomas Lambusch erklärt dazu: „Die positive Entwicklung der MV-Werften bedeutet eine Mega-Chance für unser Land, in der maritimen Branche – aber nicht nur dort – einen großen Schritt nach vorne zu machen. Wir erhoffen uns einen industriellen Schwung, der dauerhaft zu höherem Wohlstand und mehr sozialer Sicherheit führt.“ Qualifizierung sei aber nicht nur ein Thema für die Werften und ihre Zulieferer; auch in anderen Branchen seien Fachkräfte rar. „Wir danken daher dem Wirtschaftsminister, dass er die Richtlinie auf das gesamte verarbeitende Gewerbe und Teile des Handwerks ausgedehnt hat und damit den Startschuss für eine breit angelegte Qualifizierungsoffensive gibt“, sagte Lambusch, der auch Präsident der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern ist. „Künftig unterstützt das Land Unternehmen und Beschäftigte darin, sich auf neue Produkt- und Prozessanforderungen einzustellen. Das ist ein richtiges Signal zur richtigen Zeit.“

Margit Haupt-Koopmann, Chefin der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit, unterstrich: „Die Debatte über Konzepte der Fachkräftesicherung in der maritimen Wirtschaft bietet die Chance, das Thema Qualifizierung noch intensiver mit dem Gedanken der Prävention zu verbinden. Unser Programm WeGebAU* ist dabei – im Rahmen einer präventiven Arbeitsmarktpolitik – ein zentraler ‚Baustein‘ für kleine und mittlere Unternehmen der Zuliefererbranche. Denn die Weiterbildung von gering qualifizierten und älteren Beschäftigten schützt diese vor Arbeitslosigkeit und dient gleichzeitig der betrieblichen Fachkräftesicherung.“ Sie betonte darüber hinaus: „Es stehen ausreichend Mittel zur Verfügung. Ich möchte daher an die Betriebe der maritimen Wirtschaft appellieren: Lassen Sie sich von den Beraterinnen und Beratern der gemeinsamen Arbeitgeberservice-Teams der regionalen Arbeitsagenturen und Jobcenter informieren. Sie sind gerne bereit, Ihnen die Fördermöglichkeiten zu erläutern.“*(Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen bis 249 Mitarbeiter)

Unterstützung auch bei der Ersteinstellung von Hochschulabsolventen mit technischen Fachrichtungen

Ergänzend wird das Wirtschaftsministerium zudem für kleine und mittlere Betriebe des verarbeitenden Gewerbes eine Unterstützung bei der Einstellung von Hochschulabsolventen mit technischem Hochschulabschluss anbieten. „Die Maßnahme dient dem Ausbau der Kapazitäten im ingenieurtechnischen und IT-Bereich der Unternehmen. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit und Fachkompetenz von kleinen und mittelständischen Betrieben durch die Entwicklung marktfähiger Produkte zu erhalten und weiter auszubauen. Zusätzliche Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationstätigkeiten können in den Unternehmen voran gebracht werden“, betonte Wirtschaftsminister Glawe weiter. Für den zukünftigen Arbeitnehmer muss es sich um eine Ersteinstellung handeln oder der Hochschulabschluss darf nicht länger als drei Jahre zurückliegen. Darüber hinaus muss es sich bei der geförderten Personalstelle um ein zusätzliches (zu dem bereits vorhandenen Personal mit technischem Hochschulabschluss), unbefristetes Beschäftigungsverhältnis handeln, das tarifgleich vergütet wird. Die Höhe des Zuschusses beträgt 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Der mögliche Zuschuss wird in den ersten 12 Monaten auf maximal 30.000 Euro und in den folgenden 12 Monaten auf maximal 15.000 Euro je geschaffenem Arbeitsplatz begrenzt. Die Förderhöchstdauer beträgt 24 Monate. Die Förderung erfolgt aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Die Richtlinie soll voraussichtlich ebenfalls im Sommer veröffentlicht werden. Anträge können nach der Veröffentlichung beim Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern eingereicht werden.

 

Mecklenburg-Vorpommern schnell und bequem erreichbar

Neue Flugverbindungen von Wien und Zürich nach Rostock-Laage sowie von Linz nach Heringsdorf / neue Fernbus-Stopps und Nachtzugverbindungen machen Nordosten attraktiver

Flughafen Rostock-Laage, Foto: Joachim Kloock

Landeanflug, Foto: Joachim Kloock

Zwei neue Flugverbindungen aus Österreich sowie eine neue Linie aus der Schweiz erleichtern in der Saison 2017 die Anreise aus zwei der wichtigsten Herkunftsmärkte des Urlaubslandes: Vom 19. Mai bis zum 27. Oktober 2017 fliegt Germania zweimal wöchentlich freitags und sonntags von Zürich und vom 26. Mai bis zum 10. September ebenfalls freitags und sonntags von Wien nach Rostock-Laage sowie an den gleichen Tagen retour. Die Verbindungen in die beiden größten Städte Österreichs und der Schweiz wurden in Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern, Tourismusorganisationen und Kreuzfahrtreedereien etabliert. Die Verbindung von Wien ist die erste Linienverbindung von Österreich nach Rostock-Laage. Neu ist zudem der Bus-Transfer für die Flüge von und nach Wien und Zürich zwischen Rostock-Laage und der Insel Rügen sowie der Mecklenburgischen Seenplatte, der auf die Flugzeiten abgestimmt ist. Diesen können Gäste direkt unter transfer.auf-nach-mv.de buchen. Der Flughafen Heringsdorf auf der Insel Usedom wird von Linz vom 12. Mai bis zum 15. September 2017 mit einer Maschine der Linie Austria Airlines immer freitags angeflogen, am gleichen Tag verkehrt die Maschine in die Gegenrichtung. Folgende etablierte Verbindungen werden in der Saison 2017 fortgesetzt: Aus Stuttgart haben Gäste bis zum 28. Oktober 2017 die Möglichkeit, mit Eurowings zweimal wöchentlich Rostock-Laage im Flug zu erreichen. Die Linie bmi regional bringt Gäste aus München ganzjährig täglich und sonntags zweimal pro Tag nach Rostock-Laage. Beide Verbindungen verkehren an jeweils den gleichen Tagen auch in die Gegenrichtung. Zudem bringt Eurowings bis zum 28. Oktober 2017 jeweils samstags Urlauber aus Stuttgart nach Heringsdorf auf Deutschlands zweitgrößte Insel Usedom sowie ebenfalls samstags zurück nach Stuttgart. Vom 8. April bis zum 28. Oktober verkehrt Eurowings zudem samstags von Düsseldorf nach Heringsdorf sowie am gleichen Tag retour. Vom 15. April bis zum 28. Oktober können Gäste mit Lufthansa von Frankfurt nach Heringsdorf sowie in die Gegenrichtung reisen. Vom 4. Juni bis zum 10. September fliegt eine Maschine der Linie SkyWork immer sonntags von Bern nach Heringsdorf via Basel sowie am gleichen Tag zurück. Ab 2. September gelangen Gäste mit einer Maschine der Linie Germania immer samstags von Dortmundnach Heringsdorf und zurück.

Zügig an die Küste von Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern ist aus den deutschsprachigen Ländern mit der Bahn gut zu erreichen. Es bestehen umsteigefreie ICE-/IC-Direktverbindungen zum Beispiel aus den Regionen Rhein/Ruhr, Rhein/Main, Baden-Württemberg, Hamburg, Hannover, Leipzig/Halle, Erfurt und Berlin. Es werden ganzjährig Direktverbindungen auch bis auf die Insel Rügen angeboten. Ab München fährt beispielsweise ein ICE täglich umsteigefrei bis ins Ostseebad Binz beziehungsweise ein IC mit Halt in Neustrelitz und Waren (Müritz) ebenfalls täglich nach Rostock. Zudem gelangen Gäste täglich von Koblenz über Duisburg und Bremen mit einer direkten IC-Verbindung bis nach Binz. Von Karlsruhe über Frankfurt und Hannover besteht mehrmals täglich eine direkte IC-Verbindung nach Rostock und Stralsund. Attraktiv für Nachtschwärmer dürfte zudem die neue Verbindung mit dem Nacht-Intercity von Köln über Dortmund, Berlin, Neustrelitz und Rostock ins Ostseebad Binz sein. Bei gedimmtem Licht starten Reisende vom 23. Juni bis zum 1. September 2017 freitags um 23.00 Uhr in Köln und erreichen Binz um 11.15 Uhr. Außerdem ist Mecklenburg-Vorpommern entspannt im Schlaf erreichbar: Die neue Nachtreiseverbindung mit dem ÖBB Nightjet, die bequem über die Internetseite der Deutschen Bahn buchbar ist, startet beispielsweise täglich um 20.00 Uhr von Zürich und fährt über Karlsruhe, Frankfurt (Main) und Erfurt nach Berlin, wo samstags im Sommer um 6.30 Uhr ein direkter Anschlusszug nach Rostock, in die Mecklenburgische Seenplatte und weiter nach Rügen verkehrt. Aus Österreich können Urlauber die Euronight-Verbindung von Wien nach Berlin nutzen: Gäste starten um 22.50 Uhr in Wien, erreichen Berlin um 9.00 Uhr und können samstags bequem mit einem direkten Anschluss um 9.24 Uhr an die Ostseeküste oder in die Mecklenburgischen Seenplatte weiterreisen. Auch aus der Schweiz beziehungsweise aus Österreich bestehen sowohl Tagesverbindungen mit ICE-Zügen als auch weitere Nachtzugverbindungen nach Berlin und Hamburg mit Anschlüssen weiter zur Ostseeküste oder in die Mecklenburgische Seenplatte.

Fernbusse erweitern Flexibilität

Eine Reihe von Fernbusstrecken erweitern die Anreisemöglichkeiten nach Mecklenburg-Vorpommern zu günstigen Preisen. So erhöht „FlixBus“ seine Stopps im Nordosten 2017 auf mehr als 30 Ziele unter anderem auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst sowie den Inseln Rügen und Usedom. Die Usedomer Bäderbahn bringt Gäste mit dem Bus unter anderem nach Berlin und Hamburg. Ein IC-Bus der Deutschen Bahn verkehrt täglich von Kopenhagen über Rostock nach Berlin und zurück. Von Schweden, Norwegen und Dänemark gelangen Gäste zudem mit Eurolines nach Rostock. Weitere Informationen: www.auf-nach-mv.de/anreise

Neue Produktionsmaschinen im Käsewerk in Blievenstorf

22 Arbeitsplätze werden gesichert

Produktdose, Foto: http://www.kaese-nordgut.de

Produktdose, Foto: http://www.kaese-nordgut.de

20. 3. 2017 – Die NORDGUT Käsewerk Hoffmann GmbH & Co. KG aus Blievenstorf (Landkreis Ludwigslust-Parchim) hat ihre Betriebsstätte um neue Produktionsmaschinen erweitert. Das Unternehmen produziert Schmelzkäse in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, Abpackgrößen und Sortierungen. „Das Traditionsunternehmen hat in neue Maschinen investiert, um seine Produktauswahl den veränderten Nahrungsmittelwünschen seiner Kunden anzupassen. Mit der Betriebserweiterung werden 22 Arbeitsplätze gesichert“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe. Seit knapp 70 Jahren ist das Unternehmen in Blievenstorf ansässig und entwickelte sich von einer Sauermilchproduktion über die Herstellung von Kochkäse zu der heutigen Schmelzkäseproduktion. Mit den neuen Maschinen werden jetzt auch Bio Schmelzkäse und veganer Käse produziert.

 

Weltweit gefragt: Käse aus Mecklenburg

Das Unternehmen ist aus dem ehemaligen „Käho“ (Käsewerk Hoffmann) entstanden. Gründer Werner Hoffmann startete 1947 mit fünf Beschäftigten den Betrieb. Heute beliefert die NORDGUT Käsewerk Hoffmann GmbH & Co. KG nach eigenen Angaben Kunden in aller Welt, beispielsweise in die USA, nach Namibia und in der Europäischen Union. „Der Käse aus Mecklenburg ist eine beliebte Spezialität, die auch überregional stark nachgefragt wird. Das Unternehmen steht exemplarisch für eine Vielzahl von Betrieben, die die Ernährungsindustrie aus Mecklenburg-Vorpommern prägen“, sagte Glawe. Neben dem Käsewerk gibt es weitere Unternehmen mit einer langen Tradition in Mecklenburg-Vorpommern, wie zum Beispiel die Mecklenburgische Brauerei Lübz GmbH, die Mecklenburger Kartoffelveredelung GmbH und die Mecklenburger Backstuben GmbH.

Wirtschaftsministerium unterstützt vor Ort

Die Gesamtinvestitionen des Unternehmens zur Betriebsstättenerweiterung betragen knapp 254.000 Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Höhe von knapp 66.000 Euro.

Informationen zur Ernährungswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

„Unsere Ernährungswirtschaft im Land ist gekennzeichnet durch eine große Zahl leistungsfähiger mittelständischer Unternehmen sowie ein qualitativ hochwertiges und vielfältiges Produktsortiment“, sagte Glawe. Derzeit sind in den 86 Betrieben über 14.600 Mitarbeiter beschäftigt. Die Branche erwirtschaftete dabei einen Jahresumsatz von rund 377 Millionen Euro im Monat. Der Anteil der Ernährungsindustrie am Gesamtumsatz des verarbeitenden Gewerbes beträgt etwa 33 Prozent. Die Ernährungswirtschaft ist damit innerhalb des verarbeitenden Gewerbes sowohl gemessen an der Zahl der Beschäftigten als auch nach dem Umsatz der größte Industriezweig des Bundeslandes. Zu den bedeutendsten Produktionsbereichen gehören die Backwarenindustrie, die Fleischverarbeitung, die Milchverarbeitung, die Fischverarbeitung und die Getränkeherstellung. Die Vielzahl der Betriebe zählt allerdings zu den mittelständischen Unternehmen. Im Land sind wichtige Tochterunternehmen von internationalen Konzernen ansässig, z.B. die Dr. Oetker Tiefkühlprodukte GmbH in Wittenburg und die Pfanni GmbH & Co. KG in Stavenhagen. Hierzu kamen in den letzten Jahren regelmäßig weitere Ansiedlungen und Investitionen von Unternehmen der Ernährungsbranche. Dazu zählen insbesondere der Bau einer Betriebsstätte für Lebensmittelzusatzstoffe der SternMaid GmbH in Wittenburg, die Errichtung eines Edeka-Fleischwerkes in Valluhn, die Ansiedlung der Süßwarenhersteller Toffee Tec GmbH und Sweet Tec GmbH in Boizenburg oder des Nescafé Dolce-Gusto-Werkes in Schwerin.

Flutungspolder Lenzerwische schützt länderübergreifend

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Flutungspolder Lenzer Wische, Grafikquelle: INROS LACKNER

17.3.2017 – „Hochwasser hält sich nicht an Ländergrenzen. Insofern muss der vorsorgende Hochwasserschutz auch länderübergreifend betrachtet und organisiert werden. Aus diesen Gründen hat Mecklenburg-Vorpommern ein erhebliches Interesse daran, dass bereits im Oberlauf der Elbe alles getan wird, um die Hochwassergefahren im Unterlauf zu mindern“, sagte der Minister für Umwelt und Landwirtschaft Dr. Till Backhaus heute auf der Burg Lenzen (Brandenburg) anlässlich der feierlichen Unterzeichnung der Vereinbarung zum Projekt „Flutungspolder Lenzerwische“. Wie auch schon mit der Flutung der Havelpolder 2002 und 2013 unter Beweis gestellt wurde, sind Flutungspolder ein wirksames Mittel für die Absenkung des Hochwasserscheitels. Das ist vor allem wichtig für die Unterlieger, zu denen Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zählen. Mecklenburg-Vorpommern hat mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages am 6. März 2008 die gemeinsame Verantwortung im länderübergreifenden Hochwasserschutz dokumentiert. Der Ausbau der Lenzerwische als Flutungspolder wurde als Teil des Nationalen Hochwasserschutzprogramms durch die Umweltministerkonferenz als Reaktion auf die Hochwasserkatastrophe im Jahr 2013 beschlossen. Hauptziel ist es, Rückhalteräume von rund 4.400 Hektar an Elbe und Löcknitz zu schaffen, um die Unterlieger in Mecklenburg-Vorpommern – hier vor allem die Stadt Dömitz – und Niedersachsen bei extremen Hochwasserereignissen zu entlasten. Experten haben in einer Untersuchung ermittelt, dass bei einer Flutung mit der als Vorzugslösung herausgearbeiteten Variante eine Wasserspiegelabsenkung von bis zu 25 cm möglich ist. „Das mag angesichts der derzeit prognostizierten Kosten für den Bau der Flutungspolder von etwa 42 Millionen Euro gering erscheinen, aus eigener Erfahrung und in Anbetracht des Schadenspotentials allein in Mecklenburg-Vorpommern sind 25 cm jedoch viel. 2013 hatten wir in Boizenburg gerade noch 28 cm Luft bis zur Deichkrone, 25 cm mehr hätten uns ruhiger schlafen lassen“, so der Umweltminister. „Ich denke, jeder, der schon einmal bei der Hochwasserabwehr mitgewirkt hat, wird mir beipflichten, wenn ich sage, jeder Zentimeter zählt. Insofern danke ich den Brandenburger Kollegen, dass sie die Federführung für dieses Projekt übernommen haben, das für den länderübergreifenden Hochwasserschutz so wichtig ist. Ich versichere, dass Mecklenburg-Vorpommern sich solidarisch an der Finanzierung, Bereitstellung von Flächen und fachlichem Know-how sowohl bei der Planung als auch bei der Umsetzung beteiligen wird“, sagte Backhaus abschließend.

Erstmals Ländervergleich: Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitswirtschaft belegt Spitzenplätze im Bundesländervergleich

Branche ist wirtschaftlicher Taktgeber, Jobmotor und Bereich mit hoher Wertschöpfung – ein Erfolg unserer Unternehmen, Einrichtungen und Menschen

Südstadt-Klinikum Rostock, Foto Joachim Kloock

Südstadt-Klinikum Rostock, Foto Joachim Kloock

In Berlin ist die aktuelle gesundheitswirtschaftliche Gesamtrechnung (GGR) vorgestellt worden. Darin erfasst das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) jährlich alle Güter und Leistungen mit Gesundheitsbezug, die in Deutschland erbracht werden. Die diesjährige Ausgabe stellt auf Basis des Jahres 2015 erstmals Vergleiche zwischen den Bundesländern her. „Die Ergebnisse zeigen: Mecklenburg-Vorpommern spielt bundesweit ganz vorne mit. Wir haben frühzeitig auf die Gesundheitswirtschaft als Zukunftsbranche gesetzt. Die Branche ist bereits heute ein wichtiger wirtschaftlicher Taktgeber. Entscheidend ist es, diesen wirtschaftlich noch jungen Bereich weiterzuentwickeln. Genau das haben wir vor“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe am Dienstag. So kommt das Bundesland in zwei von vier wesentlichen Kennziffern auf die vordersten Plätze.

Spitzenplätze für Mecklenburg-Vorpommern in der Gesundheitswirtschaft

Den bundesweiten Spitzenplatz nimmt Mecklenburg-Vorpommern beim Anteil der Gesundheitswirtschaft am Arbeitsmarkt ein. Fast 148.000 Erwerbstätige arbeiten in der Branche. Dies entspricht jedem fünften Arbeitsplatz, so viele Beschäftigte wie nirgendwo sonst. Seit 2014 kamen 11.400 neue Stellen hinzu. „Damit ist die Gesundheitswirtschaft ein starker Impulsgeber für den Arbeitsmarkt und zugleich Jobmotor im Land“, so Glawe. Platz 2 aller Bundesländer erreicht Mecklenburg-Vorpommern beim Anteil der Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft an der Gesamtwirtschaft. „Der Anteil von über 15,3 Prozent ist ein hervorragendes Ergebnis. Die Arbeit unserer Menschen, die Tätigkeit unserer Unternehmen und die Unterstützung durch konsequente Fördermittelpolitik machen sich heute bemerkbar. Gleichzeitig ist die positive Entwicklung Ansporn, die Gesundheitswirtschaft strategisch weiter auszubauen“, erläuterte Minister Glawe. Mehr noch: Innerhalb von zwei Jahren wuchs der Anteil um 0,7 Prozentpunkte. „Das alles zeigt, dass Mecklenburg-Vorpommern zurecht damit wirbt, auf dem Weg zum Gesundheitsland Nr. 1 zu sein“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe weiter. Nachholbedarf zeigt die GGR für Mecklenburg-Vorpommern in den Bereichen Außenhandel und dem Anteil des industriellen Sektors an der Gesundheitswirtschaft auf. „Hier müssen wir weiter unsere Hausaufgaben machen. Wir setzen bereits mit gezielten Maßnahmen an. Dazu gehören unter anderem die Unterstützung von Projekten im Bereich der Zusammenarbeit von Forschung und Unternehmen. Wir brauchen am Ende mehr innovative und marktfähige Produkte, die international wettbewerbsfähig sind. Die Produkte müssen wir auch noch bekannter machen. Auch deshalb stärken wir die Branche beispielsweise durch die Unterstützung von einheimischen Unternehmen auf internationalen Messen, etwa der Arab Health in Dubai oder der Medica in Düsseldorf. Messeauftritte sind in dieser Hinsicht ein wichtiger Baustein für die Internationalisierung der Gesundheitswirtschaft.“

Eine der größten Branchen der deutschen Wirtschaft

Die Gesundheitswirtschaft gehört zu den größten Branchen der deutschen Wirtschaft. Sie ist durch ihre Innovationskraft und ihre Beschäftigungsintensität ein Wachstums- und Beschäftigungstreiber. Die GGR hat zudem ergeben, dass ihre Entwicklung stetiger verläuft als die der Gesamtwirtschaft. Schwankungen der gesamtwirtschaftlichen Aktivitäten werden dadurch verringert.

Die Gesundheitswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

Schon frühzeitig hat das Land Mecklenburg-Vorpommern die Branche als strategisch wichtigen Zukunftsmarkt identifiziert und mit dem „Masterplan Gesundheitswirtschaft“ einen Handlungsrahmen bis zum Jahr 2020 festgelegt. Im Laufe der Jahre hat sich Mecklenburg-Vorpommern so zu einem der wichtigsten Standorte der Gesundheitswirtschaft in Deutschland entwickelt. Koordiniert werden die Maßnahmen im Auftrag der Landesregierung durch die BioCon Valley® GmbH, dem Partner für Life Science und Gesundheitswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Als zentraler Ansprechpartner und Dienstleister unterstützt das Unternehmen die Akteure in der Branche und leistet einen Beitrag zur wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Profilierung des Standortes. Die aktuelle Ausgabe der gesundheitswirtschaftlichen Gesamt­rech­nung finden Sie auf den Seiten des Bundes­wirtschafts­ministe­riums:

http://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/gesundheitswirtschaft-fakten-zahlen-2016.html;jsessionid=B56875D1EFC708109AAC638DC0E433C3