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Rostocker Kunsthalle seit 50 Jahren ein Besuchermagnet für Urlauber und Touristen

Branchenexperten diskutieren anlässlich des runden Geburtstags beim gemeinsamen Frühstück über die vielfältigen Synergieeffekte

15. Tourismusfrühstück (c) Joachim KloockDas 15. Tourismusfrühstück von Rostock Marketing bot am heutigen Tag über 70 Branchenvertretern aus Wirtschaft, Politik und Tourismusbranche die Gelegenheit, sich in der Kunsthalle über die vielen positiven Effekte der einzigartigen Einrichtung auszutauschen. Leiter Dr. Uwe Neumann nutzte dabei die Chance und informierte die Gäste über die Geschichte sowie die aktuellen Projekte seines Hauses. Angesichts des wachsenden Marktes des Kulturtourismus nehmen Urlauber auch in den Rostocker Kunsteinrichtungen einen größer werdenden Anteil der Besucher ein, was insbesondere den Hoteliers und Gastronomen allerlei Gesprächsstoff lieferte.  

„Unser regelmäßig stattfindendes Tourismusfrühstück bietet allen Akteuren immer wieder eine willkommene Gelegenheit, sich für die aktuelle Situation der Branche und über die vielen Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszutauschen“, sagte Matthias Fromm, Geschäftsführer von Rostock Marketing. „In geselliger Runde konnten wir mit dem 50. Geburtstag der Kunsthalle einen weiteren kulturellen Höhepunkt im Rahmen des großen Doppeljubiläums von Stadt und Universität noch einmal Revue passieren lassen. Das Haus hat sich in den vergangenen Jahren prächtig entwickelt, was sich in den Besucherzahlen und der damit verbundenen touristischen Anziehungskraft niederschlägt“, so Fromm weiter.

Künstler und Gäste aus In- und Ausland besuchen die Rostocker Kunsthalle

Der Bau der Rostocker Kunsthalle galt in den 1960er Jahren als Prestigeobjekt der DDR-Kultur-Politik. Der politischen Transformation 1990 folgten unruhige Jahre, wie sich der heutige Leiter, Dr. Uwe Neumann, erinnert: „Als wir die Kunsthalle 2009 einem privaten Trägerverein zur Seite stellten, hatte das Haus eine schwierige Zeit hinter sich. Heute freuen wir uns über das wachsende Interesse an unserer Einrichtung und an den Ausstellungen, für die wir regelmäßig Künstler mit ihren Werken aus der ganzen Welt nach Rostock bringen können.“ Während der Besucherschnitt der Rostocker Kunsthalle vor zehn Jahren bei etwa 30.000 bis 40.000 pro Jahr lag, bewegen sich die Zahlen nunmehr konstant zwischen 60.000 und 70.000 jährlich. Damit einher geht eine ungleich größere Aufmerksamkeit, die weit über die Landesgrenzen hinausgeht: „Über unsere aktuelle Ausstellung ‚Palast der Republik‘ hat sogar die New York Times berichtet. Eine bessere Außenwirkung kann ich mir kaum wünschen. Das nehmen anscheinend verstärkt auch die vielen Urlauber in der Stadt wahr, von denen wir mehr und mehr bei uns begrüßen dürfen. Offenbar ist in den Ferien so mancher eher geneigt, seinen Blickwinkel für die Kunst zu erweitern“, so Dr. Neumann. Mit dieser Beobachtung steht der Kunsthallenleiter nicht alleine dar, wie Matthias Fromm unterstreicht: „Tatsächlich spielt für mehr als die Hälfte unserer Gäste das kulturelle Angebot vor Ort eine Rolle. Jeder vierte Gast betrachtet es sogar als das wichtigste Thema für seine Urlaubsplanung. Das zeigt einmal mehr den großen Stellenwert unseres kulturellen Erbes. Zudem sind die Veranstaltungen oder Ausstellungseröffnungen in der Kunsthalle oder anderen kulturellen Einrichtungen für das Thema Saisonverlängerung von entscheidender Bedeutung. Auf diese Weise können wir uns Alleinstellungsmerkmale erarbeiten und die Nebensaison stärken. Das hilft letztendlich bei der Auslastung der gesamten Branche“, so Fromm abschließend. 

Das Tourismusfrühstück ist der Branchentreff für Touristiker der Hanse- und Universitätsstadt Rostock: Das zweimal im Jahr stattfindende Tourismusfrühstück bietet den Rostocker Tourismusexperten die Möglichkeit, sich über neue Ideen und Projekte auszutauschen. In lockerer Frühstücksatmosphäre entstehen hier wertvolle Geschäftskontakte und neue Projektideen, die das touristische Netzwerk der Destination weiter stärken. Der Event ist eine Kooperation von Rostock Marketing mit der Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde und stellt regionale touristische Themen mit nationaler und internationaler Relevanz in den Fokus. Die Rostocker Gesellschaft für Tourismus und Marketing mbH (Rostock Marketing) hat seit ihrer Gründung im Juni 2010 rund 400 Partner aus Hotellerie, Gastronomie und Dienstleistungsbranche gewonnen. Gemeinsam mit den regionalen Akteuren wird das touristische Marketing der Hanse- und Universitätsstadt weiter entwickelt und ausgebaut. Im Fokus steht in erster Linie die Stärkung der nebensaisonalen Aktivitäten mit neuen Akzenten, um Buchungsanreize für die Gäste zu schaffen und das Image von Rostock & Warnemünde zu fördern.

Bildunterschrift: Kunsthallenleiter Dr. Uwe Neumann (re.) und Tourismusdirektor Matthias Fromm begrüßten am 20.06.2019 über 70 Gäste beim 15. Tourismusfrühstück von Rostock Marketing. © Joachim Kloock

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„Experiment Zukunft“ – Art & Science-Ausstellung zum 600. Rostocker Universitätsjubiläum

Mehr als eine „Ausstellung“– das „Experiment Zukunft“ startet am Sonnabend in Rostock

Art & Science-Ausstellung zum 600. Rostocker Universitätsjubiläum als öffentlicher Impulsraum

Das „Experiment Zukunft“ gilt als eines der ambitioniertesten Projekte zum 600. Jubiläum der Universität Rostock. Mit 18 Kunstprojekten, einem AStA-Zukunftscampus sowie einem umfangreichen Workshop-, Performance- und Diskursprogramm ist „Experiment Zukunft“ die erste große Art & Science-Ausstellung in Norddeutschland. Die Schau wird am Sonnabend, dem 23. März 2019, um 18:00 Uhr im Beisein von Mecklenburg-Vorpommerns Finanzminister Mathias Brodkorb eröffnet und läuft bis zum 5. Mai. „Experiment Zukunft“ bringt Künstler, Wissenschaftler, Studierende sowie Bürger zusammen, um gemeinsam in wahrscheinliche, mögliche und fiktionale Zukünfte zu blicken. „Wir freuen uns, dass unser erstes großes Projekt zum Universitätsjubiläum nach langer und intensiver Vorbereitungszeit startet und sind sehr gespannt auf die Reaktionen“, sagte Universitätsrektor Professor Wolfgang Schareck. „In der Ausstellung werden die Besucherinnen und Besucher ermuntert, sich kontrovers und interaktiv mit den elementaren Zukunftsfragen unserer Zeit auseinanderzusetzen. Wer sich darauf einlässt, kann spannende Diskussionen erleben und viel Neues erfahren. Der Kuratorin Dr. Susanne Jaschko ist in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle eine bislang einzigartige Verknüpfung von Wissenschaft, Kunst und Zukunftsräumen gelungen, die die Zuschauer herausfordern und hoffentlich auch begeistern wird“, so der Rektor.

Die Zukunft als Experiment?

Kochen wir zuhause demnächst mit solarem Wasserstoff? Stichwort Genetic Engineering – werden wir künftig Daten nicht digital, sondern im Erbgut von Organismen speichern? Wie wäre es, wenn wir in Zukunft neue Freunde und Partner nur über ihren Körperduft und gemeinsame Duftpräferenzen fänden? Welche Sinnesorgane könnten Meerestiere entwickeln, um den Klimawandel und die Meeresverschmutzung zu überleben? Werden wir in ferner Zukunft von einer künstlichen Intelligenz regiert? Dies sind nur einige der Fragen, die die ausgestellten Projekte aufwerfen und damit ethische und gesellschaftliche Normen sowie ökologische Modelle auf den Prüfstand stellen. „Wir assoziieren mit dem Wort Experiment einen offenen Ausgang – etwas nur bedingt in seinem Resultat Bestimmbares, vielleicht auch etwas Spannendes, neugierig Machendes. Doch wollen wir tatsächlich, dass die Zukunft ein Experiment ist?“, fragt die Kuratorin Dr. Susanne Jaschko, eine international erfahrene Expertin für zeitgenössische Kunst, digitale Kultur und Art & Science. „Die Ausstellung richtet diese Frage an seine Besucher in der Form von künstlerischen Projekten, die mithilfe von wissenschaftlichen Methoden, in Referenz zu wissenschaftlicher Erkenntnis oder in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern entstanden sind oder während der Ausstellung weitergeführt werden. So unterschiedlich beide Disziplinen Kunst und Wissenschaft auf den ersten Blick sind, so vereint sie das Experimentieren, Beobachten und Erkunden sowie ein originäres Interesse an einer Auseinandersetzung mit der Welt im Großen und im Kleinen“, so Jaschko.

In diesem Sinne ist „Experiment Zukunft“ mehr als nur eine Ausstellung. Das ambitionierte Projekt lädt alle ein, gemeinsam zu denken, zu reden, zu riechen, zu fühlen, zu hören, zu experimentieren und zu gestalten. Jedes der 18 Wissenschaftskunstprojekte eröffnet einen Ein- und Ausblick in ein eigenes Universum, das unsere Zukunft entscheidend beeinflusst. Besucher können in interdisziplinären Workshops Zukunftstechniken wie Digitales Calligraffiti oder die Heimanalyse von Mikroplastik in Lebensmitteln erlernen. Im Rahmen des Diskursprogramms können Bürger an Themenabenden wie „Die Zukunft des Alterns“, „Energien für die Zukunft“ oder „Hybride Zukunft – Hybrider Mensch“ Forscher der Universität Rostock und Künstler nach ihren Untersuchungen, Prognosen und Vorstellungen von der Zukunft befragen und mit ihnen diskutieren. Im Ganzen kann so ein vielschichtiges, erweitertes und komplexes Bild von dem, was wir wissen und dem, was sein könnte, entstehen.

Wie werden wir in Zukunft studieren?

Im AStA-Zukunftscampus haben sich zudem Studierende mit der Fragestellung auseinandergesetzt, wie junge Menschen in 50 oder 100 Jahren studieren werden. Dafür hat der wissenschaftliche Nachwuchs mit drei Schiffscontainern an das „Experiment Zukunft“ angedockt. „Mehr als 13.000 junge Frauen und Männer studieren und leben in Rostock. Sie sind identitätsstiftend für eine weltoffene, tolerante und spannende Stadt. Da geht es auch um die Frage, wie können wir unsere Stadt als Studienort noch attraktiver und fit für die Herausforderungen der Zukunft machen“, betonte Kunsthallenleiter Jörg-Uwe Neumann, der das Projekt gemeinsam mit dem AStA initiiert hat. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) als Vertretung der Studierendenschaft hat Vorstellungen und auch explizite Fragestellungen entwickelt, wie das studentische Leben in einigen Jahrzehnten in Rostock aussehen könnte und zum Mitmachen aufgerufen. „Wir wollen in mehreren Gedankenspielen einer ungefähren Vision, vielleicht Utopie, auf den Grund gehen“, so die beiden AStA-Projektleiter Johanna Treppmann und David Willer. „Was passiert, wenn die Mietpreise immer weiter ansteigen? Wie kann das Wohnheim der Zukunft aussehen? Wie wird sich die Uni verändern? Werden Räume in der Lehre bald überflüssig, weil per Videokonferenz und Lehre-on-Demand studiert wird? Und was passiert außerhalb der Hörsäle? Was isst der Studierende der Zukunft in der Mensa oder Molekularküche? Wie könnte das städtische Kulturangebot aussehen, das sich Studierende für die Zukunft wünschen?“

Studierende haben in kreativen Einsendungen die Uni, den Campus und die Mensa neu gedacht und entworfen. Diese Überlegungen sollen bis zum 27. April im Containeranbau vor der Kunsthalle präsentiert und diskutiert werden. Unterstützt wird der AStA-Zukunftscampus von der Landeskampagne „Studieren mit Meerwert“ und vom Jubiläumsbüro der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. „Experiment Zukunft“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Rostock mit der Hanse- und Universitätsstadt Rostock und der Kunsthalle Rostock im Rahmen des Doppeljubiläums. Im vergangenen Jahr hat Rostock das 800. Stadtjubiläum gefeiert. In diesen Jubiläumsreigen fügt sich auch die Kunsthalle ein, die vor 50 Jahren eröffnet worden ist. Die Ausstellung läuft bis zum 5. Mai. Auf der Internetseite experimentzukunft.de wird ausführlich über die Ausstellung, die einzelnen Projekte, Veranstaltungen und Workshops informiert.

Bildunterschriften: Stellten heute das Ausstellungsprojekt vor: Fritz Beise (v.li.) von der Kunsthalle, David Willer und Johanna Treppmann vom AStA, Kuratorin Dr. Susanne Jaschko, Rektor Prof. Wolfgang Schareck und Kunsthallenleiter Dr. Jörg-Uwe Neumann. Anschließend führte Kuratorin Dr. Susanne Jaschko das erste Mal durch die Ausstellung, die auf 2.000 Quadratmetern im ganzen Haus zu sehen ist und am Sonnabend eröffnet wird. Die Wippe ist ein zentrales Element in der 1. Etage, die für eine besondere Form der Kommunikation ausprobiert werden kann. Miteinander diskutiert werden soll auch im AStA-Zukunftscampus, hier mit David Willer (v. li.), Anne-Victoria Hofacker und Johanna Treppmann vom AStA. Fotograf: Joachim Kloock

Albaniens Regierungschef Edi Rama stellt seine Schöpfungen in der Kunsthalle Rostock aus

Edi Rama ist Ministerpräsident, Ex-Basketballprofi und Künstler zugleich, sein Besuch in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock ist für ihn eine Premiere.

17.11.2018 – „Macht und Malerei sind totale Gegensätze“, meint Edi Rama. Und doch passen sie in seinem Fall offenbar gut zusammen, da er seine Grafiken im politischen Alltagsgeschäft entwirft. Einen Einblick gewährt die Ausstellung in der Kunsthalle Rostock, die er höchstpersönlich eröffnete und für interessierte Besucher bis zum 6. Januar 2019 zu sehen ist. Im White Cube wurde jede Wand mit seinen Kunstwerken überzogen, das Kunsthallen-Team platzierte Ramas schrille und farbige Grafiken auf sieben Meter lange Bahnen. Wer die Farbflächen und Kringel genau betrachtet, entdeckt Pflanzenteile, den Umriss einer Taube, Beine mit Stöckelschuhen. Und fast immer schimmert die eigentliche Unterlage durch, ob eine Akte oder ein Kalenderblatt.

„Ship of Tolerance“ eingeweiht

21.5.2018 – Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat am Samstag im Rostocker Stadthafen das globale Kunstprojekt „Ship of Tolerance“ eingeweiht. Mit dem Schiff sollen nach dem Willen des in den USA lebenden russischen Künstlerehepaars Ilja und Emilia Kabakov Menschen verschiedener Kontinente, Kulturen und Identitäten verbunden werden. Seit der Premiere in Venedig 2005 sind weltweit zehn gleiche Versionen gebaut worden. Es wird auf Betreiben der Kunsthalle Rostock erstmals in Deutschland gezeigt. Anlass ist der 800. Stadtgeburtstag. „158 kleine Segeltücher, individuell bemalt, zeigen uns heute die Richtung, in die wir alle segeln wollen: Weltoffenheit, Toleranz und Respekt“, sagte Schwesig. „Das Leben in einer Gesellschaft wird dadurch bestimmt, wie jeder im Einzelnen, im privaten und beruflichen Bereich und im gesellschaftlichen und politischen Engagement sich bewegt und für welche Werte er steht.“ Deshalb sei das „Ship of Tolerance“ so wertvoll, weil es daran erinnere, dass jeder seinen Beitrag leisten kann, in einem friedlichen Land zu leben.

Insgesamt sind in den vergangenen Wochen mehr als 800 Segeltücher entstanden, mehr als 3000 Rostocker, meist Kinder und Jugendliche, haben sich daran beteiligt. Emilia Kabakov lobte das „schöne Schiff, die schönen Zeichnungen und den schönen Liegeplatz“ im Stadthafen. Am meisten freue sie die Botschaft der Kinder, dass sie sich um die Welt kümmern wollen. Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos) sagte, dass die Stadt versuchen werde, das Projekt zehn Jahre lang zu erhalten. Jedes Jahr sollen in der ganzen Welt neue Bilder für das Schiff gemalt werden. Zuerst sollen die rund 20 Partnerstädte Rostocks gefragt werden.

Bild 01: Ministerpräsidentin Manuela Schwesig mit der Künstlerin Emilia Kabakov, Foto: Joachim Kloock

 

Ausstellungseröffnung in der Kunsthalle Rostock am 17. Mai 2018 um 18 Uhr

Kunsthalle-Rostock-Einladung

Tanzperformance von Alexander Abdukarimov in der Kunsthalle Rostock

10.5.2018 – Im Rahmen der Ausstellung „Blumengruß aus Russland“ mit Werken des jungen russischen Künstlers Alex Doll, welche von S. E. Herrn Sergej Netschajew, Botschafter der Russischen Föderation, und Frau Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, eröffnet wurde, fand heute eine Tanzperformance von Alexander Abdukarimov statt. Die aus drei Teilen bestehende Performance – choreografische Darstellung von Blumen mit der Musik von Sergej Rachmaninov und Franz Schubert. Der ganze Körper des Balletttänzers wurde von Alex Doll mit dem bekannten Blumenmuster bemalt.

 

Neues aus der Kunsthalle Rostock Mai 2018

KHR-Newsletter-07.05.2018