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Bundesweiter Wettbewerb: Kultur- und Kreativpiloten aus Mecklenburg-Vorpommern gesucht

Chance für kreative Köpfe mit außergewöhnlichen Ideen aus Mecklenburg-Vorpommern

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Kreativ-Wettbewerb, Foto: Martina Wichor

Noch bis zum 1. Juli können sich Kultur- und Kreativschaffende aus Mecklenburg-Vorpommern um die bundesweite Auszeichnung „Kultur- und Kreativpiloten“ bewerben. Der Wettbewerb unter dem Motto „#bessermachen“ wendet sich an Unternehmen, Selbstständige, Gründer und Projekte aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. „Der Wettbewerb ist eine großartige Chance für kreative Köpfe mit außergewöhnlichen Ideen aus Mecklenburg-Vorpommern. Egal ob Einzelkämpfer oder Teamplayer, egal ob die Kreation noch ein Gedankenspiel oder bereits umgesetzt ist – jeder kann mitmachen. Alle Kreativen bei uns sollten die Gelegenheit nutzen, um bundesweit auf sich aufmerksam zu machen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe.

Individuelles Mentoring-Programm und fachspezifische Workshops für die Gewinner

Die Auszeichnung „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ wird im Namen der Bundesregierung jedes Jahr an 32 Unternehmen verliehen. Mit dem Wettbewerb bekommen Kreativunternehmer in ganz Deutschland die Chance, ihre Ideen und Projekte weiterzuentwickeln. Als Gewinn erhalten die Preisträger unter anderem neben der Auszeichnung die Möglichkeit, ein Jahr lang in einem Mentoring-Programm begleitet zu werden sowie an Workshops teilzunehmen. Unter den Gewinnern war im vergangenen Jahr TEXLAB (Team: Esther Stühmer) aus Greifswald, die eine Brücke bauen zwischen intelligenten Textilien und wirtschaftlicher Umsetzung. Das Angebot: Unternehmen können vor der Serienproduktion ein neues Produkt auf seine Marktreife untersuchen lassen. Im Produktionslabor stellt Esthers Team außerdem textiltechnische Prototypen her. 2016 errang „13° – Jackle und Heidi“ (Team: Franziska Göttsche, Martin Horst aus Neubrandenburg) eine Auszeichnung. Angefangen mit den ersten Eis-Experimenten in der heimischen Garage ist 13° heute die weltweit einzige Crossmedia-Agentur mit angegliederter Eismanufaktur. „Bei der Auszeichnung steht die Unternehmerpersönlichkeit im Mittelpunkt. Ziel ist es, Unterstützung für die individuelle Weiterentwicklung zu leisten und gleichzeitig Mut zu machen, den eigenen Weg weiter zu gehen“, sagte Glawe.

In nur drei Schritten bewerben

Die Bewerbung kann über ein Online-Formular auf www.kultur-kreativpiloten.de, per Post oder per Mail eingereicht werden. Die Bewerbung umfasst drei Schritte: Eine kurze Beschreibung der Idee, ein paar Informationen zur Person oder zum Team und ein kurzes Motivationsschreiben, warum man Kultur- und Kreativpilot werden möchte. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den Anmeldebedingungen unter: u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln e.V., Jägerstraße 65, 10117 Berlin

www.kultur-kreativpiloten.de

Mail: kreativpiloten@u-institut.de, Facebook: facebook.com/kreativpiloten, Instagram: @kreativpiloten, Twitter: @kreativpiloten

Informationen zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind nach Angaben des Büros für Kulturwirtschaftsforschung in Köln rund 5.500 Selbstständige und Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Rund 2.600 Selbstständige und Unternehmen haben einen persönlichen Jahresumsatz von mehr als 17.500 Euro; diese haben im Jahr 2014 gemeinsam einen Jahresumsatz von mehr als 777 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Anteil von 1,8 Prozent der Gesamtwirtschaft im Land. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Branche betrug 2014 rund 9.600. Betrachtet man die sozialversicherungspflichtig und die geringfügig Beschäftigten sowie alle Selbstständigen zusammen, dann sind gegenwärtig knapp 17.800 Personen in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land tätig.

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Gewinner im Ideenwettbewerb Kultur- und Kreativwirtschaft in M-V stehen fest

Potential der Branche besser nutzen – Zusammenarbeit von Kreativschaffenden und Unternehmen ausbauen

Preisträger Wettbewerb Ideen- und Kreativwirtschaft

Preisträger Wettbewerb Ideen- und Kreativwirtschaft, Foto: Presse WM M-V

11.1.2018 – Die Gewinner stehen fest: Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe hat am Donnerstag die Gewinner des Ideenwettbewerbs Kultur- und Kreativwirtschaft ausgezeichnet. „Die heutigen Gewinner haben durch innovative Konzepte überzeugt. Sie stehen beispielhaft für die vielen klugen und kreativen Köpfe der Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Sie zeigen, dass es wichtig ist, auch mal neue Wege zu wagen. Dabei wollen wir die Preisträger mit dem Ideenwettbewerb unterstützen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe. 16 Bewerbungen wurden beim Wirtschaftsministerium eingereicht. „Die Gewinner liefern mit ihren Vorhaben spannende Formate, wie Kreativschaffende und Unternehmen noch besser aufeinander zugehen können“, erläuterte Glawe weiter. Für den Wettbewerb stehen Mittel in Höhe von 100.000 Euro aus Landesmitteln zur Verfügung.

Zusammenarbeit von Unternehmen und Kreativschaffenden – Potential der Branche besser nutzen

Im Wettbewerb wurden zukunftsweisende Ideen, vor allem für branchenübergreifende Projekte, Produkte und Prozesse, die das Wachstums-, Innovations- und Beschäftigungspotential der Kreativwirtschaft weiter entwickeln und vermarkten, gesucht. „Ich sehe in der Zusammenarbeit mit dem kreativen innovativen Potential der Branche in Mecklenburg-Vorpommern erhebliche Chancen und Wachstumsmöglichkeiten für andere Wirtschaftszweige und Gewerke. Zum Beispiel für diejenigen, die in Bezug auf neues Design, Digitalisierung und Vertrieb/Marketing vor aktuellen Herausforderungen und Aufträgen stehen. Das Potential der Kreativen gilt es noch besser in wirtschaftlicher Verwertung zu nutzen“, so Glawe weiter. „Wir haben viele versteckte Talente in unserem Land. Mit dem Wettbewerb wollen wir auf die Vielfalt und die Potentiale der erwerbswirtschaftlich tätigen Kultur- und Kreativwirtschaft aufmerksam machen“.

Informationen zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind nach Angaben des Büros für Kulturwirtschaftsforschung in Köln rund 5.500 Selbstständige und Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Rund 2.600 Selbstständige und Unternehmen haben einen persönlichen Jahresumsatz von mehr als 17.500 Euro; diese haben im Jahr 2014 gemeinsam einen Jahresumsatz von mehr als 777 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Anteil von 1,8 Prozent der Gesamtwirtschaft im Land. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Branche betrug 2014 rund 9.600. Betrachtet man die sozialversicherungspflichtig und die geringfügig Beschäftigten sowie alle Selbstständigen zusammen, dann sind gegenwärtig knapp 17.800 Personen in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land tätig. „Die Kultur- und Kreativwirtschaft schafft Wertschöpfung, Einkommen und Beschäftigung im Land“, so Wirtschaftsminister Glawe abschließend.

Überblick über die Gewinner im Ideenwettbewerb Kultur- und Kreativwirtschaft

Eine Jury – bestehend aus Vertretern der Industrie- und Handelskammern (IHK’s), Wirtschaftsfördergesellschaften, aus Kommunen sowie Design- und Technologiezentren – hat unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit über die eingereichten Projektideen in einem Auswahlverfahren entschieden.

  1. Projekt Match.Box – Neubrandenburg/Greifswald – 36.000 Euro

Unternehmen: 13°Grad Crossmedia (Inhaber: Martin Horst); Stuhmer/Scholz Design_büro (Esther Stühmer) sowie Witeno (Dr. Wolfgang Blank)

Das Projekt wird durch ein interdisziplinäres Team aus Marketing-, Design- und Wirtschaftsfachleuten umgesetzt. Im Projekt werden vier Konzepte erstellt, mit denen die Wirtschaftszweige Ernährung, Gesundheit, Handwerk/Technologie und Stadtentwicklung mit Akteuren der Kreativwirtschaft zusammengeführt werden sollen. Durch diese Zusammenarbeit sollen neue Produkte und Innovationen entstehen. Um die Innovationskraft der Kultur- und Kreativwirtschaft sichtbar zu machen, soll ein mobiler Container durch MV touren und die Ergebnisse der interdisziplinären Zusammenarbeit visualisieren.

  1. Innovatives Matching von traditioneller Wirtschaft und Kultur- und Kreativwirtschaft – Rostock – Vorhaben: 24.000 Euro

Netzwerk der Kreative MV (Projektleitung: Veronika Schubring & Teresa Trabert)

Unternehmen und Kreative werden durch zwei Innovationsformate zusammengeführt: Speed-Dating: Es sollen spezifische Problemlösungs-Bedarfe in KMUs mit Kreativ-Schaffenden, die die richtige Expertise und Kapazität zu dessen Lösung parat haben, zusammengebracht werden. Resultate des Speed-Datings sind idealerweise direkte Kooperationen, die sich zwischen den Einzelakteuren – Unternehmen und Kreativ-Schaffenden – anschließen, die beim Speed-Dating einen Match hatten. Job-Shadowing: Es sollen in dem Projekt Tandems aus Kreativschaffenden und Geschäftsführenden von Unternehmen anderer Branchen gebildet werden, die sich für jeweils zwei Tage auf ihrer Arbeit begleiten. Begleitet wird dieser Austausch durch ein Coaching, um schnell eine intensive Vertrauensbasis miteinander aufzubauen. Das Lernen voneinander, das sich gegenseitig auf Augenhöhe Begegnen und Unterstützen, sowie das Erkennen der Potentiale kreativen Arbeitens und möglicher Kooperationen steht bei diesem Format im Vordergrund.

  1. Konferenz zum Leerstandswohlstand – Region Westmecklenburg-Schwerin – Vorhaben: 24.400 Euro

Netzwerk der Kreative MV (Projektleitung: Corinna Hesse & Antje Hinz GbR)

Regionale und überregionale Experten und Praktiker aus Kreativ- und Immobilienbranche entwickeln gemeinsam mit Regionalentwicklern und Wirtschaftsförderern in interdisziplinären Workshops Lösungen rund um das Thema Leerstand, wie er durch Kreative entwickelt werden kann und welche Effekte daraus entstehen. Hierzu sollen Kooperationen mit der Immobilienwirtschaft, Industrieunternehmen, den IHK´s und den Wirtschaftsfördergesellschaften angestoßen und so konkrete Projekte der Raumtransformation (Kreativräume in Unternehmen, Co Working Spaces und Kreativquartiere) initiiert und lokale Kreativnetzwerke gestärkt werden. Sowohl für Wohnungsleerstand als auch für leere Gewerbe sollen Nutzungsideen entwickelt und angestoßen werden.

  1. Landesweite Branchenkonferenz – Rostock – Vorhaben: 15.600 Euro

Netzwerk der Kreative MV Projektleitung: Veronika Schubring & Teresa Trabert

Branchenkonferenz KREATOPIA – Hierbei sollen Akteure aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, der Wirtschaft, der Verwaltung, der Wissenschaft und Politik zusammengeführt werden. Kreativschaffende stellen aktuelle Projekte vor, in Workshops wird zu interaktivem und branchenübergreifendem Innovationstransfer diskutiert und Möglichkeiten der Vernetzung besprochen. Ein Ziel ist es, dass Unternehmen einen neuen, kreativen Blick auf Konzepte erhalten, Geschäftsmodelle sowie Strategien entwickeln. Die Kreativschaffenden erweitern ihr Spektrum eines möglichen Absatzmarktes.

„Kreatop!a“ – Branchenkonferenz der Kultur- und Kreativwirtschaft in Rostock

Kultur- und Kreativwirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns ist ein Bestandteil der heimischen Wirtschaft

Holzkunst "Uhu", Foto: Martina Wichor

Holzkunst „Uhu“, Foto: Martina Wichor

23.11.2017 – „Kreatop!a – Hoch hinaus und tief verwurzelt“ – unter diesem Motto stand am Donnerstag die Branchenkonferenz der Kultur- und Kreativwirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns in Rostock. „Die Kultur- und Kreativwirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns ist ein impulsgebender Bestandteil der heimischen Wirtschaft. Die Branche schafft Arbeitsplätze und Einkommen und trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung im Land bei. Mir ist es wichtig, dass dieser Wirtschaftszweig in Mecklenburg-Vorpommern noch besser bekannt wird und seine Potentiale stärker erschlossen werden. Die Branchenkonferenz ist dabei ein wichtiges Element“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe vor Ort.

Mehr Vernetzung der Kultur- und Kreativwirtschaft mit weiteren Wirtschaftsbranchen nötig

Auf Einladung des Landesnetzwerkes „Kreative MV“, des Wirtschaftsministeriums und der Industrie- und Handelskammer zu Rostock tagten in Rostock rund 90 Vertreter der Kreativwirtschaft, weiterer Branchen, Politik und Verwaltung. Kreativschaffende stellten aktuelle Projekte vor, in Workshops wurden zu interaktivem und branchenübergreifenden Innovationstransfer diskutiert und Möglichkeiten der Vernetzung besprochen. „Entscheidend für die Branche ist, Ideen zu marktfähigen Produkten zu entwickeln, um mehr Wertschöpfung zu erreichen. Dafür ist ein enges Zusammenarbeiten mit anderen Wirtschaftsbranchen nötig. Beide Seiten können davon profitieren – Unternehmen erhalten einen neuen, kreativen Blick auf Konzepte, Geschäftsmodelle sowie Strategien und die Kreativschaffenden erweitern ihr Spektrum eines möglichen Absatzmarktes“, sagte Glawe.

Wirtschaftsministerium unterstützt Kultur- und Kreativwirtschaft des Landes

Das Wirtschaftsministerium unterstützt die Entwicklung und Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft unter anderem durch Instrumente der Wirtschaftsförderung, beispielsweise das Mentoring-Programm, Gründerstipendien, die Unterstützung von Beratungsleistungen sowie Technologieförderung und Investitionsförderung. Darüber hinaus hatte das Wirtschaftsministerium einen „Ideenwettbewerb für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern“ ausgeschrieben. Gesucht wurden zukunftsweisende Projektideen. Mit Hilfe des Wettbewerbs sollen Wachstums-, Innovations- und Beschäftigungspotentiale der Kultur- und Kreativwirtschaft erschlossen, vermarktet und weiter entwickelt werden. Im Fokus stehen vor allem branchenübergreifende Konzepte, um die wirtschaftlichen Marktchancen von Unternehmen zu stärken. Die Branchenkonferenz ist vom Wirtschaftsministerium in Höhe von 12.500 Euro aus Landesmitteln unterstützt worden. „Die Instrumente der Wirtschaftsförderung stehen allen Unternehmen offen. Diese Leistungen können und sollten auch von Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in Anspruch genommen werden“, sagte Glawe.

Informationen zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind nach Angaben des Büros für Kulturwirtschaftsforschung in Köln rund 5.500 Selbstständige und Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Davon haben rund 2.600 Selbstständige und Unternehmen einen persönlichen Jahresumsatz von mehr als 17.500 Euro; diese haben im Jahr 2014 gemeinsam einen Jahresumsatz von mehr als 777 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Anteil von 1,8 Prozent der Gesamtwirtschaft im Land. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Branche betrug 2014 rund 9.600. Betrachtet man die sozialversicherungspflichtig und die geringfügig Beschäftigten sowie alle Selbstständigen zusammen, dann sind gegenwärtig knapp 17.800 Personen in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land tätig.

Landesweiter Ideenwettbewerb Kultur- und Kreativwirtschaft gestartet

Innovative Ideen und Konzepte mit marktwirtschaftlichen Chancen gesucht

Kreativ-Messe, Foto Martina Wichor (7)

Kreativ-Messe, Foto: Martina Wichor

9.8.2017 – Der Startschuss für den zweiten landesweiten „Ideenwettbewerb Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern“ ist erfolgt. Ab sofort können sich Interessierte bewerben. „Wir wollen die erwerbswirtschaftlich tätige Kultur- und Kreativwirtschaft mit ihren Potentialen, Leistungen und Fähigkeiten stärken und sichtbarer machen. Über den Wettbewerb suchen wir zukunftsweisende Projektideen, die wir unterstützen und begleiten. Im Fokus stehen dabei vor allem branchenübergreifende Projekte, Produkte und Prozesse, um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu erhöhen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe.

Zukunftsweisende Ideen gesucht, vor allem für branchenübergreifende Projekte – Gewinner werden insgesamt mit bis zu 100.000 Euro unterstützt

An diesem Wettbewerb können sich alle beteiligen, die sich der Kultur- und Kreativwirtschaft zugehörig fühlen oder mit Kreativen zusammen arbeiten. Gesucht werden zukunftsweisende Ideen, vor allem für branchenübergreifende Projekte, Produkte und Prozesse, die das Wachstums-, Innovations- und Beschäftigungspotential weiter entwickeln und vermarkten. Das können beispielsweise lösungs- und produktorientierte Prozesse der Zusammenarbeit mit Unternehmen anderer Branchen (Tourismus, Gesundheitswirtschaft, Handwerk oder Industrie) sein. Oder Projekte und attraktive Fachveranstaltungen zur weiteren Professionalisierung und Weiterqualifizierung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Kooperation mit Wirtschaftsfördergesellschaften, Unternehmensverbänden und Kammern. Möglich sind ebenfalls multimediale PR- und Marketingmaßnahmen unterschiedlichster Formate für die Darstellung der Kultur- und Kreativwirtschaft. „Entscheidend für die Branche ist, die Ideen zu marktfähigen Produkten weiter zu entwickeln, um mehr Wertschöpfung zu erreichen. Auf diesem Weg begleiten wir die Kultur- und Kreativschaffenden mit dem Wettbewerb und unterstützen die Gewinner insgesamt mit bis zu 100.000 Euro“, sagte Glawe.

Informationen zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind nach Angaben des Büros für Kulturwirtschaftsforschung in Köln rund 5.500 Selbstständige und Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Davon haben rund 2.600 Selbstständige und Unternehmen einen persönlichen Jahresumsatz von mehr als 17.500 Euro; diese rund 2.600 Kreativen haben im Jahr 2014 gemeinsam einen Jahresumsatz von mehr als 777 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Anteil von 1,8 Prozent der Gesamtwirtschaft im Land. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Branche betrug 2014 rund 9.600. Betrachtet man die sozialversicherungspflichtig und die geringfügig Beschäftigten sowie alle Selbstständigen zusammen, dann sind gegenwärtig knapp 17.800 Personen in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land tätig. „Die Kultur- und Kreativwirtschaft schafft Arbeitsplätze und Einkommen und trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung im Land bei. Jetzt gilt es, die Potentiale der Branche noch besser zu erschließen“, sagte Glawe.

Informationen zur Teilnahme am Ideenwettbewerb

Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, natürliche und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts mit Erfahrungen und Bezug zur Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Projekte sind in Mecklenburg-Vorpommern durchzuführen. Mit der Bewerbung sind folgende Unterlagen einzureichen. Angaben zum Unternehmen, Kurzexposé/Konzept/Projektbeschreibung mit Zielstellungen und gegebenenfalls Projektpartner, ein grober Kosten- und Zeitplan (Personal- und Sachkosten) sowie Referenzen/Empfehlungen für die Umsetzung vergleichbarer Projekte. Bewerbungsschluss ist am 09. Oktober 2017. Die Bewerbungen sollen per Post in einem geschlossenen Umschlag mit dem Vermerk „Teilnahme am Ideenwettbewerb Kultur- und Kreativwirtschaft“ oder per Mail bis spätestens 09. Oktober 2017 (Eingangsstempel) an folgende Adresse gesandt werden:

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit, Mecklenburg-Vorpommern, Referat 200, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin oder per Mail an: d.kraetschmann@wm.mv-regierung.de.

Informationen zum Auswahlverfahren

Eine Jury – bestehend aus Vertretern der Industrie- und Handelskammern, der Wirtschaftsfördergesellschaften sowie der Kultur- und Kreativbranche – wird unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit über die eingereichten Projektideen in einem Auswahlverfahren entscheiden. Das Verfahren ist nicht öffentlich. Ausgewählte Projekte sollen aus Landesmitteln im Rahmen von Dienstleistungsverträgen und im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel umgesetzt werden. Für den Wettbewerb stehen bis zu 100.000 Euro zur Verfügung. Ein Projekt sollte eine Laufzeit von maximal 12 Monaten haben. Die Höhe der Projektförderung beträgt höchstens 50.000 Euro (brutto) pro Vorhaben. Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen stehen auf der Startseite des Wirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommern zum Download unter www.wm.mv-regierung.de zur Verfügung.

Mit dem Kreativpiloten-Bus auf Tour – bundesweiter Wettbewerb sucht „Kunst- und Kreativpiloten Deutschland 2017“

Jeder kann mitmachen, sich und seine Ideen vorstellen – mehr Aufmerksamkeit für Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

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Krempeltasche, Foto: http://www.auguste86.de

5.6.2017 – Der bundesweite Wettbewerb zum „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland 2017“ ist gestartet – bis zum 30. Juni 2017 können sich Kreativschaffende aus Mecklenburg-Vorpommern mit ihren Ideen, Unternehmen und Projekten bewerben. Die Auszeichnung steht unter dem Motto „Weitermachen! – Kreativpiloten sind diejenigen, die dranbleiben“. „Mit Leidenschaft, Mut und Phantasie sind die Kreativschaffenden in Mecklenburg-Vorpommern aktiv, haben innovative Ideen und Geschäftsmodelle. Aber die Branche benötigt mehr Öffentlichkeit, Anerkennungskultur und Unterstützung. Da kann der Bundeswettbewerb helfen – alle Kreativen können mitmachen, sich und ihre Ideen vorstellen und so mehr Aufmerksamkeit erzielen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe am Montag.

Kreativpiloten-Tourbus kommt am 06. Juni nach Rostock – Bewerbungen vor Ort möglich

In der Zeit vom 06. bis 26. Juni ist ein Kreativpiloten-Tourbus durch Deutschland unterwegs. In jeder Stadt stellen Preisträger aus vorherigen Jahren ihre Werke vor, zeigen was sie produzieren, programmieren oder inszenieren. Eine Bewerbung für den Wettbewerb ist live vor Ort per Videobox möglich. Erste Station der Tour am 06. Juni ist Rostock (Frieda23 – ein Projekt der KARO AG, Friedrichstraße 23, 18057 Rostock, 18.00 bis 21.00 Uhr). „Für Interessierte wird ein umfassendes Angebot aus erster Hand vor Ort präsentiert. Kreativschaffende geben wertvolle Tipps und hilfreiche Anregungen“, so Glawe weiter.

Drei „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ kommen aus Mecklenburg-Vorpommern

Im vergangenen Jahr war die „13º“ Crossmedia-Agentur mit integrierter Eisfabrik „Jackle and Heidi“ aus Neubrandenburg einer der Preisträger. Zuvor gewannen „RADIKE I KITTELMANN“ aus Rostock(temporäre Ausstellungen von Künstlern aus Mecklenburg-Vorpommern in Berlin, Köln und anderen Orten) und „Auguste 86“ aus Rostock, ein Produzent von maßgeschneiderten Jacken und Taschen aus robustem Material speziell für den Gebrauch beim Radfahren. „Die Preisträger sind gute Beispiele, wie aus innovativen Gedankenspielen Geschäftsideen, Existenzgründungen und leistungsfähige Firmen entstanden sind“, sagte Glawe.

Informationen zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind nach Angaben des Büros für Kulturwirtschaftsforschung in Köln rund 5.500 Selbstständige und Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Davon haben rund 2.600 Selbstständige und Unternehmen einen persönlichen Jahresumsatz von mehr als 17.500 Euro; diese rund 2.600 Kreativen haben im Jahr 2014 gemeinsam einen Jahresumsatz von mehr als 777 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Anteil von 1,8 Prozent der Gesamtwirtschaft im Land. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Branche betrug 2014 rund 9.600. Betrachtet man die sozialversicherungspflichtig und die geringfügig Beschäftigten sowie alle Selbstständigen zusammen, dann sind gegenwärtig knapp 17.800 Personen in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land tätig.

Weitere Informationen zum Wettbewerb „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“

Die Auszeichnung Kultur- und Kreativpiloten Deutschland ist ein Projekt des u-instituts für unternehmerisches Denken und Handeln e.V. und wird durch die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesrepublik gefördert. Bewerbungen für den Wettbewerb sind bis zum 30. Juni 2017 über die Homepage der Kultur- und Kreativpiloten möglich (www.kultur-kreativpiloten.de/bewerbung). Für die Teilnahme reichen eine Ideenbeschreibung, eine Darlegung der Motivation zur Teilnahme am Wettbewerb und ein Lebenslauf. Die Auswahl verläuft in zwei Schritten: Aus den Einsendungen trifft die Jury eine Vorauswahl und lädt 96 Bewerber in die zweite Runde zu Auswahlgesprächen ein. Während der Bewerbungsphase kann jeder zusätzlich per Online-Voting über drei Finalisten abstimmen, die direkt zu den Auswahlgesprächen eingeladen werden. Neben der Auszeichnung zum Kultur- und Kreativpiloten gibt es ein einjähriges Mentoring-Programm mit mehreren Workshops sowie die Begleitung von zwei Mentoren zu gewinnen. Insgesamt werden 32 Gewinner ausgezeichnet.

Start der ersten Innovationswerkstatt in Mecklenburg-Vorpommern

Innovationstransfer zwischen Kreativwirtschaft und Unternehmen – Konzepte, Geschäftsmodelle und Strategien sollen entwickelt werden

Holzkunst "Uhu", Foto: Martina Wichor

Holzkunst „Uhu“, Foto: Martina Wichor

Die landesweit erste Innovationswerkstatt ist am Montag in Neustrelitz (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) gestartet. Bei dem einwöchigen Workshop entwickeln 15 Kreativschaffende gemeinsam mit fünf Unternehmen innovative Lösungskonzepte zu konkreten Problemstellungen der teilnehmenden Betriebe. „Voneinander lernen und im Herausfiltern von Lösungen neue, ungewohnte Wege gehen – das ist das Ziel der Innovationswerkstatt, die erstmals in Mecklenburg-Vorpommern stattfindet. Die Unternehmen und die Kreativen nutzen die gemeinsame Woche, um neuartige Konzepte, Geschäftsmodelle und Strategien zu entwickeln. Das ist ein ganz besonderer Innovationstransfer zwischen der Kreativwirtschaft und anderen Wirtschaftsbranchen des Landes“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe in Schwerin.

Opernsänger berät Steuerberatungsgesellschaft – Teilnehmer der Innovationswerkstatt entwickeln Strategien für unternehmerische Herausforderungen

Geplant ist, dass die Kreativschaffenden – von der Dekorateurin über den Architekten, die Bildhauerin, den Opernsänger und eine Industriedesignerin – mit den Unternehmensvertretern Konzepte, Geschäftsmodelle und Strategien für die unternehmerischen Herausforderungen der Zukunft erarbeiten. Die beteiligten Unternehmen sind die HNP Mikrosysteme GmbH aus Schwerin, die mwh Hirsch Steuerberatungsgesellschaft mbH aus Neustrelitz, die naturwind schwerin GmbH, die Stadtwerke Rostock AG und die Trebing + Himstedt Prozessautomation GmbH & Co. KG aus Schwerin. „Die Innovationswerkstatt kann Unternehmen darin unterstützen, neue Lösungskompetenzen zu entwickeln – beispielsweise durch das Aufbrechen von festgefahrenen Routinen, Kommunikationsmuster und Regeln. Durch den besonderen Blick der Kreativen bietet sich neben einem wertvollen Erfahrungsaustausch auch die Möglichkeit, über kreatives Denken und kooperatives Handeln neue Handlungsoptionen zu entwickeln“, sagte Glawe. In einer öffentlichen Abschlussveranstaltung am 12. Mai 2017 von 13.00 bis 15.45 Uhr werden Ergebnisse vorgestellt. Interessierte können sich zu der Veranstaltung in der Alten Kachelofenfabrik in Neustrelitz anmelden unterprojekte@veronika-schubring.de oder Telefon +49 172-380 82 80.

Informationen zum Projekt Innovationswerkstatt

Das Projekt „Innovationswerkstatt“ ist einer der Preisträger aus dem Ideenwettbewerb für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, den das Wirtschaftsministerium ausgerufen hatte. Mit Hilfe des Wettbewerbs sollten Wachstums-, Innovations- und Beschäftigungspotentiale der Kultur- und Kreativwirtschaft erschlossen, vermarktet und weiter entwickelt werden. Im Fokus standen vor allem branchenübergreifende Konzepte, um die wirtschaftlichen Marktchancen von Unternehmen zu stärken. Die Innovationswerkstatt ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Kreative MV und dem Netzwerk der Zukunftsmacher MV. Weitere Informationen unter www.kreative-mv.de.

Informationen zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind nach Angaben des Büros für Kulturwirtschaftsforschung in Köln rund 5.500 Selbstständige und Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Davon haben rund 2.600 Selbstständige und Unternehmen einen persönlichen Jahresumsatz von mehr als 17.500 Euro; diese rund 2.600 Kreativen haben im Jahr 2014 gemeinsam einen Jahresumsatz von mehr als 777 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Anteil von 1,8 Prozent der Gesamtwirtschaft im Land. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Branche betrug 2014 rund 9.600. Betrachtet man die sozialversicherungspflichtig und die geringfügig Beschäftigten sowie alle Selbstständigen zusammen, dann sind gegenwärtig knapp 17.800 Personen in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land tätig.

Greifswald will Kultur- und Kreativwirtschaft fördern – gemeinsames Netzwerktreffen am 25. April im Heineschuppen

 

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Kreativ-Messe, Foto: Martina Wichor

Wie können Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft stärker zusammenarbeiten, um ihre Produkte und Dienstleistungen gemeinsam zu vermarkten? Und wie kann die Stadt Greifswald sie dabei unterstützen? Diese Fragen werden am 25. April um 17 Uhr bei einer Veranstaltung im Heineschuppen beantwortet, zu der die Abteilung für Wirtschaft und Tourismus sowie das Amt für Bildung, Kultur und Sport gemeinsam mit den Kreativen MV einlädt. „Greifswald ist eine junge, vielseitige und kreative Stadt“, erklärt die Leiterin des Amtes für Bildung, Kultur und Sport, Anett Hauswald: „Wir wissen um den hohen Stellenwert der Kultur- und Kreativwirtschaft und wollen sie in Zukunft stärker unterstützen. Dafür brauchen wir mehr Informationen von den Kreativen.“ Auch die Bürgerschaft hatte sich dafür ausgesprochen, die lokale Kultur- und Kreativbranche stärker zur fördern. Eingeladen sind alle UnternehmerInnen und die, die es werden wollen, aus der Kultur- und Kreativwirtschaft: Design, Werbung, Software & Games, Film & Rundfunk, Architektur, Musik, Theater, Kunst & Handwerk, Buch & Presse. Begleitet und moderiert wird das so genannte KreativLab von Katja Wolter (Steinbeis-Institut) und Corinna Hesse (Kreative MV).

„Die Kreativen sind oft Einzelkämpfer“, stellt Corinna Hesse vom Landesnetzwerk Kreative MV fest: „Sie haben hohes innovatives Potenzial, können aber allein zu wenig Reichweite erzielen, um auf sich aufmerksam zu machen. Durch Kooperation können sie ihre Einkünfte entscheidend verbessern.“ Katja Wolter vom Steinbeis-Institut für Ressourcenentwicklung in Greifswald weiß, dass Netzwerken ein wichtiger Erfolgsfaktor ist: „Persönliche Empfehlungen sind der Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg. Im gemeinsamen Netzwerk entstehen mehr und größere Aufträge, so dass alle davon profitieren.“ Durch Kooperation mit der WITENO GmbH soll die Kreativszene stärker mit dem Wissenschafts- und Technologiepark Nordost vernetzt werden: „Technologische und soziale Innovation werden heute viel stärker zusammengedacht“, sagt WITENO-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Blank. „Die Kreativen bringen Ideen ein, die den gesellschaftlichen Nutzen von Innovation mitdenken und produktiv weiterentwickeln. Das wollen wir fördern.“ Anmeldung unter: kontakt@kreative-mv.de Kontakt: Katja Wolter, Katja.Wolter@stw.de, Tel. 03834-77 585 40.

KreativLabs  sind branchenübergreifende Events, die die unternehmerische Qualifizierung stärken, inspirierende Kreativ-Orte in ganz Mecklenburg-Vorpommern entdecken und Kreativschaffende zu Erfahrungsaustausch und Kooperationen anregen. Sie vernetzen kreative Akteure und UnternehmerInnen mit Kommunen, Förderern, Verbänden und Kammern.