Archiv für das Schlagwort ‘Kreativwirtschaft

Landesweiter Ideenwettbewerb Kultur- und Kreativwirtschaft gestartet

Innovative Ideen und Konzepte mit marktwirtschaftlichen Chancen gesucht

Kreativ-Messe, Foto Martina Wichor (7)

Kreativ-Messe, Foto: Martina Wichor

9.8.2017 – Der Startschuss für den zweiten landesweiten „Ideenwettbewerb Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern“ ist erfolgt. Ab sofort können sich Interessierte bewerben. „Wir wollen die erwerbswirtschaftlich tätige Kultur- und Kreativwirtschaft mit ihren Potentialen, Leistungen und Fähigkeiten stärken und sichtbarer machen. Über den Wettbewerb suchen wir zukunftsweisende Projektideen, die wir unterstützen und begleiten. Im Fokus stehen dabei vor allem branchenübergreifende Projekte, Produkte und Prozesse, um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu erhöhen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe.

Zukunftsweisende Ideen gesucht, vor allem für branchenübergreifende Projekte – Gewinner werden insgesamt mit bis zu 100.000 Euro unterstützt

An diesem Wettbewerb können sich alle beteiligen, die sich der Kultur- und Kreativwirtschaft zugehörig fühlen oder mit Kreativen zusammen arbeiten. Gesucht werden zukunftsweisende Ideen, vor allem für branchenübergreifende Projekte, Produkte und Prozesse, die das Wachstums-, Innovations- und Beschäftigungspotential weiter entwickeln und vermarkten. Das können beispielsweise lösungs- und produktorientierte Prozesse der Zusammenarbeit mit Unternehmen anderer Branchen (Tourismus, Gesundheitswirtschaft, Handwerk oder Industrie) sein. Oder Projekte und attraktive Fachveranstaltungen zur weiteren Professionalisierung und Weiterqualifizierung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Kooperation mit Wirtschaftsfördergesellschaften, Unternehmensverbänden und Kammern. Möglich sind ebenfalls multimediale PR- und Marketingmaßnahmen unterschiedlichster Formate für die Darstellung der Kultur- und Kreativwirtschaft. „Entscheidend für die Branche ist, die Ideen zu marktfähigen Produkten weiter zu entwickeln, um mehr Wertschöpfung zu erreichen. Auf diesem Weg begleiten wir die Kultur- und Kreativschaffenden mit dem Wettbewerb und unterstützen die Gewinner insgesamt mit bis zu 100.000 Euro“, sagte Glawe.

Informationen zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind nach Angaben des Büros für Kulturwirtschaftsforschung in Köln rund 5.500 Selbstständige und Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Davon haben rund 2.600 Selbstständige und Unternehmen einen persönlichen Jahresumsatz von mehr als 17.500 Euro; diese rund 2.600 Kreativen haben im Jahr 2014 gemeinsam einen Jahresumsatz von mehr als 777 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Anteil von 1,8 Prozent der Gesamtwirtschaft im Land. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Branche betrug 2014 rund 9.600. Betrachtet man die sozialversicherungspflichtig und die geringfügig Beschäftigten sowie alle Selbstständigen zusammen, dann sind gegenwärtig knapp 17.800 Personen in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land tätig. „Die Kultur- und Kreativwirtschaft schafft Arbeitsplätze und Einkommen und trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung im Land bei. Jetzt gilt es, die Potentiale der Branche noch besser zu erschließen“, sagte Glawe.

Informationen zur Teilnahme am Ideenwettbewerb

Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, natürliche und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts mit Erfahrungen und Bezug zur Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Projekte sind in Mecklenburg-Vorpommern durchzuführen. Mit der Bewerbung sind folgende Unterlagen einzureichen. Angaben zum Unternehmen, Kurzexposé/Konzept/Projektbeschreibung mit Zielstellungen und gegebenenfalls Projektpartner, ein grober Kosten- und Zeitplan (Personal- und Sachkosten) sowie Referenzen/Empfehlungen für die Umsetzung vergleichbarer Projekte. Bewerbungsschluss ist am 09. Oktober 2017. Die Bewerbungen sollen per Post in einem geschlossenen Umschlag mit dem Vermerk „Teilnahme am Ideenwettbewerb Kultur- und Kreativwirtschaft“ oder per Mail bis spätestens 09. Oktober 2017 (Eingangsstempel) an folgende Adresse gesandt werden:

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit, Mecklenburg-Vorpommern, Referat 200, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin oder per Mail an: d.kraetschmann@wm.mv-regierung.de.

Informationen zum Auswahlverfahren

Eine Jury – bestehend aus Vertretern der Industrie- und Handelskammern, der Wirtschaftsfördergesellschaften sowie der Kultur- und Kreativbranche – wird unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit über die eingereichten Projektideen in einem Auswahlverfahren entscheiden. Das Verfahren ist nicht öffentlich. Ausgewählte Projekte sollen aus Landesmitteln im Rahmen von Dienstleistungsverträgen und im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel umgesetzt werden. Für den Wettbewerb stehen bis zu 100.000 Euro zur Verfügung. Ein Projekt sollte eine Laufzeit von maximal 12 Monaten haben. Die Höhe der Projektförderung beträgt höchstens 50.000 Euro (brutto) pro Vorhaben. Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen stehen auf der Startseite des Wirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommern zum Download unter www.wm.mv-regierung.de zur Verfügung.

Regio:polis – Kunst- und Kulturfestival der Regiopolregion Rostock startet

Veranstaltungsreihe bietet Einblicke in das facettenreiche Kunst- und Kulturleben der Stadt und der Region Rostock

Skulpturenpark Katzow, Foto Hyperboreer Art/Wikipedia

Skulpturenpark Katzow, Foto Hyperboreer Art/Wikipedia

Am Freitag, 26. Mai 2017, beginnt das Kunst- und Kulturfestival der Regiopolregion Rostock. Unter dem Titel „Stadt – Land – Bildende Kunst vor der Haustür“ hat die Marketinginitiative „Region Rostock Marketing Initiative e.V.“ mehr als 50 Veranstaltungen in der Hansestadt Rostock, im Landkreis Rostock und dem Bereich Ribnitz-Damgarten organisiert. „Die Veranstaltungsreihe gibt einen Einblick in das bunte und facettenreiche Kunst- und Kulturleben der Stadt und der Region Rostock. Besucher haben die Möglichkeit, bei mehr als 50 Programmpunkten die schöpferische Vielfalt der regionalen Kunst zu erleben“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe. Das Festival dauert bis zum 18. Juni 2017.

Ausstellungen, Lichtinstallationen und Action-Painting – vielseitiges Programm aus Kunst und Kultur

Als Plattform für Kunst- und Kulturschaffende zeigt das dezentral organisierte Festival Arbeiten der Kreativschaffenden aus Mecklenburg-Vorpommern. Im Mittelpunkt stehen Kunstwerke aus den Bereichen Architektur, Baukunst, Landschaftsarchitektur, Bildhauerei, Plastik, Skulptur, Fotografie, Grafik, Kunstgewerbe und -handwerk sowie Malerei. Die Beiträge reichen von klassischen Ausstellungen gestandener und neuer Künstler über Künstlergemeinschaften an besonderen Orten, Lichtinstallationen, Mode oder Gärten und ungewöhnliche Kombinationen wie Foto-Musik-Inszenierungen am Strand, raumgreifende Collagen in einer Kirche bis hin zum expressiven Action-Painting in einem alten Gutshaus. An vielen Orten besteht für Besucher die Möglichkeit, hinter die Kulissen künstlerischen Schaffens zu schauen und die eigene Kunstfertigkeit auszuprobieren. „Kunst und Kultur sind in Mecklenburg-Vorpommern auch ein Standort- und Wirtschaftsfaktor. Wir unterstützen die Branche, denn kreative innovative Produkte und Dienstleistungen schaffen Arbeitsplätze und Wertschöpfung für unser Land“, sagte Glawe.

Wirtschaftsministerium unterstützt Festival

Das Festival wird von der Marketinginitiative „Region Rostock Marketing Initiative e.V.“ organisiert. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Projekt über drei Jahre aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Höhe von 355.900 Euro. Die Gesamtkosten betragen rund 593.000 Euro.

Informationen zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind nach Angaben des Büros für Kulturwirtschaftsforschung in Köln rund 5.500 Selbstständige und Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Davon haben rund 2.600 Selbstständige und Unternehmen einen persönlichen Jahresumsatz von mehr als 17.500 Euro; diese rund 2.600 Kreativen haben im Jahr 2014 gemeinsam einen Jahresumsatz von mehr als 777 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Anteil von 1,8 Prozent der Gesamtwirtschaft im Land. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Branche betrug 2014 rund 9.600. Betrachtet man die sozialversicherungspflichtig und die geringfügig Beschäftigten sowie alle Selbstständigen zusammen, dann sind gegenwärtig knapp 17.800 Personen in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land tätig.

Informationen zum Kunst- und Kulturfestival regio:polis

Das Kunst- und Kulturfestival regio:polis findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Das komplette Programm ist unter www.regio-polis.de zusammengefasst. Geografisch umfasst die Regiopolregion Rostock die Hansestadt Rostock, den Landkreis Rostock sowie den Mittelbereich Ribnitz-Damgarten. Das Ziel des Zusammenschlusses ist die Förderung des Austausches und die Vernetzung von Stadt und Region. Hauptakteure der Initiative Regiopolregion Rostock sind die Hansestadt Rostock, der Landkreis Rostock, die IHK zu Rostock, der Planungsverband Region Rostock, das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern, der Region Rostock Marketing Initiative e.V. sowie die Mittelzentren Bad Doberan, Güstrow, Ribnitz-Damgarten und Teterow.

Start der ersten Innovationswerkstatt in Mecklenburg-Vorpommern

Innovationstransfer zwischen Kreativwirtschaft und Unternehmen – Konzepte, Geschäftsmodelle und Strategien sollen entwickelt werden

Holzkunst "Uhu", Foto: Martina Wichor

Holzkunst „Uhu“, Foto: Martina Wichor

Die landesweit erste Innovationswerkstatt ist am Montag in Neustrelitz (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) gestartet. Bei dem einwöchigen Workshop entwickeln 15 Kreativschaffende gemeinsam mit fünf Unternehmen innovative Lösungskonzepte zu konkreten Problemstellungen der teilnehmenden Betriebe. „Voneinander lernen und im Herausfiltern von Lösungen neue, ungewohnte Wege gehen – das ist das Ziel der Innovationswerkstatt, die erstmals in Mecklenburg-Vorpommern stattfindet. Die Unternehmen und die Kreativen nutzen die gemeinsame Woche, um neuartige Konzepte, Geschäftsmodelle und Strategien zu entwickeln. Das ist ein ganz besonderer Innovationstransfer zwischen der Kreativwirtschaft und anderen Wirtschaftsbranchen des Landes“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe in Schwerin.

Opernsänger berät Steuerberatungsgesellschaft – Teilnehmer der Innovationswerkstatt entwickeln Strategien für unternehmerische Herausforderungen

Geplant ist, dass die Kreativschaffenden – von der Dekorateurin über den Architekten, die Bildhauerin, den Opernsänger und eine Industriedesignerin – mit den Unternehmensvertretern Konzepte, Geschäftsmodelle und Strategien für die unternehmerischen Herausforderungen der Zukunft erarbeiten. Die beteiligten Unternehmen sind die HNP Mikrosysteme GmbH aus Schwerin, die mwh Hirsch Steuerberatungsgesellschaft mbH aus Neustrelitz, die naturwind schwerin GmbH, die Stadtwerke Rostock AG und die Trebing + Himstedt Prozessautomation GmbH & Co. KG aus Schwerin. „Die Innovationswerkstatt kann Unternehmen darin unterstützen, neue Lösungskompetenzen zu entwickeln – beispielsweise durch das Aufbrechen von festgefahrenen Routinen, Kommunikationsmuster und Regeln. Durch den besonderen Blick der Kreativen bietet sich neben einem wertvollen Erfahrungsaustausch auch die Möglichkeit, über kreatives Denken und kooperatives Handeln neue Handlungsoptionen zu entwickeln“, sagte Glawe. In einer öffentlichen Abschlussveranstaltung am 12. Mai 2017 von 13.00 bis 15.45 Uhr werden Ergebnisse vorgestellt. Interessierte können sich zu der Veranstaltung in der Alten Kachelofenfabrik in Neustrelitz anmelden unterprojekte@veronika-schubring.de oder Telefon +49 172-380 82 80.

Informationen zum Projekt Innovationswerkstatt

Das Projekt „Innovationswerkstatt“ ist einer der Preisträger aus dem Ideenwettbewerb für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, den das Wirtschaftsministerium ausgerufen hatte. Mit Hilfe des Wettbewerbs sollten Wachstums-, Innovations- und Beschäftigungspotentiale der Kultur- und Kreativwirtschaft erschlossen, vermarktet und weiter entwickelt werden. Im Fokus standen vor allem branchenübergreifende Konzepte, um die wirtschaftlichen Marktchancen von Unternehmen zu stärken. Die Innovationswerkstatt ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Kreative MV und dem Netzwerk der Zukunftsmacher MV. Weitere Informationen unter www.kreative-mv.de.

Informationen zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind nach Angaben des Büros für Kulturwirtschaftsforschung in Köln rund 5.500 Selbstständige und Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Davon haben rund 2.600 Selbstständige und Unternehmen einen persönlichen Jahresumsatz von mehr als 17.500 Euro; diese rund 2.600 Kreativen haben im Jahr 2014 gemeinsam einen Jahresumsatz von mehr als 777 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Anteil von 1,8 Prozent der Gesamtwirtschaft im Land. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Branche betrug 2014 rund 9.600. Betrachtet man die sozialversicherungspflichtig und die geringfügig Beschäftigten sowie alle Selbstständigen zusammen, dann sind gegenwärtig knapp 17.800 Personen in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land tätig.

Start des ersten Ideenwettbewerbs für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

Kooperationen mit Unternehmen anregen – Bekanntheitsgrad der Branche erhöhen – ländlichen Raum stärken

Gruppe, Künstler Titua, www.tituart.com, Foto: Martina Wichor

Gruppe von Künstler Titua, Foto: Martina Wichor

Das Wirtschaftsministerium startet den ersten Ideenwettbewerb für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. „Gesucht werden landesweit Projekte, Themen und Initiativen zur Unterstützung der Kultur- und Kreativwirtschaft. Ich möchte weiter Impulse zur Förderung des Bekanntheitsgrades dieser innovativen jungen Branche setzen, zugleich den ländlichen Raum stärken und zu mehr Kooperation mit anderen Unternehmen, wie beispielsweise der Tourismuswirtschaft, dem Handwerk und der Industrie, anregen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Montag.

Projektideen für Kreativbranche gesucht

Es werden zukunftsweisende Projektideen, vor allem für branchenübergreifende Projekte, Produkte und Prozesse für die Förderung und Einbindung der Branche gesucht, die das Wachstums-, Innovations- und Beschäftigungspotential der Kultur- und Kreativwirtschaft erschließen, vermarkten und weiter zu entwickeln helfen. Wichtig ist ferner, die Nachfrage anderer Branchen nach kreativen und innovativen Leistungen der Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern, die Kooperationsbereitschaft sowie den branchenübergreifenden Dialog zu steigern“, so Glawe weiter. Die Zusammenarbeit der Kreativwirtschaft und Unternehmen aus anderen Wirtschaftsbereichen sollen angestoßen und gestärkt werden, um so die Marktchancen der daran beteiligten Unternehmen weiter zu verbessern.

Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern ist die Branche der Kultur- und Kreativwirtschaft durch viele Kleinstunternehmen und freiberuflich Tätige geprägt. Derzeit gibt es etwa 2.660 Selbstständige und Unternehmen mit rund 9.500 Beschäftigten sowie rund 2.900 Mini-Selbstständige und etwa 2.400 Mini-Beschäftigte (Stand 2013/2014). Insgesamt bietet die Kultur- und Kreativwirtschaft rund 17.500 Arbeitsplätze – vom Vollzeitbeschäftigten bis zum geringfügig Tätigen. Als Kultur- und Kreativwirtschaft werden Unternehmen bezeichnet, die überwiegend erwerbswirtschaftlich agieren und sich mit Schaffung, Produktion, Verteilung und der medialen Verbreitung von kulturellen oder kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen. Das Wirtschaftsfeld wird in elf Teilmärkte eingeteilt, unter anderem gehören die Musikwirtschaft, die Medienwirtschaft, der Markt für Darstellende Künste und der Werbemarkt dazu.

Art und Umfang, Höhe der Projektförderung/Pro­jekt­vergütung

Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, natürliche und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts mit Erfahrungen und Bezug zur Kultur- und Kreativwirtschaft. Soweit es sich um Unternehmen handelt, gilt die jeweils gültige Definition der Europäischen Kommission für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Ausgewählte Projekte sollen aus Landesmitteln im Rahmen von Dienstleistungsverträgen und im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel umgesetzt werden. In 2016 stehen für diesen Wettbewerb bis zu 100.000 Euro zur Verfügung. Ein Projekt sollte eine Laufzeit von maximal 12 Monaten (2016 bis einschließlich 2017) nicht überschreiten. Die Höhe der Projektförderung/Projektvergütung beträgt höchstens 40.000 Euro (netto) pro Vorhaben. Die Projekte sind in Mecklenburg-Vorpommern durchzuführen. Ihre Bewerbungen/Einreichungen zum Ideenwettbewerb sind in einem geschlossenen Umschlag mit dem Vermerk/Stichwort „Ideenwettbewerb Kultur- und Kreativwirtschaft 2016/2017“ per Post bis spätestens 29. April 2016 (Eingangsstempel) an nachfolgende Adresse zu senden: Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern, Referat 200, Stichwort „Ideenwettbewerb Kultur- und Kreativwirtschaft 2016/2017“, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin

Entscheidungen: Der Wettbewerb wird in einem zweistufigen Verfahren durchgeführt. Bitte reichen Sie für die erste Runde bzw. erste Phase des Ideenwettbewerbs folgende Unterlagen ein:

  • Angaben zu Ihrem Unternehmen, u. a. Zahl der Beschäftigten,
  • ein Kurzexposé/Konzept/eine Projektbeschreibung, Zielstellungen, ggfs. Projektpartner (auf maximal 5 Seiten, Arial 12 und ggfs. Anlagen),
  • einen groben Kosten- und Zeitplan (Personal- und Sachkosten),
  • Referenzen/Empfehlungen für die Umsetzung vergleichbarer Projekte.

Ein Projektbeirat bzw. eine Jury wird unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern über ihre Bewerbungen und Projektideen in einem Auswahlverfahren mit zwei Auswahlphasen einvernehmlich entscheiden. Dass Verfahren ist nicht öffentlich.  Es besteht kein Rechtsanspruch auf Umsetzung des Projektes. Auch die Entscheidung über die Auswahl der Bewerbung begründet keine verbindliche Zusage. Einreichungen können jederzeit schriftlich zurückgezogen werden. Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen stehen auch auf der Startseite des Wirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommern zum Download unter www.wm.mv-regierung.de zur Verfügung.

Erstmals Auszeichnung für „Kreativmacher Mecklenburg-Vorpommern“ vergeben

27.10.2014 – Erstmals sind am Montag in Rostock die Auszeichnungen „Kreativmacher Mecklenburg-Vorpommern“ verliehen worden. Preisträger des landesweiten Ideen-Wettbewerbs für die Kreativwirtschaft sind zwölf Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern. „Die Preisträger haben durch beeindruckende innovative Konzepte überzeugt. Die Auszeichnung `Kreativmacher Mecklenburg-Vorpommern? steht beispielhaft für die Kreativität und den unternehmerischen Mut der Teilnehmer, ihre Ideen wagemutig in die Tat umzusetzen“, betonte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort. „Kreativität ist für die wirtschaftliche Entwicklung eine wichtige, wenn nicht sogar die wichtigste Schlüsselkompetenz. Die Zukunft von unserem Bundesland hängt auch von den vielen kreativen Unternehmen hier im Land ab. Wir brauchen in Mecklenburg-Vorpommern mehr Menschen, die mit viel Optimismus und Kreativität ihre Produkte entwickeln und auf den Markt bringen“, ergänzte der Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Rostock Claus Ruhe Madsen. Die Veranstaltung fand in den Räumen der IHK statt.

Kreativ-Unternehmer benötigen mehr Öffentlichkeit

Beim Wettbewerb „Kreativmacher Mecklenburg-Vorpommern“ konnten sich Kreativschaffende aus der Region — unter anderem Designer, Musiker, Architekten, Kunsthandwerker, Autoren, Darstellende Künstler – mit ihren kreativen Ideen, Projekten oder Geschäftsmodellen bewerben. Insgesamt 42 Unternehmer hatten teilgenommen. Die zwölf Gewinner erhalten ein Jahr lang fachliche Workshops und Einzel-Coachings, um sie in ihrer unternehmerischen Entwicklung zu unterstützen. „In Mecklenburg-Vorpommern gibt es eine große Bandbreite an Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, die mit ihren Ideen und Produkten die heimische Wirtschaft bereichern und Arbeitsplätze schaffen. Jetzt muss es gelingen, die Leistungen der Kreativ-Unternehmer stärker ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen und sie offensiver zu vermarkten“, hob Glawe hervor.

Wirtschaftsministerium unterstützt Existenzgründungen

Das Wirtschaftsministerium fördert Existenzgründungen über unterschiedliche Programme: beispielsweise mit Gründerstipendien zur Förderung von Unternehmensgründungen für Hochschulabsolventen als Unterstützung zum Lebensunterhalt für maximal 18 Monate, Venture Capital Fonds für innovative, technologieorientierte Existenzgründer und junge Unternehmen oder Beratungsleistungen in kleinen und mittleren Unternehmen. Auch im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) sind Zuschüsse für Vorhaben der gewerblichen Wirtschaft im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft möglich. „Als wertvolles Instrument sehe ich die sogenannten Mentoren-Gründer-Tandems. Dafür steht ein Pool von rund 80 Mentoren bereit. Sie begleiten und beraten junge Leute in der Gründungsphase bei schwierigen Entscheidungen partnerschaftlich“, sagte Glawe.

Daten zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern ist die Branche der Kultur- und Kreativwirtschaft durch viele Kleinstunternehmen und freiberuflich Tätige geprägt; derzeit gibt es etwa 1.400 Unternehmen mit rund 9.800 Beschäftigten (Stand Juni 2013) sowie zahlreiche Freiberufler und Solo-Selbständige. Als Kultur- und Kreativwirtschaft werden Unternehmen bezeichnet, die überwiegend erwerbswirtschaftlich agieren und sich mit Schaffung, Produktion, Verteilung und der medialen Verbreitung von kulturellen oder kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen. Das Wirtschaftsfeld wird in elf Teilmärkte eingeteilt, unter anderem gehören die Musikwirtschaft, die Medienwirtschaft, der Markt für Darstellende Künste und der Werbemarkt dazu.

Die zwölf Gewinner des Wettbewerbs „Kreativmacher Mecklenburg-Vorpommern“ auf einem Blick

Felicitas Cardenas Carbajal und Dominik Thumfart, „WUNDERKIDZ —
Creative Consulting“, Agentur für digitales Künstlermanagement,
Rostock (www.wunderkidz.de <http://www.wunderkidz.de/>)

Matthias Dehn und Hendrik Liebenow, „Uhu Deko & More“,
Eventdekoration, Domsühl (www.facebook.com/uhu.deko.de
<http://www.facebook.com/uhu.deko.de>)

Christian Karius, „Red Rebane“, Taschen in Handarbeit, Schwerin,
(www.redrebane.de <http://www.redrebane.de/>)

Lisa Kaufmann, „Porzellanstudio Glashagen“, Keramik- und Glasdesign,
Bliesekow, (www.porzellanstudio-glashagen.de
<http://www.porzellanstudio-glashagen.de/>)

Inna Kirsanova, „Upcycling Atelier“, Kunst aus Altmaterialien,
Rostock, (www.facebook.com/UpcyclingAtelier
<http://www.facebook.com/UpcyclingAtelier>)

Diego Ludwig, Manfred Nass, Andreas Firtz, Ernst Kaiser und Yves
Rehlang, „kopter.camera“, Ausbildung von Filmern mit der
„Kopter-Kamera“, (www.kopter.camera <http://www.kopter.camera/>)

Bernd Möller, „diespassmacher“, Kinderanimation und Eventgestaltung,
Stralsund, (www.diespassmacher.de <http://www.diespassmacher.de/>)

Dirk Kurrat, „Das Videomobil“, Mobile Filmproduktionsfirma, Rostock,
(www.dasvideomobil.de <http://www.dasvideomobil.de/>)

Lilja Walker, „Lilja Walkers dynamische Kollektion“, Individuelle
Möbel nach Kundenwunsch, Wismar, (www.liljawalker.de
<http://www.liljawalker.de/>)

Maria Neumeister „nähmarie“, Bloggerin, Designerin und Autorin,
Rostock, (www.nähmarie.de)

Alexander Rudoph, „DOMUS images“, Fotografie, Eickhof,
(www.domusimages.com <http://www.domusimages.com/>)

Ramona Stelzer-Heidemann, „Ramona Stelzer Design“, Modeprodukte aus
Fischleder, Wismar, (www.ramonastelzerdesign.de
<http://www.ramonastelzerdesign.de/>)

Gewinner des Wettbewerbs „Kreativmacher Mecklenburg-Vorpommern“ stehen fest

Branche benötigt mehr Anerkennung und Öffentlichkeit

PORZELLANSTUDIO GLASHAGEN_Lisa Kaufmann, Quelle: Pressemappe mfG.PORZELLANSTUDIO GLASHAGEN_Lisa Kaufmann_Kannen, Quelle: Pressemappe mfG.13.6.2014 – Gesucht und gefunden: Die Gewinner des Wettbewerbs „Kreativmacher Mecklenburg-Vorpommern“ stehen fest. Zwölf Kreativunternehmen aus der Region konnten mit ihren Ideen und Projekten überzeugen. „Die Gewinner stehen dabei exemplarisch für viele weitere Unternehmerinnen und Unternehmer der Kreativwirtschaft, die unser Land durch ihre oft innovativen Ideen und Produkte mitgestalten. Die Branche benötigt vor allem mehr Anerkennung und Öffentlichkeit. Aus den kreativen Gedanken von heute können morgen schon neue Projekte entstehen, die auch der heimischen Wirtschaft zu Gute kommen“, betonte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe. Beim Wettbewerb „Kreativmacher Mecklenburg-Vorpommern“ konnten sich Kreativschaffende aus der Region – z. B. Designer, Musiker, Architekten, Künstler – mit ihren kreativen Ideen, Projekten oder Geschäftsmodellen bewerben. Auf die Gewinner wartet jetzt ein gemeinsames Jahr, in dem es darum geht, sie in ihrer unternehmerischen Entwicklung zu unterstützen. Sie nehmen gemeinsam an mehreren Workshops teil, erhalten Einzel-Coachings und eine Auszeichnung. Neben der Professionalisierung steht vor allem auch der Austausch der Teilnehmer untereinander im Vordergrund: „Die Gewinner können von uns als Mentoren und – ganz wichtig – auch von den Erfahrungen der anderen Kreativen lernen. Indem sie sich bei den mehrtägigen Workshops untereinander austauschen, erhalten sie neue Impulse für ihr Schaffen“, sagt Sylvia Hustedt, Projektleiterin des Wettbewerbs Kreativmacher Mecklenburg-Vorpommern.

Mit dabei ist zum Beispiel Fotograf Alexander Rudolph; Bloggerin und Designern Maria Neumeister, die bei den meisten als „Nähmarie“ bekannt ist; oder auch Inna Kirsanova, die mit ihren Upcycling-Konzepten selbst Sperrmüllsachen in stylische Designstücke verwandelt. Das Besondere an den Gewinnern ist, dass sie alle ein großer Gestaltungswille auszeichnet und ihr Mut und Unternehmergeist in ihren Produkten und Dienstleistungen kreativen Ausdruck findet. Insgesamt haben sich 42 kreative Unternehmer/-innen in der Zeit vom 01. März bis zum 15. April 2014 beworben. 24 davon wurden dann zu persönlichen Auswahlgesprächen eingeladen und konnten sich selbst und ihre kreativen Ideen, Tätigkeiten und Unternehmungen einer Jury persönlich vorstellen. Weitere Neuigkeiten und Geschichten rund um den Projektverlauf gibt es immer zeitnah unter www.kreativmacher-mv.de oder auf www.facebook.com/kreativmacher. Hier werden in Kürze auch ausführliche Informationen zu den Gewinnern veröffentlicht. Die zwölf Gewinner auf einem Blick

#      Felicitas Cardenas Carbajal und Dominik Thumfart, „WUNDERKIDZ – Creative Consulting“, Agentur für digitales Künstlermanagement, Rostock (www.wunderkidz.de)

#      Matthias Dehn und Hendrik Liebenow, „Uhu Deko & More“, Eventdekoration, Domsühl (www.facebook.com/uhu.deko.de)

#      Christian Karius, „Red Rebane“, Taschen in Handarbeit, Schwerin, (www.redrebane.de)

#      Lisa Kaufmann, „Porzellanstudio Glashagen“, Keramik- und Glasdesign, Bliesekow, (www.porzellanstudio-glashagen.de)

#      Inna Kirsanova, „Upcycling Atelier“, Kunst aus Altmaterialien, Rostock, (www.facebook.com/UpcyclingAtelier)

#      Diego Ludwig, Manfred Nass, Andreas Firtz, Ernst Kaiser und Yves Rehlang, „kopter.camera“, Ausbildung von Filmern mit der „Kopter-Kamera“, (www.kopter.camera)

#      Bernd Möller, „diespassmacher“, Kinderanimation und Eventgestaltung, Stralsund, (www.diespassmacher.de)

#      Dirk Kurrat, „Das Videomobil“, Mobile Filmproduktionsfirma, Rostock, (www.dasvideomobil.de)

#      Lilja Walker, „Lilja Walkers dynamische Kollektion“, Individuelle Möbel nach Kundenwunsch, Wismar, (www.liljawalker.de)

#      Maria Neumeister „nähmarie“, Bloggerin, Designerin und Autorin, Rostock, (www.nähmarie.de)

#      Alexander Rudoph, „DOMUS images“, Fotografie, Eickhof, (www.domusimages.com)

#      Ramona Stelzer-Heidemann, „Ramona Stelzer Design“, Modeprodukte aus Fischleder, Wismar, (www.ramonastelzerdesign.de)

……………………………………………………………………………………….

Übrigens – Man muss systematisch Verwirrung stiften – das setzt Kreativität frei. Alles was widersprüchlich ist, schafft Leben. (Salvador Dali)

………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

1. Impulskonferenz Kultur- und Kreativwirtschaft

Glawe: Branche schafft Arbeitsplätze und Einkommen

15.10.2013 – Die erste Impulskonferenz Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern hat am Dienstag in Rostock stattgefunden. “Kunst und Kultur, Tourismus, Architektur oder die Werbebranche sind ohne Fachkräfte aus der Kreativwirtschaft nicht denkbar. Wir nutzen täglich ihre Ideen, Produkte und Dienstleistungen, dennoch sind sie nicht auf Anhieb sofort sichtbar wie ein Hotel, eine Bäckerei oder ein Maschinenbauunternehmen. Die Branche benötigt mehr Öffentlichkeit, Anerkennungskultur und Unterstützung”, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort. Glawe betonte, dass auch für die Kultur- und Kreativwirtschaft als Teil der Wirtschaft die Instrumente und Programme der Wirtschaftsförderung wie Existenzgründungsberatung, Gründerstipendien, Kleindarlehen und Investitionszuschüsse zur Unterstützung bereitstehen. “Die Programme können genutzt werden”, so Glawe weiter. In Mecklenburg-Vorpommern ist die Kultur- und Kreativwirtschaft vorrangig durch viele Kleinstunternehmen und freiberuflich Tätige geprägt, zudem durch 3.000 steuerpflichtige Kleinunternehmen und Mittelständler mit etwa 10.000 Beschäftigten. “Die Kreativwirtschaft in unserem Land schafft Einkommen und Arbeitsplätze wie das Handwerk oder das Verarbeitende Gewerbe. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, die Potentiale des Wirtschaftszweiges noch besser zu erschließen, um mehr Wertschöpfung zu produzieren”, hob Glawe hervor. Als Kultur- und Kreativwirtschaft werden die Unternehmen bezeichnet, die überwiegend erwerbswirtschaftlich agieren und sich mit Schaffung, Produktion, Verteilung und der medialen Verbreitung von kulturellen oder kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen. Rund 100 Teilnehmer informierten sich in Rostock über die Zukunftsperspektiven der Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Veranstaltet wurde die Konferenz vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes in Mecklenburg-Vorpommern.