Archiv für das Schlagwort ‘kreativ

Kreativwettbewerb „Mein Greifswald 2050 – Klimaschutz im Fokus“ – Jetzt mitmachen!

Kreativ-Messe, Foto Martina Wichor (7)

Kreativ-Messe, Foto: Martina Wichor

21.9.2017 – Anlässlich des diesjährigen Klima-Aktionstages am 11. November ruft das Klimaschutzbündnis der Universitäts– und Hansestadt Greifswald zu einem Kreativ Wettbewerb auf. Unter dem Motto „BEWEG WAS! – Mein Greifswald 2050 – Klimaschutz im Fokus“ werden spannende, originelle oder visionäre Blickwinkel gesucht. Zeichnungen, Fotos, Collagen oder Montagen – alles ist erlaubt! Einsendeschluss ist der 24. Oktober 2017. Die besten Einsendungen werden prämiert. Für die ersten Plätze winken Hauptpreise im Wert von über 600 € (1. Preis: 300 € Spar-Geschenkgutschein der Sparkasse Vorpommern / 2. Preis: 200 € Einkaufsgutschein Elisenpark Greifswald / 3. Preis: Fotorucksack im Wert von 140 €). Weiterhin gibt es unter anderem Kinogutscheine zu gewinnen. Die Preise werden während des Klima-Aktionstages am 11. November im Pommerschen Landesmuseum verliehen. An diesem Tag werden die eingereichten Arbeiten ausgestellt. Unabhängig von den prämierten Beiträgen werden aus allen Einsendungen drei Motive für eine Postkartenserie ausgewählt, die geeignet sind, „Klimagrüße aus Greifswald“ in alle Welt zu schicken. Die Kreativbeiträge können analog oder digital gesendet werden an: Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Stadtbauamt, Abteilung Umwelt- und Naturschutz, Markt 15, 17489 Greifswald; E-Mail: umwelt@greifswald.de. Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen unter: http://klimaschutz-greifswald.de/kreativwettbewerb-klimaschutz/

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Landesweiter Ideenwettbewerb Kultur- und Kreativwirtschaft gestartet

Innovative Ideen und Konzepte mit marktwirtschaftlichen Chancen gesucht

Kreativ-Messe, Foto Martina Wichor (7)

Kreativ-Messe, Foto: Martina Wichor

9.8.2017 – Der Startschuss für den zweiten landesweiten „Ideenwettbewerb Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern“ ist erfolgt. Ab sofort können sich Interessierte bewerben. „Wir wollen die erwerbswirtschaftlich tätige Kultur- und Kreativwirtschaft mit ihren Potentialen, Leistungen und Fähigkeiten stärken und sichtbarer machen. Über den Wettbewerb suchen wir zukunftsweisende Projektideen, die wir unterstützen und begleiten. Im Fokus stehen dabei vor allem branchenübergreifende Projekte, Produkte und Prozesse, um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu erhöhen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe.

Zukunftsweisende Ideen gesucht, vor allem für branchenübergreifende Projekte – Gewinner werden insgesamt mit bis zu 100.000 Euro unterstützt

An diesem Wettbewerb können sich alle beteiligen, die sich der Kultur- und Kreativwirtschaft zugehörig fühlen oder mit Kreativen zusammen arbeiten. Gesucht werden zukunftsweisende Ideen, vor allem für branchenübergreifende Projekte, Produkte und Prozesse, die das Wachstums-, Innovations- und Beschäftigungspotential weiter entwickeln und vermarkten. Das können beispielsweise lösungs- und produktorientierte Prozesse der Zusammenarbeit mit Unternehmen anderer Branchen (Tourismus, Gesundheitswirtschaft, Handwerk oder Industrie) sein. Oder Projekte und attraktive Fachveranstaltungen zur weiteren Professionalisierung und Weiterqualifizierung der Kultur- und Kreativwirtschaft in Kooperation mit Wirtschaftsfördergesellschaften, Unternehmensverbänden und Kammern. Möglich sind ebenfalls multimediale PR- und Marketingmaßnahmen unterschiedlichster Formate für die Darstellung der Kultur- und Kreativwirtschaft. „Entscheidend für die Branche ist, die Ideen zu marktfähigen Produkten weiter zu entwickeln, um mehr Wertschöpfung zu erreichen. Auf diesem Weg begleiten wir die Kultur- und Kreativschaffenden mit dem Wettbewerb und unterstützen die Gewinner insgesamt mit bis zu 100.000 Euro“, sagte Glawe.

Informationen zur Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern sind nach Angaben des Büros für Kulturwirtschaftsforschung in Köln rund 5.500 Selbstständige und Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig. Davon haben rund 2.600 Selbstständige und Unternehmen einen persönlichen Jahresumsatz von mehr als 17.500 Euro; diese rund 2.600 Kreativen haben im Jahr 2014 gemeinsam einen Jahresumsatz von mehr als 777 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Anteil von 1,8 Prozent der Gesamtwirtschaft im Land. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der Branche betrug 2014 rund 9.600. Betrachtet man die sozialversicherungspflichtig und die geringfügig Beschäftigten sowie alle Selbstständigen zusammen, dann sind gegenwärtig knapp 17.800 Personen in der Kultur- und Kreativwirtschaft im Land tätig. „Die Kultur- und Kreativwirtschaft schafft Arbeitsplätze und Einkommen und trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung im Land bei. Jetzt gilt es, die Potentiale der Branche noch besser zu erschließen“, sagte Glawe.

Informationen zur Teilnahme am Ideenwettbewerb

Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, natürliche und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts mit Erfahrungen und Bezug zur Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Projekte sind in Mecklenburg-Vorpommern durchzuführen. Mit der Bewerbung sind folgende Unterlagen einzureichen. Angaben zum Unternehmen, Kurzexposé/Konzept/Projektbeschreibung mit Zielstellungen und gegebenenfalls Projektpartner, ein grober Kosten- und Zeitplan (Personal- und Sachkosten) sowie Referenzen/Empfehlungen für die Umsetzung vergleichbarer Projekte. Bewerbungsschluss ist am 09. Oktober 2017. Die Bewerbungen sollen per Post in einem geschlossenen Umschlag mit dem Vermerk „Teilnahme am Ideenwettbewerb Kultur- und Kreativwirtschaft“ oder per Mail bis spätestens 09. Oktober 2017 (Eingangsstempel) an folgende Adresse gesandt werden:

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit, Mecklenburg-Vorpommern, Referat 200, Johannes-Stelling-Straße 14, 19053 Schwerin oder per Mail an: d.kraetschmann@wm.mv-regierung.de.

Informationen zum Auswahlverfahren

Eine Jury – bestehend aus Vertretern der Industrie- und Handelskammern, der Wirtschaftsfördergesellschaften sowie der Kultur- und Kreativbranche – wird unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit über die eingereichten Projektideen in einem Auswahlverfahren entscheiden. Das Verfahren ist nicht öffentlich. Ausgewählte Projekte sollen aus Landesmitteln im Rahmen von Dienstleistungsverträgen und im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel umgesetzt werden. Für den Wettbewerb stehen bis zu 100.000 Euro zur Verfügung. Ein Projekt sollte eine Laufzeit von maximal 12 Monaten haben. Die Höhe der Projektförderung beträgt höchstens 50.000 Euro (brutto) pro Vorhaben. Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen stehen auf der Startseite des Wirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommern zum Download unter www.wm.mv-regierung.de zur Verfügung.

MV sucht pfiffige Firmen mit Top-Design-Ideen

Bewerbungen für den 16. Lilienthal-Designpreis 2013 bis zum 15. Oktober möglich

Foto Daniela Abendroth: Wismars Nachwuchsdesigner setzen immer Maßstäbe beim Lilienthal-Designpreis. Daniela Abendroth aus Wismar war beispielsweise mit ihrem "trendigen Fingerfood-Geschirr" erfolgreich.Schwerin 18.9.2013 – In diesem Jahr werden zum 16. Mal der Lilienthal-Designpreis und zum 12. Mal der Lilienthal-Designförderpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern ausgelobt. Um den 1992 ins Leben gerufenen Lilienthal-Designpreis 2013 können sich Unternehmen mit Sitz in Mecklenburg-Vorpommern, Designer und Produktentwickler bewerben. Der Förderpreis richtet sich an Studenten und Absolventen der Fachbereiche Design, Architektur und Innenarchitektur von Ausbildungsstätten im Land. Die Preisverleihung findet am 11. Februar 2014 in Wismar statt. “Der Designpreis ist ein Highlight unter den Wettbewerben, da er immer wieder herausragende Produkte und Preisträger hervorbringt. Unsere heimischen Firmen haben viel kreatives Potential. Dies können wir mit dem Preis auch noch bekannter machen”, betonte Wirtschaftsminister Harry Glawe und rief ambitionierte Produktentwickler mit kreativen Ideen zur Teilnahme auf. “Ziel des Wettbewerbs ist die Unterstützung der Wirtschaft und damit verbunden die Etablierung marktfähiger Produkte, die sich durch ein unverwechselbares Design auszeichnen. Zu innovativen Produkten und technischen Neuheiten gehört ein ausgeklügeltes Design, welches zu einem Markenzeichen heimischer Firmen entwickelt werden kann”, betonte Glawe. Das Medizintechnikunternehmen Hoffrichter GmbH (Preisträger 2011) aus Schwerin entwickelt, produziert und vertreibt u. a. Diagnose- und Atemtherapiegeräte für die Schlafmedizin. Es hält Exportbeziehungen unter anderem in ganz Europa, den USA, China, Indien und Japan.

“Auch Forschung und Entwicklung können ein Schlüssel zu innovativem Design sein. Ziel ist es, dass am Ende marktfähige Produkte entstehen. Auch in der kommenden EU-Förderperiode wird dies ein Schwerpunkt sein”, so Glawe. Für die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation in Mecklenburg-Vorpommern stehen in der EU-Förderperiode 2007 bis 2013 Mittel in Höhe von insgesamt 155 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung. Der Designpreis wird alle zwei Jahre verliehen und ist in diesem Jahr jeweils mit 3.000 Euro Preisgeld dotiert. Der Lilienthal-Designpreis, der nach den Anklamer Brüdern Otto und Gustav Lilienthal benannt wurde, wird in den Kategorien Industrial Design, Kommunikations- und Multimediadesign sowie Architektur und Gesamtgestaltung von Bauwerken und Interiordesign ausgeschrieben. Der diesjährige Wettbewerb wird gemeinsam mit der Hochschule Wismar (www.hs-wismar.de) und dem DesignZentrum Mecklenburg-Vorpommern (www.designzentrum-mv.de) durchgeführt. Alle Infos zum Wettbewerb unterwww.wm.mv-regierung.de