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Internationaler Tag des Waldes auch in Rostock

Wald

Wald, Foto: Joachim Kloock

Zum Internationalen Tag des Waldes, der seit Ende der 1970er Jahre jährlich am 21. März stattfindet, unterstreicht Umweltsenator Holger Matthäus: „Die Verbindung von modernem und traditionellem Wissen ist der Schlüssel zum Erhalt gesunder Wälder. Dies ist eine Kernbotschaften des Internationalen Tages des Waldes. Bereits 1252 erwarb die heutige Hanse- und Universitätsstadt Rostock das rund 6.000 Hektar umfassende Waldgebiet der Rostocker Heide. Seitdem übernehmen die Rostocker Einwohnerinnen und Einwohner die Verantwortung für ihren Wald, den sie als Erholungsraum sehr schätzen. Zudem werden fast zehn Prozent der Waldfläche ihrer natürlichen Entwicklung überlassen, wodurch das Gebiet auch für den Naturschutz von großer Bedeutung ist.

Der Wald ist einer der letzten großen zusammenhängenden Küstenwälder Deutschlands und wirkt als großer Kohlenstoffspeicher. Zusammen mit den Mooren im Gebiet ist er eine wichtige Senke für Treibhausgase. Die Rostocker Heide leistet daher einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz – lokal und global.“ Rostock ist Modellregion im Projekt SpeicherWald, einem Verbundprojekt zwischen Klima-Bündnis und dem Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU), das die Bedeutung von Wäldern ohne forstliche Nutzung darstellt.

 

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