Archiv für das Schlagwort ‘Denkmale

Denkmalpreise des Landes MV im Jahr 2018 ausgeschrieben

Denkmale sind wichtige Zeugnisse unserer Heimatgeschichte

matrosendenkmal

Matrosendenkmal in Rostock, Foto: Joachim Kloock

Kulturministerin Birgit Hesse ruft dazu auf, Vorschläge für Preisträgerinnen und Preisträger der Denkmalpreise zu machen. Das Land Mecklenburg-Vorpommern vergibt auch im Jahr 2018 den Friedrich-Lisch-Denkmalpreis und den Denk mal! Preis für Kinder und Jugendliche. Die Vorschläge für Preisträgerinnen und Preisträger der Denkmalpreise müssen bis zum 31. Mai 2018 im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur eingehen. „Denkmale sind wichtige Zeugnisse unserer Heimatgeschichte“, bekräftigte Kulturministerin Birgit Hesse. „Mit den Preisen ehren wir Menschen, die sich auf dem Gebiet der Denkmalpflege verdient gemacht haben. Ich freue mich darauf, wenn wir in diesem Jahr beim Tag des offenen Denkmals tolle Projekte vorstellen können und so unsere Geschichte stärker ins öffentliche Bewusstsein rückt“, sagte Hesse.

Der Friedrich-Lisch-Denkmalpreis und der Denk mal! Preis für Kinder und Jugendliche werden am 9. September 2018 bei der zentralen Landesveranstaltung am bundesweiten Tag des offenen Denkmals verliehen. Der Friedrich-Lisch-Denkmalpreis ist mit 4.000 Euro dotiert, der Denk mal! Preis für Kinder und Jugendliche ist mit 700 Euro dotiert. Die Bewertung der Vorschläge erfolgt durch eine unabhängige Fachkommission. Vorschläge können einschließlich ihrer Begründung durch Vereine, Verbände, Institutionen, staatliche und kommunale Verwaltungen sowie Einzelpersonen an die folgende Adresse eingereicht werden:  Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern, Werderstraße 124, 19055 Schwerin, Fax: 0385 588-7082, E-Mail: poststelle@bm.mv-regierung.de

Der Friedrich-Lisch-Denkmalpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern kann vergeben werden für:

  • vorbildliche Leistungen zur Rettung und zur Erhaltung von Bau- und Kunstdenkmalen oder von archäologischen Denkmalen in Mecklenburg-Vorpommern
  • die überzeugende Verbreitung des Denkmalpflegegedankens in der Öffentlichkeit
  • hervorragende wissenschaftliche Leistungen zur Theorie und Praxis der Denkmalpflege
  • die Nutzung traditioneller oder innovativer Handwerkstechniken oder
  • langjähriges herausragendes Wirken auf dem Gebiet der Bau- und Kunstdenkmalpflege oder der archäologischen Denkmalpflege.

Der Denk mal! Preis für Kinder und Jugendliche des Landes Mecklenburg-Vorpommern kann vergeben werden für:

  • vorbildliche Initiativen von Kindern und Jugendlichen zur Rettung und zur Erhaltung von Boden-, Bau- und Kunstdenkmalen in Mecklenburg-Vorpommern oder die überzeugende Verbreitung des Denkmalpflegegedankens in der Öffentlichkeit
  • vorbildliche Initiativen für Kinder und Jugendliche zur Vermittlung des Verständnisses und der Einsicht für die Notwendigkeit der Bewahrung des kulturellen Erbes und die Einbindung der Kinder und Jugendlichen in die Rettung und den Erhalt von Boden-, Bau- und Kunstdenkmalen in Mecklenburg-Vorpommern.

Im vergangenen Jahr ging der „Friedrich-Lisch-Denkmalpreis“ an den Tischlermeister Ingo Arlt aus Goldberg und an den Speicher e. V. Ueckermünde. Arlt wurde für den Erhalt der Zwillingsmühlen in Neuvorwerk ausgezeichnet. Der Speicher e. V. Ueckermünde bekam den Preis für sein Engagement, die historische Speicheranlage in Ueckermünde nicht nur zu erhalten, sondern sie mit einem fantasievollen Konzept zu einem Kulturzentrum zu machen. Der „Denk mal! Preis für Kinder und Jugendliche“ wurde 2017 an das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Wismar und an den Kreativkreis der Jona-Schule in Stralsund verliehen.

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Denkmale gemeinsam erhalten – Greifswalder Einrichtungen laden am 11. September zum Tag des offenen Denkmals ein

Pommersches Landesmuseum in Greifswald, Quelle: UW/30.8.2005, CC-BY-SA-2.5; Licensed under the GFDL by the author.

Pommersches Landesmuseum, Foto: UW 2005

Der diesjährige Tag des offenen Denkmals am 11. September widmet sich dem Thema „Gemeinsam Denkmale erhalten“. In Greifswald haben viele Einrichtungen dieses Motto  aufgegriffen. Schon am Samstag lädt das sozio-kulturelle Zentrum St. Spiritus zum langen Abend des Offenen Denkmals ein. Gleich zwei Jubiläen gibt es hier zu feiern: zum einen blickt das Gebäudeensemble „St.  Spiritus“ auf eine 25jährige Geschichte als lebendiges Denkmal zurück, zum anderen besteht die Big Band der Greifswalder Musikschule seit 10 Jahren. Im Konzert mit den „Groovties“ kann man daher ein Denkmal voll Musik erleben. „Im dunklen Zimmer“ heißt eine Ausstellung von Studenten des Caspar-David-Friedrich-Institutes. Sie haben mit der Camera Obscura unter anderem im Rathaus, im Pommerschen Landesmuseum oder im  Botanischen Garten experimentiert. Die Vernissage beginnt um 18:30 Uhr. Im April 1991 ereignete sich im Hauptgebäude der Greifswalder Universität der damals spektakulärste Kunstdiebstahl in den neuen Bundesländern. 45 Gemälde wurden unter anderem aus dem Konzilsaal entwendet. Nur sechs Monate später konnten sie bereits dank professioneller kriminalistischer Arbeit an ihren Ursprungsort zurückkehren. Zahlreiche Spenden von Privatpersonen, der Gesellschaft der Freunde und Förderer der Universität Greifswald e.V. sowie eines Hauptangeklagten im Prozess wegen Kunsthehlerei trugen dazu bei, die Professorenportraits zu restaurieren. Die Bilder hängen fast alle wieder im Konzilsaal und können dort besichtigt werden. Bei einer Führung durch die Akademische Kunstsammlung wird die Geschichte noch einmal lebendig. (Treffpunkt 13 Uhr, Domstraße 11, Universitätshauptgebäude, Eingang III, EG, Konzilsaal).

Auch die ehemalige Flugplatzsiedlung in Ladebow kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Seit 1992 steht sie als Einzeldenkmal auf der Denkmalliste der Stadt. 1934 wurde in Ladebow zunächst ein Flugplatz errichtet, der sportlich genutzt werden sollte.  Doch noch im selben Jahr wurde dieser zur militärischen Nutzung umgebaut und erweitert. Damit einher gingen die Anlage eines Fliegerhorstes und wenig später die Errichtung einer Militärwohnsiedlung. Sie entstand ab 1935 für Offiziere, aber auch für Soldaten, Witwen und Zivilangestellte. Die militärischen Anlagen wurden 1947 gesprengt. Nach 1990 wurde die Siedlung saniert. Die Struktur der Gebäude, aber auch der Straßen, Plätze und Gärten blieben im Wesentlichen erhalten. Heute ist Ladebow eine beliebte Wohngegend. Dank engagierter Unterstützung von Vertretern der Ortsteilvertretung konnten die Erkenntnisse zum ursprünglichen Aussehen der Siedlung durch Fotos und Zeitzeugenberichte ergänzt werden, die zum Beispiel die historische Farbigkeit der Gebäude und deren ehemals vorhandene Fensterläden oder das Aussehen eines früher vorhandenen Springbrunnens dokumentierten. Bei Führungen um 10 und 11 Uhr durch die Siedlung informieren Prof. Lichtnau und Heino Förste von der Ortsteilvertretung über die Geschichte, die Architektur und den Städtebau.

Das Pommersche Landesmuseum eröffnet zum Tag des offenen Denkmals seine Foto- Ausstellung „Greifswald – Der private Blick“ Greifswalder Bürger fotografieren ihre Stadt. Das Besondere an dieser Schau: die Fotografen sind nicht immer Profis, sondern Bewohner Greifswalds, die ihre Stadt in den Jahren von 1960 bis 1990 mit der Kamera festgehalten haben. Die Ausstellung unternimmt den Versuch, den städtischen Alltag zwischen Abriss und Neubau möglichst allumfassend abzubilden. Dabei wird den Fragen nachgegangen, wie man in Greifswaldwohnte, welche Lieblingsplätze es gab und wie die bauliche Entwicklung von den Bewohnern der Stadt wahrgenommen wurde. Welche Bauwerke wurden geliebt, welche kritisch beäugt und was zeigte man Besuchern? Aus Hunderten von eingesandten Fotos wurden für die Ausstellung 150 bis 200 Aufnahmen ausgewählt, die unverfälscht und vielfältig  über die eigene Erfahrung mit der Stadt Greifswald aus der ganz persönlichen Sicht seiner Bewohner erzählen. (Eröffnung: 11.00 Uhr, Eintritt: frei.

Darüber hinaus werden anlässlich des Tags des offenen Denkmals zahlreiche Führungen angeboten, darunter durch die Altstadt, im ehemaligen Professorenhaus „Alte Sternwarte“, im Alten Elektrizitätswerk, in der historischen Gewächshausanlage des Botanischen Gartens, im Caspar-David-Friedrich-Zentrum, in der Klosterruine Eldena und in der Museumswerft. In der Stralsunder Straße 10/11 können sich Besucher über den Baufortschritt informieren. Die Universität präsentiert wertvolle Objekte aus der Geologischen Sammlung, u.a. Meteoriten und den Dinosaurier Emausaurus ernsti. Wer mehr über den Umzug der Gustaf-Dalman-Sammlung in den Plattenbautyp WB70 AR erfahren möchte, ist zu einem Vortrag in die Theologische Fakultät (Rubenowplatz 2/3) mit anschließendem Stadtrundgang eingeladen. Auch die Kirchen St. Marien, St. Nikolai und St. Jacobi sind geöffnet und laden zum Gottesdienst, zu Führungen und Konzerten ein.

„Greifswalder Beiträge“ widmen sich unter anderem der  Siedlungsgeschichte an der südlichen Marktseite

Auch in diesem Jahr wird am Tag des offenen Denkmals die neue Ausgabe der Schriftenreihe „Greifswalder Beiträge zur Stadtgeschichte, Denkmalpflege, Stadtsanierung“ präsentiert. Das neue Heft beinhaltet die Ergebnisse jüngerer archäologischer und bauhistorischer Untersuchungen. Der umfangreichste Artikel wartet auf mit neuen Erkenntnissen zur Siedlungsgeschichte an der südlichen Marktseite. Auf dem Areal hinter dem alten Postgebäude wurden im Vorfeld der Bauarbeiten für das neue Stadthaus interessante mittelalterliche Hausbefunde, Brunnen und Latrinen freigelegt. Herausragende Fundstücke zeigen, dass hier direkt am Markt ehemals die Häuser besonders begüterter und einflussreicher Familien standen. Über Grundstücksentwicklungen und Bebauungsstrukturen der frühen Stadtgeschichte informiert auch der Beitrag über Ausgrabungen an der Friedrich-Loeffler-Straße. Auch das Gebäude Lange Straße 82 wird vorgestellt, welches im 18. Jahrhundert wiederholt königlichen Gästen als Quartier diente. Ein kleiner, aber wissenschaftlich ebenfalls sehr wertvoller Aufsatz behandelt die Untersuchung am Dachwerk hinter dem reich dekorierten Renaissancegiebel des Hauses Knopfstraße 20. Abschließend berichtet der Verein „Europäische Route der Backsteingotik e. V.“ über seine ambitionierte Arbeit. Bauhistoriker André Lutze stellt das Jahresheft um 11.30 Uhr im Rathaus vor. Das vollständige Greifswalder Programm zum Tag des offenen Denkmals finden Sie unter www.greifswald.de.

 

Denkmalpreise des Landes im Jahr 2016 ausgeschrieben

Minister Brodkorb ruft auf, Vorschläge einzureichen

Blücher-Denkmal, Foto Joachim Kloock

Blücher-Denkmal, Foto: Joachim Kloock

„Kultur zum Anfassen, das sind die Denkmale in unserem Land. Unsere Kulturgeschichte liegt uns teilweise zu Füßen. Wir müssen sie nur sehen und sie bewahren“, so Kulturminister Mathias Brodkorb. „Der Friedrich-Lisch-Denkmalpreis würdigt Menschen die unsere Geschichte für die nächsten Generationen bewahren.“ Das Land Mecklenburg-Vorpommern vergibt den Friedrich-Lisch-Denkmalpreis und den „Denk mal! Preis für Kinder und Jugendliche“. Vorschläge für Preisträgerinnen und Preisträger der diesjährigen Denkmalpreise müssen bis zum 31. Mai 2016 im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur eingegangen sein.  „Denkmale sind unsere Heimatgeschichte und ich bin sehr froh, dass wir diese Preise verleihen können, um Menschen zu würdigen die sich auf diesem Gebiet engagieren“, sagte Kulturminister Mathias Brodkorb. „Ich freue mich darüber, wenn auch in diesem Jahr wieder Projekte auf Grund der Preisverleihung vielen Menschen im Land vorgestellt werden können und so ein Stück Geschichte in die Öffentlichkeit rückt.“

Der Friedrich-Lisch-Denkmalpreis und der Denk mal! Preis für Kinder und Jugendliche werden am 11. September 2016 bei der zentralen Landesveranstaltung am bundesweiten Tag des offenen Denkmals verliehen. Der Friedrich-Lisch-Denkmalpreis ist mit 4.000 Euro dotiert, der „Denk mal! Preis für Kinder und Jugendliche“ ist mit 700 Euro dotiert. Die Bewertung der Vorschläge erfolgt durch eine Fachkommission. Vorschläge können durch Vereine, Verbände, Institutionen, staatliche und kommunale Verwaltungen sowie Einzelpersonen eingereicht werden. Eigenbewerbungen sind unzulässig. Bitte reichen Sie die Vorschläge unter folgender Adresse ein: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Werderstraße 124, 19055 Schwerin, Fax: 0385-588 7082, E-Mail: poststelle@bm.mv-regierung.de.

Der Friedrich-Lisch-Denkmalpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern kann vergeben werden für:

  • vorbildliche Leistungen zur Rettung und zur Erhaltung von Bau- und Kunstdenkmalen oder von archäologischen Denkmalen in Mecklenburg-Vorpommern
  • die überzeugende Verbreitung des Denkmalpflegegedankens in der Öffentlichkeit
  • hervorragende wissenschaftliche Leistungen zur Theorie und Praxis der Denkmalpflege
  • die Nutzung traditioneller oder innovativer Handwerkstechniken oder
  • langjähriges herausragendes Wirken auf dem Gebiet der Bau- und Kunstdenkmalpflege oder der archäologischen Denkmalpflege

Eigenbewerbungen sind nicht möglich.

Der Denk mal! Preis für Kinder und Jugendliche des Landes Mecklenburg-Vorpommern kann vergeben werden für:

  • vorbildliche Initiativen von Kindern und Jugendlichen zur Rettung und zur Erhaltung von Boden-, Bau- und Kunstdenkmalen in Mecklenburg-Vorpommern oder die überzeugende Verbreitung des Denkmalpflegegedankens in der Öffentlichkeit
  • vorbildliche Initiativen für Kinder und Jugendliche zur Vermittlung des Verständnisses und der Einsicht für die Notwendigkeit der Bewahrung des kulturellen Erbes und die Einbindung der Kinder und Jugendlichen in die Rettung und den Erhalt von Boden-, Bau- und Kunstdenkmalen in Mecklenburg-Vorpommern.

Eigenbewerbungen sind in dieser Kategorie möglich.

Kulturminister Brodkorb überreicht Denkmalplaketten 2014

Gutshaus Schmarsow und ehemaliges Fabrikgebäude in Wolgast sind Denkmale

Denkmalplakette4.6.2014 – Das Gutshaus Schmarsow in Kruckow im Landkreis Vorpommern-Greifswald und ein ehemaliges Fabrikgebäude in Wolgast haben eine Denkmalplakette des Landes Mecklenburg-Vorpommern erhalten. Kulturminister Mathias Brodkorb hat am Mittwoch, den 4. Juni 2014 den Eigentümern eine Plakette und eine entsprechende Urkunde überreicht. „Mit einer Denkmalplakette 2014 ehrt das Land insbesondere das Engagement der Eigentümer des Gutshauses Schmarsow“, sagte Kulturminister Mathias Brodkorb bei der Übergabe. „Das Land bescheinigt den Eigentümern, dass die Baumaßnahmen vorbildlich denkmalgerecht und in enger Abstimmung mit den Denkmalbehörden ausgeführt wurden“, so der Minister. Das 1698 errichtete Gutshaus auf u-förmigem Grundriss wurde von den Bauherren, Andrea Ruiken-Fabich, die selbst auch Architektin ist, und Dr. Falk Fabich behutsam denkmalgerecht restauriert. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es rund 2.200 denkmalwürdige Guts- und Herrenhäuser. Davon stehen 1.080 Guts- und Herrenhäuser unter Denkmalschutz und werden in den Denkmallisten geführt. „Mit einer Denkmalplakette 2014 wird auch das Engagement der Eigentümer eines 2,5-geschossigen ehemaligen Fabrikgebäudes in der Schlossstraße 7 in Wolgast ausgezeichnet“, sagte der Minister. „Das Land würdigt damit das Engagement der Wohnungseigentümerschaft, die den Spagat zwischen denkmalpflegerisch identitätsstiftenden Werten und funktional-wirtschaftlichen Interessen vorbildlich gelöst hat“, so Brodkorb bei der Übergabe der Plakette. Das 2,5-geschossige ehemalige Fabrikgebäude ist ein Ziegelbau mit Turm, Satteldach und bauzeitlichen Schleppgauben. Es befindet sich auf der ehemaligen Schlossinsel von Wolgast und ist für das städtebauliche Erscheinungsbild von besonderer Bedeutung. Im Haus entstanden insgesamt 13 großzügige und lichtdurchflutete Lofts mit 2 bis 4 Zimmern. Die Wohnungen haben eine Größe von 72 qm bis 180 qm.

Aufruf zur Beteiligung am „ Tag des offenen Denkmals“ 2013 im Landkreis Rostock

Denkmal in Bad Doberan, Foto: Joachim KloockDenkmal in Bad Doberan, Foto: Joachim Kloock Denkmal in Bad Doberan, Foto: Joachim Kloock Denkmal in Bad Doberan, Foto: Joachim Kloock Denkmal in Bad Doberan, Foto: Joachim KloockLK 13.8.2013 – Am 8. September 2013 findet bundesweit der “Tag des offenen Denkmals” auf Initiative der Deutschen Stiftung Denkmalschutz statt. Der Landkreis Rostock beteiligt sich daran seit vielen Jahren mit einem vielfältigen Programm seiner Denkmaleigentümer. Das etwas irritierende Motto des diesjährigen Tags des offenen Denkmals heißt: „Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?“ Dies kann wie immer breit interpretiert werden. Auf die Frage, was Denkmale für wen unbequem macht und warum das so ist, gibt es aus verschiedenen Blickwinkeln nicht nur eine Antwort.. Sich besonders mit diesen Denkmalen zu beschäftigen und ihren Wert zu erkennen ist das zentrale Anliegen für 2013. Die Eröffnungsveranstaltung für den Landkreis Rostock findet darum in diesem Jahr in Sanitz statt. Die Gemeinde Sanitz saniert über ihrer Wohnungsbaugesellschaft den lange leerstehenden Bahnhof. Hoffnung für ein „unbequemes Denkmal“. Alle Denkmaleigentümer sind herzlich eingeladen, sich am Denkmaltag zu beteiligen und diesen Tag mit sehenswerten Objekten und spannenden Veranstaltungen zu bereichern und mit interessierten Besuchern ins Gespräch zu kommen. Weitere Anregungen zum Thema finden Denkmaleigentümer, Gemeinden und Vereine, die sich in unserem Landkreis am Tag des offenen Denkmals beteiligen möchten, unter http://www.tag-des-offenen-denkmals.de/thema auf der Internetseite der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Das Anmeldeformular und weitere Informationen können bei der unteren Denkmalschutzbehörde, Tel. 038437755 63001, Frau Schulze, oder auf der Internetseite des Landkreises Rostock unter www.landkreis-rostock.de angefordert werden, Anmeldeschluss ist der 26. August 2013.