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5. BiosphäreElbeMarkt im Frühling 2017

5BEM-Doemitz_Ausstellung Im Grunde

„Im Grunde“ ist eine von drei Ausstellungen, Foto: Dirk Foitlänger

Bereits zum fünften Mal laden die Stadt Dömitz und das Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe am Sonntag, 30. April, von 11.00 bis 17.00 Uhr zum länderübergreifenden „BiosphäreElbeMarkt – im Frühling“ auf die Festung Dömitz ein. Der Eintritt auf den Festungshof und in das Infozentrum des Biosphärenreservates mit seinen Ausstellungen ist kostenfrei.

Über 50 Marktstände und Mitmachangebote bietet der 5. BiosphäreElbeMarkt ab 11.00 Uhr auf dem Hof der größten Festungsanlage in Mecklenburg. Viele der kulinarischen Köstlichkeiten und regionalen Produkte, von Wurstwaren aus der Archeregion, Honig, Spanferkel über Kartoffelpuffern, Biopommes und -pilzen bis hin zu Filz- und Holzprodukten, werden von „Partnern des UNESCO-Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe“ präsentiert und zwar länderübergreifend aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Das Markttreiben wird durch Mitmachaktionen für Groß und Klein Handwerkskunst sowie durch Führungen im Infozentrum des UNESCO-Biosphärenreservates, auf der Festung und rund um den Amphibienlehrpfad ergänzt. Schauen Sie eine Glaskünstlerin und einem Schmied über die Schulter, basteln Sie am Ökomobil mit Naturmaterialien, drehen Sie sich ein stabiles Seil, bauen Sie sich einen neuen Nistkasten mit den Rangern oder bemalen Sie sich einen schönen Tonbecher.

Der 5. BiosphäreElbeMarkt hat außerdem ein buntes kulturelles Programm zu bieten: Neben der Dömitzer DRK-Kita „Regenbogenland“, der Musikschule Fröhlich und der Funny Funkys mit der Kindergarde des Dömitzer Carneval Clubs DCC stehen auch die Trommelgruppe Castano Drums, die Tanzschule Müller, De Plattdütsche Verein to Rehna e.V. sowie die Alba Blues Band auf der überdachten Freilichtbühne. Um 14.00 Uhr findet die Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Flusslandschaft Elbe – Leben am Fluss“ der beiden Fotografen Lerch und Ulmer im Zeughaus statt: Wunderschöne Bilder der Elbe, verpackt in einer 20-minütigen Multivisionshow mit anschließender Ausstellungsführung. Und achten Sie auf das sehenswerte „Zugbrückenkommando“ – dank der Unterstützung des Förderkreis Festung Dömitze.V. findest es wieder um 12.00 und 14.30 Uhr statt. Weitere Informationen und den genauen Programmablauf erhalten Sie beim Biosphärenreservatsamt (Tel. 03551-3020) oder unter www.elbetal-mv.de .

„SIBYLLE – DIE AUSSTELLUNG“ in der Rostocker Kunsthalle

9.3.2017 – Die Zeitschrift SIBYLLE war in der DDR überaus beliebt. Sie widmete sich vorrangig der Mode, nannte sich im Untertitel allerdings „Zeitschrift für Mode und Kultur“, weil für die Macher, vor allem Fotografen und Designer, Mode und Kultur als gleichrangig galten. Insbesondere war – neben allen gut aufgemachten Beiträgen über Kunst, Architektur und Gesundheit – die Fotografie ein entscheidendes Element ihrer Wirkung. Die Fotografen der SIBYLLE beherrschten nicht nur ihr Fach, sie legten für ihre Arbeit explizit künstlerische Maßstäbe an. Als Porträt- und Reportagefotografen waren sie auch für andere Magazine tätig. Die Kunsthalle Rostock wird erstmals konsequent Fotografen der SIBYLLE und ihre jeweiligen Qualitäten in den Mittelpunkt rücken. In einer Auswahl stellen wir im Obergeschoss der Kunsthalle Arbeiten von 13 Fotografen vor. Ergänzend dazu ist ein chronologischer Abriss der SIBYLLE-Ausgaben mit Reproduktionen von einzelnen Heften zu sehen, beginnend mit der ersten Ausgabe 1956 bis zum Jahr der politischen Wende. Im Erdgeschoss des Hauses werden bisher unveröffentlichte historische Filme von Modeschauen und Objekte aus dem Nachlass des Modeinstitutes der DDR gezeigt. Sie machen das Phänomen der SIBYLLE in einer atmosphärisch dichten Inszenierung nachvollziehbar. Kooperationspartner ist das Stadtmuseum Berlin.

Es werden Fotografien ausgestellt von: Sibylle Bergemann, Arno Fischer, Ute Mahler, Werner Mahler, Sven Marquardt, Elisabeth Meinke, Roger Melis, Hans Praefke, Günter Rössler, Rudolf Schäfer, Wolfgang Wandelt, Michael Weidt, Ulrich Wüst.

Neue Sonderausstellung im Kulturhistorischen Museum „Vorstadt der Bürger. Zwischen Steintor und Bahnhof in Rostock“

9.3.2017 – Den Auftakt des Ausstellungsjahres 2017 im Kulturhistorischen Museum Rostock gab es am 9. März 2017 mit der Ausstellung Vorstadt der Bürger „Zwischen Steintor und Bahnhof in Rostock“. Im Mittelpunkt steht ein historisches Rostocker Stadtviertel, ehemals und heute wieder ein begehrtes Quartier. Das Museum präsentiert Einblicke in die reiche und lebendige Geschichte der Straßen und Plätze zwischen Steintor und Bahnhof in Rostock. Mitte des 19. Jahrhunderts wuchsen die Städte über ihre Mauern hinaus. Mit dem Entstehen des Friedrich-Franz-Bahnhofs verloren auch in Rostock die Wälle ihre Funktion und verschwanden allmählich. Rostock dehnte sich ab 1850 im Süden aus. Vor dem Steintor wuchsen anstelle von Gärten und Ackerbürgerhäusern Häuser zum Wohnen. Aus Feldwegen wurden Straßen. Schon bald zierten erste prächtige Villen die neuen Straßen. Die Vorstadt zwischen Wallpromenade und St.-Georg-Straße entstand. Mit der Eröffnung des Lloyd-Bahnhofs 1886 begann dann die Entwicklung einer geplanten Vorstadt aus bürgerlichen Villen und Wohnungen zwischen St.-Georg-Straße und Centralbahnhof an breiten, großzügigen von Bäumen gesäumten Straßen und Plätzen. Um 1900 lebten in der neuen Steintor-Vorstadt bereits 6.970 Menschen in 784 Häusern. Aus dem Raum vor dem Steintor wurde das beste Viertel Rostocks. Die Ausstellung widmet sich erstmals Rostocks Vorstadt im Süden zwischen Steintor und Hauptbahnhof. Sie lädt ein zu einem Spaziergang durch die im Wachsen begriffenen Straßen und die bürgerliche Geschichte Rostocks zu bekannten und vergessenen Plätzen der Geschichte. Bekanntere und unbekannte historische Fotografien, in der Ausstellung in großen Bildpanoramen inszeniert, bilden den Hintergrund für eine Reise durch das Stadtviertel und in die Gründerzeit um 1900. Geschichten und Erinnerungen von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Besucherinnen und Besuchern ergänzen den Blick auf das Leben in den Villen und Wohnungen Rostocker Bürger und lassen die Vorstadt lebendig werden. Die Ausstellung ist bis zum 11. Juni zu sehen.

Experimentelle Fotografie des Berliner Fotografen Malte Nies

Schwerins erste „Work in progress-Ausstellung“

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Malte Nies, Licht Raum 2015

Es ist nicht nur die Kamera, mit der der Berliner Fotograf Malte Nies seine Bilder kreiert. Um neue visuelle Formen zu erhalten, bedient er sich fotochemischer Prozesse. In seiner Fotografie geht Nies, der an der renommierten FH Bielefeld Fotografie studierte, sogar noch über das eigentliche Genre hinaus, in dem er zum Beispiel malerische Aspekte nutzt. Im Schleswig-Holstein-Haus wird am kommenden Freitag, den 9. Dezember, um 18 Uhr die Ausstellung „Experimente in Photographie – Malte Nies“ eröffnet. Der Fotograf Nies wird gemeinsam mit der Leiterin des Hauses Antje Schunke eine dialogische Einführung geben. Bis zum 5. März 2017 haben Besucherinnen und Besucher dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr bei kostenfreiem Eintritt die Möglichkeit, Schwerins erste „Work in progress-Ausstellung“ anzuschauen. In der Schau hat der experimentierfreudige Fotograf eine Apparatur aufgebaut, die vor den Augen der Besucher jeden Tag ein neues fotografisches Bild entstehen lässt. Diese Tagesbilder werden wiederum Bestandteil der bestehenden Präsentation. Somit ist „Experimente in Photographie“ ständigen Veränderungen unterworfen, die die Besucher bei mehrfachen Besuchen erleben können.

Ausstellung über Maler Friedrich Wachenhusen im Schleswig-Holstein-Haus Schwerin

wachenhusen-plakatmotiv, Quelle: LHS Schwerin

Plakatmotiv Wachenhusen, Quelle: LHS Schwerin

30.11.2016 – Selten sind über einen Künstler so viele Vermutungen verbreitet worden wie über Friedrich Wachenhusen. Der Maler mecklenburgischer Landschaften war ein wichtiger Akteur in der Künstlerkolonie Ahrenshoop. Spielte er eine Schlüsselrolle bei der Gründung der Künstlerkolonie? In  welchem Verhältnis stand er zu seinem Künstlerkollegen Paul Müller-Kaempff?  Der Sohn eines Schweriner Ministerial-Sekretärs studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, der Kunstakademie Weimar und der Kunstakademie Berlin Malerei. Danach war er als Leiter einer Mal- und Zeichenschule in Berlin tätig. Zwischen 1892 und 1895 hielt sich Wachenhusen mehrfach in Ahrenshoop auf und betrieb in den Sommermonaten gemeinsam mit Paul Müller-Kaempf, der hier bereits seit 1892 seinen Wohnsitz hatte, eine Sommermalschule im  „Haus Lukas“. Er wird zu den Mitbegründern der Künstlerkolonie und des Ahrenshooper Kunstkatens gezählt, der 1909 eröffnet wurde. Knapp 100 Jahre nach seinem Tod erfährt der Maler Friedrich Wachenhusen zum ersten Mal in einer Personalausstellung die verdiente Würdigung in seiner Geburtsstadt Schwerin. Die am Freitag, den 2. Dezember 2016, um 18 Uhr im Schweriner Schleswig-Holstein-Haus beginnende Ausstellung mit mehr als 50 Kunstwerken trägt den Titel „Farben des Nordens – Friedrich Wachenhusen 1859-1925“. Sie entstand in Zusammenarbeit mit der ebenfalls im Schleswig-Holstein-Haus ansässigen Stiftung Mecklenburg. Begleitend zur Ausstellung, die bis 5. März 2017 dauert, werden Führungen und Vorträge mit dem Kurator Dr. Wolf Karge sowie Workshops für Kindergartenkinder und Schüler angeboten. Das personalisierte Eintrittsticket zum Preis von fünf Euro berechtigt zum mehrmaligen Besuch der Ausstellung. 

Ausstellungsbegleitende Veranstaltungen

Vernissage: Freitag 02. Dezember 2016, 18 Uhr

Begrüßung: Antje Schunke, Leiterin Schleswig-Holstein-Haus und Dr. Ulrike Petschulat Geschäftsführerin Stiftung Mecklenburg, Einführung: Dr. Wolf Karge, Kurator, mit musikalischer Begleitung.

Veranstaltungen

Donnerstag 12. Januar 2017 um 19.00 Uhr

VORTRAG: Ahrenshooper Künstlerkolonie: Rivalen oder Freunde? F. Wachenhusen und P. Müller-Kaempff, Dr. Wolf Karge, Historiker, Kombi-Eintritt Vortrag und Ausstellung: 5,– €/ erm. 3,- €.

Sonntag 22. Januar 2017 um 17.00 Uhr

KURATORENFÜHRUNG:  Farben des Nordens, Dr. Wolf Karge, Kurator der Austellung, Eintritt: 5,– €.

Pädagogische Angebote

Workshops für Kinder/ Schüler, Wundersame Landschaften, Landschaftsgemälde mit Acrylfarben, Kindergartenkinder, Schüler 1. bis 6. Klasse (5,- € pro Schüler).

Druckwerkstatt, Terminen nach Vereinbarung

Entdeckungstour durch die Druckwerkstatt, Künstler Ruth & Lutz Tesmar erklären die faszinierende Welt der Flach- und Tiefdrucktechniken, 2 Std., Schüler 6. bis 12. Klasse, Berufsschüler, Studenten, Lehrer, Künstler (1,- € pro Pers.).

Führungen: nach Vereinbarung, Kontakt: Schleswig-Holstein-Haus@schwerin.de

Ausstellung zum Rostocker Architekturpreis 2016 im Rathaus

Ausstellung zum Rostocker Architekturpreis 2016 im Rathaus, Foto: Joachim Kloock

Ausstellung zum Rostocker Architekturpreis 2016, Foto: Joachim Kloock

Alle für den zwölften Rostocker Architekturpreis 2016 eingereichten Beiträge werden im Rahmen einer Ausstellung vom 25. November bis 8. Dezember 2016 in der Halle des Rostocker Rathauses gezeigt. Darüber informiert der Sprecherrat der Kammergruppe Rostock der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern. Die Ausstellung kann montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr besucht werden, der Eintritt ist frei. Im Juni 2016 wurde zum zwölften Mal der Rostocker Architekturpreis durch die Kammergruppe Rostock der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern verliehen. Mit dem Preis wurde der Neubau der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock ausgezeichnet, den das Architekturbüro „struhk architekten“ aus Braunschweig im Auftrag des Betriebs für Bau und Liegenschaften Mecklenburg Vorpommern im Jahr 2014 realisiert hatte. Eine Fachjury hatte aus zehn eingereichten Beiträgen zu Bauvorhaben, die seit 2014 in der Hansestadt und im Landkreis Rostock umgesetzt wurden, den Preisträger ermittelt. Das Themenspektrum der Objekte reichte von Wohnungsbauten über Erziehungs- und Bildungseinrichtungen bis zu Firmensitzen und parkartigen Uferfreiräumen.

Die feierliche Preisverleihung in Verbindung mit einer Plakatausstellung zu den Beiträgen fand am 22. Juni 2016 unter Anwesenheit des Oberbürgermeisters Roland Methling, von Vertreterinnen und Vertretern aus Kultur, Politik und Wirtschaft und von interessierten Rostockerinnen und Rostockern auf der Uferpromenade im Stadthafen statt. Oberbürgermeister Roland Methling unterstrich damals: „Die Qualität von Architektur liegt sicher immer vor allem im Auge des jeweiligen Betrachters. Eine noch so geniale Idee wird letztlich durch technische, aber vor allem auch finanzielle Rahmenbedingungen begrenzt. Daher ist es schon sehr mutig, dass sich die in der Rostocker Kammergruppe der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern vereinten Architektinnen und Architekten nun schon zum zwölften Mal in diesem Maßstab der Kritik vor allem auch aus den eigenen Reihen stellen. Möge der Rostocker Architekturpreis auch in Zukunft Ansporn sein bei der Suche nach gelungenen Architekturlösungen. Denn letztlich bestimmen die Architektinnen und Architekten in ganz besonderer Weise das Gesicht unserer Stadt – heute und in der Zukunft. Und ich finde: Das kann sich sehen lassen!“ Die Verleihung des Rostocker Architekturpreises erfolgt alle zwei Jahre mit dem Ziel, realisierte qualitätsvolle, innovative und nachhaltige Lösungen aus Städtebau, Architektur, Innenarchitektur und Landschaftsarchitektur in Verbindung mit Ingenieurleistungen öffentlich zu würdigen und damit einen Beitrag zu zeitgemäßer und zukunftsfähiger Baukultur in Mecklenburg-Vorpommern zu leisten. Die Auslobung des 13. Rostocker Architekturpreises soll 2018 erfolgen.

Beobachtungen in der Natur und im Rostocker Zoo – Neue Ausstellung im Atelier Natur

16.9.2016 – Unter dem Titel „Beobachtungen in der Natur und im Rostocker Zoo“ ist seit heute eine neue Ausstellung im Atelier Natur zu sehen. Gezeigt werden zahlreiche Aquarelle der Künstler Hanka und Frank Koebsch, die Ergebnis ihrer ausdauernden Tierbeobachtungen im Zoo aber auch in der freien Natur sind. Neben tierischen Motiven wie den Pinguinen im Wasser oder Eisbär Fiete finden sich auch einige Bilder botanischer Besonderheiten in der Ausstellung, die den Zoo von seiner grünen Seite zeigen. Das Künstler-Paar Koebsch hat die Bilderschau, die noch bis zum 17. Oktober im Zoo Rostock zu sehen ist, heute gemeinsam mit Zoodirektor Udo Nagel eröffnet. Zoobesucher, die ganz besonderen Gefallen an den Bildern finden, können diese auch käuflich erwerben. Zwanzig Prozent der Erlöse lassen Hanka und Frank Koebsch dem Zoo für den Bau des Polariums, der neuen Heimstätte für die Eisbären und Pinguine, zukommen. Für Hobbykünstler, die sich einmal selbst mit Pinsel und Farbe ausprobieren möchten, bietet Frank Koebsch zudem Aquarellkurse im Zoo Rostock an. Die Kurse beginnen mit einem kurzen Gespräch mit Tierpfleger & Co. zu den Tieren und Pflanzen, die den Teilnehmern später „Modell stehen“. Im Anschluss skizzieren und malen sie die Zoobewohner unter fachkundiger Anleitung des Künstlers. Die nächsten Termine finden am 1. Oktober im Dahlienquartier und am 22. Oktober bei den Wapitis statt. Weitere Informationen zu den Preisen und zur Anmeldung gibt es unter 01523 4028372 und www.atelier-koebsch.de.