Handwerk und Digitalisierung

Digitalisierung bietet Chancen für das Handwerk in Mecklenburg-Vorpommern – Handwerkskammer Schwerin unterstützt bei der Umsetzung

Logo des Deutschen Handwerks/Wikipedia 201022.6.2017 – Beim jährlich stattfindenden Hoffest der Handwerkskammer Schwerin hat Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Stefan Rudolph in seinem Grußwort auf die Bedeutung der Digitalisierung im Handwerk hingewiesen. Digitalisierung steht für die Verzahnung einzelner Geschäftsprozesse wie Einkauf, Produktion, Personalmanagement, Verkauf und Kommunikation. „Das Handwerk hatte schon immer ein hohes Innovationspotential – beispielsweise Bäcker und Metzger, die mit digital gesteuerten Maschinen ihre Lebensmittel produzieren. Jetzt gilt es für die Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern, die sich bietenden Chancen zu ergreifen. Wer sich als Handwerker nicht mit der Digitalisierung beschäftigt, dem drohen langfristig Wettbewerbsnachteile. Die Handwerkskammer Schwerin steht ihren Mitgliedern dabei zur Seite und hilft ihnen, sich fit für die geschäftliche Nutzung des Internets und für die Optimierung der eigenen IT-Strukturen zu machen“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Dr. Stefan Rudolph.

Innovationspotential des Handwerks über Digitalisierung noch stärker nutzen

Digitale Technologien und innovative Geschäftsmodelle verändern Produkte, Fertigungsprozesse und Verbraucherverhalten. Neben einer effizienteren Produktion geht es auch um intelligente Lösungen für den effizienten Einsatz von Energie, den sicheren Hard- und Softwareeinsatz sowie die moderne Kundenkommunikation vom Onlineauftritt bis zum Internetmarketing. Speziell für das Handwerk gibt es bundesweit vier „Kompetenzzentren Digitales Handwerk“, die Handwerksbetriebe bei der Entwicklung von Digitalisierungsstrategie beraten und helfen, digitale Technologien einzuführen. Die Kompetenzzentren sind Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert werden. Weitere Informationen unterwww.handwerkdigital.de. „In unserem Handwerk steckt viel Innovationspotential. Das muss noch breiter genutzt und stärker vermarktet werden. Die Digitalisierung bietet auch kleineren Unternehmen eine Chance, noch schneller und effizienter zu werden. So kann langfristig die wirtschaftliche Basis unseres Landes verbreitert und mehr Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt geschaffen werden“, sagte Rudolph.

Wirtschaftsministerium unterstützt Zusammenschluss von Wissenschaft und regionaler Wirtschaft

Das Wirtschaftsministerium hat mit der „Regionalen Innovationsstrategie 2020 für Mecklenburg-Vorpommern“ (RIS) Zukunftsfelder der Technologiepolitik definiert: Gesundheit/Life Science, Ernährung, Energie und Klima, Mobilität, Information und Kommunikation sowie nachhaltige Produktionstechniken und neue Werkstoffe (insbesondere im Maschinenbau). Für die Förderung von wirtschaftsnaher Forschung, Entwicklung und Innovation stellt das Wirtschaftsministerium aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 168 Millionen Euro zur Verfügung. Vor allem Projekte von Unternehmen und Verbünden aus Wirtschaft und Wissenschaft (die sogenannte Verbundforschung) sollen weiter unterstützt werden. „Unternehmen haben die Chance, über die Förderprogramme mit wissenschaftlicher Begleitung zu forschen und zu erfinden. Da wünsche ich mir mehr Mut bei den Handwerksbetrieben, diesen Weg zu gehen. Wenn unser Handwerk auch weiter Zulieferer für die Industrie sein möchte, dann muss es noch mehr auf Kompatibilität zum laufenden Prozess Industrie 4.0 achten. Sollte keine gemeinsame Sprache mehr gesprochen werden, dann werden sowohl Zulieferer als auch Endfertiger verlieren. Mit Unterstützung des Wirtschaftsministeriums ist es über die Forschungsförderung möglich, innovative technologische Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln“, betonte Rudolph.

Gute Konjunktur füllt die Auftragsbücher im Handwerk

Nach Angaben der Handwerkskammer bleibt das Handwerk im Kammerbezirk Schwerin im Konjunkturhoch. Mit 90,9 Punkten lag der Geschäftsklimaindex laut Frühjahrsumfrage 2017 nur 1,9 Punkte unter dem Vorjahreswert und bleibt damit auf hohem Niveau. Insgesamt bewerten jetzt 89 Prozent der Betriebe ihre Geschäftslage als gut oder befriedigend. Die Erwartungen an den weiteren Konjunkturverlauf fallen äußerst positiv aus: 92 Prozent der Betriebe erwarten eine gute oder befriedigende Geschäftsentwicklung. Staatssekretär Rudolph dankte der Handwerkskammer Schwerin für die geleistete Arbeit der vergangenen Jahre. „Unser Handwerk zeigt sich im Frühjahr weiter in Form. Die gute Konjunktur füllt die Auftragsbücher. Aber: Wir müssen immer im Auge behalten, dass die Sicherung und Gewinnung von Fachkräften entscheidend zum Geschäftserfolg dazu gehört. Es ist notwendig, weiter in kluge Fachkräftebindung und ein verstärktes Ausbildungsmarketing zu investieren“, sagte Rudolph.

Informationen zur Handwerkskammer Schwerin und zum Handwerk in Mecklenburg-Vorpommern

In den knapp 7.700 Mitgliedsbetrieben der Handwerkskammer Schwerin arbeiten rund 35.000 Beschäftigte, davon mehr als 1.800 Auszubildende in rund 130 Ausbildungsberufen. Mehr als 20.200 Handwerksbetriebe in ganz Mecklenburg-Vorpommern mit rund 112.000 Beschäftigten und derzeit knapp 5.000 Lehrlingen erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von rund 9 Milliarden Euro. Damit umfassen das Handwerk und der gewerbliche Mittelstand mehr als 90 Prozent aller Betriebe in Mecklenburg-Vorpommern. Gemessen an den gesamtwirtschaftlichen Eckdaten können dem Handwerk in Mecklenburg-Vorpommern etwa 10 Prozent der Bruttowertschöpfung, rund 14 Prozent der Erwerbstätigen und etwa 25 Prozent des Ausbildungsmarktes zugerechnet werden.

24. Vorpommersches Chortreffen im St. Spiritus

Sonntag, 25. Juni 2017, 14:00 Uhr, St. Spiritus, Lange Str. 49, Innenhof, Eintritt frei.

Tag des Liedes

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Chor von St. Spiritus, Foto: Presse HGW

Zum 24. Vorpommerschen Chortreffen wird am Sonntag, dem 25. Juni, um 14:00 Uhr ins Greifswalder Sozio-kulturellen Zentrums „St. Spiritus“ eingeladen. Mittlerweile ist es schon Tradition: die Chöre der Region treffen sich seit 1994 jährlich einmal im Greifswalder St. Spiritus, um gemeinsam in netter Atmosphäre aufzutreten und Erfahrungen auszutauschen. „Drum singe, wem Gesang gegeben, wer´s nicht kann, singt halt daneben.“ So die Redensart. Doch was die Sängerinnen und Sänger der Chöre beim Vorpommerschen Chortreffen „Tag des Liedes“ zu Gehör bringen, ist alles andere als daneben. Dabei setzen die Gastgeber – der „Chor von St. Spiritus“ und das Vocal-Ensemble „Late Night Singers“ unter der Leitung von Dr. Sigrid Biffar – auf ein breit gefächertes Repertoire, Freude am Singen, auf gute Unterhaltung und vor allem auf hohe Qualität. Beim Landeschorwettbewerb, der unlängst in Rostock stattfand, wurde dies mit dem ersten Platz für die „Late Night Singers“ in der Kategorie gemischter Kammerchor honoriert. Der Chor hat sich damit für den Bundeswettbewerb qualifiziert. Zum Chortreffen am Sonntag werden insgesamt acht Chöre singen.

Programm:

14.00 – Chor von St. Spiritus

14.25 – Chorisma

14.45 – Volkschor Kemnitz

15.05 – Late Night Singers

– Pause –

15.45 – Strela-Frauenchor

16.00 – NoLimHits

16.10 – Wolgaster Seniorenchor

16.30 – Solala!

Jeder Chor präsentiert sich mit eigenem Profil und hat natürlich seine Programm-Highlights im Gepäck. Alle Interessenten können bei Kaffee und Kuchen im sommerlichen Freiluftambiente der abwechslungsreichen, kurzweiligen und auch anspruchsvollen Chormusik lauschen.

„Ikemura und Nolde“ im Kunstmuseum Ahrenshoop

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© Leiko Ikemura, Sunflower

Ausstellung wird am 14. Juli eröffnet

Neue Schau in Ahrenshoop: Als Teil des Kunstprojektes „Nolde im Norden“, das anlässlich des 150. Geburtstages des Malers von der Nolde-Stiftung Seebüll initiiert wurde, zeigt das Kunstmuseum des Ostseebades vom 15. Juli bis zum 8. Oktober die Schau „Ikemura und Nolde“. Dabei werden Werke der international bekannten, in Japan geborenen und mittlerweile in Deutschland und der Schweiz lebenden Künstlerin Leiko Ikemura präsentiert, die sich intensiv mit künstlerischen Positionen der Klassischen Moderne in Europa auseinandersetzte, darunter mit der Kunst Odilon Redons und Emil Noldes. In ihrem Werk werden zahlreiche Parallelen zu Themen und Motiven Emil Noldes erkennbar, wie der expressive Einsatz von Farbe in der Malerei, der für japanische Künstler eher ungewöhnlich ist, oder die Hinwendung zu ursprünglichen Kräften in der Natur. So sind bei Ikemura wie bei Nolde unter anderem die Landschaft, die Blume und der Mensch in seiner Konfrontation mit dem Existenziellen und Unheimlichen zentrale Motive. Die Ausstellung wird am 14. Juli eröffnet. Unter der gemeinsamen Überschrift „Nolde im Norden“ arbeiten unter anderem das Schleswig-Holsteinische Landesmuseum Schloss Gottorf, die Lübecker Museen, die Kunsthalle zu Kiel und das Kunstmuseum Ahrenshoop zusammen. Unterkünfte auf der Halbinsel vermittelt der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst unter www.fischland-darss-zingst.de. Weitere Informationen: www.kunstmuseum-ahrenshoop.de

Wandwickeltisch und Hanfhut: Neue Erlebnisroute in Westmecklenburg geplant

Auf der „ManufakTour“ 20 Werkstätten erkunden / Fertigstellung 2018

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Kindermöbel von „timkid“, Foto: „timkid“

Eine neue Erlebnisroute mit dem Titel „ManufakTour“ soll Gäste ab 2018 zu 20 Orten in Westmecklenburg führen, in denen traditionelles Handwerk, Kunst, Design, Mode und regionale Produkte entstehen. Die von der Metropolregion Hamburg konzipierte Route wird zunächst als Auto-Tour geplant und soll für Smartphones sowie für Audio-Guides entwickelt werden. Auf der Route kann beispielsweise die Firma „timkid“ in Dömitz angesteuert werden, die innovative Möbel für Kinder, darunter ausgeklügelte Wandwickeltische herstellt, die mittlerweile in ganz Europa Anhänger haben. „Sie haben den Kopf, wir haben den Hut oder die Mütze“ – das ist das Motto des Hutsalons Rieger in Schwerin – ein weiterer Anlaufpunkt. Noch bevor hier ein Hut über die Ladentheke geht, steht eine genaue Typberatung an. Anschließend wird der Stoff ausgesucht. Hanf, Sisal, Jute, Tweed oder Filz – das Angebot ist sehr vielfältig. Ein Hersteller von Reiserucksäcken aus Schwerin, eine Schmiedin in Rothen oder eine Porzellanherstellerin in Sukow südlich des Schweriner Sees zählen ebenfalls zu den Personen, die Interessierte auf der „ManufakTour“ antreffen. Weitere Informationen finden Interessierte in Kürze unter www.mecklenburg-schwerin.de.

LUDWIG-BÖLKOW-Technologiepreis 2017 ausgelobt

Jetzt bewerben – gesucht werden innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen

Ludwig-Bölkow-Technologiepreis, Foto: Pressestelle WM

Ludwig-Bölkow-Technologiepreis

21.6.2017 – Jetzt für den Technologiepreis 2017 bewerben: Ab sofort sind Bewerbungen für den LUDWIG-BÖLKOW-Technologiepreis 2017 möglich. „Gesucht werden Produkte, Verfahren und technologische Dienstleistungen mit hohem Innovationsgrad und Verwertungspotenzial. Wir suchen Unternehmer, Forscher und Entwickler mit innovativen Ideen und Projekten. Der Preis trägt dazu bei, das Potential der heimischen Wirtschaft und Wissenschaft noch bekannter zu machen“, ermunterte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe am Mittwoch in Schwerin zur Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb um den Technologiepreis. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15. September 2017. 

Innovationen stärken die Wirtschaft in MV

Das Wirtschaftsministerium und die drei Industrie- und Handelskammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern loben in diesem Jahr zum 15. Mal den „LUDWIG-BÖLKOW-Technologiepreis Mecklenburg-Vorpommern“ aus. „Erfolgreich umgesetzte Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeit sind ein Aushängeschild für Mecklenburg-Vorpommern. Das schafft Arbeit im Land und kurbelt auch das überregionale Geschäft weiter an“, so Glawe weiter. Mit dem „LUDWIG-BÖLKOW-Technologiepreis Mecklenburg-Vorpommern 2017“ werden Unternehmen und wissenschaftlich ausgebildete Einzelpersonen oder auch Personengruppen von Forschungseinrichtungen gewürdigt, die sich um die erfolgreiche Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen aus MV in ein konkretes wirtschaftliches Produkt, ein Verfahren oder eine technologische Dienstleistung besonders verdient gemacht haben. Für den „LUDWIG-BÖLKOW-Technologiepreis MV 2017“ stehen insgesamt 10.000 Euro Preisgeld zur Verfügung.

Schwerpunkt Wirtschaftspolitik

„Ein Schwerpunkt unserer Wirtschaftspolitik liegt auf Forschung, Entwicklung und Innovation. Im Verbund von Wirtschaft und Wissenschaft wird unsere überregionale Wettbewerbsfähigkeit weiter gestärkt. Ziel ist es, dass aus den Ideen nach vielen Forschungsleistungen marktfähige Produkte entstehen können“, machte Wirtschaftsminister Glawe deutlich. Für die EU-Förderperiode von 2014 bis 2020 stellt das Wirtschaftsministerium 168 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) für Forschung, Entwicklung und Innovation zur Verfügung. Die Rahmenbedingungen sind so gestaltet, dass Unternehmen Unterstützung erhalten von der Produktentwicklung bis zur Marktreife. 

Preisträger des Technologiepreises MV 2016

Preisträger des Technologiepreises MV 2016 waren die Physiolution GmbH aus Greifswald und die Prolupin GmbH aus Grimmen. Das Greifswalder Unternehmen Physiolution GmbH hat sich auf die Untersuchung der Wirkstofffreisetzung von festen peroralen (oral zu verabreichenden) Arzneiformen unter biorelevanten Testbedingungen spezialisiert. Damit soll herausgefunden werden, wie sich Medikamente auf den pH-Wert im Magen-Darm-Trakt auswirken. Die Prolupin GmbH aus Grimmen hat sich auf die Gewinnung und Modifizierung von Proteinen der Blauen Süßlupine als Lebensmittelzutat und deren gezielte Anwendung im Lebensmittelbereich spezialisiert.

Weitere Informationen zum Preis

Der Namensgeber, Dr. Dr. hc. mult. Ludwig Bölkow war ein gebürtiger Schweriner und Mitbegründer des Konzerns Messerschmidt-Bölkow-Blohm (MBB), aus dem die DASA (heute EADS) entstand. Die Bewerbungsunterlagen für den „LUDWIG-BÖLKOW-Technologiepreis Mecklenburg-Vorpommern 2017“ sind bis zum 15. September 2017 bei der Industrie- und Handelskammer zu Rostock einzureichen:

Industrie- und Handelskammer zu Rostock, Bereich Industrie, Umwelt, Verkehr, Maritime Wirtschaft, Kai Retzlaff, Ernst-Barlach-Straße 1-3, 18055 Rostock, E-Mail: retzlaff@rostock.ihk.de

Die Ausschreibungs- und Antragsunterlagen stehen zum Download auf den Internetseiten des Wirtschaftsministeriums unter www.wm.mv-regierung.de und unter www.boelkowpreis.de zur Verfügung. Die Preisträger werden am 11. Dezember 2017 in Rostock geehrt.

Alle Informationen zu den Preisträgern der vergangenen Jahre unter: www.boelkowpreis.de.

Digitale Bandenwerbung künftig auch im Ostseestadion: F. C. Hansa Rostock schließt Kooperation mit SportLED

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LED-Banden, Quelle: F. C. Hansa Rostock

21.6.2017 (Quelle F. C. Hansa Rostock) – Der F. C. Hansa Rostock wird ab der kommenden Saison 2017/2018 bei seiner Bandenwerbung auf moderne Technik setzen. In Zusammenarbeit mit dem niederländischen Unternehmen „SportLED Solution Provider“ wird die Kogge künftig bei allen Heimspielen im Ostseestadion digitale Bandenwerbung im Einsatz haben. Durch die Umstellung der bislang statischen Werbebanden auf LED-Banden wird sich der F. C. Hansa Rostock im Bereich seiner Stadionvermarktung damit deutlich professionalisieren. Die digitalen LED-Banden werden eine Gesamtlänge von rund 240 Metern einnehmen und vor der Nord-, West- und Süd-Tribüne und damit in den TV-relevanten Bereichen des Ostseestadions positioniert sein. „Nach langer Vorbereitung und Vorarbeit freuen wir uns, die Umstellung auf die digitale Bandenwerbung nun endlich umsetzen zu können. Mit SportLED haben wir dafür den idealen Partner gefunden. Mit der Einführung der LED-Banden heben wir unsere Stadionvermarktung auf ein deutlich höheres Level, werden künftig viel flexibler sein und können unseren Sponsoren einen größeren Mehrwert bieten. Erste Sponsoren haben sich bereits für die neue Werbeplattform entschieden. Wir sind davon überzeugt, dass sich die entsprechenden Investitionen auszahlen werden. Im Bereich der Bandenwerbung wird sich durch die Einführung der LED-Technik das Vermarktungspotential künftig um ca. 70 Prozent erhöhen“, so Robert Marien, Vorstandsvorsitzender F. C. Hansa Rostock.

Den Partnern des F.C. Hansa Rostock werden die LED-Werbebanden bereits im Rahmen einer Sponsorenveranstaltung vorab präsentiert und am 17. Juli beim Testspiel des F.C. Hansa gegen den VfL Wolfsburg dann erstmals öffentlich zu sehen sein.  „Zum einen freuen wir uns sehr, dass wir anhand der LED-Bande die Qualität der Werbebotschaften für unsere TV-relevanten Partner deutlich verbessern werden. Zum anderen bietet uns die LED-Bande die Möglichkeit, durch eine separate Vermarktung vor dem Spiel, in der Halbzeit sowie nach dem Spiel ein neues Partnerklientel anzusprechen und auf diesem Wege die Vermarktungserlöse zu steigern“, so Martin Skrodzki, Associate Director bei Infront Germany in Rostock, dem Vermarktungspartner des F. C. Hansa Rostock. Nach dem VfL Osnabrück, dem Chemnitzer FC und Rot-Weiß Erfurt ist der F. C. Hansa Rostock der vierte Verein in der 3. Liga, der zusammen mit SportLED die innovative Technik in seinem Stadion einsetzt. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem F. C. Hansa Rostock. Mit dieser Zusammenarbeit setzen wir unsere Expansion in Deutschland fort und sind davon überzeugt, dass noch weitere Vereine folgen werden“, so Rob Been, Inhaber und CEO SportLED.

Über SportLED Solution Provider: SportLED wurde 2008 in Amsterdam gegründet. Mit 25 Mitarbeitern und 18 eigenen LED-Banden ist SportLED einer der größten LED-Dienstleister in Europa.

Rostocker Ferienkalender 2017 erschienen

ferienangebote201720.6.2017 – Damit Langeweile keine Chance hat, haben zahlreiche Veranstalter, Einrichtungen und Träger für die diesjährigen Sommerferien wieder einen Ferienkalender mit abwechslungsreichen Angeboten zusammengestellt. Sie sollen selbst bei schmuddeligem Wetter für Spaß und gute Laune in den sechs Wochen Ferien vom 24. Juli bis zum 1. September 2017 sorgen. Ob Schwimmen, Fahrradtouren mit anschließendem Grillen, Seifenkistenrennen, Klettern, Minigolf im IGA Park, Tages- und Mehrtagesfahrten, Basteln oder Kochen: Eine große Vielfalt an Veranstaltungen haben die Stadtteil- und Begegnungszentren, Jugendeinrichtungen, die Kunstschule, die Tourismuszentrale, die Stadtbibliothek und die Schülerhilfe organisiert. Auch der Rostocker Zoo hat ein vielfältiges Ferienprogramm zusammengestellt. So kann man unter anderem einen Tierpflegerschnupperkurs besuchen, Tiere hautnah betrachten oder eine Fledermaus-Nacht erleben. Neu in diesem Jahr sind im 48-seitigen Ferienkalender Angebote der Volkshochschule der Hansestadt Rostock. Zahlreiche Veranstaltungen werden ermäßigt oder gar kostenlos angeboten. Eine rechtzeitige Anmeldung ist erforderlich, da die Plätze schnell ausgebucht sind. Bei  den vielen Angeboten ist garantiert für Jeden etwas Interessantes dabei. Auch in diesem Jahr hat sich im Ferienkalender ein Ferienpreisrätsel versteckt. Wer die Ferienangebote aufmerksam liest, findet in den Sternchen jeweils einen Buchstaben. Bei den Rätseln müssen Aufgaben gelöst werden, um die Buchstaben zu finden. Das Lösungswort muss dann bis zum 1. September 2017per E-Mail, Fax oder Post an das Amt für Jugend, Soziales und Asyl geschickt werden. Die Gewinner erhalten ihre Preise am 16. September auf der Veranstaltung zum Weltkindertag und werden im Vorfeld informiert. Der Ferienkalender, der im Format DIN A 5 und in einer Stückzahl von 3.000 Exemplaren erschien, liegt kostenlos im Rostocker Rathaus, im Amt für Jugend, Soziales und Asyl, in den Stadtteil- und Begegnungszentren sowie in den Bibliotheken aus und kann auch über die Schulsozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter bezogen werden. Zum Download steht die Broschüre unter http://www.rostock.de/ferien bereit.