Tourismus

Stadt Barth ist anerkannter Erholungsort

Umgebung von Barth, Foto Joachim KloockUmgebung von Barth, Foto: Joachim Kloock6.1.2015 – Mit der Übergabe der Urkunde hat Ministerin Birgit Hesse es heute offiziell gemacht: Die Stadt Barth ist nun ein „Staatlich anerkannter Erholungsort“. Mit ihren Ortsteilen Barth, Glöwitz und Fahrenkamp erfüllt die Stadt am Bodden die entsprechenden Anforderungen des Kurortgesetzes Mecklenburg-Vorpommern. „Hier kann man sich am Wasser und im Grünen entspannen, es gibt tolle Möglichkeiten zum Radfahren und ein lebendiges Kulturangebot“, sagte Hesse über Barths Qualitäten jenseits des mittelalterlichen Stadtkerns und des Hafens. „Orte wie Barth in nicht allzu großer Entfernung zu wissen, ist ein gutes Gefühl an stressigen Tagen.“ Die Stadt hatte im Oktober 2013 beantragt, als Erholungsort anerkannt zu werden. Der Beirat für Kur- und Erholungsorte machte sich im vergangenen Jahr vor Ort ein Bild und hat der Anerkennung zugestimmt. Die für die Anerkennung erforderlichen Gutachten zur Lärmimmission und Luftqualität fielen positiv aus. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es zurzeit 61 anerkannte Kur- und Erholungsorte, davon sind 24 als Erholungsort prädikatisiert.

Tourismuszentrale Rügen startet Kampagne zum Jubiläum „25 Jahre Deutsche Einheit“

Tourismuszentrale Rügen startet Kampagne zum Jubiläum „25 Jahre Deutsche Einheit“TMV – Nach dem Mauerfall in die Reisefreiheit. Deutschland feiert im Jahr 2015 „Silberhochzeit“: 25 Jahre Deutsche Einheit. Die Tourismuszentrale Rügen (TZR) erinnert mit der Kampagne „#25JAHRE“ an jene Zeit vor und nach dem Mauerfall. Wie haben die Menschen auf Rügen, Ummanz und Hiddensee die gesellschaftliche Wende erlebt? Wie war ihr Leben in der DDR – an der unsichtbaren Mauer, die Ostsee hieß? Und wie ging es im neuen und vereinten Deutschland für sie weiter? Rügen hat sie: Menschen mit ihren spannenden Geschichten, authentisch, ehrlich, emotional, überraschend. Jede Woche des neuen Jahres steht für eines dieser 52 Gesichter, die immer freitags in Kurzfilmen auf dem Youtube-Kanal und im Blog www.wirsindinsel.de gezeigt werden: Plattdänzer und Plattschnacker, „Ureinwohner“ und Neurüganer, Sänger, Künstler, Mitgestalter, der Wetterfrosch, der Nachbar und die Nachbarin. Spannende Geschichten, die zeigen, wie tief so manche Wurzel in die Rügener Geschichte hineinreicht, die erzählen, was Glück und Heimat bedeuten und wie sich Zeiten und Menschen ändern, ob Wünsche und Träume wahr wurden oder Hoffnungen sich vielleicht doch nicht erfüllt haben. „#25JAHRE“ ist ein Projekt voller Emotionen, ein Stück bewahrter Zeitgeschichte, das am 2. Januar 2015 startet. Weitere Aktionen sind im Jubiläumsjahr geplant: Im Wanderfrühling (16. bis 26. April) begeben sich die Teilnehmer auf eine Zeitreise, lernen geheime Orte kennen, treffen Zeitzeugen, erfahren auch in Vorträgen und Ausstellungen mehr über die Entwicklung Rügens in der vergangenen 25 Jahren. Und auch während der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern (Juni bis September) werden auf der Insel unerhörte Orte ins richtige Licht gerückt – wie Prora. Und dem Binzer Landbaumeister, Architekten und Visionär Ulrich Müther, der mit seinen futuristischen Hyparschalen ein Stück Architekturgeschichte mitgestaltet hat, werden die Festspiele ihre besondere Referenz erweisen.

Ausstellungserneuerung im “Dinosaurierland Rügen” fertiggestellt

Erlebnispark ist eine touristische Attraktion für Groß und Klein

Dinosaurier, Foto/Quelle: http://www.dinosaurierland-ruegen.de/6.8.2014 – Runderneuerung im Erlebnispark „Dinosaurierland Rügen“ in Glowe – sämtliche Ausstellungsstücke auf dem 15 Hektar großen Wald- und Wiesengelände wurden seit Beginn diesen Jahres ausgetauscht sowie der bestehende Rundweg durch das Gelände ausgebaut. Nun sind die Arbeiten abgeschlossen. „Der Dinosaurierpark im Norden der Insel Rügen ist für die Region eine touristische Attraktion und zieht große und kleine Dino-Fans aus Nah und Fern an. Rund 50.000 Gäste haben im vergangenen Jahr die Anlage besucht, das ist ein großer Erfolg“, betonte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Mittwoch bei seinem Besuch in Glowe. 120 Ausstellungsexemplare sind derzeit im „Dinosaurierland Rügen“ aufgestellt; zehn der Exponate führen täuschend echte Bewegungen aus und geben fiktive Urlaute von sich. Auf einem 1,1 Kilometer langen Rundweg wird den Besuchern die Entwicklungsgeschichte der Dinosaurier hautnah vermittelt. Im Park sind Modelle aus verschiedenen Zeitabschnitten zu sehen – von der Entstehung der ersten Wasserlebewesen, über die Evolution der Wirbeltiere, die Eroberung der Luft durch Flugsaurier und Vögel bis hin zur Darstellung von Tieren des Quartärs und Tertiärs sowie die Entwicklung des Menschen in der Gegenwart. Neben den Nachbildungen der Giganten bietet der Park ein Dinokino mit Bastelecke, drei Spielplätze, einen Irrgarten und ein Steinzeitdorf. Zusätzlich haben Besucher die Möglichkeit, in einer 15 Meter langen Ausgrabungsplatte ein vollständiges Dinosaurierskelett sowie echte Fossilien auszugraben. „Die barrierefreie Gestaltung der Anlage bietet auch Gästen mit körperlichen Einschränkungen oder Familien mit Kindern die Möglichkeit, den Freizeitpark ausführlich zu erkunden, ihr Wissen über die Urzeittiere aufzufrischen oder im Steinzeitdorf mehr über den mühsamen Alltag eines Steinzeitmenschen zu erfahren“, sagte Glawe. Im Frühjahr 2014 wurden die Ausstellungsstücke komplett erneuert und der Rundweg weiter ausgebaut. Das Wirtschaftsministerium unterstützt die Parkerweiterung mit Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Höhe von 160.000 Euro. Die Gesamtinvestition beträgt rund 406.000 Euro.

Wiek auf Rügen erhält bald eine schwebende Promenade

Innenminister übergibt 139.000 Euro Fördermittel

Marina-Wiek-Hafen-11, Foto/Quelle: www.marina-wiek.de Marina-Wiek-Hafen-07, Foto/Quelle: www.marina-wiek.de16.6.2014 – Der heute als Segler- und Ausflugshafen dienende Hafen von Wiek auf Rügen war bis zum 19. Jahrhundert ein bedeutender Schiffs- und Handelsplatz. So wurde von hier aus Kohle- und Rüben transportiert. Ein sehenswertes Denkmal ist die infolge des zweiten Weltkrieges nie fertiggestellte Kreidebrücke. Die Gemeinde möchte nun die Wiecker Kreidebrücke sanieren und zu einer ´schwebenden Promenade´ ausbauen. Innenminister Lorenz Caffier nutzte heute seinen Besuch in der Region, um Bürgermeisterin Petra Harder einen Bescheid über Fördermittel aus dem Kofinanzierungsprogramm der Landesregierung in Höhe von 139.300 Euro zu übergeben. Mit ihrem markanten industriellen Charakter entsteht in Wiek eine auf der Touristeninsel Rügen einmalige Promenade´, stellt Innenminister Lorenz Caffier fest. ´Dieses Bauvorhaben zeigt, dass der Kofinanzierungsfonds des Landes seine Funktion erfüllt. Wir unterstützen Kommunen, die sonst nicht von verschiedenen Investitionsprogrammen des Landes, des Bundes oder der EU profitieren könnten, weil ihnen das Geld für den Eigenanteil fehlt.´

Die Kreidebrücke befindet sich direkt in der öffentlich sanierten Hafenanlage von Wiek zwischen dem Südhafen und dem Nordhafen. Sie prägt das gesamte Hafen- und Ortsbild und ist von besonderer städtebaulicher und touristischer Bedeutung für die Gemeinde und die Region. Die Brücke steht unter Denkmalschutz und ist in Deutschland das einzige Bauwerk dieser Art. Um die Brücke in die touristische Infrastruktur einzubinden und die Begehbarkeit wieder herzustellen, werden umfassende Betonsanierung durchgeführt und Abbruchstellen wieder in ihrer ursprünglichen Oberflächenstruktur hergestellt. Um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten wird im Anschluss der Instandsetzung ein flächendeckender Korrosionsschutz aufgetragen. Bei einer Gesamtinvestition in Höhe von rund 2,3 Mio. Euro wird der kommunale Haushalt der Gemeinde Wiek durch die Kofinanzierungshilfe erheblich entlastet. Darüber hinaus unterstützt das Wirtschaftsministerium das Bauvorhaben aus Mitteln des ´Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums´ (ELER) mit rund 1,84 Millionen.

Wellness-Dorf eröffnet auf Campingplatz in Göhren auf Rügen

Das neue Wellness-Dorf des Regenbogen-Camps in Göhren auf Rügen, Foto: Regenbogen AG TMV – Ab sofort können sich Urlauber und Wellness-Liebhaber in einem Wellness-Dorf in der Regenbogen-Ferienanlage im Ostseebad Göhren auf der Insel Rügen entspannen und verwöhnen lassen. Die neu errichtete Anlage, die auch externen Gästen offensteht, besteht aus sieben im skandinavischen Stil erbauten Spa-Häuschen, die über Holzterrassen miteinander verbunden und mit einer Finnischen Sauna, einer Holzofensauna, einer Erlebnissauna sowie einem Dampfbad eingerichtet sind. Im Außenbereich stehen Gästen Sonnenliegen zur Verfügung. Das Wellness-Dorf ist an gleicher Stelle entstanden, wo im März dieses Jahres ein Supermarkt und der Wellness-Bereich der Regenbogen Ferienanlage durch einen Großbrand zerstört worden sind. Weitere Informationen: www.regenbogen.ag

Ab Juni: Sieben Zeesbootregatten auf Fischland-Darß-Zingst

Hansesail-2013, Foto: Joachim KloockTMV – Zeesboote sind seit vielen hundert Jahren die Wahrzeichen der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Der Bau dieser traditionellen und für Deutschland einzigartigen Fischerboote mit ihren rostbraunen Segeln wurde schon im 15. Jahrhundert erwähnt. Bis in die 1980er Jahre wurden die Segelboote zum Fischen eingesetzt, während sie heute als Familien- und Regattaboote um die Halbinsel fahren. Die Zeesbootregatten zwischen Juni und September sollen die Erinnerung an die alten Fischerzeiten wahren.

Hier die Termine:

  • 12. Zingster Zeesbootregatta: 20.-22. Juni
  • 30. Wustrower Zeesbootregatta: 5. Juli
  • 27. Dierhäger Zeesbootregatta 12. Juli
  • 14. Barther Zeesbootregatta: 19. Juli
  • Kleine Fischländer Wettfahrt: 26. Juli
  • 50. Große Bodtstedter Zeesbootregatta: 6. September
  • 21. Althäger Fischerregatta: 20. September

Weitere Informationen: http://www.fischland-darss-zingst.de

Gemeinde Altefähr eröffnet ersten barrierefreien Strand auf Rügen

Bisher einmaliges Angebot erhöht touristische Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe in der Region

Menschen mit Behinderung, Foto: Joachim Kloock3.5.2014 – Der erste barrierefreie Strand auf der Insel Rügen in der Gemeinde Altefähr ist fertiggestellt. „Die Gemeinde Altefähr übernimmt für die Insel Rügen eine Vorreiterfunktion. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird die Nachfrage nach barrierefreien Angeboten zukünftig weiter ansteigen. In Altefähr können jetzt auch Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen direkt ins Wasser gelangen“, betonte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Samstag vor Ort. In promenadenähnlicher Form wurde der Strand ausgebaut und zusätzlich ein Holzsteg zum Sonnenbaden verlegt, um eine Rampe für den barrierefreien Zugang zum Wasser zu integrieren. Komplettiert wurde die Herrichtung des Strandes durch Toilettenanlagen und einen Rettungsturm. Um das Vorhaben realisieren zu können, musste auch die vorhandene Spundwand teilweise rückgebaut werden. „Mit dem Ausbau des Strandes wird die touristische Vielfalt und die gesellschaftliche Teilhalbe in der Region deutlich erhöht. Und zusätzlich können die touristischen Betriebe vor Ort – ich denke beispielsweise an das Jugendgästehaus oder den Campingplatz mit über 600 Übernachtungsmöglichkeiten – von neuen Gästegruppen profitieren“, sagte Glawe. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Verbindung mit Mitteln des „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums“ (ELER) in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro. Die Gemeinde Altefähr befindet sich am gegenüberliegenden Ufer des Strelasundes, der die Insel Rügen vom vorpommerschen Festland trennt. Die Gemeinde plant, den Status eines staatlich anerkannten Seebades zu erlangen.

Jagdschloss Granitz: „In bester Gesellschaft!“

Jagdschloss Granitz, Foto: Foto: BBL MV25.4.2014 – Finanzministerin Heike Polzin eröffnet heute die neue Dauerausstellung „In bester Gesellschaft“ im Jagdschloss Granitz. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das gesellschaftliche Leben der Fürstenfamilie zu Putbus im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. Mit der Eröffnung der historischen Salons im Obergeschoss ist die umfassende Restaurierung der Granitz abgeschlossen, die seit 2003 von den Staatlichen Schlössern und Gärten betreut wird. In dieser Zeit hat das Land rund fünf Millionen Euro in die Wiederherstellung des Jagdschlosses investiert. Die Ministerin dankte allen am Bau Beteiligten, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dem Landkreis sowie der Stadt Binz für die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit. Besonders dankte sie der Familie zu Putbus, die durch zahlreiche Leihgaben – Porträts von Familienmitgliedern, Möbelstücken und Skulpturen – die Ausgestaltung der Granitz unterstützt. Heike Polzin: „Das Jagdschloss ist ein lebendiger Ort der Geschichte und für seine Gäste jetzt noch attraktiver. Für viele ein bekannter Ort, den es neu zu entdecken gilt.“

Hintergrund: Das Jagdschloss Granitz wurde von 1837 bis 1851 vom Berliner Architekten Johann Gottfried Steinmeyer für Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus erbaut. Berühmt wurde es vor allem durch den imposanten Mittelturm, den Karl Friedrich Schinkel entworfen hat. Beeindruckend ist die freitragende Wendeltreppe. 154 gusseiserne Stufen müssen erklommen werden – und der Mühe Lohn ist der spektakulärste Rundblick über Deutschlands größte Insel. Schon seit über 100 Jahren ist das Jagdschloss ein beliebtes Ausflugsziel der Badegäste Rügens und es fasziniert bis heute.

Mehr Liegeplätze – Marina Neuhof ist für die Saison gerüstet

Idyllisch gelegener Hafen in Sundhagen ist eine Bereicherung für den maritimen Tourismus

Yachthafen, Foto: Martina Wichor9.4.2014 – Abseits von Verkehr und Hektik liegt der Segel- und Yachthafen Marina Neuhof in Sundhagen, etwa 14 km von der Hansestadt Stralsund entfernt. Noch bevor die Saison richtig losgeht, haben die Inhaber mit Hilfe der EU umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen und zusätzliche Liegeplätze geschaffen. „Die Marina Neuhof ist für die Saison gerüstet und bietet allen Freunden des maritimen Tourismus einen noch besseren Service“, betonte Wirtschaftsminister Harry Glawe. „Indem wir die kleineren touristischen Standorte stärken, schaffen wir ein attraktives Netzwerk für Bootsführer und Wassersportler, unser Land auf dem Wasserwege zu erkunden.“ Derzeit gibt es in Mecklenburg-Vorpommern 105 Sportboothäfen und 45 Wasserwanderrastplätze. Im Zuge der Umbauarbeiten wurde die Anzahl der Liegeplätze durch Auslegen neuer Schwimmstege von 123 auf 162 erhöht. Das Sanitärgebäude, die Winterlagerhallen und Freilagerflächen für 300 Boote sowie die Dalben zum Festmachen der Schiffe wurden saniert. Das Wirtschaftsministerium unterstützt den Ausbau des Sportboothafens mit 120.000 Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Insgesamt beläuft sich das Investitionsvolumen auf 338.800 Euro. Die beliebte Marina Neuhof liegt zwischen Stralsund und Greifswald (Landkreis Vorpommern-Rügen), geschützt von der Halbinsel Devin und eingebettet in eine malerische Küstenlandschaft direkt am Strelasund. Sie ist als Ausgangspunkt für kleine und große Törns ideal geeignet für Wasserwanderer, Angler, Surfer und Segler. Das Gelände der Marina war früher eine Ziegelei. Heute bildet das denkmalgeschützte Ofengebäude aus Backstein eine reizvolle historische Kulisse. An der alten Pier, an der früher die Frachter festmachten um Mauerziegel und Kies zu laden, erstreckt sich jetzt die Hafenanlage mit ihren Schwimmstegen. www.marinaneuhof.de

Wasserwanderrastplatz an der Glewitzer Fähre

Angebot für Wassertouristen wird verbessert

Rügenfähre Stahlbrode - Glewitz, Quelle: www.auf-nach-mv.de7.4.2014 – Die Stadt Garz auf der Insel Rügen plant, den Fähranleger in Glewitz zu einem Wasserwanderrastplatz auszubauen. „Mit der Errichtung der Bootsliegeplätze und dem Ausbau der Hafenanlage insgesamt soll die vorhandene Infrastruktur den Anforderungen und Wünschen von Wassersportlern gerecht werden. Die Stadt Garz und die Insel Rügen profitieren von der Entwicklung des Standortes, denn er wird für Einheimische und Gäste noch attraktiver“, betonte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe in Schwerin. Der Anleger Glewitzer Fähre befindet sich am Nordufer des Strelasund-Ausganges in den Greifswalder Bodden. In den Sommermonaten besteht eine Fährverbindung mit dem Hafen Stahlbrode auf der Festlandseite. Nach Errichtung eines Schiffsanlegers und der Sanierung der Uferbefestigung sollen 47 Liegeplätze für Segelboote und Yachten entstehen. Zusätzlich sind der Bau eines Sanitärgebäudes und einer Slipanlage geplant. „Nach Fertigstellung des Hafens haben wir die Möglichkeit, den Standort Glewitzer Fähre in ein touristisches Liniennetz im Bereich Strelasund und Greifswalder Bodden einzubinden. Gleichzeitig kann die Fährverbindung der Weißen Flotte zwischen dem Festland und der Insel Rügen langfristig gesichert werden. Das entlastet den Verkehr auf den beiden Rügenbrücken, so dass die An- und Abreise nach Rügen attraktiver wird“, sagte Glawe. Die Gesamtinvestition beträgt rund 2,3 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben bei Vorlage der erforderlichen Unterlagen mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit einem Zuschuss von knapp 1,8 Millionen Euro. Die Realisierung des Vorhabens ist in den Jahren 2014 und 2015 vorgesehen. „Mecklenburg-Vorpommern hat sich in den vergangenen Jahren eine Spitzenposition im Wassertourismus erarbeitet. Wir haben alle Voraussetzungen, die erste Adresse in Deutschland für Freizeitkapitäne, Surfer und Taucher zu werden. Deshalb ist es wichtig, dass die Qualität der Tourismusangebote ständig verbessert wird“, betonte Glawe. Den vollständigen Text lesen Sie bitte unter http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/index.jsp?pid=71634

Rügeninsel Ummanz: Familienglück und Surferspaß

Schweinekino und Bauerdiplom zwischen Hiddensee und Muttland

Kinder-Surfkurse auf Ummanz (Foto: TMV/Raff)TMV – Rügen kennt jeder. Hiddensee fast. Dass es zwischen den beiden touristischen Giganten aber noch eine Geheimtipp-Insel gibt, wissen noch nicht einmal alle Fischköppe. Sie heißt Ummanz und ist gerade mal 20 Quadratkilometer klein. Knapp 300 Menschen leben auf dem von Schilf und Deichen umgebenen Winzling – das macht Ummanz zu einer der am dünnsten besiedelten Ecken in Deutschland. Über eine schmale Brücke ist „die stille Tochter Rügens“ mit der Mutter vernabelt, und wer sie überquert, wird sich verwundert die Augen reiben: Nur ein paar Kilometer entfernt vom touristischen Trubel der Ostseebäder herrscht hier eine überwältigend himmlische Ruhe. Abgesehen von Frühjahr und Herbst – dann rasten Abertausende majestätischer Kraniche auf den Feldern. Von Totenstille auf tote Hose zu schließen, wäre allerdings ein fataler und unverzeihlicher Fauxpas. In der Region Ummanz haben sich immerhin stolze 13 Partner versammelt, die ihren Urlaubsgästen den Himmel auf Erden bescheren. Zum Beispiel mit Pferden. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob sie auf deren Rücken sitzen oder gemütlich im Kremser chauffiert werden wollen – die Ummanzer Haflinger gehören zu den beliebtesten Lebewesen der Insel. Nicht nur bei Mädchen. Auch Riesensau Rosi und der nicht minder speck-takuläre Eber Rudi haben es bereits zu überregionaler Popularität gebracht. Dank „Schweinekino“ im Internet und Junior-Bauern-Diplom. Dieses können Kinder auf dem Erlebnishof von Bauer Lange inklusive Stempel vom Chef erwerben, wenn sie fünf Aufgaben meistern: Rapsöl pressen, Rosi füttern, Butter im Butterfass buttern, Brot backen, Traktor fahren. Aber auch sonst geht bei Lange die Post ab: Mit Dumper-Fahrschule und Strohballen-Planschpool. Mit Maislabyrinth und Spanferkelessen. Mit Hofscheune, Hofladen und Hofcafé für die vielen hausgemachten Leckereien. Kollege Kliewe ums Eck wiederum hat sich auf Geflügel spezialisiert, und nicht nur sein knuspriger Entenbraten verdient die Höchstpunktzahl. Ummanz zum zweiten – das ist Deutschlands größtes Stehrevier für Wind- und Kite-Surfer. Ein legendärer Spot an der Westküste, vis-a-vis von Hiddensee und mitten im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. In der dortigen Surfschule können Kinder bereits ab 25 Kilogramm Gewicht den richtigen Umgang mit Brett und Segel lernen, aber auch Surfbrett-Artisten werden hier durchaus glücklich. Stand Up Paddler dürfen sich auf den Extraklasse-Leckerbissen einer Tour nach Hiddensee freuen, Sonnenuntergangsromantiker auf süffige Cocktails in der Baumhaus-Lounge und Feinschmecker auf die beste Steinofenpizza von ganz Rügen. Wie übrigens nicht nur die Leute von Ummanz sagen.´www.ruegeninsel-ummanz.de

Vogelparkregion Recknitztal: Das Salz in der Suppe

Paddelrevier und Vogelparadies südlich von Fischland-Darß-Zingst

Paddelrevier Recknitztal (TMV/foto@andreas-duerst.de)Malerisch mäandert die Recknitz durch die romantische Sumpf- und Schilfwildnis uralter Flusstaltorfmoore. Ein kleines vorpommersches Flüsschen, das – nur eine halbe Autostunde vom Tourismusmagnet Fischland-Darß-Zingst entfernt – urwüchsige Natur in frappierender Einsamkeit und Stille offenbart. Ein Paddelrevier, wie man es sich schöner kaum vorstellen kann: mit Weiden und Schilfinseln. Mit Trollblumen und Orchideen. Mit Libellen und Moorfröschen. Mit Fischottern und Molchen. Mit Rohrdommeln und Wachtelkönigen. Seit dem Mittelalter wurde auf dem Grenzfluss zwischen Mecklenburg und Vorpommern Salz transportiert – vor allem aus der Saline in Bad Sülze, die bereits 1243 urkundlich erwähnt wird. Im Salzmuseum der Stadt erfahren Besucher so gut wie alles über unser wichtigstes Gewürz, in den Wellness-Salztürmen von Trinwillershagen die wohltuende Wirkung von salzhaltigem Mikroklima am eigenen Leib. Und auf dem Wirtshausschild vom „Schmugglerkrug“ in Eixen schleppt nicht von ungefähr ein Mann einen schweren Sack über die Grenze – das „weiße Gold“ war die klammheimliche Schufterei seinerzeit offenbar mehr als wert. 47 Partner gehören aktuell zum hiesigen Netzwerk, darunter die bei Familien sehr angesagte Bodden-Therme in Ribnitz-Damgarten. Die Ackerbürgerstädte Marlow und Bad Sülze. Eine Braumanufaktur mit sechs Sorten eigenem Bier. Hotels und Landgasthäuser. Kanu- und Fahrradverleiher, bei denen Touren auch kombiniert werden können. Und nicht zuletzt natürlich der Super-Star bzw. das kristallinste Salz in der regionalen Suppe: der großartige Vogelpark Marlow, der in diesem Jahr 20. Geburtstag feiert.

Hier begegnet man Uhus wie Ulla, die ihre Köpfe um sagenhafte 270 Grad verdrehen können, womit sie das Manko ihrer unbeweglichen Augen ausgleichen. Kakadus wie Willy, der einst als Ei per Post kam und den Kakadus einfach untergeschoben wurde. Oder Steppenadler wie dem faulen Backe, der manchmal nicht mal mit Leckerbissen zum Show-Flug zu bewegen ist. Der 22 Hektar große Park präsentiert Tiere aus allen Kontinenten in außergewöhnlichen Außen-Anlagen wie dem Storchenrevier sowie begehbaren Riesen-Volieren. Einmalig etwa der Nachbau des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft, in dessen Biotopen sich Rotschenkel, Säbelschnäbler, Krickenten und Brandgänse wohlfühlen. Oder die Küsten-vogelvoliere, wo der Lebensraum Ostseeküste mit Dünen, Strandseen und Spülsaum nachgestaltet wurde – Heimat für Austernfischer, Eiderenten, Kormorane und Lachmöwen, denen man zur Brutzeit sogar direkt ins Nest schauen kann. Mit „Tierisch salzig“ gibt´s hier übrigens auch ein attraktives Kombi-Ticket für den doppelten Spaß in Vogelpark und Salzreich. www.vogelparkregion-recknitztal.de

Wirtschaftsministerium unterstützt zukunftsfähiges Orientierungs- und Leitsystem für Rad- und Wanderwege auf Rügen

Touristisches Angebot wird nachhaltig verbessert

Radfahrer, Foto: Joachim Kloock21.3.2014 Über 60 Kilometer lange Sandstrände, große Naturparks, historische Schlösser und Herrenhäuser, einmalige Kreidefelsen, unverwechselbare Ostseebäder – die Insel Rügen wird aufgrund ihrer touristischen Vielfalt von Urlaubern gern besucht. Um die einmalige Natur noch besser genießen zu können, sollen für Touristen und Einheimische einheitliche Wander- und Radwegbeschilderungen auf der Insel umgesetzt werden. „Mit den Maßnahmen soll ein zukunftsfähiges Orientierungs- und Leitsystem eingeführt werden. Die Besonderheit stellt die Ganzheitlichkeit für die Insel dar. Die Beschilderung erfolgt in allen Gemeinden der Insel. Das touristische Angebot wird nachhaltig verbessert“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Freitag. Insbesondere Badeurlauber und vor allem auch Naturliebhaber haben die Insel Rügen in den vergangenen Jahren schätzen gelernt. „Ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad, Rügen bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten touristische Touren wahrzunehmen. Die neue Beschilderung ist auch ein Beitrag, den Wander- und Fahrradtourismus auf Rügen zu stärken“, so Glawe weiter. Ergänzt werden die gekennzeichneten Strecken mit Informations- und Standorttafeln. Das Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus fördert das Vorhaben mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Höhe von 621.400 Euro. Insgesamt beläuft sich das Investitionsvolumen mit dem Eigenanteil des Landkreises Vorpommern-Rügen auf knapp 694.000 Euro. Das Land Mecklenburg-Vorpommern, der Bund und die Europäische Union haben seit der Wende Investitionen in die touristische Infrastruktur Mecklenburg-Vorpommerns mit rund 800 Millionen Euro gefördert. Damit wurden Gesamtinvestitionen von rund 1,3 Milliarden Euro ausgelöst. „Mit Investitionen in die touristische Infrastruktur verbessern wir die Angebote in unseren Ferienregionen. Diesen Weg wollen wir weiter beschreiten“, sagte Glawe.

Caspar David Friedrichs Reisen auf die Insel Rügen

Auf sechs Reisen besuchte Caspar David Friedrich die Insel Rügen und begeisterte sich vor allem für die Kreidefelsen und die Insellandschaft

Großsteingrab bei Nobbin, Foto: TMV/GrundnerTMV – Das Bild „Die Kreidefelsen auf Rügen“ ist nicht nur das bekannteste Werk Caspar David Friedrichs, sondern wurde auch zum Sinnbild der Romantik im ewigen Werden und Vergehen. Wer dieses Bild sah, plante oder buchte in Gedanken schon den Urlaub auf der Insel Rügen und wurde nicht enttäuscht. Das blendende Weiß der Kreidefelsen, die bizarr aufragenden Felsnadeln, die weit verästelten knorrigen Bäume und das grünlich schimmernde Meer begeistern heute Naturliebhaber genauso wie einst die Romantiker. Obwohl klar ist, dass sich auch auf der Insel Rügen die Landschaft in fast 200 Jahren verändert hat, war man immer auf der Suche nach dem Standort des Malers. Am ähnlichsten kamen dem Friedrich-Bild noch die Wissower Klinken, dem wohl neben dem imposanten Kreidefelsen Königsstuhl immer noch beliebtesten Fotomotiv in Stubbenkammer. Caspar David Friedrich machte es der Nachwelt leicht, auf seinen Spuren zu wandeln, indem er in seinen Skizzenbüchern Datum und Ort für fast jede Zeichnung akribisch vermerkte. Er malte das Bild um 1818 in seinem spartanisch eingerichteten Atelier in Dresden. Nichts lenkte ihn hier von der Erinnerung an die im Sommer 1818 unternommenen Rügenreise ab. Caspar David unternahm die Reise frisch vermählt, um seine Lina der Familie in Greifswald vorzustellen. Drei Jahre später schrieb er an seinen Bruder Heinrich, mit dem er eine Reise ins Dresdner Umland unternehmen wollte: „ohne Weibsbilder, denn das ist Lumperei“. Trotzdem füllte er das für die „Weiber-Reise nach Rügen“ neu begonnene Skizzenbuch mit Schiffsstudien bei Vierow oder auf der Fahrt von Wiek nach Stralsund mit felsigen Ufern, Großsteingräbern, Kirchen oder Bruder Adolphs Garten. In den folgenden Jahren entstanden in seinem Atelier anhand der Skizzen Gemälde, die heute in berühmten Kunstsammlungen zu sehen sind, zum Beispiel „Nacht in einem Hafen“, „Auf dem Segler und Mondaufgang über dem Meer“ (Eremitage, St. Petersburg), „Gartenlaube“ (Neue Pinakothek München), „Mondaufgang am Meer“ (Nationalgalerie, Berlin) und „Abend am Ostseestrand“ (Galerie Neue Meister, Dresden). Weitere Informationen: www.natuerlich-romantisch.de, www.ruegen.de

Exkursion zu Rügens Feuersteinfeldern

Naturerbe Zentrum Rügen bietet geführte Wanderungen zum „steinernen Meer“ an

Feuersteinfelder auf Rügen, Foto: TZRTMV – Das Natuerbe Zentrum Rügen bietet Exkursionen zu den Feuersteinfeldern auf Deutschlands größter Insel an. Die rund 40 Hektar großen Felder, die auch als „steinernes Meer“ bezeichnet werden, zählen neben den Kreidefelsen zu den bemerkenswertesten Naturphänomenen der Ostseeinsel und sind vermutlich durch eine Reihe von Sturmfluten vor 3.000 bis 4.000 Jahren entstanden. Sie bestehen zu 90 Prozent aus Feuersteinen. Etwa einen Meter hoch sind diese Aufschüttungen und teilweise mit kleineren Bäumen, Sträuchern und Heidekraut überwachsen. Diese faszinierende Schönheit dieser bizarren Landschaft können Besucher während einer dreistündigen Tour erleben. Dabei erfahren sie alles Wissenswerte rund um die Entstehung, Geschichte und Entwicklung der Felder. Die Touren beginnen donnerstags um 10.00 Uhr am Parkplatz „Feuersteinfelder“ in Mukran und kosten 7,50 Euro pro Person. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt zehn Personen. Anmeldungen nimmt das Naturerbe Zentrum Rügen unter der Rufnummer 038393-662200 entgegen

Naturerbezentrum Rügen
Mit der Natur auf Augenhöhe: Im 2013 eröffneten Naturerbe Zentrum Rügen in Prora erlaubt ein 1,2 Kilometer langer, barrierefreier Baumwipfelpfad in vier bis 17 Metern Höhe Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt des einheimischen Buchenmischwalds. Noch höher hinaus geht es auf dem 40 Meter hohen Aussichtsturm, der einem Adlerhorst nachempfunden ist und spektakuläre Ausblicke bietet. Erlebnisausstellung, Spielplatz, Bistro und Mitmachwerkstätten sowie geführte Wanderungen und Exkursionen runden das Angebot ab. www.nezr.de Unterkünfte, weitere Informationen und Buchung bei der Tourismuszentrale Rügen: Tel: 03838 807780, info@ruegen.de, www.rügen.de

UNESCO-Welterbeforum entsteht auf Rügen

TMV – Zu besseren Orientierung der Urlauber, die das Unesco-Welterbe im Nationalpark Jasmund auf Rügen entdecken wollen, soll an der Stelle des traditionsreichen Gasthauses „Waldhalle“ nun ein Unesco-Welterbeforum entstehen, eine Art „Basislager“ am Rande des Unesco-Welterbes als Ergänzung der Dauerausstellung im Nationalpark-Zentrum Königsstuhl. Es soll Wanderern und Naturliebhabern dazu dienen, den Herzschlag der Alten Buchenwälder zu spüren und sie über das Welterbe informieren. Die Fertigstellung ist für Ende 2014, die Eröffnung ist für 2015 geplant. 2011 sind Teile der Buchenwälder in den Nationalparks Müritz und Jasmund in die Liste des Unesco-Welterbes aufgenommen worden. Zu der neuen Welterbestätte zählen ein 244 Hektar großer Abschnitt der Serrahner Buchenwälder im Müritz-Nationalpark sowie 493 Hektar des Buchenwaldes im Nationalpark Jasmund auf der Insel Rügen, dem mit 2.100 Hektar größten zusammenhängenden Buchenwald an der Ostseeküste. In der Unesco-Welterbestadt Wismar entsteht ebenfalls ein Welterbe-Besucherzentrum, das am 1. Juni 2014 eröffnet werden soll. Weitere Informationen: www.koenigsstuhl.com, www.wismar-tourist.de

………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

Konzept für „Gartenroute Nordvorpommern“ vorgestellt

Glawe: Tourismus-Schönheiten abseits der Ostseeküste entdecken

Schloss_Semlow_Sammlung_Duncker. Das Bild ist gemeinfrei.5.12.2013 – Der Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst plant eine stärkere Vermarktung der Region zwischen Stralsund und dem östlichen Rostock, um Besucher stärker auf die im Küstenvorland liegenden historischen Park- und Gartenanlagen „Gartenroute Nordvorpommern“ aufmerksam zu machen. Ein Konzept wurde am Donnerstag Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe vorgestellt. „Die Gartenroute wird die Besucher zu den bisher noch versteckten Schönheiten abseits der Ostseeküste führen und das Hinterland touristisch aufwerten. Hieraus ergeben sich viele Vorteile, die sich auch in zusätzlichen Arbeitsplätzen und einer Verlängerung der Saison widerspiegeln können. Von dem Vorhaben profitieren dann sowohl die Menschen vor Ort als auch die Gäste der Region“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe anlässlich der Projektvorstellung in Ribnitz-Damgarten. Für die Region Nordvorpommern wurden fünf Kern- und elf Nebenobjekte für einen Gartenkulturpfad mit dem Namen „Recknitz-Barthe“ ausgearbeitet – unter anderem sind darin der Jühlke-Park in Barth, der Schlosspark Semlow, der Gutspark Kölzow sowie der Schlosspark Divitz enthalten -, die gärtnerisch-touristisch aufgewertet werden sollen. Aktivurlauber, Kulturreisende und Städtetouristen stehen als Zielgruppen im Vordergrund der geplanten Gartenroute. „Es ist wichtig, dass der Tourismusverband und die Akteure vor Ort gemeinsam touristische Zukunftsstrategien entwickeln. Entscheidend ist, dass neben den bereits stark nachgefragten Regionen an der Küste auch das Binnenland noch mehr an Bedeutung gewinnt“, betonte Glawe. Das Reisegebiet Fischland-Darß-Zingst konnte im Jahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr Zuwächse bei den Ankünften (+3,5 Prozent auf insgesamt 438.430) und Übernachtungen (+2,1 Prozent auf 2.332.611) verzeichnen. Für das Jahr 2013 liegen bisher Zahlen der Monate Januar bis September vor. In diesem Zeitraum gab es 377.930 Ankünfte, das entspricht einem Zuwachs von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dem gegenüber steht jedoch ein Rückgang bei den Übernachtungen auf rund 1.987.165 (-1,3 Prozent).

Ferienkatalog 2014 für die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst erschienen

Cover Ferienkatalog Fischland-Darß-Zingst 2014 	TMV – Der 220 Seiten umfassende Ferienkatalog für die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst sowie die Boddenregion startet mit 100.000 Exemplaren in die neue Saison 2014. Lust auf die schönste Zeit des Jahres, auf romantische Fischer- und Künstlerorte wie Ahrenshoop und Wustrow und auf den Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft machen über 2.000 Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und -häuser sowie ein Fischland-Darß-Zingst-ABC mit wissenswerten Informationen rund die Halbinsel. Das Gastgeberverzeichnis 2014 wird in Kürze auch als E-Book zum Download sowie als Online-Blätterversion (PDF) auf http://www.fischland-darss-zingst.de verfügbar sein. Erhältlich ist der Ferienkatalog 2014 in allen Kurverwaltungen und Touristinformationen der Region und kann außerdem über den Tourismusverband Fischland-Darß-Zingst unter der Rufnummer 038324 6400 oder auf http://www.fischland-darss-zingst.de bestellt werden. Weitere Informationen: www.fischland-darss-zingst.de

Dinosaurierland Rügen erneuert Ausstellung

Glawe: Lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie

Mammut, Foto: Dinosaurierland RügenSchwerin 15.8.2013 – Der Erlebnispark „Dinosaurierland Rügen“ in Glowe will sein Angebot erweitern: Die derzeit rund 100 Ausstellungsstücke werden gegen neue Exponate ausgetauscht, die täuschend echte Bewegungen ausführen oder fiktive Urtier-Laute von sich geben können. „Mit den neuen Exponaten soll der Besuch des Parks für Gäste künftig noch attraktiver werden, die Evolution wird dadurch insgesamt noch anschaulicher dargestellt“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe. Auf dem 1,1 Kilometer langen Rundweg erleben die Besucher hautnah die Entstehung der ersten Lebewesen im Wasser, die Evolution der Wirbeltiere sowie die Eroberung der Luft durch Flugsaurier und Vögel. Die geplanten Investitionen in Höhe von 406.000 Euro werden vom Wirtschaftsministerium aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Höhe von 160.000 Euro unterstützt. „Mit Hilfe der Förderung kann die Mitarbeiteranzahl im Saurierpark auf insgesamt sechs erhöht werden. Tourismus ist auch in ländlichen Regionen bedeutend für die Sicherung von Arbeitsplätzen und Einkommen“, hob Glawe hervor. Das Land Mecklenburg-Vorpommern, der Bund und die Europäische Union haben seit der Wende den Aufbau des Tourismus (touristische Infrastruktur und gewerblicher Tourismus) mit rund 2,3 Milliarden Euro gefördert. Damit wurden Gesamtinvestitionen von rund 6,5 Milliarden Euro ausgelöst. Etwa 173.000 Menschen sind im Tourismus beschäftigt. „Wir werden auch weiterhin in die touristische Infrastruktur investieren, um unseren Urlaubsgästen während des gesamten Jahres attraktive Ausflugsziele anzubieten“, sagte Glawe.

Neuer Urlaubspark für Rügen

Altefähr aus der Luft, Foto: Klugschnacker/WikipediaTMV – In Altefähr auf Rügen entstehen mit dem Ferienpark „Sonnengarten auf einer Fläche von rund 14.000 Quadratmetern 44 neue Ferienhäuser. In vier Bauabschnitten sollen bis 2016 acht Einfamilienhäuser und 36 Doppelhäuser mit Grundstücksgrößen zwischen 175 und 340 Quadratmetern realisiert werden. Je nach Haustyp finden bis zu sechs Personen darin Platz. Das nur 400 Meter vom Strelasund entfernt liegende Urlauberdomizil soll nach Angaben des Tourismusverbandes Rügen das touristische Angebot der Insel abrunden. Erste Musterbauten können ab September besichtigt werden. Weitere Informationen: www.sonnengarten-altefaehr.de

„Floaten“ jetzt auch in der Nähe von Fischland-Darß-Zingst möglich

Im kleinen Hafen von Pruchten können Gäste Urlaub auf dem Wasser machen

Urlaub auf dem Wasser im Hafen von Pruchten, Foto: Rückenwind Ferien / BachmannTMV – Neu: Im kleinen Hafen von Pruchten, südlich von der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst gelegen, können Urlauber ab sofort ein „Floating 44“ mieten. Dahinter verbirgt sich eine neue Variante der Floating Houses, der schwimmenden Häuser, auf denen Gäste bereits in Köslin, Krummin und am Barther Bodden Urlaub auf dem Wasser machen können. Noch moderner kommt jetzt das „Floating 44“ daher, ein am Steg festliegendes Hausboot mit viel Komfort. Es verfügt über einen großzügigen Wohnbereich mit integrierter Küchenzeile und direktem Zugang zur Terrasse am Bug sowie zwei Schlafzimmer. Im Bad befindet sich eine Dusche. Das WC mit Waschtisch ist separat angeordnet. Auf dem Dach können sich Gäste auf der 25 Quadratmeter großen Terrasse sonnen. Tagsüber sind Ausflüge auf die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst möglich. So bietet der Darßer Urwald im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft attraktive Wandermöglichkeiten und der lange Sandstrand an der Küste ausreichend Platz, um Badefreuden zu genießen. Zu mieten ist das neue Hausboot unter www.rueckenwind-ferien.de. Die Mietpreise betragen zwischen 125 und 155 Euro pro Tag bei Belegung mit bis zu vier Personen.

Bundeskanzlerin Merkel und Landesumweltminister Backhaus weihen 13,5 Millionen Euro teures Informationszentrum mit Baumwipfelpfad ein / Bis zu 250.000 Besucher jährlich erwartet

Turm aussen, Foto: "Die Erlebnis AKADEMIE AG"(PM/TMV 24.5.2013) – Nach rund einjähriger Bauzeit wurde am 24. Mai das Naturerbe-Zentrum Rügen in Prora auf Rügen durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Dr. Till Backhaus eingeweiht. Mit einem 1.250 Meter langen Baumwipfelpfad und einem neuen 1.200 Quadratmeter großen Informationszentrum sollen bis zu 250.000 Besucher jährlich für die heimische Tier- und Pflanzenwelt sensibilisiert werden. „Das Naturerbe-Zentrum Rügen bereichert das Angebot naturnaher Erlebniszentren in Mecklenburg-Vorpommern. Genau wie das Ozeaneum in Stralsund oder das Müritzeum in Waren wird es auf hohes Interesse bei den Besuchern stoßen und den sanften Tourismus im Land um einen Schritt voranbringen“, sagte Sylvia Bretschneider, Präsidentin des Landestourismusverbandes.Am 15. Juni öffnet das Naturerbe-Zentrum Rügen für Besucher seine Pforten. Es wurde für rund 13,5 Millionen Euro von der Erlebnis Akademie AG mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gebaut und besteht aus einem Baumwipfelpfad, einem in die Landschaft integrierten Informationszentrum und einem sanierten Forstschloss, das als Verwaltungsgebäude genutzt wird. Der barrierefreie Baumwipfelpfad, der an seiner höchsten Stelle 17 Meter hoch ist, verläuft an einem 40 Meter hohen Turm vorbei, dessen Aussichtsplattform in Form eines Adlerhorstes insgesamt 82 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Oben angelangt können Besucher auf die Naturerbefläche Prora blicken sowie die Boddenlandschaft, das Ostseebad Binz, das Biosphärenreservat Südostrügen und den Nationalpark Jasmund erspähen. Im Turm und auf dem Pfad erläutern Exponate und didaktische Stationen die natürliche Walddynamik und biologische Vielfalt.

Im als Passivenergiehaus konzipierten Informationszentrum, das außerdem Platz für Seminarräume, Gastronomie und Wanderausstellungen bietet, befindet sich auf 600 Quadratmetern Fläche eine Erlebnisausstellung. An interaktiven Stationen erfahren Besucher alles über die Naturerbefläche Prora – von ihrer Vorgeschichte als Militärgelände bis hin zu der Pflanzen- und Tierwelt der Wälder. „Ziel ist es, den Besuchern mit interaktiven Stationen und Führungen den Wert des Nationalen Naturerbes bewusst zu machen. Mit seinen Feuchtgebieten, Offenland und bewaldeten Flächen ist die Region rund um Prora dafür bestens geeignet“, fügte Bretschneider hinzu.Das Naturerbe-Zentrum Rügen ist die zweite große Erlebniseinrichtung auf der Insel. Das Nationalparkzentrum Königsstuhl, das nördlich von Prora im Nationalpark Jasmund liegt, empfängt jährlich bereits 300.000 Gäste. Die Erlebnisausstellung enthüllt auf 2.000 Quadratmetern Geheimnisse der Natur. www.koenigsstuhl.comWeitere Informationen zum Baumwipfelpfad sowie zum Naturerbe Zentrum Rügen gibt es auf der Internetseite www.nezr.de sowie der Deutschen Bundesstiftung Umwelt unter www.dbu.de/naturerbe.

Fünf Inseln im Blick: Wanderung durch Vorpommern

Wandern mit Weitblick in Vorpommern, Foto: Tourismusverband Vorpommern(PM/TMV 16.5.2013) – Milde Temperaturen und angenehm frische Luft bieten ideale Voraussetzungen für eine Wanderung durch die reizvolle Landschaft Vorpommerns. Ob auf ausgedehnten Spaziergängen, geführten Tageswanderungen oder mehrtägigen Wandertouren mit Gepäcktransport – zu Fuß lässt sich die Region besonders gut erkunden. Unter www.vorpommern.de/wandertouren.html hat der Tourismusverband Vorpommern zahlreiche Tipps für Wandertouren gestellt. Attraktive Ausblicke verspricht die geführte Rundwanderung vom kleinen Örtchen Spandowerhagen. Diese acht Kilometer lange Tageswanderung führt Gäste vom Zentrum des Fischerdorfes Spandowerhagen durch eine abwechslungsreiche Wiesen- und Waldlandschaft. Nach Durchquerung der fast 20 Meter hohen Reiherberge inklusive fachkundiger Erläuterungen zu geologischen, biologischen und historischen Besonderheiten erreicht man das Fischerdorf Freest. Dort lockt die Heimatstube mit den berühmten Freester Fischerteppichen. Die historische Räucherei Thurow und der Fischereihafen mit Besuch beim Hafenmeister sind weitere Stationen. Vom Freester Strand aus führt ein Uferpfad entlang der Küstenlinie über den „Fünf-Insel-Blick“ – hier sehen die Wanderer die Inseln Struck, Ruden, Greifswalder Oie, Usedom und Rügen – zurück nach Spandowerhagen, wo sie die Wanderung in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen ausklingen lassen können. Die Wanderung wird bis zum 31. Mai und vom 1. September bis zum 30. Oktober jeden Samstag angeboten und kostet 18 Euro für Erwachsene. Zusätzlich kann ein Lunch-Paket für fünf Euro bestellt werden. Weitere Anregungen zu Wanderungen quer durch Vorpommern sowie buchbare Angebote gibt es unter www.vorpommern.de/wandertouren.html.

Erweiterung im Vogelpark Marlow

Glawe: Touristische Attraktion für Familien

Vogelpark Marlow, Foto: Joachim Kloock(PM/WM 19.4.2013) – Der Vogelpark Marlow hat sein Angebot erweitert: Der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe hat am Freitag die begehbare Freianlage für Lemuren eröffnet. „Der Vogelpark hat sich aufgrund seines vielfältigen Angebots für die ganze Familie einen Namen weit über die Landesgrenzen hinaus gemacht. Das zeigen die erfreulichen Besucherzahlen. Mehr als 200.000 Gäste haben dieses Angebot im vergangenen Jahr genutzt“, sagte Glawe. Die Freianlage ist rund 4.000 Quadratmeter groß und mit Wassergraben, Holzhütten, Stegen und Informationstafeln ausgestattet. Zusätzlich wurde ein bestehendes Gebäude zu einer Tierunterkunft umgebaut. In die Anlage wurde außerdem eine begehbare Voliere mit Vasapapageien integriert. Die Maßnahme wurde mit Mitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) in Höhe von rund 232.000 Euro gefördert. „Der Vogelpark ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region. Über 30 Mitarbeiter haben hier Arbeit gefunden und sieben junge Menschen werden ausgebildet“, sagte Glawe. Der insgesamt etwa 22 Hektar große Park ist kein reiner Vogelpark, sondern bietet neben rund 100 verschiedenen Vogelarten auch weitere Tiergruppen wie zum Beispiel Alpakas, Präriehunde, Kängurus sowie Totenkopf- und Weißbüschelaffen.

Im Eingangsbereich des Parks ist zusätzlich die Touristeninformation der Stadt Marlow zu finden, die gemeinsam mit dem Verein LandArt-Kunst im Recknitztal und der Stadt Ribnitz-Damgarten betrieben wird. Zudem wurde das Netzwerk „Erlebnistour durchs Recknitztal zum Vogelpark“ vorgestellt. Der Vogelpark ist Partner des Netzwerkes. Dieses hat im vergangenen Jahr beim Landeswettbewerb „LandArt“ einen Preis errungen. Das Projekt „LandArt“ verfolgt das Ziel, ländliche Regionen im Bereich Tourismus zu stärken und bei der Ausbildung  nachhaltiger touristischer Strukturen zu unterstützen. Die Regionen im Landesinneren Mecklenburg-Vorpommerns tragen mit jährlich mehr als sieben Millionen Übernachtungen zu etwa einem Viertel zum gesamten touristischen Aufkommen bei. Beim ländlichen Tourismus innerhalb Ostdeutschlands erreicht Mecklenburg-Vorpommern einen Anteil von mehr als 40 Prozent. „Tourismus ist auch in ländlichen Regionen bedeutend für die Sicherung von Arbeitsplätzen und Einkommen“, sagte Glawe.  Das Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus unterstützt das dreijährige Projekt „LandArt“ mit rund zwei Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

24-Stunden-Service für Fahrradfahrer im Landkreis Vorpommern-Rügen

Zur Fahrradsaison 2013 startet im Landkreis Vorpommern-Rügen ein flächendeckendes Fahrrad-Notrufsystem mit dem Namen SOS24h-Finder. Fahrradfahrer oder E-Biker können im Fall einer Panne, eines Sturzes oder eines leeren Akkus per Knopfdruck Hilfe rufen und innerhalb kurzer Zeit, nach 20 bis 40 Minuten, Unterstützung erwarten. Der Fahrer und sein Rad werden im Notfall zurück zum Hotel oder zur Werkstatt gebracht. Das neue Dienstleistungsangebot wendet sich anHoteliers, Gastgeber, Kurverwaltungen, Touristeninformationen oder Fahrradverleiher, die dem gestiegenen Servicebedürfnis beispielsweise von radfahrenden Familien oder Senioren entsprechen möchten. Diese erhalten bei einer Panne eine Benachrichtigung aus der Notruf-Zentrale und sind so auf die Rückkehr des Radfahrers vorbereitet. Weitere Informationen:www.veloneum.de

Veröffentlicht 17. August 2012 von Martina Wichor