Nordwest-mecklenburg   Leave a comment

Der Landkreis Nordwestmecklenburg

ist ein Landkreis im Nordwesten des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern an der Ostseeküste. Er entstand 1994 durch Zusammenlegung der Kreise Gadebusch (GDB), Grevesmühlen (GVM) und Wismar (WIS) sowie Teilen der Kreise Sternberg (STB) und Schwerin-Land (SN). Im Zuge der Kreisgebietsreform Mecklenburg-Vorpommern 2011 kam zum Landkreis Nordwestmecklenburg die bis dahin kreisfreie Hansestadt Wismar hinzu. Sie ist seit 4. September 2011 auch Kreissitz und löste Grevesmühlen ab. Dort verblieben jedoch vorerst große Teile der Verwaltung im bisherigen Sitz, der historischen Malzfabrik.

Nordwestmecklenburg verfügt über ein sehr gutes Verkehrsnetz und ist mittels Luft-, Wasser-, Schienen- und Straßenwege in Europas Logistikrouten ein- und damit weltweit angebunden. Die Kreis-, Landes- und Bundesstraßen wurden umweltverträglich und sicherheitstechnisch ausgebaut. Ortsumgehungen für Wismar, Schönberg und Gadebusch haben auch in den Städten zur Entlastung geführt. Durch neun Anschlussstellen ist das regionale Wegenetz mit den Autobahnen verknüpft. Die Autobahnen A 20 und A 14 verbinden T-förmig alle drei umliegenden landseitigen Regionen: Lübeck in Richtung Hamburg und Westeuropa, Schwerin in Richtung Magdeburg, Berlin und Südeuropa, Rostock in Richtung Stettin und Osteuropa. Im Norden werden Skandinavien, Russland und die baltischen Staaten über die Ostsee erschlossen. Als Hafen wird aber nicht nur das mittig in Nordwestmecklenburg liegende Wismar genutzt, auch Rostock, Lübeck und der Hamburger Hafen sind innerhalb zwei Lkw-Stunden zu erreichen. Maximal eine Stunde braucht es, um von jeder Ecke des Landkreises an den ICE-Haltepunkt Schwerin zu gelangen. Mit Bad Kleinen liegt einer der Bahn-Verkehrsknoten- und Güterumladepunkte in Nordwestmecklenburg. Per Flugzeug ist Nordwestmecklenburg nicht nur über die großen Airports in Hamburg, Lübeck oder Rostock mit der Welt verbunden, sondern hat mit dem Frachtflughafen in Parchim sogar einen Logistikknotenpunkt mit 24-Stunden- Betriebserlaubnis in unmittelbarer Nähe.

Ein modernes Glasfasernetz ist eine Grundlage für das Next-Generation-Netzwerk. Dank der Liberalisierung des Telefonmarktes steht auch in Nordwestmecklenburg eine Vielzahl von Dienstanbietern bereit, um über DSL, Kabel, WLAN, UMTS oder Satellit Telekommunikationsdienste von Sprache bis Internet flächendeckend anzubieten. Investoren profitieren von einer individuell anpassbaren und flächendeckenden Energiegewinnung auf umweltfreundlicher Basis. Mehr als ein Drittel der einheimischen Stromerzeugung erfolgt auf der Grundlage erneuerbarer Energieträger, wobei ein Großteil durch die Windkraft gewährleistet wird. Zukünftig wird der Bereich der Geothermie für Investoren zunehmend interessanter. Fast das gesamte Gebiet Nordwestmecklenburgs weist in einer Tiefe von 1000 bis 2500 Meter poröse Sandgesteinsschichten mit Thermalwasserfüllungen auf, die sich für eine hydrothermale Erdwärmenutzung eignen würden. Die Erforschung Alternativer Energien ist ein Schwerpunkt der Wirtschaftsentwicklung in der Region, weitere wichtige Akzente setzen die Unternehmen in den Branchen Maschinenbau und Metallverarbeitung, der Nahrungsgüterwirtschaft und der Zuliefererindustrie. Der Wismarer Hafen ist die Logistik-Entscheidung für Ro-Ro-Verkehre, den Transport von Massen- und Flüssiggütern sowie Forstprodukten. Die Hochschule Wismar besticht durch ihr Konzept: progressiv und unternehmerisch aufgestellt mit modernen Studienangeboten, vorhandenen geschäftlichen Strukturen und einem ausgeprägten Dienstleistungscharakter.

Seehafen Wismar und Wismarbucht, Foto Falcon Crest, HamburgSeehafen Wismar (3), Foto: Falcon Crest, HamburgSchloss Wiligrad, Lübstorf, LK NWM, 25. 6. 2005/aktualisiert 23. 9. 2011, Urheber: Rauenstein, eigenes Werk/WikipediaKurkonzert mit Blick aufs Meer, Mecklenburgische Ostseeküste, Foto: Bildarchiv TMVDer Landstrich Nordwestmecklenburg verfügt über weit über 100 km feinsandige, breite Ostseestrände, sanfte Hügel, stille Seen, großflächige Wald- und Wiesengebiete sowie mächtige alte Alleen. Sie führen zu Bauerndörfern mit Jahrhunderte alten Gehöften und Backsteinkirchen, zu beschaulichen Kleinstädten, verträumten Fischersiedlungen, Klöstern, Windmühlen, Schlössern und Herrenhäusern und zur altehrwürdigen Hansestadt und UNESCO-Weltkulturerbestadt Wismar. Die Mischung von Natur und Kultur macht den Urlaub hier so interessant. Hier erlebt und entdeckt man mehr als “nur” Meer – ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Der gelbe Schirm, das Logo von „kunst offen“ zeigt zu Pfingsten Interessierten die Eingänge zu den offenen Ateliersder Künstler in der Region an. Mittlerweile hat sich diese Aktion zu einem Publikumsmagneten entwickelt. 2007 haben allein 500 Künstler, unter anderem auch das Gut Brook,  ihre Werkstätten geöffnet und interessierten Besuchern Einblicke in ihre aktuellen Arbeiten gegeben. Danach laden die Festspiele M-V in Schlösser und Landsitze zur Open-Air Saison. Wer Ruhe und Erholung sucht, findet diese an der Ostsee, zum Beispiel im Seeheilbad Boltenhagen mit Wellness- und Kurbehandlungen. Seit 200 Jahren werden hier die Urlauber im drittältesten Seebad Deutschlands verwöhnt. Ob Kurkonzert oder Beachvolleyball, jeder kann nach seinem Belieben ausspannen und eine Fülle von Angeboten nutzen. Und wem das noch zu viel Trubel ist, der unternimmt Naturführungen und Radwanderungen in der Schaalseeregion. Hier konnte sich jahrzehntelang ungestört ein Refugium mitteleuropäischer Natur entwickeln, welches heutzutage fast einmalig ist.

Mit freundlicher Genehmigung http://www.nordwestmecklenburg.de

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Die Hansestadt Wismar

Die Hansestadt Wismar liegt an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns am südlichen Ende der durch die Insel Poel geschützten Wismarer Bucht. Vormals kreisfrei, ist Wismar nach der Kreisgebietsreform 2011 Kreisstadt des Landkreises Nordwestmecklenburg und eines der 18 Mittelzentren des Landes. Am 27. Juni 2002 wurde ihre Altstadt zusammen mit der von Stralsund unter der Bezeichnung Historische Altstädte Stralsund und Wismar in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen.

Der Name „Wismar“ ist erstmals für das Jahr 1147 durch die zwanzig Jahre später entstandene Knytlinga-Sage erwähnt,als der dänische König Sven Grade in „Wizmar Havn“ – der Wismarer Bucht – landete. Der Name „Hafen“ ist hier irreführend. Es könnte sich, wenn die Sage stimmt, nur um einen Ankerplatz handeln, der sich in der Nähe des „aqua wissemara“ befand. Der Name der Stadt „Wismar“ ist nicht eindeutig, auch wenn man die Urkunde von 1167, also rund 60 Jahre vor Stadtgründung, heranzieht. Hierbei handelte es sich um eine Urkunde von Heinrich dem Löwen zur Bestätigung der Festlegung der Grenzen des Bistums Ratzeburg, wo zum ersten Mal urkundlich belegt der Name Wismar als aqua que Wissemara dicitur, ad aquem Wissemaram als östliche Grenze des Bistum erwähnt wird. Es ist ein kleiner Flusslauf östlich Wismars. Die am 4. Januar 1211 in Capua ausgestellte Urkunde, wonach Kaiser Otto IV. „den lieben Bürger zun Schwerin eine beliebige Anzahl von kleineren Schiffen und zwei größeren Schiffen im Hafen von Wismar zu halten gestattet“, beruht auf einer Fälschung, die durch eine falsche Abschrift der Urkunde von 1167 entstanden ist. Letztendlich datiert die urkundliche Erwähnung (es ist eine Kopie des im 13. Jahrhundert durch einen Stadtbrand verloren gegangenen Urkundenbuchs Wismar) der Stadt Wismar aus dem Jahr 1229, als Fürst Johann I. „seinen lieben Bürgern (man spricht nur von Bürgern, wenn eine Stadt (Civita) vorhanden) ein Stück Land zwischen der Köppernitz und … überläßt“.

Die Stadtgründung der heutigen Stadt Wismar geht vermutlich auf den Fürsten Heinrich Borwin I., Herr zu Mecklenburg, zurück. Das Stadtgründungsjahr wird auf 1226 geschätzt. Die hier angesiedelten Menschen stammten – ihren Familiennamen nach – wohl aus Holstein, Westfalen, Niedersachsen und der Mark. 1229 wurde die Stadt Wismar erstmals urkundlich erwähnt. Kurz darauf wird in Wismar das Lübische Stadtrecht eingeführt, welches im Jahre 1266 durch den Mecklenburgischen Fürsten Heinrich I. bestätigt wurde. Die ursprünglich einzeln gelegenen Siedlungen um St. Marien und St. Nikolai wuchsen bis 1238 zusammen. Durch den unverminderten Zuzug von Siedlern kam ab 1250 die „Neustadt“ um St. Georgen hinzu. Wismar wurde Sitz zweier Bettelordensniederlassungen: So kamen 1251/52 die Franziskaner, 1292/93 die Dominikaner in die Stadt. 1276 war die erste Siedlungsphase beendet. Wismar errichtete eine alle Viertel umschließende Stadtmauer, deren Lage auch heute die Begrenzung der Altstadt darstellt. Schon einige Jahre nach der Stadtgründung wurde Wismar Mitglied der Hanse. Am 6. September 1259 trafen sich in Wismar die Gesandten aus Lübeck und Rostock, um einen Schutzvertrag gegen die zunehmende Seeräuberei zu schließen. Das war der Grundstein für das sich rasch entwickelnde wendische Quartier der Hanse. Im Jahre 1280 bildete Wismar, das an der Hansischen Ostseestraße lag, zusammen mit Stralsund, Rostock, Lübeck und Hamburg den Wendischen Städtebund und die Stadt wurde im Mittelalter ein wichtiges Mitglied der Hanse. Die hanseatische Tradition der Stadt ist bis heute deutlich spürbar. In bewusster Anlehnung daran trägt Wismar seit dem 18. Januar 1990 auch wieder den Titel Hansestadt. Von 1238 bis 1250 wurde die Wismarer Neustadt gebaut, und Wismar erreichte seine bis ins 18. Jahrhundert gültige Ausdehnung.

Auszug aus der Geschichte der Stadt, siehe bitte „Wikipedia“.

Hansestadt Wismar, Marktplatz und Wasserkunst, Foto: www.wismar.deHansestadt Wismar, Fürstenhof, Foto: www.wismar.deHansestadt Wismar, Gewerbegebiet Hafffeld, Foto: www.wismar.deHansestadt Wismar, Alter Hafen, Foto: www.wismar.deDie „Backsteinstadt“ Mecklenburg-Vorpommerns bewahrte ihre mittelalterlichen Grundrisse mit Straßennetz sowie der Quartier- und Parzellenstruktur bis heute nahezu unverändert und legt damit Zeugnis für die Anlage von Seehandelsstädten nach Lübischem Recht ab. Der Marktplatz ist mit 10.000 Fläche einer der größten in Norddeutschland. Das Wendische Viertel mit den Kirchen St. Marien, St. Georgen und St. Nikolai lädt zum Verweilen ein und vermittelt mit den Denkmälern der Backsteingotik und den sorgsam restaurierten Bürgerhäusern ein Gefühl für die Zeit der Hanse. Die Ausstellung im Rathauskeller von Wismar und die intereressant gestalteten Stadtführungen helfen, den historischen Altstadtkern der Hansestadt besser kennen zu lernen. Zahlreiche Galerien, die Hanse-Sektkellerei und das neue Technische Landesmuseum M-V „phanTECHNIKUM“ lohnen einen Besuch. Musikliebhabern sind besonders die Konzerte in der St.-Georgen-Kirche zu empfehlen. Stücke für Kinder und Jugendliche, Puppentheater, die klassische Operette, Sinfoniekonzerte, Schauspiel, Kabarett bis hin zum Ballett und Auftritten der Niederdeutschen Bühne bietet das Theater Wismar.

Wismar ist von einer reizvollen grünen Natur umgeben und hält ein vielfältiges Freizeitangebot bereit – ob für Familie, aktive oder absolut Erholungssuchende! Man kann entspannt an der Ostseeküste Mecklenburgs entlang radeln, das „Wonnemar“ Wismar als Bade- und Wellnessparadies oder den Tierpark besuchen. Wismars vielfältige Spielangebote umfassen auch den Bürgerpark auf dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau mit großem Kletterturm und der Bauernscheune und den im Mai 2008 neu eröffneten Indoor-Spielpark Mumpitz. Wandern, Angeln, Wassersport – die Auswahl ist groß, um Urlaub zu genießen. Der stadteigene Badestrand Wendorf liegt nur drei Kilometer vom Zentrum entfernt, ein Ausflug zur Insel Poel lohnt sich ebenfalls.

Mit freundlicher Genehmigung http://www.wismar.de

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Die Insel Poel

„Hafenflair und Ostseestrand“

Ein verträumtes Fleckchen Erde, umgeben von blau schimmerndem Wasser und einzigartigen Naturschauplätzen liegt inmitten des Landschaftsdreieckes der Hansestädte Rostock, Wismar und Lübeck. Fast 40 Quadratkilometer grünes Land, umgeben von breiten Schilfgürteln und Salzwiesen, ragen hier stolz in die Ostsee hinein. Auf trockenem Wege ist das Ostseebad Insel Poel über einen Brückendamm erreichbar, der die „Breitling“ genannte Meerenge überquert. Die Slawen haben die Insel vor rund 1000 Jahren zuerst besiedelt und bezeichneten diese als „Flaches Land“. Dabei bietet die Insel in der Wismarbucht eine weitaus abwechslungsreichere Landschaft. Von den flach abfallenden Stränden an Nord- und Westküste bis hin zur schroffen Steilküste. Ähnlich vielseitig wie Umgebung, Flora und Fauna ist auch die Geschichte des Eilandes. Dieses wurde dank seiner strategisch vorteilhaften Lage vor der reichen Hansestadt Wismar über einige Jahrhunderte von diversen Kriegsherren, Fürsten- und Königshäusern besetzt. Heute leben in den 15 Örtchen knapp dreitausend Insulaner, die Hälfte von ihnen im Hauptort Kirchdorf. Das idyllische Dorf kann mit Booten bis zu zwei Metern Tiefgang durch einen fjordartigen Meeresarm namens Kirchsee direkt aus der Ostsee angesteuert werden. Der ganz ohne Molen sehr geschützte Sportboot- und Fischereihafen gilt als Geheimtipp unter Wassersportlern. Die romanisch- gotische Inselkirche aus dem 13. Jahrhundert, und die von alten Schlossmauern umgebene Freilichtbühne dienen ganzjährig als imposante Bühne für unterhaltsame Konzerte und Märkte.

mnpoelbruecke, Foto: KV Insel Poel@IMG_8198_Poel_Leg, Museum, Foto: Kurverwaltung Insel PoelLeuchtturm Timmendorf, Foto: KV Insel PoelIMG_8047 poel angler Tidorf, Foto: KV Insel PoelFahrradpause am Rapsfeld, Foto: KV Insel PoelIm Sommer finden sich die meisten Inselgäste an den Stränden von Gollwitz, Timmendorf, Hinter Wangern und dem Schwarzen Busch ein. Die verschiedenen Badeabschnitte erfüllen, auf elf Strandkilometer verteilt, die individuellen Ansprüche der Badegäste. Für Familien und Kinder eignen sich alle Strände der Insel. Denn diese fallen durchweg flach ab, erwärmen sich schnell und ermöglichen es auch den kleinen Wasserratten, weit in die Ostsee hinauszugehen. Der südlich gelegene Timmendorf- Strand wird durch ein ausgesprochen maritimes Flair geprägt. Zu Füßen der modernisierten Marina empfängt der traditionelle Leuchtturm aus dem Jahre 1871 Wassersportler, Fischer und Schiffsausflügler gleichermaßen. Sportarten wie Wasserski, Kite- Surfen oder Tauchen finden hier in der Saison und darüber hinaus ihre Anhänger. Am Schwarzen Busch erwartet den Gast eine herrliche Aussicht auf leuchtende Fährschiffe ebenso wie eine Vielzahl attraktiver Sportmöglichkeiten zu Wasser und Land. Aktuell entstanden in den beiden Orten Ferienhäuser im klassischen Reetdachstil, die den behaglichen Inselcharakter unterstreichen und beliebte Urlaubsdomizile sind. Absolute Idylle erleben die Besucher an den Naturstränden von Gollwitz und Hinter Wangern.

Jeder Strand bietet dabei seine Besonderheiten, Wasser und Luft werden jedoch an allen Orten den höchsten Ansprüchen gerecht. Und das ist sicher auch ein Grund dafür, dass sich die Insel zu einem Eldorado seltener Tier- und Pflanzenarten entwickelt hat. Die Natürlichkeit von Poel ist der eigentliche Inselschatz. Dazu zählen insbesondere die Salzwiesen mit einer einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt. Vor fast 100 Jahren wurde die kleine, im Norden vorgelagerte, Insel Langenwerder zum ersten Vogelschutzgebiet des Landes ernannt. Sie dient brütenden Seevögeln und durchziehenden Schwärmen, wie den Kranichen, als wichtiges Refugium. Während geführter Wanderungen und ornithologischer Exkursionen kommen Naturliebhaber genauso auf ihre Kosten wie Fossiliensammler und Bernsteinsucher. Und wer Poel nicht allein per Pedes erkunden möchte, der kann mit dem Rad oder auf dem Rücken eines Pferdes das Eiland für sich entdecken.

850 Jahre Insel Poel, Logo für 2013, Quelle Kurverwaltung Insel PoelInfos: Kurverwaltung, Information und Zimmervermittlung, Wismarsche Straße 2, 23999 Insel Poel, Telefon (03 84 25) 2 03 47 – Telefax (03 84 25) 40 43, www.insel-poel.de oder www.inselpoel.de , E-Mail: kurverwaltung@inselpoel.de

Weitere, vertiefende und interessante Informationen… siehe bitte Einzelthemen von “A” (Arbeit) über “K” (Kunst und Kultur/Museen) bis “W” (Wissenschaft).

 

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Veröffentlicht 14. August 2012 von Martina Wichor

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