Wirtschaft

Stavenhagener Präzisionsarbeit wird bundesweit geschätzt

Breites Produktionsspektrum sichert die Zukunft des Familienunternehmens

Foto/Quelle: 3.6.2014 – Nicht nur die Deutsche Bahn, auch renommierte Firmen der Flugzeug- und Automobilindustrie, des Schiffbaus und der Lebensmittelbranche schätzen die Präzisionsarbeit der Stavenhagener Firma Viebahn Metallkonstruktionen. Aufgrund des wachsenden bundesweiten Kundenstamms will der Familienbetrieb jetzt in die Zukunft investieren. „Das Unternehmen hat sich mit einem breit gefächerten Produktionsspektrum und zunehmender Fertigungstiefe einen Namen gemacht und sich positiv entwickelt. Das Unternehmen hat sich einen Kundenstamm über die Landesgrenzen hinaus aufgebaut. Der überregionale Absatz der Präzisionsarbeit aus Stavenhagen beträgt über 60 Prozent“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe. „Das Wirtschaftsministerium wird diesen Kurs unterstützen, da die qualitativ hochwertige Spezialisierung und der Ausbau der Kundenbeziehungen die Voraussetzungen für neue produktive Arbeitsplätze schaffen.“ Das Unternehmen Viebahn Metallkonstruktionen, 2002 mit vier Mitarbeitern gegründet, plant, entwickelt und fertigt Maschinenbauteile, Baugruppen und Anlagen in unterschiedlichen Bearbeitungsstufen und Materialien. Vorrangig werden Bleche aus Edelstahl, Aluminium, Stahl und Messing verarbeitet. Die Stavenhagener sind vor allem erfolgreich als Zulieferer für metallverarbeitende Betriebe der Maschinen-, Fahrzeug- und Bahntechnik sowie im Anlagenbau tätig. Mit Unterstützung des Wirtschaftsministeriums sollen jetzt die Produktionskapazitäten auf dem Firmengelände erweitert werden. Darüber hinaus wird das Unternehmen in weitere Maschinen und Technologien investieren, unter anderem in ein Blechbearbeitungszentrum und moderne Anlagen zum Entgraten, Schleifen und Drehen von Metallen. Mit den Maßnahmen wird die Firma künftig noch flexibler und schneller auf spezielle Kundenwünsche reagieren können. Gleichzeitig werden mit der Betriebserweiterung 17 Dauerarbeitsplätze gesichert. Das Wirtschaftsministerium fördert das Vorhaben aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Höhe von 1,09 Millionen Euro. Insgesamt beläuft sich das Investitionsvolumen auf 2,45 Millionen Euro. Mehr Informationen unter www.metallbau-viebahn.de

Wirtschaftsministerium unterstützt traditionelles Handwerk

Schönbecker Tischlerei investiert in Ausstellungsbereich und Maschinen

Tischler beim Hobeln, animiertes. gif23.5.2014 – Maßgeschneiderte Treppen und Möbel aus Schönbeck im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte genießen einen guten Ruf. Die steigende Nachfrage ist ein wesentlicher Grund, warum Tischlermeister Ralf-Günter Gürtler gezielt in die Zukunft investieren will. „Traditionelles Handwerk hat eine Zukunft, muss sich jedoch auch ständig weiterentwickeln und spezialisieren. Die Schönbecker Tischlerei ist seit ihrer Gründung kontinuierlich gewachsen und konnte sich mit ihrem Leistungskatalog eine starke Position am Markt erarbeiten“, sagte Wirtschaftsminister Harry Glawe. Mit Unterstützung des Wirtschaftsministeriums und Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ sowie aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) erhält das 1997 gegründete Unternehmen einen Zuschuss in Höhe von 197.000 Euro. Insgesamt beträgt das Investitionsvolumen 451.000 Euro. Die Tischlerei spezialisierte sich zunächst auf maßgeschneiderte Treppen und Einbauschränke. Zusätzlich wurden später Produkte wie Möbel, Fußböden und der Ladenbau sowie klassische Restaurationsarbeiten mit ins Angebot aufgenommen. „Hier ist ein moderner mittelständischer Betrieb entstanden. Das Unternehmen hat sich auch einen Kundenstamm außerhalb des Landes aufgebaut“, betonte Glawe weiter. Das Absatzgebiet erstreckt sich vor allem auf Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg. Zu den Kunden zählen unter anderem private Bauherren, Bauunternehmen und Architekten. Im Rahmen der Erweiterungsvorhaben wurden bereits neue leistungsstärkere Holzbearbeitungsmaschinen angeschafft, um die Produktionskapazitäten erhöhen zu können. In Kürze soll direkt am Produktionsstandort über einen Anbau eine 200 Quadratmeter große Ausstellungsfläche für Treppen und Möbel für die verbesserte Kundenberatung errichtet werden. Mit den Investitionen werden vier Dauerarbeitsplätze im Handwerk gesichert und ein neuer geschaffen. www.treppenbau-guertler.de

Semcoglas erweitert in Neubrandenburg und Bad Sülze

Glawe: Klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern

13.2.2014 – Die Semcoglas Holding GmbH investiert in ihre Betriebsstätten in Bad Sülze und Neubrandenburg. „Mit der Vergrößerung des Unternehmens werden insgesamt mehr als 180 Arbeitsplätze gesichert und am Standort Neubrandenburg zehn zusätzliche Jobs geschaffen. Das ist ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe. Die Semcoglas Glastechnik GmbH in Neubrandenburg produziert unter anderem Einscheiben- und Verbundscheibensicherheitsgläser sowie beschichtete Gläser für die Weiterverarbeitung zu Isolierglas. Aufgrund der zunehmenden Anforderungen an die Funktionalität der Schichtsysteme ist eine Weiterentwicklung der Produktionstechnik am Standort geplant. Unter anderem wird die bereits bestehende Halle um 45 Meter verlängert, eine weitere Halle gebaut sowie der Maschinenpark erweitert. Zusätzlich ist ein glastechnisches Labor vor Ort entstanden, in dem technische Überprüfungen und Tests mit Glas und Verbrauchsmaterialien durchgeführt werden. Die Ausstattung umfasst unter anderem Klimaschränke und eine UV-Kammer, um die künstliche Bewitterung von Prüfkörpern durchzuführen. „Innovation und Technologie sind die Grundlage für wettbewerbsfähige Produkte, Dienstleistungen und erfolgreiche Unternehmen. Damit werden zukunftsorientierte Jobs in Mecklenburg-Vorpommern gesichert. Wir werden auch weiterhin die Rahmenbedingungen schaffen, damit unsere Unternehmen in Forschung und Entwicklung investieren können“, sagte Glawe. Den vollständigen text lesen Sie bitte unter http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/index.jsp?pid=67735

Diskussion um militärische Liegenschaften

Glawe: Konversion ist kein Selbstläufer

9.1.2014 – Am Donnerstag fand in Neubrandenburg eine Veranstaltung zum Thema „Militärische Liegenschaftskonversion im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte – eine gemeinsame Herausforderung“ statt. „In Mecklenburg-Vorpommern herrschte in den vergangenen Jahren eine hohe Konversionsdynamik. Viele Standorte haben dabei eine erfreuliche Entwicklung genommen, strukturschwacheRäume wurden unterstützt, stillgelegte Liegenschaften konnten vermarktet werden. Darüber hinaus haben sich Wirtschaftsunternehmen angesiedelt und somit Arbeitsplätze für die Region geschaffen. Mit Unterstützung von Städtebaufördermaßnahmen ist es gelungen, Ortschaften umzustrukturieren und aufzuwerten“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort. Eingeladen zur Veranstaltung hatte der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. An dem Treffen nahmen auch Vertreter des Bundes sowie der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und die Bürgermeister der Gemeinden teil.

Bundeswehrreform trifft LK Mecklenburgische Seenplatte

Vor allem der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist durch die aktuelle Bundeswehrreform in besonderem Maße betroffen. Die Truppenreduzierungen in Neubrandenburg sowie die Standortschließungen des Fliegerhorstes Trollenhagen und des Depots Rechlin und zusätzlich der „Altfall“ Stavenhagen, wo noch 700 Dienstposten in Folge der Reform 2004 abgebaut werden, führen für die Region zu einem harten Einschnitt mit wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen. „Konversion ist kein Selbstläufer. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass der Konversionsprozess insbesondere an den Standorten erfolgreich verlaufen ist, an denen zum einen die Konversionsaufgabe zur Chefsache gemacht und zum anderen die Planungen für eine zivile Nachnutzung sehr frühzeitig begonnen und konkret untersetzt wurden“, so Glawe weiter. Gesamter Text unter http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/wm/index.jsp?pid=65546

Defi Woldegk GmbH erweitert Standort

Glawe: Eigenentwicklung schafft 12 neue Arbeitsplätze

27.12.2013 – Die Defi Woldegk GmbH erweitert ihren Standort um einen Hallenneubau und investiert in die Ausweitung des eigenen Maschinenparks, um selbstentwickelte Klauenpflegestände für Rinder zu bauen und zu vermarkten. „Das Unternehmen ist ein gutes Beispiel für die Innovationskraft der kleinen und mittelständischen Firmen bei uns im Land. Nach drei Jahren Entwicklungsarbeit in der heimischen Werkstatt ist ein hydraulischer Pflegestand neuesten Standards entstanden“, hob der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe hervor. Der neue Pflegestand ist besser auf die Arbeitsproduktivität abgestimmt und trägt der Biomechanik der Rinder besser Rechnung. Das Angebot des Unternehmens umfasst unter anderem die Herstellung, den Handel und die Reparatur von Klauenpflegeständen sowie die Konstruktion von Klauenpflegeeinheiten in Großviehanlagen. Zum Kundenkreis zählen nach Unternehmensangaben selbstständige Klauenpfleger sowie Betreiber von Großrinderanlagen in Deutschland und Europa.Auf dem etwa 5.000 Quadratmeter großen Firmengelände befinden sich derzeit eine Schlosserei, ein Ladengeschäft für Landhandel sowie eine Verkaufsfläche im Außenbereich für Fang- und Behandlungsanlagen, Stahl-Weidezauntore und Panels. Für den geplanten Hallenneubau wurde ein zusätzliches Grundstück erworben. „Mit der baulichen Vergrößerung und der Angebotserweiterung des Unternehmens werden drei Arbeitsplätze gesichert und zwölf neue Arbeitsplätze geschaffen. Das verarbeitende Gewerbe ist ein wichtiger Wirtschaftszweig in Mecklenburg-Vorpommern, den wir noch weiter stärken wollen. Jeder neue Job in diesem Bereich ist wertvoll für die Wirtschaftskraft des Landes“, sagte Glawe. „Erfreulich ist, dass selbstständige Klauenpfleger sowie Betreiber von Großrinderanlagen in Deutschland und Europa zu den Kunden zählen. Das Unternehmen etabliert sich mit einem Nischenprodukt auf dem Markt.“

Müritz-Yacht-Technik erweitert in Lärz

Glawe: Steigende Nachfrage nach maßgeschneiderten Booten

13..12.2013 – Die Müritz-Yacht-Technik GmbH aus Rechlin plant eine Unternehmenserweiterung in der Nachbargemeinde Lärz.Während am Standort Rechlin vorwiegend Reparatur- und Serviceleistungen an Booten durchgeführt werden, soll in Lärz vorrangig der Bootsbau angesiedelt werden. „Das Unternehmen hat sich seit seiner Gründung im Jahre 2002 kontinuierlich weiterentwickelt und bietet mittlerweile ein Komplett-Angebot für Wassersportler. Um den gewachsenen Anforderungen gerecht zu werden, ist eine bauliche Vergrößerung unausweichlich. Zusätzlich werden fünf neue Arbeitsplätze geschaffen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe. Derzeit sind in Rechlin zwölf Mitarbeiter beschäftigt. Seit einigen Jahren baut die Müritz-Yacht-Technik GmbH Sportboote und Motoryachten nach individuellen Kundenwünschen; drei eigene Yachtserien mit Motorbootgrößen zwischen neun und 15 Metern Schiffslänge werden produziert. Um die steigende Nachfrage nach kleineren Booten von vier bis sieben Metern Länge gerecht zu werden, ist die Erweiterung in Lärz notwendig. Das Grundstück hat einen direkten Wasserzugang und liegt direkt an der Müritz-Havel-Wasserstraße. Hier ist die Errichtung der neuen Betriebsstätte mit eigenem Kanalzugang über ein Wasserbecken, eine Krananlage, eine Produktionshalle mit Ersatzteillager, Büro- und Sozialräume geplant. Nach Unternehmensangaben gehören zum Kundenkreis private und gewerbliche Kunden aus ganz Deutschland. „Das Unternehmen ist als kleiner Handwerksbetrieb gestartet und bietet mittlerweile eine attraktive Bandbreite der wassertouristischen Vielfalt – vom Bootscharter über Skipperkurse bis hin zu einem Reparaturservice und schließlich dem Yachtbau nach Maß. Das ist handgemachter Erfolg aus Mecklenburg-Vorpommern“, sagte Glawe. Die Gesamtinvestitionen in Höhe von knapp 1,4 Millionen Euro werden vom Wirtschaftsministerium aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit Mitteln in Höhe von 570.000 Euro unterstützt.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt erweitert in Neustrelitz

Glawe: Investitionen in Forschungs-Infrastruktur sind unerlässlich

DLR Bodenstation Neustrelitz, Satellitenempfangstation Neustrelitz Quelle: DLR (CC-BY 3.0). Schwerin 13.9.2013 – Am Freitag ist das Echtzeitdatenzentrum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) in Neustrelitz eröffnet worden. „Die Institution ist eine Forschungseinrichtung von internationalem Format mit hoher Anziehungskraft für Wissenschaftler aus dem In- und Ausland. Als eine der größten und modernsten Forschungseinrichtungen in Europa engagiert sich das DLR seit vielen Jahren auch in der Nachwuchsförderung, um die Begeisterung von Kindern und Jugendlichen für naturwissenschaftliche und technische Themen zu wecken“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe anlässlich der Eröffnung.

Regionale Kompetenzen heimischer Firmen nutzen

Der Neubau mit Operator-, Betriebs- und Serverräumen ist direkt an der Bodenstation für den Nutzlastenempfang von Satelliten gelegen und bietet dadurch die Möglichkeit, auf aktuelle und zukünftige Satellitenprojekte auf technologisch führendem Niveau vorbereitet zu sein und echtzeitfähige Informationen bereit zu stellen. „Von der neuen Technologie in Mecklenburg-Vorpommern werden Kooperationspartner des DLR aus der Wissenschaft und Wirtschaft profitieren. Ich werbe dafür, auch die regionalen Kompetenzen heimischer Unternehmen besser zu nutzen“, hob Glawe hervor.

Land und Bund unterstützen DLR

Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf rund 9,7 Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium und das Bildungsministerium unterstützten das Vorhaben mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit rund 3,4 Millionen Euro. Der Bund war mit weiteren Mitteln aus dem Konjunkturpaket II in Höhe von rund 2,9 Millionen Euro am Neubau beteiligt. Die Fördermittel wurden für sogenannte Green-IT-Maßnahmen im Versorgungs- und Datenspeicherbereich (Nutzung von Serverabwärme) eingesetzt. Mit diesen Maßnahmen ist vorgesehen, dass die Abwärme der Server und zusätzlicher thermischer Solaranlagen genutzt wird, um die Rechneranlagen zu kühlen. „Um die Innovationsfähigkeit in Mecklenburg-Vorpommern langfristig zu sichern, sind Investitionen in eine leistungsfähige Infrastruktur für die Forschung unerlässlich. So entstehen internationale Leuchttürme mit Strahlkraft weit über unser Land hinaus“, sagte Glawe.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

Der DLR e.V. wurde am 11.07.1968 gegründet und gilt als das nationale Zentrum im Bereich der Luft- und Raumfahrt. In dieser Funktion beschäftigt sich der Verein mit umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsprojekten in nationaler und internationaler Kooperation. Über die eigene Forschung hinaus ist der DLR als Raumfahrtagentur im Auftrag der Bundesregierung für die Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Der Standort Neustrelitz gehört seit 1992 zum DLR e.V. Mit den Instituten für Kommunikation und Navigation und dem Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) hat der DLR Einrichtungen, die am Standort Neustrelitz verfügbar sind. Zu deren Geschäftsfeldern gehören u. a. Satellitenkommunikation, aeronautische Kommunikation, terrestrische Funksysteme, Satellitennavigation und Verkehrsleitsysteme. Zu den Schwerpunkten gehören insbesondere auch Arbeiten zum zivilen Satellitennavigationssystem GALILEO. In Neustrelitz werden rund 67 Mitarbeiter beschäftigt.

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Veröffentlicht 16. August 2012 von Martina Wichor