Tourismus

Neukalener Campingplatz “Peenecamp” investiert in Angebotserweiterung

Ausstattung, Service und Infrastruktur spielen eine immer größere Rolle

Quelle des Logos - Facebook4.8.2014 – Idyllisch an der Nordpeene gelegen, umgeben von der reizvollen Landschaft des Naturparks Peenetal, bietet das Erholungsgebiet „Alte Peene“ in Neukalen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) eine ideale Umgebung für den Campingplatz „Peenecamp“. Jetzt ist eine Erweiterung der Anlage geplant. „Camping hat das gängige Image vom einfachen Urlaub längst abgelegt. Qualität und Angebot werden immer wichtiger – gefragt sind gut ausgebaute Plätze mit einem vielfältigen Serviceangebot und hervorragender Ausstattung. Investitionen in die Angebotserweiterungen wie hier im Peenecamp sind der richtige Weg, dass zukünftig noch mehr Gäste die Schönheiten Mecklenburg-Vorpommerns entdecken können“, betonte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Montag vor Ort. Mit den geplanten Investitionen sollen auf einer Fläche von 3.000 Quadratmetern unter anderem ein Wohnmobilhafen mit zehn Plätzen sowie in dem bestehenden Sanitärgebäude weitere Sanitäranlagen sowie Räumlichkeiten zur Wäschereinigung und zum Kochen errichtet werden. Zusätzlich werden die bislang nicht mit Wasser- und Abwasseranschlüssen ausgerüsteten Stellplätze nachgerüstet. Die Plätze der Dauercamper erhalten einen Anschluss an das zentrale Abwassernetz. Hierzu werden separate Abwasserleitungen gelegt und ein Fäkalienpumpwerk inklusive Schacht und Druckleitung gebaut. „Nach Abschluss des Vorhaben wird neben den bereits zwei bestehenden Arbeitsplätzen ein weiterer Job geschaffen werden“, sagte Glawe. Die Gesamtinvestition beträgt rund 250.000 Euro. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben mit Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) mit Mitteln in Höhe von 111.100 Euro. „Mecklenburg-Vorpommern hat es mit seinen 3,8 Millionen Campingübernachtungen im vergangenen Jahr geschafft, sich im Campingbereich eine Vorreiterrolle aufzubauen. Investitionen, Innovationen sowie zahlreiche Qualifizierungs- und Entwicklungsprojekte haben sich ausgezahlt. Dies gilt es zu halten und wo es nötig ist auch auszubauen“, betonte Glawe.

Campingtourismus als Wirtschafts- und Arbeitsmarktfaktor

Camping ist für Mecklenburg-Vorpommern ein erheblicher Wirtschaftsfaktor, da Campinggäste vor allem auch die regionale Wirtschaft unterstützen. Neben den Ausgaben für den Standplatz werden von Campinggästen Ausgaben für Restaurant oder Cafébesuche, Bäcker, Fleischer, Ausgaben für Unterhaltung, Freizeit (z.B. Eintrittspreise bei öffentlichen Einrichtungen und sportlichen sowie kulturellen Veranstaltungen) getätigt. Auch Kurtaxe und Parkgebühren sind Einnahmen vor Ort. Der Brutto-Umsatz im Camping-Tourismus liegt bei rund 212 Millionen Euro (Stand 2012). Die Einkommenseffekte betragen 93,5 Millionen Euro und das Steueraufkommen für Mehrwert- und Einkommenssteuer 20,8 Millionen Euro. In der Branche sind etwa 5.500 Personen beschäftigt.

Studie zu Entwicklungschancen des Campingtourismus in Mecklenburg-Vorpommern

Das Wirtschaftsministerium hat eine Studie zu den „Entwicklungschancen des Campingtourismus in Mecklenburg-Vorpommern“ veröffentlicht. Die Studie gibt einen aktuellen Überblick über den Entwicklungsstand und die wirtschaftliche Bedeutung des Campingtourismus in Mecklenburg-Vorpommern. In Auswertung der Ergebnisse werden für die weitere Ausrichtung der Branche Empfehlungen zur Erhaltung der Marktposition und strategischen Positionierung gegeben. Die Publikation kann unter www.wm.mv-regierung.de in der Rubrik „Publikationen“ (linke Spalte) beim Schwerpunkt „Tourismus“ heruntergeladen werden.

Wasserwanderrastplatz Gravelotte erstrahlt in neuem Glanz

32 neue Gastliegeplätze – heimische Unternehmen am Bau beteiligt

http://www.campingplatz-gravelotte.de http://www.campingplatz-gravelotte.de1.8.2014 – Die Ausbauarbeiten des Wasserwanderrastplatzes (WWRP) Gravelotte in der Gemeinde Meesiger (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) sind abgeschlossen. „Jetzt kann es losgehen. Anlegen statt vorbeifahren. Der Wasserwanderrastplatz erstrahlt in neuem Glanz. Der Wasserwanderrastplatz verfügt nun über 32 neue Gastliegeplätze. Die Region wird insgesamt touristisch weiter aufgewertet“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Freitag vor Ort. Die Gesamtanzahl der Liegeplätze beträgt nun 84. Er ist geeignet für Segelboote, Ruderboote, Kanu, Paddelboote, Schlauchboote und Hausboote.

Ausbau vor allem auch durch heimische Unternehmen

Die Gemeinde Meesiger liegt direkt am Kummerower See. Der Wasserwanderrastplatz besteht im Wesentlichen aus einer nördlichen und einer südlichen Mole. Die Molen sind begehbar und mittels Stahlspundwänden eingefasst. Der jeweilige Zugang zum Land erfolgt über einen Holzsteg bzw. über eine Steinschüttmole. Beim aktuellen Vorhaben wurde vor Ort eine ca. 110 m lange Fangedamm- (Erdschüttung gegen eine Spundwand) und Molenkonstruktion aus Spundwandprofilen und Wasserbausteinen errichtet, die an die vorhandene südwestliche Spitze der Mole anschließt. Die notwendigen Wassertiefen wurden mittels Saugspülverfahren umgesetzt. Die Anlegestelle für das Fahrgastschiff wurde in den Innenbereich des Wasserwanderrastplatzes verlegt. Am Bau vor Ort waren Firmen aus Barth, Demmin, Sundhagen, der Hansestadt Rostock und Ueckermünde beteiligt. „Die Wertschöpfung ist in der Region geblieben. Hier wurde eine hervorragende Arbeit geleistet. Die Unternehmen stehen auch symbolisch für die Leistungsstärke unserer heimischen Unternehmen“, so Glawe weiter.

Unterstützung vom Wirtschaftsministerium

Die Gesamtinvestition in Höhe von knapp 1,52 Millionen Euro wird vom Wirtschaftsministerium mit rund 1,27 Millionen Euro unterstützt. Die Mittel stammen aus dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums“ (ELER) und der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Für das Vorhaben wurden zudem Kofinanzierungsmittel des Innenministeriums in Höhe von über 331.000 Euro eingesetzt. „Von dem Vorhaben profitieren neben der Gemeinde Meesiger auch die Anrainergemeinden des Kummerower Sees und die vor Ort ansässigen Tourismusunternehmen“, sagte Glawe.

Weiterführende Informationen – Download aktuelles Konzept

Das Wirtschaftsministerium hat das „Landeswassertourismuskonzept Seen- und Flusslandschaft“ veröffentlicht. Mit der vorliegenden Analyse werden die erstmals im Jahr 1997 erhobenen Daten und Empfehlungen zur Entwicklung des Wassertourismus im Binnenland Mecklenburg-Vorpommerns aktualisiert und ergänzt. Das Konzept wurde vom Wirtschaftsministerium an die BTE Tourismus und Regionalberatung Berlin in Zusammenarbeit mit der Umweltplan GmbH Niederlassung Güstrow vergeben. Das Konzept kann unter www.wm.mv-regierung.de in der Rubrik „Publikationen“ (linke Spalte) beim Schwerpunkt „Tourismus“ heruntergeladen werden.

Feldberger Seenlandschaft: Seeadler und Bienenweiden

Ausspannen in in Hans Falladas Wahlheimat

Überfahrt auf der Luzinfähre (Foto: TMV foto@andreas-duerst.de)TMV – Sanfte Hügel und bis zu 60 Meter tiefe Wasserlöcher – die Eiszeit ist „schuld“ an dieser einzigartigen Landschaft im Süden Mecklenburg-Vorpommerns rund um die Kleinstadt Feldberg. Bewaldete Kuppen, glasklare Seen und dörfliche Geruhsamkeit – das sind die Hauptingredienzien jener zauberhaften Mixtur, die vor achtzig Jahren schon Schriftsteller Hans Fallada derart begeisterte, dass er ihr in seinen „Geschichten aus der Murkelei“ ein literarisches Denkmal setzte. Und gar so sehr viel hat sich auf den ersten Blick auch gar nicht verändert, seit Falladas Kinder Murkel, Mücke und Achim die Gegend auf der Suche nach Abenteuern durchstreiften. Wer etwa von Feldberg aus zu Falladas Wohnhaus (und Museum) nach Carwitz will, kann entweder um den blau-grau glitzernden Schmalen Luzin herumspazieren oder aber eine der letzten handbetriebenen Seilfähren Europas über den See nehmen. Dort könnte der Reisende im romantischen Hotel Hullerbusch wohnen oder weiterwandern zur gleichnamigen idyllischen Öko-Schäferei, die berühmt ist für ihre Lamm-Soljanka. Er könnte mit Ranger Fred Bollmann Glücksgefühle erleben, wenn dieser auf dem Breiten Luzin erfolgreich Seeadler anlockt. Er könnte durch die Heiligen Hallen  (die heißen wirklich so) – des Serrahner Buchenwaldes spazieren, der seit 2011 zum Weltnaturerbe gehört. Er könnte unter dem Motto „natour-pur“ einen Schnuppertauchkurs, eine Eiszeittour und einen Kajakausflug kombinieren. Er könnte – ebenfalls als Tagesprogramm – eine „mixtour-pur“ aus Natur, Kultur und Wellness genießen. Und nicht zuletzt eine „kultour-pur“ auf sich nehmen mit Besuch im Fallada-Museum und der Kunsthalle Wittenhagen sowie einem Dinner auf dem Weg zwischen beiden. Apropos Essen: Der Gipfel der hiesigen Genüsse wird in der Alten Schule Fürstenhagen serviert; dort schwingt mit Sternekoch Daniel Schmidthaler ein wahrer Küchen-Großmeister Löffel und Kellen. Und Feldberger Findlinge sind nicht etwa hausgroße Eiszeitbrocken, sondern die edlen Tafel- und Trinkschokoladen einer kleinen und feinen Manufaktur. Und nicht zuletzt könnte der geneigte und wohlgesonnene Besucher sogar FeldBürger werden. Mit diesem speziell für die Region entwickelten Nachhaltigkeits-Konzept werden Bienenweiden gehegt und gepflegt, damit Wild- und Honigbienen auch künftig unbehelligt munter summen und fleißig Nektar saugen können. Mit 60 Euro Jahresbeitrag sorgt ein FeldBürger dann genau für diesen für Biene wie Mensch überlebenswichtigen Erhalt der Natur und kann sich vor Ort auch gern vom Erfolg seiner Spende überzeugen – auf Bienenweidenwanderung mit Picknick und Infos vom Profi. www.feldberger-seenlandschaft.de

300 Kilometer für Jedermann: „Mecklenburger Seenrunde“ in der Seenplatte

3.000 Teilnehmer erwartet / Anmeldung für größstes Rad-Event in MV im Internet möglich

"Mecklenburger Seen Runde", Foto: TMV/Werk3TMV – Aktivurlauber aufgepasst: Am 23. und 24. Mai 2014 wird mit der „Mecklenburger Seenrunde“ in erster Auflage ein einzigartiges Radsport-Event veranstaltet. Die Mecklenburgische Seenplatte wird zur eindrucksvollen Kulisse dieser 300 Kilometer langen „Jedermann-Fahrradtour“. Jedermann ist hier wörtlich zu verstehen, denn es können sich alle, die Freude am Radfahren haben, zu diesem Ereignis anmelden. Im Vordergrund der Radtour steht nicht etwa der Wettbewerb um die schnellstmögliche Zeit. Viel mehr liegt der Fokus auf gemeinschaftlichem Radfahren und dem Spaß am Radsport. Angeboten werden Extras wie acht Verpflegungsstationen, kostenlose Massagen, Shuttle-Service oder Reparatur-Dienste. Die Rundtour startet in Neubrandenburg und führt über Neurstrelitz, Mirow, Röbel/Müritz und Penzlin. Zudem ist eine Frauenrunde ausgewiesen, eine Rundtour, die über 90 Kilometer in durch die Feldberger Seenlandschaft führt. Die „Mecklenburger Seen Runde“ ist neben dem Ironman auf Rügen am 14. September die zweite neue sportliche Großveranstaltung im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern. Weitere Informationen und Anmeldung: www.mecklenburger-seen-runde.de, http://www.mecklenburgische-seenplatte.de

Schloss Mirow wird im Sommer 2014 fertiggestellt

Schloss und Park Mirow, Quelle: Deutsche Wikipedia, Urheber: PodracerHH, 16. Okt. 2006 (CEST/Bild GFDL)TMV – Ab 7. Juni 2014 ist die Schlösserlandschaft Mecklenburg-Vorpommerns um ein Juwel reicher. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten öffnet Schloss Mirow in der Mecklenburgischen Seenplatte seine Türen für Besucher. Dank einer rund 8,8 Millionen Euro umfassenden Investition des Landes und der Europäischen Union wird die ehemalige Residenz der Herzöge von Mecklenburg-Strelitz für Einheimische und Touristen wieder erlebbar und für nachfolgende Generationen erhalten. Das Ensemble diente vor allem als Witwensitz. Im Jahr 1744 kam in Mirow die Herzogin Sophie Charlotte, die spätere englische Königin Charlotte, zur Welt. Im Mittelpunkt der musealen Präsentation steht die authentische Raumausstattung aus der Zeit des heiter-verspielten Rokoko. Reiche Stuckaturen, vielfältige Wandbespannungen, kostbare Schnitzereien und bemalte Paneele zeigen, dass die einstige Bauherrin, Herzogin Elisabeth Albertine, auf der Höhe ihrer Zeit war. Sie legte großen Wert auf die standesgemäße Ausstattung ihres Sitzes. Herzstück des Schlosses ist der Festsaal mit seinem plastischen Figurenschmuck an Decken und Wänden. Hier sollen künftig Konzerte erklingen. Führungen und Veranstaltungen für alle Altersgruppen ergänzen das Angebot. Unweit des Schlosses befindet sich mit der Johanniskirche die Grablege der Mecklenburg-Strelitzer Herzöge. Auch im Barockschloss Bothmer im Klützer Winkel geht es voran. Ab 2014/2015 soll im Haupthaus eine Dauerausstellung über den Bauherrn Hans Caspar von Bothmer und über die Geschichte der Güter im alten Mecklenburg eröffnen. Ebenfalls wird derzeit das Schloss Ludwigslust saniert, wovon die Dauerausstellung jedoch nicht betroffen ist. Weitere Informationen: www.mv-schloesser.de

32 neue Liegeplätze für Wasserwanderrastplatz

Glawe: Gravelotte und Umgebung wird touristisch aufgewertet

Wasserwandern auf der Mildenitz, Foto: Frank Staude (bearb. M.W.)6.12.2013 – Die Gemeinde Meesiger (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) plant den Wasserwanderrastplatz Gravelotte auszubauen. „32 zusätzliche Gastliegeplätze sind vorgesehen. Die alte Wassertiefe von ca. 1,80 m soll wieder hergestellt werden, damit auch größere Boote den Hafen wieder anlaufen können. Der Bau bzw. die Verlängerung der vorhandenen Mole im nordwestlichen Bereich des Wasserwanderrastplatzes ist für den Schutz und die Sicherheit der Gesamtanlage vorgesehen. Von dem Vorhaben werden neben der Gemeinde Meesiger auch die Anrainergemeinden des Kummerower See´s und die vor Ort ansässigen Tourismusunternehmen profitieren. Die Region wird insgesamt touristisch aufgewertet“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Freitag. Der Wasserwanderrastplatz verfügt über 52 Gastliegeplätze. Er ist geeignet für Segelboote, Ruderboote, Kanus, Paddelboote, Schlauch- und Hausboote. Wirtschaftsminister Glawe hat vor Ort einen Zuwendungsbescheid für die Erweiterung des Wasserwanderrastplatzes in Gravelotte übergeben. Die Gesamtinvestition in Höhe von knapp 1,4 Millionen Euro wird vom Wirtschaftsministerium mit rund 1,1 Millionen Euro aus Finanzmitteln des „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums“ (ELER) und im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) unterstützt. Die Gemeinde Meesiger, die direkt am Kummerower See liegt, hat den Wasserwanderrastplatz mit Fahrgastschiffsanleger und vorgelagerten Betonwellenbrechern in Gravelotte in den Jahren 1995 bis 1998 gebaut. Er besteht im Wesentlichen aus einer nördlichen und einer südlichen Mole. Die Molen sind begehbar und mittels Stahlspundwänden eingefasst. Der jeweilige Zugang zum Land erfolgt über einen Holzsteg bzw. über eine Steinschüttmole. Im Innern des ca. 100 x 50 m großen Hafenbeckens befinden sich an der nördlichen Mole zwei Schwimmsteganlagen. Außerhalb des Hafenbeckens sind an der Nordmole zwei weitere Schwimmsteganlagen befestigt. Die Gesamtanlage wird gegenwärtig durch fünf vorgelagerte schwimmende Wellenbrecher aus Porenbeton gegen Wellen geschützt.

Blühende Wiesen zu Weihnachten: Feldberger Seenlandschaft vergibt „FeldBürgerschaften“

Paten für Wiesen der Feldberger Seenlandschaft gesucht, Foto: TMV/Foto@Andreas-Duerst.de TMV – Der Naturpark Feldberger Seenlandschaft im südöstlichen Vorpommern vergibt ab sofort Wiesenpatenschaften, so genannte „FeldBürgerschaften“, an Einheimische und Besucher der Region. Mit den Patenschaften, die für 60 Euro über das Internet zu erwerben sind, werden für ein Jahr notwendige Pflegemaßnahmen auf einer Wiesenfläche von rund 1.000 Quadratmetern sichergestellt. Zudem erhalten die „FeldBürger“ eine Urkunde, eine fachkundliche Wiesenparkführung sowie ein Glas Honig. Mit der Initiative soll der Zerstörung der artenreichen Seenlandschaft durch Monokulturen und intensiven Ackerbau entgegengewirkt und für den Schutz der heimischen Natur geworben werden. Das Projekt „FeldBürger“ ist eine Initiative des LandArt-Netzwerkes 17zwo58 e.V., das sich für die Entwicklung nachhaltiger touristischer Strukturen in der Feldberger Seenlandschaft einsetzt. Weitere Informationen: www.feldbuerger.de

Feierliche Inbetriebnahme der Drehbrücke Malchow

Glawe: Wahrzeichen der Stadt erstrahlt in neuem Glanz

7.10.2013 – Die neu gebaute Drehbrücke in Malchow ist am Montag feierlich in Betrieb genommen worden. “Malchow hat endlich sein Wahrzeichen wieder. Es ist erstrahlt in neuem Glanz. Für Einheimische, Besucher und Gewerbetreibende der Stadt ist die Verbindung von der Insel zum Festland nicht nur bequemer, sondern auch deutlich attraktiver geworden”, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Montag vor Ort. Aufgrund des maroden Zustandes wurde die 150 Jahre alte Drehbrücke abgerissen und musste durch einen Neubau ersetzt werden. Nach umfangreichen Ufersicherungsmaßnahmen und Bergung der alten Betonteile aus dem Wasser erfolgte die Installation der neuen Brücke. Der Wirtschafts- und Bauminister dankte allen Beteiligten, die an der Umsetzung des Projektes beteiligt waren. “Wirtschaft und Verwaltung haben Hand in Hand zum Gelingen dieses Mammutvorhabens beigetragen”, so Glawe weiter. Der Drehbrückenbereich gilt als “Nadelöhr” zwischen der Müritz-Elde- und der Müritz-Havel-Wasserstraße, das von bis zu 20.000 Schiffe jährlich passiert wird. Für Schifffahrtsgesellschaften ist das Durchfahren der Brücke – die als technisches Denkmal ausgewiesen ist – ein fester Bestandteil der Touren zwischen der Müritz und dem Plauer See. “Der Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftszweig in der Region, allein im vergangenen Jahr haben über 200.000 Besucher in Malchow übernachtet. Mit dem Neubau der Drehbrücke hat die Stadt einen zusätzlichen attraktiven Ausflugspunkt erhalten”, sagte Glawe. Die Gesamtinvestitionen in Höhe von rund sieben Millionen Euro werden vom Wirtschaftsministerium unterstützt im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) sowie aus Sonderbedarfsmitteln des Ministeriums für Inneres und Sport.

Elbe-Müritz-Radweg wird neunter Fernradweg in Mecklenburg-Vorpommern

Gut geführt mit dem Rad von der Elbe zur Müritz, Foto: TMV/Werk 3Grenzenlos radeln: Der rund 420 Kilometer lange Elbe-Müritz-Radweg wird der neunte Fernradweg in Mecklenburg-Vorpommern. Der kontrastreiche Rundweg führt durch die brandenburgische Prignitz (rund 190 Km) sowie durch Mecklenburg-Vorpommern (rund 220 Km) und verbindet die Flusslandschaft Elbe mit der Mecklenburgischen Seenplatte. Auf gut ausgebauten, zumeist asphaltierten Wegen passieren Radler Städte wie Wittenberge, Plau am See oder Waren (Müritz) und Naturräume wie das Biospährenreservat Flusslandschaft Elbe oder den Müritz Nationalpark. Weitere Radfernwege in Mecklenburg-Vorpommern sind der Radweg Hamburg – Rügen, der Oder-Neiße-Radweg, der Elberadweg, der Havel Radweg, der Radweg Berlin-Usedom, der Ostseeküsten Radweg, der Mecklenburgische Seen Radweg sowie der E-Bikefreundliche Radweg Berlin – Kopenhagen. Weitere Informationen: www.auf-nach-mv.de

Die Mecklenburgische Schweiz lädt vom 1. bis 31. Oktober 2013 zu den 3. Gutsküchenwochen in das Land der Schlösser und Herrenhäuser

Kochen bei den Gutsküchenwochen für die Gäste, Foto: A. DietzelTMV – Die 3. Gutsküchenwochen in der Mecklenburgischen Schweiz sind ein Höhepunkt im Rahmen des 6. Schlösserherbstes in Mecklenburg-Vorpommern, der vom 1. September bis zum 31. Oktober Genuss- und Kulturliebhaber in den Nordosten locken soll. Dabei präsentieren vom 1. bis 31. Oktober sieben Häuser Regionales und Feines aus ihren Gutsküchen. Ob Rehrücken, Müritz-Zander, Thymianeis oder Kürbis und Quitte in unterschiedlichsten Variationen – es werden Freuden für jeden Gaumen geboten. Wer das Menü herrschaftlich ausklingen lassen möchte, bleibt einfach über Nacht: Passend zu den sieben regionalen Menüs gibt es exklusive Übernachtungsangebote. Zu den Gutsküchenwochen begrüßen das Landhaus Schloss Kölzow, Biohotel Gut Gremmelin, Gutshotel Groß Breesen, Landhotel Schloss Teschow, Schlosshotel Burg Schlitz, Seeschloss Schorssow sowie Schloss & Gut Ulrichshusen die Gäste. Einen Flyer zu den Veranstaltungsorten und die Menüs gibt es unter http://www.mecklenburgische-schweiz.com/. Weitere Informationen: www.mecklenburgische-schweiz.com, www.auf-nach-mv.de/schloesserherbst

Radweg „Alter Bahndamm“ wird ausgebaut

Glawe: Neue Touristenroute von Penzlin nach Mallin

Radfahrer, Foto: Joachim KloockSchwerin 8.8.2013 – Der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte plant den Ausbau des Radweges „Alter Bahndamm“ von Penzlin bis zur Gemeindegrenze Mallin/Wulkenzin auf einer Länge von 9,1 Kilometern. Zwei weitere Bauabschnitte zwischen Klein Lukow und Möllenhagen sind in Vorbereitung. „Unser Land bietet mit seiner außergewöhnlich schönen Natur, der Seen-, Fluss- und Kulturlandschaft sowie mit der Ostseeküste hervorragende Voraussetzungen für den Radtourismus. Nahezu jeder zweite Gast nutzt das Fahrrad im Urlaub. Den Radweg ´Alter Bahndamm´ zeichnet aus, dass er an vielen touristischen Ausflugszielen sowie zahlreichen Hotels und Gaststätten entlangführt“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe. Der Radweg „Alter Bahndamm“ schließt in Penzlin direkt an den Rundweg „Eiszeitroute“ an. Im weiteren Verlauf verbindet er die mecklenburgische Seenplatte mit der Region um den Tollensesee und der Stadt Neubrandenburg. „Mit dem geplanten Vorhaben wird das Radwegenetz weiter ausgebaut und Besuchern und Einheimischen die Möglichkeit geboten, die Region vom Fahrrad aus zu erkunden. Zwischen Waren (Müritz), Röbel/Müritz und Rechlin über Penzlin bis Neubrandenburg verkehrt zusätzlich ein Bus mit Fahrradanhänger, so dass Freizeitsportler jeder Leistungsstärke die Mecklenburgische Seenplatte genießen können“, sagte Glawe. Die Gesamtinvestition in Höhe von rund 842.000 Euro wird im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Verbindung mit Mitteln des europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) in Höhe von rund 614.000 Euro gefördert. In Mecklenburg-Vorpommern stehen acht Radfernwege mit etwa 2.300 km Länge sowie 21 Rundrouten zwischen 100 und 400 km Länge zur Verfügung. Insgesamt können die Radfahrer im Nordosten rund 5.100 km touristisch ausgeschilderte Radrouten und 1.900 km straßenbegleitende Radwege des überörtlichen Verkehrs nutzen.

Neue Zugverbindung in der Mecklenburgischen Seenplatte

Züge der Baureihe "VT 670" verbinden Neustadt (Dosse) und Krakow am See, Foto: EG PotsdamTMV – Unter dem Motto „Samstags hat das Auto frei“ können Einheimische und Touristen ab sofort jeden Samstag per Zug die Mecklenburgische Seenplatte erkunden. Mit der Wiederaufnahme der Zugstrecke zwischen Neustadt (Dosse) und Krakow am See durch die Eisenbahngesellschaft Potsdam sind Attraktionen wie das Agroneum Alt Schwerin, das DDR-Museum Malchow oder das Bildhauermuseum Plau am See zu erreichen. Interessierte, die die Region um den Plauer See entdecken möchten, können ab der Haltestelle Silbermühle in einen Rundbus umsteigen. Ein Tagesticket, das sowohl für die Bahn wie auch für den Bus gilt, kann für 20 Euro im Zug sowie im Rundbus Plauer See erworben werden. Weitere Informationen: www.eg-potsdam.de

Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte präsentiert neue Paddelbroschüre

14 Touren im Labyrinth der 1.000 Seen detailliert vorgestellt

Die neue Paddelbroschüre für die Mecklenburgische Seenplatte ist da. Foto: TV Mecklenburgische SeenplatteTMV – „Von der großen Müritz in die kleinen Seen“, „Mit dem Kanu über die Seen des Müritz-Nationalparks“, „Die Tollense – auf dem Weg in Richtung Ostsee“ – so viel versprechend klingen die Namen der 14 Paddeltouren, die in der neuen Broschüre „Paddeln im Land der 1000 Seen“ vorgestellt werden. Für alle Ansprüche ist etwas dabei: Anfänger erschließen Sie sich die Seen auf Tagestouren bis zu 15 Kilometer Länge. Sportlichere können auch die zehntägige Rundtour testen, die 140 Kilometer misst. Angefangen bei kurzen Beschreibungen des Streckencharakters über die Nennung von Naturbeobachtungsmöglichkeiten bis hin zu Hinweisen über Rastmöglichkeiten entlang der Touren haben Urlauber damit alle praktischen Tipps für einen abwechslungsreichen Kanuurlaub in der Hand. Zudem werden Kanuverleiher gelistet, Campingplätze beschrieben, die sich als Übernachtungsstätten anbieten sowie Sicherheitshinweise und Verhaltensregeln bei Umgang mit dem Kanu gegeben. Die Mecklenburgische Seenplatte ist das größte Binnenpaddelrevier in Deutschland. Die rund 1.000 Seen sind alle miteinander verbunden. Somit ergeben sich für Aktivurlauber unzählige Kombinationsmöglichkeiten auf dem Wasser zwischen Nebel-, Caarp-, Vilz-, Ellen- und zahlreiche anderen Seen, Flüssen und Kanälen. Die Gewässer sind, bis auf wenige Ausnahmen, keine Fließgewässer und weder Strömung noch Wehre erschweren somit das Paddelvergnügen. Die Broschüre kann kostenlos beim Herausgeber, dem Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte, unter der Rufnummer 039931-5380 bestellt werden. Weitere Informationen: http://www.mecklenburgische-seenplatte.de

Deutschlands erstes Viverde Hotel eröffnet in MV

Glawe: Hotel weckt Interesse für neue Zielgruppen

Schwerin 28.6.2013 – Am Freitag hat der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe das erste Viverde Hotel von TUI in Deutschland am Drewitzer See (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) – das Viverde Mecklenburgische Seen – eröffnet. Das Hotel wird von der van der Valk-Gruppe betrieben. „Besonders Naturliebhaber und Ruhesuchende werden mit dem neuen Angebot angesprochen. Eine Zielgruppe wird erreicht, die wir künftig noch stärker für das Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern begeistern wollen. Eine abwechslungsreiche und ansprechende Unterkunft ist ein wesentlicher Baustein, um neue Gäste zu erreichen“, sagte Glawe. Das Hotel Viverde Mecklenburgische Seen liegt im Naturpark Nossentiner-Schwinzer Heide direkt am Drewitzer See und bietet auf einem bewaldeten Areal 22 Ferienhäuser, 26 Ferienhaushälften, fünf Suiten, Veranstaltungsräume, Restaurant und Sonnenterassen.

„Natur und Aktivität lassen sich mit dem neuen Angebot wunderbar verbinden. Dies zeigt einmal mehr, dass die natürlichen Voraussetzungen für einen naturnahen Urlaub stimmen in Mecklenburg-Vorpommern. Die nationalen Naturlandschaften nehmen fast 20 Prozent der Landesfläche ein. Zu den nationalen Naturlandschaften im Land gehören derzeit drei Nationalparks, drei Biosphärenreservate und sieben Naturparks. In der Seenplatte und der Mecklenburgischen Schweiz ist es seit 1997 gelungen, die Übernachtungszahlen zu verdoppeln. Die Mecklenburgische Schweiz/Seenplatte hatte im vergangenen Jahr 4,3 Millionen Übernachtungen. „Dies ist eine erfreuliche Entwicklung und Ansporn zugleich. Im Binnenland soll das touristische Angebot auch künftig durch neue Produkte in den Bereichen Radfahren, Wandern und Reiten weiter belebt werden. Hier wird die Zusammenarbeit mit den Anbietern im Segment Landurlaub gestärkt“, so Glawe abschließend.

van der Valk und TUI

Mit der Eröffnung des Viverde Mecklenburgische Seen gibt es seit Einführung der TUI-Marke Viverde weltweit bisher nur vier Hotels dieser Art. Deutschlandweit ist das Hotel am Drewitzer See das erste und bisher einzige seiner Art. Mit der Eröffnung wurden 20 Arbeitsplätze geschaffen. Der van der Valk-Gruppe gehören in Mecklenburg-Vorpommern fünf Hotels bzw. Resorts und Freizeiteinrichtungen an. Dazu zählen: van der Valk Resort Linstow, van der Valk Hotel Alpincenter Hamburg-Wittenburg, van der Valk Golfhotel Serrahn, van der Valk Landhotel Spornitz und das Viverde Mecklenburgische Seen. Hinter Viverde – einer jungen Marke der TUI – steht die Philosophie, der wachsenden Sehnsucht des Menschen nach Natur und Natürlichkeit gerecht zu werden (vivere = leben und verde = grün).

Kunst- und Käseseminare in der Mecklenburgischen Schweiz

Veranstalter Romantisches Mecklenburg organisiert „Schöne Wochenenden“

Foto: Romantisches Mecklenburg, ShutterstockTMV 31.5.2013 – Einen ungewöhnlichen Kurzurlaub verspricht der Veranstalter Romantisches Mecklenburg aus Teterow in der Mecklenburgischen Schweiz mit seinen Kunst- und Käseseminaren, das nächste wird am 27. und 28. Juli angeboten. Dabei entwerfen Teilnehmer unter Anleitung von Künstler Jim Schütz eigene Skulpturen und erlernen Techniken zu deren Bearbeitung. Nebenbei erzählt Schütz den Gästen Geschichten aus der Region. Wer genug geschaffen hat, kann sich der Käseherstellung widmen. Die Geschäftsführerin des Veranstalters „Romantisches Mecklenburg“, Ulrike Lübbert, zeigt, wie einfach frischer Rohmilchkäse für den Hausgebrauch hergestellt werden kann. Gewürzt wird dieser mit Kräutern aus dem Bauerngarten rund um das Café Lebenslust in Groß Wokern bei Teterow. Das Wochenende „Kunst und Käse“ kostet 129 Euro pro Person und kann bei der Touristinformation in Teterow unter der Telefonnummer 03996 172028 oder direkt beim Romantischen Mecklenburg unter der Rufnummer 039978 51980 gebucht werden. Im Preis sind das Material zur Skulpturen- und Käseherstellung, Lunch und Kaffee am Samstag sowie Sonntagsbrunch enthalten. Alle Teilnehmer nehmen ihren eigenen Käse sowie ihr persönliches Kunstwerk mit nach Hause und erhalten zusätzlich ein Zertifikat. Dieses und weitere Angebote wie etwa das Angebot für Genießer mit dem Titel „Gourmet-Wandern“ oder Landschaftsyoga finden Interessierte unter www.romantisches-mecklenburg.de. Unterkünfte vermittelt auch der Tourismusverband Mecklenburgische Schweiz unter www.mecklenburgische-schweiz.com.

Hausbootanbieter erweitert durch 15-PS-Regelung seine Angebotsvielfalt

Hausbooturlaub in der Mecklenburgischen Seenplatte, Foto: Kuhnle Tours(PM/TMV 16.5.2013) – Bei warmen Temperaturen gibt es nur eine wirklich gute Idee: Ab ins kühle Nass! Wer sich  nicht schon am Baggersee drängeln, im Freibad Chlorwasser schlucken und durstig in der Schlange vor dem Getränkestand stehen möchte, dem bietet der Hausbootvermieter Kuhnle-Tours eine Alternative: Hausbooturlaub auf der mecklenburgischen Seenplatte. Mit der Anhebung der Führerscheingrenze von fünf auf 15 PS gibt es nach Angaben des Veranstalters jetzt noch mehr Törnmöglichkeiten für Bootscrews ohne Führerschein. So kann mit den Booten vetus 915, bellus 750 und Febomobil unter anderem bis in die Berliner Gewässer gefahren werden. Bisher konnten Hausbootcrews nur in den speziell festgelegten Charterscheinrevieren führerscheinfrei schippern. Vorteil für Schiffsmannschaften mit weniger Motorisierung: Die Einweisung ist kurz und knapp, so dass sich ein Törn auch für ein Wochenende lohnt. Für Hausboote mit mehr als 15 PS Leistung ändert sich nichts, sie sind weiterhin auf den großen aber begrenzten Charterscheinrevieren führerscheinfrei, hier ist eine dreistündige Einweisung in Theorie und Praxis erforderlich. Um die Freiheit auch außerhalb des schwimmenden Untergrunds zu genießen, können neuerdings auch Fahrräder mit an Bord genommen werden. Wer Lust auf Bootsferien mit noch mehr Freiheit auf dem Wasser hat, kann Kataloge im Internet unter www.kuhnle-tours.de bestellen oder unter der Telefonnummer 039823 2660 weitere Informationen erhalten.

Erstes Viverde Hotel Deutschlands eröffnet am 1. Mai 2013 in Mecklenburg-Vorpommern

Autofreie Ferienhausanlage empfängt Gäste am Drewitzer See

Ferienhäuser im Viverde Hotel Mecklenburgische Seenplatte,  Foto: TUI(PM/TMV 1.5.2013) – Das erste Hotel der TUI-Marke Viverde in Deutschland eröffnet am 1. Mai in der Mecklenburgischen Seenplatte. Damit führt der Reiseveranstalter zum dritten Mal nach Robinson Club und Iberotel ein Produkt in Mecklenburg-Vorpommern ein. Die Ferienhausanlage Viverde Mecklenburgische Seen bietet Vier-Sterne-Standard sowie Unterbringung in 48 modern ausgestatteten Bungalows direkt am Drewitzer See. Mitten im Grünen ist sie ein Refugium für Natur- und Ruhesuchende und besonders ideal für Familien. Eine Badestelle mit Steg und kleinem Sandstrand, ein Kinderspielplatz sowie ein Kinderclub sorgen für Abwechslung für die Kleinen. Kinder und Erwachsene entdecken gemeinsam spielerisch die Natur mit den Viverde Naturerlebnissen, zum Beispiel bei Wanderungen unter dem Motto „Riechen-Schmecken-Fühlen“ oder beim Geo-caching. Für sportliche Urlauber finden regelmäßig Pilates- und Yogakurse statt sowie Wandertouren und Nordic Walking in Gruppen. Wer es weniger anstrengend mag: Ein E-Bike-Verleih und eine Ladestation gibt es direkt auf dem Hotelgelände. Bei Aktivitäten wie Kanu fahren auf dem See, Pilze sammeln im Wald oder einer Fahrradtour entlang der Seenplatte genießen Urlauber die Umgebung.´Mit dem neuen Hotelkonzept reagiert die TUI auf das wachsende Bedürfnis der Urlauber Natur zu genießen. Für 68 Prozent der Gäste in Mecklenburg-Vorpommern ist dies laut aktueller FUR Reiseanalyse besonders wichtig. Viverde Hotels gibt es auch in Italien, Deutschland, der Türkei und auf Gran Canaria. In Mecklenburg-Vorpommern empfing darüber hinaus das a-ja-Resort in Rostock-Warnemünde im April 2013 seine ersten Gäste, für Ende dieses Jahres ist die Eröffnung des Gutshauses Liepen im Peenetal geplant und 18 Ferienhäuser entstehen im Naturhafen Gustow auf der Insel Rügen. Weitere Informationen: www.tui.com

Kanu-Aktiv-Woche in der Mecklenburgischen Seenplatte

Sommerferienangebot in der Jugendherberge Mirow mit Kanuolympiade

Paddeln in der Mecklenburgischen Seenplatte, Foto: DJH/Danny Gohlke(PM/TMV 26.4.2013) – Bewegen statt bummeln: Wer die Ferien größtenteils unter freiem Himmel verbringen möchte und allerlei Abenteuer bestehen will, bucht die Kanu-Aktiv-Woche der Jugendherberge Mirow, die am gleichnamigen See am Rande des Müritz-Nationalparks liegt. Zusammen mit der hiesigen Kanubasis hat die Jugendherberge mit Zeltplatz ein Programm zusammengestellt, bei dem keine Zeit bleibt, um Computer zu spielen oder im Zimmer zu hocken. So stehen beispielsweise geführte Paddeltouren auf dem Programm, die auch mal nachts stattfinden und den Teilnehmern etwas an Mut abverlangen. Schließlich kreucht und fleucht im Nationalpark das manchen Teilnehmern eine oder andere noch unbekannte Tier umher. Am Ende winkt eine Kanuolympiade, bei der die Teilnehmer zeigen können, was in ihnen steckt. Wer genug gepaddelt ist, kann die Gegend, die durch ein zusammenhängendes Netz aus 1.000 Seen beeindruckt, auch aus einem anderen Blickwinkel erkunden, nämlich per Rad. Zwischen den Touren bleibt auch mal Zeit, um etwa das Müritzeum im beschaulichen Waren zu besuchen, das Flora und Fauna der Region zeigt, oder sich eine Massage in der Jugendherberge zu gönnen. Die vielen Möglichkeiten können bequem in den Hängematten in der „Chill Area“ der Jugendherberge oder beim gemeinsamen Beisammensein bei Stockbrot am Lagerfeuer abgewogen werden. Die Kanu-Aktiv-Woche kostet 359 Euro pro Person beziehungsweise 335 Euro für Kinder bis zu 14 Jahren in der Jugendherberge. Wer lieber auf dem Zeltplatz übernachtet zahlt 299 Euro pro Person oder 275 Euro pro Kind (bis 14 Jahre). Die Aktiv-Woche schließt sechs Übernachtungen, Vollpension, einen Welcome-Drink, das Lagerfeuer mit Stockbrot, die Lunchbox mit Trinkflasche, einen Gute-Nacht-Snack, einmal Fahrradausleihe, das Grillen, die Ausleihe von Kanus inklusive Zubehör, die Kanureise- und Tourenbegleitung sowie ein Informationspaket vor Anreise mit ein und kann unter http://www.jugendherbergen-mv.de gebucht werden. Weitere Informationen: Jugendherberge Mirow, Tel. 039833 26100, www.mirow.jugendherberge.de

Neu: Geführte Pilgerwanderung durch die Mecklenburgische Seenplatte

Wildnisschule Seenland begleitet Gäste auf dem Weg zur inneren Einkehr

Auf dem Mecklenburgischen Pilgerweg, Foto: Wildnisschule Seenland(PM/TMV 26.4.2013) – „Hin und Weg“ heißt das neue Angebot der Wildnisschule Seenland, einem Veranstalter für Naturerlebnisangebote in der Mecklenburgischen Seenplatte. Es richtet sich an Menschen, die schon immer mal pilgern wollten und dieses gern in Begleitung machen würden. Gepilgert wird auf dem Pilgerweg Mecklenburgische Seenplatte, der 2011 eröffnet wurde und auf 250 Kilometern durch das landschaftlich reizvolle Gebiet der Seenplatte führt, vorbei an Seen, Wiesen und Wäldern. Fischadler und Eisvögel sind hier beheimatet und können mit etwas Glück beobachtet werden. Zwei Wildnispädagogen begleiten die Gruppe auf einen Teilabschnitt des Pilgerweges von etwa 80 Kilometern Länge. Die Tagesetappen schwanken zwischen 15 und 20 Kilometern. Übernachtet wird auf Campingplätzen, darunter auf dem Naturcampingplatz C 24 am Labussee oder auf dem „NaturCamping“ am Ellenbogensee. Die Tour startet im brandenburgischen Fürstenberg/Havel und führt dann auf einsamen Wegen über Wustrow und Seewalde bis nach Mirow. „Einen therapeutischen Ansatz verfolgt das Angebot nicht und es sind auch keine sportlichen Höchstleistungen gefragt“, sagt Veranstalter Wieland Woesler. Vielmehr ginge es darum, zu inneren Ruhe zu finden, sich mit Menschen unterhalten zu können, wenn man es denn möchte oder einfach die Gemeinschaft beim abendlichen Kochen am Feuer vor dem Tipi zu genießen. Buchbar ist Angebot „Hin und Weg“, das auch den Gepäcktransport einschließt, vom 31. August bis zum 6. September für 350 Euro pro Person unter der Rufnummer 03 98 27 79 99 80. Hinzu kommen 145 Euro für Übernachtung inklusive Vollpension. Weitere Informationen: www.wildnisschule-seenland, www.mecklenburgische-seenplatte.de

Spitzenklasse: Golf & Country Club Fleesensee ist sechstes Mitglied der „European Tour Destination“

Land Fleesensee aus der Vogelperspektive, Foto: TMV/ Werk 3(PM/TMV 17.4.2013) – Internationale Klasse in MV: Der Golf & Country Club Fleesensee ist in dem angesehenen Netzwerk der „European Tour Destinations“ aufgenommen worden, dem neben dem London Golf Club und dem französischen Club Le Golf National nur noch drei weitere europäische Top-Golfanlagen angehören. Alle sechs Golfplätze liegen in Schlüsselregionen für den europäischen Golf-Sport und können eine umfassende Ausstattung gemäß höchsten Standards vorweisen. Als Gastgeber für Turniere der European Tour (Main Tour, Senior Tour, Challenge Tour oder Qualifying School) wird das Land Fleesensee künftig regelmäßig Top-Golfspieler begrüßen.

Weitere Informationen: www.fleesensee.de

Demmin zeigt „Art der Provinz“

Der Lübecker Speicher der Hansestadt Demmin, Foto: Ulf Böttcher/TMV (PM/TMV 17.4.2013) – Platz für Kultur: Unter dem Titel Art der Provinz sind im Lübecker Speicher der Hansestadt Demmin Werke zahlreicher Künstler aus Mecklenburg-Vorpommern ausgestellt. Auf rund 300 Quadratmetern werden in der neuen Galerie neben Malereien auch Fotografien, Installationen, Plastiken und Skulpturen gezeigt. Für die Ausstellung wurden Kunstwerke aus Ateliers im Nordosten zusammengeführt, um die regionale Kunstlandschaft bekannter zu machen und ein Zeichen für Kultur im ländlichen Raum zu setzen. Die Werke sind bis zum 11. Mai 2013 jeweils freitags, sonnabends und sonntags in der Zeit von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr zu sehen.
Weitere Informationen: www.artderprovinz.org

Testfahrten, Schnuppertörns und Bauernmarkt am 27. 4. und 28. 4. 2013

Open Ship – Veranstaltung im Hafendorf Müritz

Die "Aquino 1190" von Kuhnle-Tours, Foto: Harald Mertes / Kuhnle-Tours(PM/TMV 12.3.2013) – Zur Eröffnung der Wassersportsaison 2013 veranstaltet der Hausboot-Vercharterer Kuhnle-Tours am 27. und 28. April jeweils von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr ein Open-Ship-Event im Hafendorf Müritz in der Mecklenburgischen Seenplatte. Dabei können Gäste Hausboote testen, sich vorführen lassen und auch an Schnuppertörns über die Müritz teilnehmen. Mit der Aquino, dem neuen Bootstyp von Kuhnle-Tours werden Testfahrten angeboten. In dem 11,90 Meter langen Stahlrumpf hat die Werft von der Müritz in Zusammenarbeit mit dem Designer Nils Fuhrmann den klassischen Komfort eines Hausbootes mit der selbstbewussten Linienführung des heutigen Yachtbaus kombiniert. Das asymmetrische Layout mit je einem Seitendeck zur Badeplattform und einer Treppe zum Achterdeck sorgt für bequeme Wege und viel Platz unter Deck. Außerdem sorgt im Inneren des Binnenkreuzers innovative Technik für komfortables Manövrieren; so ist dem klassischen Steuerrad eine Joystick-Steuerung an die Seite gestellt. Der hydraulische Bootsantrieb wurde mit zuverlässigen hydraulischen Bug- und Heckstrahlrudern kombiniert. Die Schaltknüppel sind leicht bedienbar. Zudem gibt es bei der Veranstaltung „Open Ship“ viel Neues zu besichtigen, darunter eine Bootstankstelle, den Bootsschuppen mit Technikbereich oder das Febomobil, ein schwimmendes und fahrendes Ferienhaus, das Interessierte erwerben können. Darüber hinaus gibt es eine Gebrauchtbootmeese mit Haus-, Motor- und Sportbooten sowie Außenbordermotoren, einen Bauernmarkt und einen Sportschiffergottesdienst am 28. April. Weitere Informationen: www.kuhnletours.de, Unterkünfte unter www.mecklenburgische-seenplatte.de

4. Mecklenburger Osterritt & Osterfahrt in die Nossentiner-Schwinzer-Heide

Reiter in der Nossentiner-Schwinzer -Heide, Foto: Frank HafemannDer Verein Pferdefreunde Ostseeküste lädt gemeinsam mit dem Projekt „Reiten in MV“ des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern und weiteren Partnern am Ostersonnabend, 30. März 2013, zum „4. Mecklenburger Osterritt & Osterfahrt“ nach Sandhof in die Nossentiner-Schwinzer-Heide ein. Umgeben von der ursprünglichen Natur der Mecklenburgischen Seenplatte können Pferd und Reiter auf so genannten „Sandern“ auf den Spuren der Geschichte unterwegs sein und an verschiedenen Touren teilnehmen. Die Warmblüter-Tour mit etwa 17 Kilometern Länge ist für Warmblutfreunde und Großpferde ausgerichtet, die Quarter-Horse-Tour ist den „Westernpferden“ angepasst und führt durchs Gelände. Darüber hinaus gibt es eine Genuss-, eine Kinder- sowie eine Kutschen-Tour. Anmeldungen nimmt der Verein Pferdefreunde Ostseeküste entgegen. Weitere Informationen: www.pferdefreunde-ostseekueste.de

Tourismusverband Mecklenburgische Schweiz präsentiert erstes Kochbuch

Titel "Kochen, Küche und Kultur: Mecklenburgische Schweiz –Land der Schlösser und Herrenhäuser", Foto: TV Mecklenburgische Schweiz(PM/TMV 12.3.2013) – Mecklenburger Kartoffelbohnen, Teterower Hechtsuppe, Ulrichshusener Krebssauce – diese und viele weitere Rezepte finden sich in dem neuen Buch „Kochen, Küche und Kultur: Mecklenburgische Schweiz – Land der Schlösser und Herrenhäuser“, das vom Edition Limosa Verlag in Kooperation mit dem Tourismusverband Mecklenburgische Schweiz herausgegeben wurde. Die bekanntesten Köche der Region haben mehr als 150 Rezepte zusammengetragen und dabei sowohl die traditionelle Küche als auch die heutigen Wünsche ihrer Gäste gewürdigt. Das Buch verbindet die Reize der Landschaft mit der regionalen Kochkunst. So finden Genießer auch Geschichten rund um die Schlösser und Herrenhäuser der Region, die hier hinter jedem Hügel locken, sowie über die Menschen, die in der Reiseregion leben. Dabei geht es beispielsweise um die Mittsommer Remise (15. Juni 2013), die jedes Jahr aufs Neue Schlösser, Guts- und Herrenhäuser zum Leuchten bringt, um niederdeutsche Mundart, die hier noch vielerorts gepflegt wird oder um die Sage vom Teterower Hecht, den Gäste heute am besten in einer Suppe genießen. Das 172-seitige Kochbuch beinhaltet insgesamt 36 Erzählungen und ist für den Preis von 24,90 Euro im Limosa-Verlag erschienen. Weitere Informationen: www.meckleburgische-schhweiz.com

Naturresort Drewitzer See wird 1. Viverde Hotel in Deutschland

(PM/VdV 14.2.2013) –  Drewitz/Nossentiner Hütte ▪ Im Mai wird das Van der Valk Resort Drewitzer See zum „Viverde Mecklenburgische Seen“ und damit das erste Viverde Hotel des Reiseveranstalters TUI in Deutschland. Folgende Besonderheiten zeichnen die Viverde-Hotels aus:

Naturbalance – Energien fließen lassen und mit sich selbst in Einklang kommen. Innehalten bei einer Morgenmeditation im Hotelgarten oder einer Yogastunde unter professioneller Anleitung. Durchatmen bei einem Spaziergang durch den hauseigenen Kräutergarten oder bei einer Paddeltour auf dem See. Und nicht zuletzt auftanken bei einer der vielen entspannenden Wellness-Anwendungen oder Ayurveda-Kuren.

Naturerlebnis  –  „Natürlich erholen“ lautet das Credo. Deshalb stehen Aktivitäten in der Natur und Ausflüge im Vordergrund. Ob beim Wandern, Mountainbiking oder Yoga unter freiem Himmel oder bei Kochkursen, Weinproben und Spezialitätenverkostungen.

Naturgenuss  –  Knackiges Gemüse, sonnenverwöhnte Früchte, frische Säfte und reines Wasser – die Natur deckt den schönsten Tisch. In den Viverde Hotels wird größter Wert auf eine gesunde und fantasievolle Küche gelegt. Die verwendeten Zutaten stammen fast immer aus der Region, wenn möglich aus biologischem Anbau. Häufig wachsen Gemüse und Kräuter sogar in den hauseigenen Gärten der Hotels. Naturbewusstsein Bäume können Geschichten erzählen und vergessen nichts. Das Viverde Konzept steht für das Erhalten von Traditionen und für nachhaltiges Wirtschaften. Genau dem haben sich die Viverde Hotels verschrieben. Sie gehören zu den „TUI Umwelt Champions“. Eine Auszeichnung, die TUI seit 1996 den besten 100 Hotels für eine umweltfreundliche und zukunftsorientierte Hotelführung verleiht. Buchungen sind ab sofort möglich unter http://www.tui.com/viverde/hotels/ oder unter 039927-7670.
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Viverde Mecklenburgische Seen
Im Herzen Mecklenburg – Vorpommerns, an einem der schönsten und klarsten Seen der Mecklenburgischen Seenplatte und inmitten des Naturparks Nossentiner Schwinzer Heide gelegen, finden Sie das Viverde Mecklenburgische Seen. Viverde erfüllt das Bedürfnis, die Natur aktiv und bewusst zu erleben. Die Viverde Ferienhäuser liegen direkt am glasklaren Drewitzer See. Ein Refugium für Natur- und Ruhesuchende, abseits des Massentourismus, am Naturschutzgebiet inmitten schöner Natur, ruhig gelegen.

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Power-Sleeping in der Mecklenburgischen Seenplatte

Neues Schlaf-Konzept im Hotel Bornmühle

(PM/TMV 26.11.2012) – Im Hotel Bornmühle zwischen Neubrandenburg und Neustrelitz schlafen Gäste ab sofort noch besser. Fast alle der 66 Zimmer sind mit neuen Matratzen ausgestattet worden, auf denen sich Gäste beim Power Sleeping gemäß dem so genannten „Schlaf-Gesund-Konzept“ erholen können. Es basiert auf den Erkenntnissen des Schlafpsychologen Dr. Günther W. Amann-Jennson, Begründer der Theorie des bioenergetischen Schlafes, und  soll die Qualität des Schlafes verbessern. Teil des Konzeptes ist ein bestimmter Bettenaufbau  mit speziellen Matratzen und geerdeten Auflagen, die Entspannung, Erholung und Regeneration während dieser Zeit maximieren.

Die wachen Stunden können Besucher im Vier-Sterne Hotel beispielsweise  in der 1.000 Quadratmeter großen Spa-Landschaft verbringen. Dazu kommen Wellness-Angebote wie Massagen und Packungen mit ausgesuchten Pflegeprodukten. Wer möchte, kann sich beim Höhentraining, Nordic Walking oder Golfen sportlich betätigen. In ein Doppelzimmer mit Landblick in Groß Nemerow kann man während der Wintersaison ab 55 Euro pro Nacht einchecken. Das Angebot kann ab dem 22. Dezember genutzt werden. Weitere Informationen: www.bornmuehle.de

1. Kneipp-Tag in der Feldberger Seenlandschaft

Glawe: Region ist ein gutes Beispiel für Gesundheitstourismus

(PM/WM 22.10.2012) – Am Montag hat der 1. Kneipp-Tag in der Feldberger Seenlandschaft stattgefunden. „Die Region ist ein gutes Beispiel für den Gesundheitstourismus in Mecklenburg-Vorpommern. Natur, Gesundheit, Erholung und Tourismus werden hier einzigartig miteinander verbunden. In dieses Gesamtbild passt hervorragend die Anwendung der Lehren von Pfarrer Sebastian Kneipp“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort. Kneipps Gesundheitslehre beruht auf den fünf Säulen Wasser, Ernährung, Lebensrhythmus, Kräuter und Bewegung“Mecklenburg-Vorpommern steht als Anbieter von gesundheitstouristischen Leistungen im Wettbewerb mit anderen Bundesländern. Wir müssen auf unsere Gäste zugeschnittene Angebote weiter ausbauen. Das ganzheitliche Naturheilverfahren nach Kneipp ist beispielsweise als Medical Wellness wieder Trend. Der Kneippurlaub erfreut sich in Kombination mit hochwertigen Wohlfühl-Angeboten und medizinischen Maßnahmen einer wachsender Nachfrage“, so Glawe weiter. Eine besondere Bedeutung kommt hier auch dem demographischen Wandel zu. 2020 werden mehr als 50 Prozent der Menschen in MV älter als 50 Jahre sein. „Bei Älteren steigt die Bereitschaft in zusätzliche gesundheitliche Leistungen zu investieren. Sie sind ein oft noch unterschätzter Wirtschaftsfaktor“, sagte Glawe.

Göhren ist bisher der einzige Kneipp-Kurort in Mecklenburg-Vorpommern. Feldberg und Plau am See streben eine entsprechende Zertifizierung an. „Die Anerkennung als Kneipp-Kurort bringt viele Vorteile mit sich. Die Zertifizierung ´Kneipp´ ist ein Qualitätsmerkmal weit über die Landesgrenzen hinaus. Er hilft das Interesse für neue Gästegruppen zu wecken“, betonte Glawe.Der Minister dankte abschließend den Menschen für ihr Engagement in der Region. „Motivierte und qualifizierte Menschen haben hier viel bewegt. Sie haben ihre Arbeit mit Augenmaß in eine Region eingebettet, die reich an natürlichen Reizen ist“, sagte Glawe.Der Kneipp-Landesverband MV e.V. zählt als kleinster Landesverband in Deutschland rund 400 Mitglieder. Die örtlichen Kneipp-Vereine sind die Akteure im Bereich der Gesundheitsbildung. Der Landesverband MV macht es sich zum Anliegen, gesundheitliches Wissen und Handeln auf breiter Basis in Mecklenburg-Vorpommern auszubauen. Im Mittelpunkt steht dabei die Nutzung vorhandener Ressourcen und die Einbindung natürlicher Heilmittel. Das Wirtschaftsministerium unterstützt den Verband beim Aufbau eines Marketingnetzwerkes im Rahmen einer Projektförderung mit 65.000 Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Ein Leuchtturm für Plau am See

(PM/TVMS) – Seit dem 23. August 2012 ist für Einwohner und Gäste ein neues Highlight in Plau am See freigegeben – die Mole mit Aussichtsturm. Als Erweiterung der Promenade an der Metow wurden nun die zwei neuen Anleger für die Fahrgastschifffahrt sowie der Aussichtsturm in Betrieb genommen. Mit einer Gesamthöhe von 13,5 Meter begrüßt der Leuchtturm nun alle vom Wasser kommenden Gäste bei der Einfahrt nach Plau am See. Von Land aus können Besucher den Turm erklimmen und erhalten, von der in 8 Meter Höhe befindlichen Aussichtsplattform, einen atemberaubenden Rundumblick auf den Plauer See, die Müritz-Elde-Wasserstraße sowie Plau am See. Geöffnet ist der Turm von Mai bis September täglich vorerst von 09.00 bis 20.00 Uhr. Der Zugang zur Mole erfolgt über eine Brücke vor der Wasserschutzpolizei.

Mit den beiden neuen Anlegern für Fahrgastschiffe ergeben sich zukünftig deutlich bessere Bedingungen für die regionalen Fahrgastschifffahrten, um zentrumsnah in Plau am See anlegen und Gäste in den Luftkurort bringen zu können. Mit Fertigstellung dieses Teilstückes sowie der im Juli bereits übergebenen sanierten Strandstraße verfügt Plau am See somit von der Hühnerleiter bis zum Leuchtturm über eine über 1km lange Eldepromenade, die zum Bummeln und Verweilen einlädt. Der Luftkurort Plau am See liegt unmittelbar an Deutschlands siebtgrößtem See und der Müritz-Elde-Wasserstraße. Er ist das Tor zur Mecklenburgischen Seenplatte in östliche und nach Mecklenburg-Schwerin in westlicher Richtung. 2011 konnten rund 450.000 Übernachtungen registriert werden.
Infos: Tourist Info Plau am See GmbH, http://www.plau-am-see.de.

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Veröffentlicht 16. Oktober 2012 von Martina Wichor