Autor-Archiv

Sommer, Sonne und Spielspaß am AOK ACTIVE BEACH in Warnemünde

Ballsportbegeisterte und Bewegungsliebhaber erwarten Monate voller sportlicher Highlights am Warnemünder Ostseestrand

Startschuss für den AOK ACTIVE BEACH 2019_(C) TZRW_Joachim KloockPünktlich zum Beginn der Sommersaison eröffnet der AOK ACTIVE BEACH im Seebad Warnemünde wieder seine Pforten. Ab sofort stehen die zahlreichen Bewegungsangebote allen Sportbegeisterten zur Verfügung. Auf einer Fläche von insgesamt 7.500 Quadratmetern kann sich jeder seine Lieblingssportart aus Volleyball, Handball, Badminton, Basketball und Beachsoccer aussuchen und nach Herzenslust auspowern. Für einen körperlichen Ausgleich in Kombination mit einer geistigen Ruhepause sorgen zudem die Yoga und Qi-Gong Kurse, die zwischen dem 17. Juni und 2. September immer montags 18:00 Uhr kostenfrei angeboten werden. Am vergangenen Wochenende wurde dort bereits der erste Spieltag der DFB Beachsoccer Liga ausgetragen.

„In diesem Jahr schreiben wir die Erfolgsgeschichte des AOK ACTIVE BEACH fort. Das Programm am Strand wird von Jahr zu Jahr immer weiter ausgebaut und wir wissen mit AOK Nordost einen verlässlichen Partner an unserer Seite“, sagte Matthias Fromm, Tourismusdirektor von Rostock und Warnemünde. „Es ist uns immer wieder eine Freude, wenn es endlich losgeht und die Bälle am Strand durch die Luft fliegen. Mit vielen verschiedenen Ballsportarten und insbesondere den beliebten Yoga und Qi-Gong Kursen haben wir wieder ein tolles Angebot vorbereitet, wo bei gesunder Meeresbrise und mit bestem Blick auf die Ostsee, alle auf ihre Kosten kommen“, so Fromm weiter. Juri Schlünz von der AOK Nordost pflichtet dem bei: „Egal ob Einheimische oder Touristen – für viele Menschen gehört Sport mittlerweile zum Alltag dazu. Diesen Trend unterstützen wir als Gesundheitskasse sehr gerne und möchten für alle Altersgruppen Angebote unterbreiten, selbst aktiv zu werden. Unser Fitnessstudio am Strand verbindet Urlaubsfeeling mit Spiel- und Bewegungsspaß und einer Extraportion gesunder Ostseeluft gratis. Zudem hoffen wir natürlich, einige Interessierte mit unserer traumhaften Kulisse zu gewinnen, die sonst eher selten sportlich aktiv sind.“

Handballcamp, AOK Beachtag und weitere Highlights warten

Ab Juni erwartet alle Besucher des AOK ACTIVE BEACH zudem wieder ein volles Programm mit zahlreichen Veranstaltungshöhepunkten. Beginnend am 17. Juni finden bis zum 22. Juli immer montags 18:00 Uhr Qi-Gong Kurse statt. Anschließend können alle Teilnehmer vom 29. Juli bis zum 2. September zur gleichen Zeit beim wöchentlichen Yoga einen wichtigen Ausgleich zum Alltagsstress finden. Handballfreunde haben vom 11. bis 13. Juli die Möglichkeit, an einem Handballcamp teilzunehmen. Der Landesfußballverband M-V wird am Wochenende des 20. und 21. Juli seinen Beachsoccer-Landesmeister im Seebad küren. Ein abwechslungsreiches Programm hat die AOK Nordost für den  8. August vorgesehen. Von 10:00 bis 15:00 Uhr findet an diesem Tag der AOK-Familien-Beachtag statt. Freunde des Beachvolleyballs kommen am letzten Wochenende im August am 24. sowie 25. voll auf ihre Kosten, wenn dort der Landesmeister ausgespielt wird.

Robbencamp vermittelt das Einmaleins des Strandfußballs

Mit von der Partie sind in diesem Jahr abermals die Rostocker Robben, die sich im vergangenen Jahr erneut die Deutsche Meisterschaft vor heimischer Kulisse in Warnemünde sichern konnten. In ihrem beliebten Robbencamp bringen sie vom 22. Juli bis zum 9. AugustJungen und Mädchen im Alter von sieben bis vierzehn Jahren das Einmaleins des Strandfußballs näher. Damit treffen sie genau die Intention des Leiters des Spiel- und Sportstrandes, Andreas Zachhuber. „Mir ist besonders wichtig, dass die Jüngsten einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachgehen. Bei uns kann das Smartphone getrost in der Tasche bleiben. Hier lernen die Jungen und Mädchen, dass Bewegung Spaß machen kann und wie wichtig Tugenden wie etwa Team- und Kampfgeist auch heutzutage noch sind.“

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Bis Anfang September ist der AOK ACTIVE BEACH täglich geöffnet. Der Eintrittspreis für die Nutzung des Angebots beträgt 2,- Euro pro Person. Sportgeräte können gegen Pfand ausgeliehen werden.

Weitere Informationen unter
www.rostock.de/active-beach.htm

Bildunterschrift: Gaben heute den Startschuss für die neue AOK Active Beach Saison: TourismusdirektorMatthias Fromm (v.li.), Juri Schlünz von der AOK, Hannes Knüppel von den Rostocker Robben und Spielstrandleiter Andreas Zachhuber.© TZRW_Joachim Kloock

Werbeanzeigen

Suzi Quatro – It´s only Rock´n´Roll

Ganz in Leder – damals und heute – die wegweisende Rock-Lady der Siebziger Jahre

Suzi Quatro spielte mit zehnköpfiger Band alle ihre Hits auf der „It’s Only Rock`n`Roll“-Tour (thk) „Can The Can“, „48 Crash“, „Devil Gate Drive“, „If You Can’t Give Me Love“, „Stumblin‘ In“ oder „Daytona Demon“ vor 1400 Besuchern in der Rostocker Stadthalle. Zwei Stunden rockte die 158 Zentimeter kleine, inzwischen 68 Jahre alte Bassistin/Sängerin, die Bühne.

 

Eröffnung der Badesaison – Vorstellung der Badewasserkarte 2019

Badewasser in Mecklenburg-Vorpommern ist von hervorragender Qualität – Übersicht über barrierearme Strände – Informationen werden stetig aktualisiert

BadewasserkarteMecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe hat am Mittwoch gemeinsam mit dem Ersten Direktor des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGuS) Dr. Heiko Will die Badewasserkarte 2019 für Mecklenburg-Vorpommern vorgestellt. „Das Badewasser in Mecklenburg-Vorpommern ist von hervorragender Qualität. Das gilt sowohl für das Binnenland als auch für die Küste. Touristen und Einheimische können sich auch in diesem Jahr auf einen Badeurlaub bei uns im Land freuen. Das ist von besonderer Bedeutung. Denn: Jeder zweite Urlauber kam im vergangenen Jahr zum Badeurlaub nach Mecklenburg-Vorpommern. Das setzt Maßstäbe, die immer wieder neu erfüllt werden müssen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe. Im vergangenen Jahr haben nach Angaben des Statistischen Amtes 7,9 Millionen Gäste Mecklenburg-Vorpommern besucht. Mit 30,9 Millionen Übernachtungen wurde ein neuer Rekord aufgestellt.

500 Badegewässer werden überprüft – 98 Prozent mit „aus-gezeichnet“ oder „gut“

500 Badegewässer werden in dieser Saison überprüft: 158 Badestellen an der Ostsee, 334 an Seen und acht an Flüssen. 296 Badegewässer haben eine überregionale Bedeutung und werden auch der EU gemeldet. Alle anderen werden genauso streng überwacht. 98 Prozent der Badestellen (484 Badestellen) sind als „ausgezeichnet“ oder „gut“ bewertet worden. „Nur wenn das Baden in MV eine solch saubere Sache ist und bleibt, haben wir zufriedene Gäste und Gastgeber. Dafür analysieren unsere Fachleute mehr als 2.800 Proben“, sagte Dr. Heiko Will, Erster Direktor des LAGuS. Die Ergebnisse könne jeder vor Ort an der Badestelle einsehen. Neun Badestellen erhielten ein „ausreichend“, lediglich zwei Badegewässer wurden mit „mangelhaft“ bewertet. Wann eine Badestelle als „mangelhaft“ eingestuft wird, ergibt sich aus den Richtlinien der Europäischen Union und beschreibt immer einen statistischen Mittelwert der vergangenen Jahre. „Es ist also nicht so, dass eine Wasserprobe entnommen wird und daraufhin eine Bewertung erfolgt. Vielmehr werden die vergangenen vier Jahre ausgewertet. Daraus ergibt sich ein Gesamtwert“, so Glawe weiter. Die in diesem Jahr als „mangelhaft“ eingestuften Badegewässer sind die Badestelle Tremt und die Badestelle Vogelsang am Stettiner Haff. Das Badegewässer Tremt ist der EU gemeldet worden, deshalb ist dort für die gesamte Saison ein Badeverbot vom Gesundheitsamt veranlasst worden. Das wird so von der EU-Badegewässer-Richtlinie gefordert. An der Badestelle Vogelsang am Stettiner Haff treten starke Schwankungen auf, so dass Einstufungen in den vergangenen Jahren von ausgezeichnet bis mangelhaft erfolgten. Dieses Gewässer ist kein EU-Badegewässer.

2.808 Badegewässerproben analysiert

In der vergangenen Saison wurden 2.808 Badegewässerproben im LAGuS analysiert. In 13 Proben wurde der Höchstwerte für Indikatorkeime (E.coli und Enterokokken) überschritten. Die entnommenen Nachproben waren unauffällig. Badeverbote mussten nicht ausgesprochen werden. Wirtschaftsminister Glawe dankte den Kommunen und allen Partnern. „Erst durch ihr Engagement wird auch dafür Sorge tragen, dass die Wasserqualität hoch bleibt. Das ist die Voraussetzung für ein tolles Badeerlebnis. Die Badestellen müssen gepflegt und auch überprüft werden.“

Barrierearme Strände im Überblick

Die Übersicht über alle behindertengerechten/barrierearmen Badegewässer auf der Internetseite des Wirtschaftsministeriums wurde ebenfalls erweitert. Informationen, wie z.B., ob ein Zugang ins Wasser möglich ist und ob entsprechende WC`s vorhanden sind, wurden ergänzt. So gibt es in Waren (Müritz) am Volksbad beispielsweise einen mobilen Lift; in Ahlbeck auf Usedom können ein Strandrollstuhl oder barrierefreie Strandkörbe gemietet werden. In Krakow am See helfen an der Badestelle Jörnberg die Rettungsschwimmer vor Ort. „In den Urlaub zu fahren oder einen Ausflug zu machen, ist für Menschen mit körperlichen Einschränkungen oftmals mit erhöhtem Aufwand verbunden. Neben der Zimmerausstattung in den touristischen Einrichtungen sind auch die Erreichbarkeiten vor Ort wichtig, um eine erholsame Zeit zu genießen“, erläuterte Wirtschaftsminister Glawe.

Baderegeln befolgen – auf Beflaggung am Strand achten

Wirtschaftsminister Glawe machte deutlich, dass Urlauber und Einheimische für die eigene Sicherheit unbedingt auf die Einhaltung der Baderegeln achten müssen. „Wichtig ist dabei auch die Beflaggung am Strand, um möglichen Gefahren aus dem Weg zu gehen. Unsere Gäste sollen ihren Aufenthalt in Mecklenburg-Vorpommern genießen und erholt nach Hause zurückkehren. Deshalb appelliere ich an Urlauber und Einheimische, die Baderegeln zu beachten und den Anweisungen der Rettungsschwimmer zu folgen“, forderte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschafts- und Gesundheitsminister Harry Glawe abschließend. In Flyern sind die wichtigsten Bade- und Verhaltensregeln beispielsweise auf Deutsch, Englisch und Arabisch erhältlich. Dazu haben das Wirtschafts- und Gesundheitsministerium sowie das Landesamt für Gesundheit und Soziales die Flyer „Baden im Meer“, „Baden in Seen“ sowie „Max und Vivi – Sicher baden“ herausgegeben. Diese stehen auch im Internet als Download zur Verfügung.

Verfahren zur Überprüfung der Badewasserqualität in Mecklenburg-Vorpommern

Die Badewasserproben werden in der Zeit vom 01. Mai bis zum 10. September jeden Jahres alle vier Wochen durch die zuständigen Gesundheitsämter bei einer Mindestwassertiefe von einem Meter 30 Zentimeter unter der Wasseroberfläche entnommen. Das Wasser wird dann auf gesundheitliche Parameter wie Escherichia coli und Intestinale Enterokokken untersucht. Die Sichttiefe und der pH-Wert des Wassers spielen ebenso eine Rolle. Wird bei einer Probe der Höchstwert nach Badegewässerlandesverordnung überschritten, wird umgehend eine Nachprobe entnommen und geprüft, ob ein Badeverbot ausgesprochen werden muss.

Badegewässerkarte online verfügbar und als App zum Download

Die Ergebnisse sind auf der Badegewässerkarte auf dem Regierungsportal, der Internetseite des Wirtschaftsministeriums, einsehbarhttps://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/gesundheit/Badewasserqualitaet/. Zu jeder untersuchten Badestelle ist ein Kurzprofil hinterlegt, das die wichtigsten Informationen zusammenfasst, unter anderem auch Hinweise zu behindertengerechten Badegewässern. Die Badewasser-App „Badewasser-MV“ steht in den gängigen Stores zum Download bereit. Die Informationen werden ständig aktualisiert.

Bildunterschrift: Wirtschaftsminister Harry Glawe mit dem Ersten Direktor des LAGus MV, Dr. Heiko Will, bei der Vorstellung der Badewasserkarte 2019. Foto: Norbert Fellechner

Eisbär grüßt jetzt vom Klinikparkhaus in der Südstadt in Rostock

Im vergangenen Jahr wurden mehr als 3.000 Zoojahreskarten als Willkommensgruß verschenkt

Zoo-SKR-14-Mai-2019_Foto_Joachim_Kloock-01Die langjährige Zusammenarbeit des Rostocker Zoos mit dem Klinikum Südstadt wird auch die kommenden Jahre fortgeführt. Die erfolgreiche gemeinsame Kooperation hat nun auch ein sichtbares Aushängeschild auf dem Klinikgelände erhalten, das heute vom Finanzsenator Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski, vom Verwaltungsdirektor des Klinikums Südstadt, Steffen Vollrath, vom Ärztlichen Direktor des Klinikums Südstadt Rostock, Prof. Dr. Jan P. Roesner, und Zoodirektor Udo Nagel eingeweiht worden ist. In Rostock ist es seit vielen Jahren gute Tradition, dass der Zoo jedem Neugeborenen in der größten Geburtenklinik des Landes eine Jahreskarte schenkt. Über den Willkommensgruß freuen sich jährlich über 3.000 Familien.

Eine 50 Quadratmeter große Leinwand am Klinikparkhaus zeigt ab heute das Wappentier des Rostocker Zoos, den Eisbären, im Großformat. Finanzsenator Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski freute sich über die neu gestaltete Parkhauswand. „Das städtische Klinikum und unser Zoo, das sind zwei Rostocker Erfolgsgeschichten. Umso schöner ist es, wenn sich zwei anerkannte Institutionen zusammen für eine familienfreundliche Hanse- und Universitätsstadt engagieren.“ Viele junge Eltern lieben es, Zeit mit ihrem Nachwuchs in den weitläufigen grünen Parkanlagen des Rostocker Zoos zu verbringen und die Tiere zu beobachten. Das war auch der Grund für Verwaltungsdirektor Steffen Vollrath, die Partnerschaft mit dem 120 Jahre alten „Besten Zoo Europas“ (Kategorie über 500.000 Besucher jährlich) noch etwas sichtbarer zu machen. „Die Eisbären und das neue Polarium sind ein Anziehungspunkt für die Rostocker und die Gäste der Stadt. Da war das Motiv schnell gefunden. Wer unser Klinikum in der Südstadt besucht, wird sich zukünftig an einer großen Werbung des Rostocker Zoos mit Eisbär, Robbe und Qualle am Parkhaus erfreuen können“, so der Verwaltungsdirektor. Ein identisches Plakat wurde im kleineren Format im Eingangsbereich des Klinikums angebracht. „Wir freuen uns über das sprichwörtliche fruchtbare Miteinander mit dem Klinikum“, betonte auch Zoodirektor Udo Nagel, „und wir wünschen uns möglichst viele Kinder für unsere Stadt, weil sie unser Leben bereichern.“ Als Schwerpunkt- und Maximalversorger betreut das Klinikum Südstadt Rostock mit ca. 1.350 Beschäftigten jährlich mehr als 30.000 stationäre und teilstationäre sowie mehr als 55.000 ambulante Patienten. Jährlich erblicken über 3.000 Kinder das Licht der Welt im Klinikum. In diesem Jahr gab es bereits 42 Zwillingsgeburten, das sind 17 mehr als 2018 im gleichen Zeitraum sowie eine Drillingsgeburt. Neben dem Versorgungsauftrag des Klinikums kooperiert das kommunale Krankenhaus mit vielen städtischen Unternehmen wie zum Beispiel dem Rostocker Zoo.

Zuwachs für die Eisbärenfamilie in der Südstadt – weihten heute die neue Großfläche auf dem Klinikgelände ein: der Ärztliche Direktor Prof. Jan Roesner (v.li.), Klinikverwaltungsdirektor Steffen Vollrath, Zoografikerin Andreas Bergmann, Finanzsenator Dr. Chris Müller-von Wrycz Rekowski und Zoodirektor Udo Nagel. Zoografikerin Andreas Bergmann freut sich über ihr jüngstes Werk, hier im Eingangsbereich des Klinikums. Foto: Joachim Kloock

 

Tränenreiche Verabschiedung von Hansa-Spielern

Anton Donkor, Eric Gründemann, Johann Berger, Marcel Hilßner, Oliver Hüsing, Vladimir Rankovic, Willi Evseev. Fotos: Joachim Kloock

12.5.2019 – Gestern wurden offiziell sieben Hansa-Spieler verabschiedet. Den Fans fiel vor allen Dingen der Weggang von Oliver Hüsing sehr schwer, denn er war ein fantastischer Kapitän und Vorbild besonders auch für junge Spieler. Allen viel Erfolg auf anderen neuen Wegen.

F. C. Hansa Rostock – KFC Uerdingen 05 1:1

Die gesamte Fotogalerie hier https://mvzeitnah.wordpress.com/hansestadt-rostock/sport/

F. C. Hansa Rostock – Ioannis Gelios – Maximilian Ahlschwede, Oliver Hüsing, Julian Riedel, Amaury Bischoff (53. Vladimir Rankovic) – Stefan Wannenwetsch, Mirnis Pepic, Tanju Öztürk (82. Jonas Hildebrandt),  Merville Biankadi – Pascal Breier, Marcel Hilßner (63. Anton Donkor).

KFC Uerdingen 05 – René Vollrath – Connor Krempicki, Kevin Großkreutz, Christian Dorda, Patrick Pflücke – Johannes Dörfler (82. Jan Holldack), Mario Erb, Manuel Konrad (76. Alexander Bittroff), Dominic Maroh – Assani-Lukimay, Osayamen Osawe.

Tore – 1:0 Oliver Hüsing (31.), 1:1 Connor Krempicki (40.)

Schiedsrichter – Wolfgang Haslberger, Jochen Gschwendtner, Markus Huber

Zuschauer – 16.713

1.479 Rostocker Ehrenamts-Card verliehen

17. Ausgabeveranstaltung im Rostocker Zoo

DSC_5047

1.479 Rostocker Ehrenamts-Card verliehen, Foto: Joachim Kloock

Insgesamt 98 Ehrenamtlichen aus 40 Rostocker Vereinen wurden im Rahmen der 17. Ausgabeveranstaltung der Rostocker Ehrenamts-Card für ihr ehrenamtliches Engagement gedankt. Feierlich übergeben wurden die Karten durch Bürgerschaftspräsident Dr. Wolfgang Nitzsche, René Gottschalk, Leiter Marketing & Besucherservice des Rostocker Zoos, und Mirko Strätz, Vorsitzender des Rostocker Zoovereins. Bereits zum zweiten Mal fand eine Ausgabeveranstaltung im Rostocker Zoo statt. Nach Darwineum im April 2013 stand nun das Polarium und 120 Jahre Rostocker Zoo im Fokus der Veranstaltung. Der Zoo ist seit 2011 einer der Unterstützer der Rostocker Ehrenamts-Card. Ehrenamtliche mit Rostocker Ehrenamts-Card erhalten hier zehn Prozent Ermäßigung beim Kauf einer Jahreskarte. Mit der personengebundenen Card, die eine Laufzeit von drei Jahren hat, erhalten die ehrenamtlich Tätigen bei Partnern aus den Bereichen Sport, Kultur und Freizeit günstige Konditionen oder Gratisleistungen. Auch gibt es Ermäßigungen für Einzel- und Tagestickets für den öffentlichen Nahverkehr im Gesamtnetz Rostock.

Mit dem Zoo unterstützen derzeit 32 Einrichtungen mit ihren Angeboten die Ehrenamts-Card. Eingesehen werden kann das komplette Leistungsangebot im Internet unter der Adresse http://www.rostock.de/ehrenamtscard. Die Bürgerschaft fasste am 9. Juni 2010 den Beschluss zur Einführung einer solchen Karte. Beantragen kann die Ehrenamts-Card, wer seit mindestens drei Jahren (Jugendliche bis 18 Jahre seit mindestens einem Jahr) freiwillig ehrenamtlich und gemeinwohlorientiert tätig ist und dies auch künftig sein wird. Die ehrenamtliche Tätigkeit muss mindestens fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden im Jahr in einer gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Rostock ausgeübt werden. Die bzw. der Ehrenamtliche darf kein Entgelt oder keine pauschale Aufwandsentschädigung, die über die konkrete Erstattung von Auslagen hinausgeht, erhalten.