Archiv für 2. November 2017

Jubiläum: 10. Baltic Sea Tourism Forum in Turku

Konferenz setzt Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Tourismusfinanzierung in den Fokus / 150 Teilnehmer aus allen Ostseeanrainerstaaten

Logo_Forum-310x118Unter dem Titel „The Future of Baltic Sea Tourism” wird vom 2. bis 3. November das 10. Baltic Sea Tourism Forum in Turku veranstaltet. Die jährlich stattfindende Konferenz, die zur Stabilisierung der Zusammenarbeit im Ostseeraum und zur Etablierung der Reiseregion Ostsee dienen soll, rückt die Zukunftsthemen der Tourismusbranche – Nachhaltigkeit, Digitalisierung sowie Finanzierung – in den Mittelpunkt der Diskussion. Mecklenburg-Vorpommern hat diesen Prozess vor zehn Jahren gestartet. Zweimal wurde das Baltic Sea Tourism Forum bereits in Rostock ausgerichtet. 150 Teilnehmer aus allen Ostseeanrainerstaaten haben sich zum Jubiläumsforum angemeldet. Dazu Wolfgang Waldmüller, Vorsitzender des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern (TMV): „Nach Prognosen der Welttourismusorganisation UNWTO werden sich die internationalen Ankünfte weltweit in den nächsten Jahren weiter dynamisch entwickeln. Das betrifft natürlich auch die Entwicklungen im Ostseeraum. Hier sitzt Mecklenburg-Vorpommern mit in der ersten Reihe und kann davon profitieren. Um diese nachhaltig mitzugestalten, ist das Baltic Sea Tourism Forum und damit der Austausch mit den Ostseeanrainern von enormer Bedeutung. Dabei muss neben der quantitativen Entwicklung auch die Arbeit an der Qualität der Angebote ins Visier genommen werden.“ Die Ostseeanrainerländer zählten 2014 mehr als 111 Millionen internationale Gästeankünfte, schon dies ein Anstieg um 39,5 Prozent seit 2005. Weltweit betrachtet, sollen nach Angaben der UNWTO die touristischen Ankünfte bis 2030 von derzeit 1,23 Milliarden (2016) auf 1,8 Milliarden pro Jahr steigen, in Europa von 616,2 Millionen (2016) auf 744 Millionen.

Auf der diesjährigen Veranstaltung werden unter anderem zwei in Mecklenburg-Vorpommern angesiedelte Projekte präsentiert. Das ist zum einen das Baltic Sea Tourism Center, das zu Beginn dieses Jahres im Internationalen Haus des Tourismus in Rostock gestartet wurde. Innerhalb der kommenden drei Jahre soll mit dem Ostseetourismuszentrum eine Schaltzentrale für den Tourismus im Ostseeraum entstehen, mit der die länderübergreifende Vernetzung von Tourismusakteuren weiter gefördert werden kann. In dem zunächst auf drei Jahre angelegten Projekt mit einem Gesamtbudget von rund 1,5 Millionen Euro arbeiten fünf Kernpartner aus Dänemark, Litauen, Polen sowie Mecklenburg-Vorpommern mit – neben dem TMV auch die Fachhochschule Stralsund als wissenschaftlicher Berater. Weitere zehn assoziierte Partner aus sieben Ostseeländern begleiten das Projekt, darunter die Deutsche Zentrale für Tourismus und das Wirtschaftsministerium MV. Zum anderen ist es das einjährige Projekt „From the sustainable development goals towards a Sustainable Tourism in the Baltic Sea Region“ (Von den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen zum nachhaltigen Tourismus im Ostseeraum), das im September 2017 startete. Neben dem Landestourismusverband und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern als Initiatoren sind Litauen, Estland, Finnland und Belgien am Projekt beteiligt. Dabei sollen Ansätze gefunden werden, wie Nachhaltigkeit im Tourismus besser gemessen und kommuniziert werden kann. Gastgeber des Jubiläumsforums sind Visit Turku, die Stadt Turku, die Region Südwest-Finnland, Visit Finnland sowie das Ministerium für internationale und wirtschaftliche Zusammenarbeit in Finnland in Kooperation mit dem Landestourismusverband MV und dem beim Wirtschaftsministerium des Landes angesiedelten Politikbereich Tourismus der EU-Ostseestrategie. Das nächste Treffen ist 2018 in Lettland geplant. Weitere Informationen: www.balticseatourism.net 

ICOMOS-Jahrestreffen begleitet dritte Schweriner Welterbetagung

Öffentlicher Festvortrag am 5. November in der Paulskirche

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Schwerin, Foto: LHS, Christian Berghammer

1.11.2017 – Unter dem Titel Schloss – Stadt – Garten – die Residenz als historische Kulturlandschaft“ findet vom 5. bis zum 7. November die dritte Schweriner Welterbetagung statt. Sie wird  diesmal gemeinsam vom Landtag Mecklenburg-Vorpommern, dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, der Landeshauptstadt Schwerin und der ICOMOS Deutschland veranstaltet. Die Tagung findet im neuen Plenarsaal des Schweriner Schlosses statt. Als Jahrestagung des Deutschen Nationalkomitees von ICOMOS, dem Internationalen Rat für Kulturdenkmäler und schutzwürdige Bereiche, begleitet die international besetzte Konferenz die Welterbe-Nominierung des „Residenzensembles Schwerin – Kulturlandschaft des romantischen Historismus“. „Die dritte Welterbetagung erfüllt mich mit großem Stolz. Denn sie findet zugleich mit der ICOMOS Jahrestagung statt, die unserer Bewerbung ein großes Interesse und internationale wissenschaftliche Beteiligung sichert“, betont Oberbürgermeister Rico Badenschier. Historische Kulturlandschaften bewahren als Werke von Natur und Mensch die Spuren der Vergangenheit. Im Zusammenwirken von Residenzschloss, städtischem Raum und umgebender Natur legt die Schweriner Kulturlandschaft ein besonderes Zeugnis der höfischen Kultur des 19. Jahrhunderts in Europa ab. Ausgehend vom Schweriner Ensemble widmet sich die Tagung der historischen Kulturlandschaft im Kontext des Welterbes und untersucht das Beziehungsgeflecht von Residenzanlagen als urbane historische Kulturlandschaften. Nationale und internationale Referentinnen und Referenten werden auf der Konferenz Residenzen bzw. Residenzlandschaften vorstellen. Neben Deutschland sind England, Frankreich, Tschechien, Schweden und Italien vertreten. Im Vergleich dazu können Ort und Rang der „Residenzlandschaft Schwerin“ genauer bestimmt und ihr außergewöhnlicher universeller Wert geschärft werden.

Ein Höhepunkt der Welterbe-Tagungen ist wieder der öffentliche Festvortrag. Er findet am Sonntag, den 5. November 2017, um 18.00 Uhr in der Schweriner Paulskirche statt. Der ehemalige stellvertretende Landeskonservator und Leiter der Gartendenkmalpflege Berlin, Dr. Klaus-Henning von Krosigk, stellt in seinem Vortrag das „Schlesische Elysium“ vor.Seit der Aufklärung war der Hirschberger Talkessel am Fuß des Riesengebirges in der Grenzregion zwischen Polen, der Tschechei und Deutschland beliebtes Reiseziel von Schriftstellern wie Goethe, Naturforschern wie Alexander von Humboldt und Malern wie Caspar David Friedrich. Im frühen 19. Jahrhundert ließen sich im „Tal der Schlösser und Gärten“ das preußische Königshaus und die dem Hof nahestehende Aristokratie nieder. Die außerordentliche universale Bedeutung dieser ebenfalls im 19. Jahrhundert geprägten Kulturlandschaft ist bereits auf internationalen Symposien herausgearbeitet worden, jedoch steht eine Nominierung als UNESCO-Welterbestätte noch aus. „Wir freuen uns sehr über diesen hochkarätigen und international renommierten Festredner“, sagt Schwerins Welterbemanagerin Claudia Schönfeld. Als ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL) und Mitglied des International Committee of Historic Gardens and Landscapes (ICOMOS-IFLA) gilt Klaus-Henning von Krosigk als Begründer der Gartendenkmalpflege in der Bundesrepublik Deutschland.

Im Anschluss an den Festvortrag lädt Schwerins Oberbürgermeister Rico Badenschier, zu einem öffentlichen Empfang in den historischen Perzinasaal ein. Hier haben interessierte Schwerinerinnen und Schweriner die Gelegenheit, zum Auftakt der Tagung mit den Referenten ins Gespräch zu kommen. Die Teilnahme am Festvortrag und Empfang ist kostenlos. Auch zur wissenschaftlichen Tagung können sich Interessierte noch beim Landtag Mecklenburg-Vorpommern Schloss Schwerin unter veranstaltungen@landtag-mv.de anmelden“. Der Tagungsband mit den Ergebnissen der  Zweiten Schweriner Welterbetagung kostet 15 Euro und ist nach der Tagung auch im BürgerBüro des Stadthauses, in der Schwerin Info am Marktplatz, im Museumsshop des Schweriner Schlosses und beim Welterbe Schwerin Förderverein e.V. erhältlich.

Ideenwettbewerb Gesundheitswirtschaft 2018 – Onlinebewerbungen ab sofort möglich

Neue Akzente für die Gesundheitswirtschaft des Landes von kreativen Köpfen gesucht

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Grafik: BioCon Valley®/H2F

1.11.2017 – „Innovative Ideen für die Gesundheitswirtschaft“ – unter diesem Motto ruft das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit in Kooperation mit der Initiative für Life Science und Gesundheitswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern BioCon Valley® zum neunten Mal zur Teilnahme am Ideenwettbewerb Gesundheitswirtschaft auf. „Wir suchen kreative Köpfe, die in der Wachstumsbranche Gesundheitswirtschaft mit Leidenschaft und Engagement neue Akzente in Mecklenburg-Vorpommern setzen möchten. Die Gesundheitswirtschaft ist eine Branche mit einem enormen Innovationspotenzial. Bei der Umsetzung neuer Ideen unterstützen wir die Akteure“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe. Bis zum 08. Dezember 2017 können Geschäftsideen online eingereicht werden. Die Prämierung der Wettbewerbssieger erfolgt am 23. April 2018. Im Rahmen des Ideenwettbewerbes wird ein Gesamtbudget für Projektförderungen in Höhe von bis zu 1 Million Euro ausgeschrieben.

Seit 2008: Wirtschaftsministerium hat 49 Projektideen mit einem Gesamtvolumen von 7,8 Millionen Euro in Höhe von 5,8 Millionen Euro finanziell unterstützt

Im Ideenwettbewerb 2017 wurden acht Siegerbeiträge prämiert. „Fünf Gewinner sind bereits mit ihren Projekten durchgestartet. Besonders erfreulich waren die Qualität der insgesamt 36 eingereichten Beiträge und die thematische Bandbreite – von Vorhaben in der Gewebemedizin bis hin zu Sportprogrammen für die betriebliche Gesundheitsförderung, von wirksamen Mitteln im Kampf gegen gefährliche Krankenhauskeime bis hin zu Maßnahmen der Fachkräftesicherung“, sagte Glawe. Seit 2008 wurden und werden in den bisherigen Ideenwettbewerben insgesamt 49 Projektideen mit einem Gesamtvolumen von 7,8 Millionen Euro in Höhe von 5,8 Millionen Euro finanziell unterstützt. In der EU-Förderperiode 2014 bis 2020 werden für die Förderung von Projekten der Gesundheitswirtschaft rund zehn Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung gestellt.

Schnell und bequem online bewerben

Es werden zukunftsweisende, innovative Ideen für Dienstleistungen, Prozesse und Projekte für die Gesundheitswirtschaft gesucht, die das Potenzial der Branche durch Vernetzung, Kooperation, Marketing, Fachkräftesicherung und Internationalisierung weiter erschließen und die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des Standortes Mecklenburg-Vorpommern stärken. Die Bewerbung in Form eines Kurzkonzeptes kann bis zum 08. Dezember 2017, 14.00 Uhr, unkompliziert und unmittelbar über ein online-Bewerbungsformular bei der BioCon Valley® GmbH eingereicht werden*. Benötigt werden Aussagen zum Projektinhalt, zur Finanzierung und Erfahrungen des Bewerbers. Anschließend entscheidet eine Jury – bestehend aus Vertretern des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit, der Staatskanzlei sowie Vertretern aus Wirtschaft und Forschung – über die Wettbewerbssieger, die dann ihr Konzept noch einmal detaillierter hinsichtlich der geplanten Realisierung und Förderung untersetzen und zur Antragstellung bringen können.

Informationen zur Gesundheitswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

Die Gesundheitswirtschaft ist ein herausragender Teil der deutschen Wirtschaft. Nach einer Erhebung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie im April 2017 hatte die Branche im Jahr 2016 mit einer Bruttowertschöpfung von fast 340 Milliarden Euro einen Anteil von 12 Prozent an der Bruttowertschöpfung der Gesamtwirtschaft. Mit einem durchschnittlichen Wachstum von 3,8 Prozent pro Jahr ist sie dabei auch ein überdurchschnittlicher Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. In 2016 beschäftigte die Branche erstmals sieben Millionen Erwerbstätige in Deutschland. In Mecklenburg-Vorpommern liegt der Anteil der Gesundheitswirtschaft an der Bruttowertschöpfung mit 15,3 Prozent noch höher als im Bundesschnitt. Jeder siebte Euro an Bruttowertschöpfung im Land entsteht in der Gesundheitswirtschaft. In der Gesundheitswirtschaft arbeiten derzeit in Mecklenburg-Vorpommern ca. 148.000 Erwerbstätige; das sind knapp 20 Prozent aller Beschäftigten im Land.

Die Gewinner des Ideenwettbewerbs 2017 „Förderung von innovativen Projekten zur Erschließung der Wachstumspotenziale der Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns durch Vernetzung, Kooperation und Marketing“

  • GWA Hygiene GmbH Stralsund: „NosoEx – intelligentes Händehygiene-Monitoring als modulare Add-on-Lösung zur nachhaltigen Verbesserung der Compliance im Gesundheitswesen“
  • Copendia GmbH & Co KG Rostock: „Aufbau eines medizinischen Ausbildungs- und Trainingszentrums für extrakorporale Therapien in Mecklenburg-Vorpommern“ (MEDA-Train)
  • MediTex Medizinische Funktionswäsche GmbH Papendorf (bei Rostock): „MediTex zieht Patienten einfach an“
  • WITENO GmbH Greifswald: „Digitale Gesundheitswirtschaft Nord°Ost° – DGN°O°“
  • Diaspective Vision GmbH Am Salzhaff/Universitätsmedizin Greifswald: „Standarddiagnostik bei der Aufnahme von neuen Gästen mit Gefäßkrankheiten in den Kurkliniken und Kurhotels in Mecklenburg-Vorpommern für die Erstellung eines individuellen, optimalen Rahmenprogramms zur gezielten Verbesserung der Gesundheit“
  • outness GbR Neubrandenburg: „Expansion von Outdoor-Präventionsangeboten für Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zur betrieblichen Gesundheitsförderung im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte“
  • Gewebebank Mecklenburg-Vorpommern gGmbH Rostock/Universitätsmedizin Rostock: „Leuchtturmprojekt Gewebemedizin: Mecklenburg-Vorpommern kniet sich rein – Hightech-Kreuzbänder bringen Bewegung ins Land“
  • [Rostock denkt 365°] e.V. Rostock: „Innovative Medienproduktion zur Nachwuchskräftegewinnung für die Gesundheitswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern – HealthSoap-MV“ 

Informationen und Bewerbungsunterlagen unter: www.bioconvalley.org/standort-mv/ideenwettbewerb/

Bald nun ist Weihnachtszeit

Rund 50 Weihnachtsmärkte stimmen zwischen Ostsee und Seenplatte auf die Festtage ein

Weihnachtsmarkt Rostock, Foto: Joachim Kloock

Weihnachtsmarkt Rostock, Foto: Joachim Kloock

Gigantische Kirchen in ehrwürdigen Hansestädten, prächtige Marktplätze und verwinkelte Altstadtgassen, rote Backsteingiebel und weiße Bäderarchitekturperlen, imposante Schlösser und lauschige Klosterhöfe – das sind die zauberhaften Kulissen für die Vorweihnachtszeit in Mecklenburg-Vorpommern. Rund 50 Weihnachts- und Adventsmärkte erstrahlen zwischen Ende November und Jahresabschluss im Lichterglanz und verleihen dem festlichen Flair zugleich eine maritime beziehungsweise regionale Note – wo sonst zum Beispiel kommt der Weihnachtsmann per Segelboot, wo sonst gibt es Sanddornpunsch und vieles andere mehr. Die Spannbreite reicht dabei vom größten Weihnachtsmarkt ganz Norddeutschlands in Rostock bis zum feinen Kleinod am Wesenberger Rathaus in der Mecklenburgischen Kleinseenplatte, vom fast fünfwöchigen Dauerbrenner in der Landeshauptstadt Schwerin bis zur eintägigen Adventsgesang-Weihnachtsmarkt-Kombi in Rerik an der Ostsee. Veranstalter und Landestourismusverband rechnen mit 2,5 Millionen Gästen insbesondere aus Deutschland, Schweden, Dänemark und dem Baltikum. Im Folgenden sind die wichtigsten Märkte mit ihren jeweiligen Besonderheiten aufgeführt.

Rostock: Größter Weihnachtsmarkt in Norddeutschland. Weitere Informationen: www.rostocker-weihnachtsmarkt.de

Schwerin: „Der Stern im Norden“. Weitere Informationen: www.weihnachtsmarkt-stralsund.de

Wismar: Weihnachtsmarkt mit UNESCO-Weltkulturerbe. Weitere Informationen: www.wismar.de

Neubrandenburg: Der Weberglockenmarkt. Weitere Informationen: www.weberglockenmarkt.de

Greifswald: Weihnachtsmarkt in der Historischen Altstadt. Weitere Informationen: www.greifswald.info/veranstaltungen/weihnachten-in-greifswald

Diese und viele weitere Weihnachtsmärkte zwischen Ostseeküste und Seenplatte listet der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern unter www.auf-nach-mv.de/weihnachten.