Aussichtsplattform für das POLARIUM im Zoo Rostock eröffnet

Guter Blick über das Baugeschehen

12.5.2017 – Das Interesse am neuen POLARIUM ist auch in der Bauphase riesig. Zoodirektor Udo Nagel hat deshalb heute eine Aussichtsplattform eröffnet, von der aus kleine und große Zoobesucher einen guten Blick über das gesamte Baufeld werfen können. Bis zum 800. Geburtstag der Hanse- und Universitätsstadt Rostock im kommenden Jahr soll die neue Erlebnislandschaft für die Rostocker Eisbären und Pinguine fertiggestellt werden. „Schon beim Bau des DARWINEUM haben wir das große Interesse der Rostocker und Gäste der Stadt für den Fortgang der Bauarbeiten gespürt“, so Zoodirektor Udo Nagel. „Bei der historischen Bärenburg, mit der viele Generationen aufgewachsen sind, ist die Spannung noch größer auf das, was an dieser traditionsreichen Stätte entsteht. Zusätzlich zum exklusiven Beobachtungsplatz wird im Sommer eine Webcam mit Blick auf Gesamtanlage installiert, damit auch unsere Zoofreunde in der Ferne den Baufortschritt mitverfolgen können“, kündigte Nagel an. Der Zoodirektor bedankte sich bei der Zoomeisterei und dem Zoo-Tischler, die das Besucherportal umgesetzt haben. Die 15 Quadratmeter große Aussichtsplattform befindet sich an der östlichen Baustellenbegrenzung in der Nachbarschaft der Lamas und Geparden sowie am POLARIUM-Infowürfel. Sie ermöglicht einen Einblick auf das Baufeld, auf dem in den kommenden Monaten das Besucherzentrum, der Eisbärenstall und die Außenanlagen des POLARIUM errichtet werden. Im Moment können die Erschließungsarbeiten durch die Stadtwerke verfolgt werden. Ende Mai soll mit den Erdarbeiten begonnen werden. Diese werden von der Rostocker Firma BMR Tiefbau GmbH umgesetzt. „Wir liegen gut im Plan“, unterstrich Zoodirektor Udo Nagel, „und werden die weiteren Baumaßnahmen auch aktiv in unserem Bautagebuch begleiten.“

Bildunterschriften: Zoodirektor Udo Nagel hat heute (12. 5. 2017) die neue Aussichtsplattform an der POLARIUM-Baustelle freigegeben. Von dort hat man einen guten Überblick auf das Baugeschehen und auch auf die derzeitigen Bewohner, ein Storchenpaar. Fotos: Joachim Kloock

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