Archiv für 11. Mai 2017

Onleihe MV: Digitale Medien werden immer beliebter

Ministerin Hesse: Land unterstützt die Onleihe mit jährlich 100.000 Euro

Bücher, Foto Joachim Kloock

Lesen, Foto Joachim Kloock

11.5.2017 – Immer mehr Menschen in Mecklenburg-Vorpommern greifen auf die digitalen Angebote der öffentlichen Bibliotheken zurück. Nach Angaben des Onleihe-Verbundes Mecklenburg-Vorpommern sind die Nutzerzahlen im Jahr 2016 um 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Nutzerinnen und Nutzer haben sich 2016 über 300.000 E-Medien auf ihre mobilen Geräte oder den PC heruntergeladen. Die Zahl der Entleihungen hat sich damit fast verdoppelt. Bis April 2017 verzeichnete der Onleihe-Verbund MV 130.900 Downloads. Die Prognose für dieses Jahr liegt bei insgesamt 400.000 Downloads. „Nichts geht über ein richtiges Buch, das man in den Händen halten kann. Aber auch digitale Bücher haben ihre guten Seiten. Sie wiegen nichts, sind auf dem Computer leicht zu transportieren und lange Anfahrtswege, um sie in Bibliotheken auszuleihen, entfallen“, sagte Kulturministerin Birgit Hesse. „Mit der Onleihe machen heute 33 Bibliotheken im Land ihren Nutzerinnen und Nutzern ein modernes Medienangebot. Ich freue mich dass es so gut ankommt. Das Land unterstützt die Onleihe jährlich mit 100.000 Euro“, erläuterte Hesse.

Ziel ist es, den Onleihe-Verbund weiter auszubauen und möglichst vielen öffentlichen Bibliotheken den Beitritt zu ermöglichen. Das Land stellt jährlich für zwei Bibliotheken Sondermittel in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung, die auch für einen Beitritt zum Verbund verwendet werden können. Die Stadtbibliotheken in Malchow und Bad Doberan haben diese Sondermittel 2014 bzw. 2016 erhalten. So konnte auf der diesjährigen Verbundkonferenz der Onleihe Mecklenburg-Vorpommern die Stadtbibliothek Bad Doberan als 32. Mitglied des Verbundes begrüßt und dem Zustieg der Stadtbibliothek Malchow noch in diesem Jahr zugestimmt werden. Der Onleihe-Verbund ging im November 2015 ans Netz. Nutzerinnen und Nutzer einer teilnehmenden Bibliothek können mit einem gültigen Mitgliedsausweis E-Books, E-Magazines, E-Musik und E-Videos für eine bestimmte Zeit online ausleihen und auf ihr Endgerät herunterladen. Ihnen stehen 60.108 E-Medien zur Verfügung.

Bibliotheken im Onleihe-Verbund Mecklenburg-Vorpommern

Ahrenshoop, Altentreptow, Anklam, Bad Doberan, Barth, Bergen auf Rügen, Bützow, Demmin, Gadebusch, Graal-Müritz, Greifswald, Güstrow, Hagenow, Klütz, Kröpelin, Ludwigslust, Lübtheen, Malchow, Neubrandenburg, Neukloster, Parchim, Pasewalk, Rehna, Ribnitz-Damgarten, Rostock, Schwaan, Schwerin, Stralsund, Teterow, Wismar, Wolgast, Wustrow und Zingst. Weitere Informationen: www.onleihe-mecklenburg-vorpommern.de

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Bärenwald Stuer eröffnet neues Besucherzentrum

Die Kamtschatkabären Wanja und Misho erkunden ihr neues Revier, erst  am 2. 5. 2014 sind die Zwillingsbrüder aus Hamburg in Rostock angekommen. Foto: Joachim Kloock

Bären, Foto: Joachim Kloock

11.5.2017 – Am morgigen Freitag, dem 12. Mai 2017, um 16 Uhr, eröffnet der Minister für Landwirtschaft und Umwelt Dr. Till Backhaus nach gut einem Jahr Bauzeit das Besucherzentrum im Bärenwald Müritz in Stuer (LK Mecklenburgische Seenplatte). Dazu wurden rund 3,1 Mio. Euro investiert. Davon stammen 2,8 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Mit dem Geld wurde der Empfangsbereich komplett barrierefrei gestaltet und unter anderem um eine Bären-Bibliothek, einen Umweltbildungsraum und einen Sanitärkomplex erweitert. Im Außenbereich sind eine Aussichtsplattform, Spielplätze und Räumlichkeiten für die Mitarbeiter entstanden. Ein Naturerlebnispfad mit einer Gesamtlänge von 160 m präsentiert Besucherinnen und Besuchern unter anderem Mythen, Fabeln und Legenden rund um Bären in Europa und erläutert die heimische Fauna und Flora. Bereits 2010 und 2011 hat die Landesregierung die Erweiterung des Bärenwaldes mit knapp 1,5 Millionen Euro unterstützt. Mit mehr als 90.000 Besuchern in 2016 zählt der Bärenwald zu den touristischen Magneten der Seenplatte. Das ist eine Steigerung um 19 % im Vergleich zu den Vorjahren. „Die Maßnahmen sollen die Qualität der Angebote für Besucher und Mitarbeiter weiter verbessern“, sagte Backhaus.

Seit 2006 bietet der Bärenwald als Tierschutzprojekt des Vereins „Vier Pfoten“ den mittlerweile 17 Braunbären einen Lebensraum, der ihren Bedürfnissen entspricht und sich sehr stark an den Bedingungen in freier Wildbahn orientiert. „Hier erhalten die Bären ein Zuhause, das eine echte Alternative gegenüber den schlechten Haltungsbedingungen ihrer ursprünglichen, meist viel zu kleinen Gehege bietet“, betonte der Minister im Vorfeld der Eröffnung. Bären aus Gefangenschaft können nicht wieder ausgewildert werden. Sie sind zu abhängig vom Menschen und oftmals schwer verhaltensgestört. Im Bärenwald Müritz werden die Tiere individuell betreut, damit sich von ihren gesundheitlichen Leiden und stereotypen Verhaltensweise erholen können. Dabei wird der Kontakt zum Menschen auf ein Minimum reduziert, damit die Tiere die Möglichkeit haben, ihren Tagesablauf nach eigenen Bedürfnissen zu gestalten und ihre Instinkte neu zu entdecken. „Die Haltungsstandards im Bärenwald sind beeindruckend und für viele Zoos in Europa und weltweit ein Ansporn, die Haltungsbedingungen von Braunbären nachhaltig zu verbessern“, unterstrich Backhaus. Der Bärenwald Müritz ist mit einer Größe von 16 Hektar das größte Bärenschutzzentrum Westeuropas.

Unternehmen aus M-V und Russland unterzeichnen Abkommen zu verstärkter Zusammenarbeit

 

Seehafen Rostock, Foto: Joachim Kloock

Seehafen Rostock, Foto: Joachim Kloock

11.5.2017 – Mecklenburg-Vorpommern verstärkt die Zusammenarbeit mit Russland. Auf der Leitmesse „Transport Logistic“ in München haben sieben Institutionen und Unternehmen aus Russland und Mecklenburg-Vorpommern eine Absichtserklärung zur Schaffung einer transkontinentalen Partnerschaft in der Logistik unterzeichnet. „Damit stärken wir den Standort Mecklenburg-Vorpommern als Handelsdrehscheibe zwischen Europa und Asien“, sagte Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern, auf der Messe in München. „Die Absichtserklärung ist ein weiterer Meilenstein für unser Projekt ,Neue Seidenstraße‘“, sagte der Minister, der das Projekt im März vorgestellt hatte. Ziel ist es, Ladungsverkehre, die über Straße und Schiene aus China, Russland oder Kasachstan kommen, in Mecklenburg-Vorpommern zu bündeln und dann nach Ost- und Nordeuropa weiterzuleiten. Die in München unterzeichnete Absichtserklärung soll helfen, Transport- und Logistikplattformen zu schaffen, damit Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zusammenarbeiten und so effizienter wirtschaften können. Die Unterzeichner wollen „Industrie- und Logistikcluster bilden und entwickeln“ und so zur Modernisierung der logistischen Infrastruktur beitragen. Geplant ist ferner, „vorrangige Projekte in den Bereichen Logistik und Supply Chain Management“ zu initiieren.

Dem Memorandum können sich weitere Unternehmen und Institutionen anschließen. Unterzeichnet wurde die Absichtserklärung bisher vom Wirtschaftsclub Russland, der Deutschen-Bahn-Tochter DB Cargo Russia, dem Logistikkomitee des Russischen Unternehmensverbandes (RSPP), der Hafengesellschaft Port of Rostock, dem Landesverband Hafenwirtschaft Mecklenburg-Vorpommern, dem deutschen Logistikdienstleister Sartori & Berger und dem vorpommerischen Handelsunternehmen Viela Export. Die Zusammenarbeit mit Russland ist einer der Schwerpunkte bei den Außenhandelsaktivitäten der Landesregierung. Ministerpräsident Erwin Sellering und Minister Christian Pegel werden im September nach St. Petersburg und Moskau reisen. Außerdem sollen Arbeitsgruppen zwischen dem russischen Ministerium für Industrie und Handel und der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern ausloten, wie die Zusammenarbeit in der Bereichen „Energie und Verkehr“, „Ernährung und Landwirtschaft“ sowie „Industrie und Wirtschaft“ weiter verbessert werden kann.

Wirtschaftsminister hat Mittelstandsbeirat berufen

Praktisches Feedback der heimischen Wirtschaft aus erster Hand

Handwerk, Foto: Joachim Kloock

Handwerk, Foto: Joachim Kloock

11.5.2017 – Der Mittelstandsbeirat Mecklenburg-Vorpommern hat sich am Donnerstag zu seiner ersten Sitzung in Schwerin getroffen. Wirtschaftsminister Glawe hat die neuen Mitglieder für die Dauer einer Wahlperiode im Wirtschaftsministerium berufen. „Der Mittelstandsbeirat hat neben den Interessenvertretungen der Wirtschaft die Aufgabe, die Landesregierung in grundsätzlichen Fragen der mittelständischen Wirtschaft zu beraten. Ich verspreche mir für die Gestaltung der Wirtschaftspolitik vor allem branchen- und themenübergreifende Anregungen. Im Ergebnis ist dies auch praktisches Feedback der heimischen Wirtschaft aus erster Hand. Ich freue mich auf spannende gemeinsame Diskussionen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe. 

14 Mitglieder in den Mittelstandsbeirat berufen

Der Mittelstandsbeirat besteht neben dem Wirtschaftsminister Glawe aus 14 Mitgliedern. In dem Gremium sind Vertreter der Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern, der Landesarbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern sowie der für die Freien Berufe zuständigen Kammern. Die Mitgliedschaft ist ehrenamtlich. „Der Beirat soll auch dazu beitragen, Probleme und Herausforderungen des Mittelstandes zu erkennen und Lösungsvorschläge zu erörtern. Ich erhoffe mir Rat und Erkenntnisgewinn von den Praktikern aus der Wirtschaft“, so Glawe weiter. Das neue Gremium wird mindestens zweimal jährlich an wechselnden Orten zusammentreten, um über mittelstandsrelevante Themen der Wirtschaftspolitik zu beraten.

Schwerpunkte der Mittelstandpolitik in neuer Legislatur

Der Beirat beschäftigte sich auf seiner ersten Sitzung unter anderem mit der aktuellen wirtschaftliche Lage und Schwerpunkten der Mittelstandspolitik aus der Koalitionsvereinbarung. „Die kleinen und mittleren Unternehmen bringen unser Land wirtschaftlich voran. Sie sind der Motor der guten wirtschaftlichen Entwicklung im Land. Unsere Wirtschaftspolitik zielt deshalb auf die Stärkung der mittelständischen Wirtschaft im Land ab. Insbesondere gilt es, die Basis unserer Wirtschaft durch Ansiedlungen und Erweiterungen zu stärken, die industrielle Wertschöpfung im Land zu erhöhen, die Innovationsfähigkeit zu stärken und mehr wissensbasierte Arbeitsplätze zu schaffen, Mittelstand und Handwerk zu unterstützen und den Infrastrukturausbau wirksam zu fördern“, sagte Glawe. 99,5 Prozent aller Unternehmen im Land gehören quantitativ zum Mittelstand. Kleine und mittlere Unternehmen sind Arbeitgeber für 80,4 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. http://www.regierung-mv.de/Aktuell/?id=127071&processor=processor.sa.pressemitteilung

 

Fitness, Fun und Fußball-Action am Warnemünder Strand

AOK ACTIVE BEACH begeistert mit breitem Sportangebot für alle

Andreas Zachhuber, Hannes Knüppel, Matthias Auth und Matthias Fromm am AOK ACTIVE BEACH, Foto: Joachim Kloock

Andreas Zachhuber, Hannes Knüppel, Matthias Auth und Matthias Fromm am AOK ACTIVE BEACH, Foto: Joachim Kloock

10.5.2017 – Mit Freunden und Kollegen pritschen oder baggern? Volle Power beim Strandfußball oder doch lieber entspannt Yoga und Qi Gong? Es ist die große Stärke des rund 7.500 Quadratmeter großen AOK ACTIVE BEACH am Strand von Warnemünde, der vor einzigartiger Kulisse die ganze Familie anspricht. Darum geht der Sport- und Spielstrand in Warnemünde am Strandblock 13 in diesem Jahr bereits in seine 6. Saison. Mit einem Paukenschlag geht es gleich zu Saisonbeginn los. Die German Beach Soccer League wird am 13. und 14. Mai ihren Spielbetrieb in diesem Jahr für alle Freunde des Strandfußballs direkt an der Ostsee am AOK ACTIVE BEACH eröffnen. Mit den Lokalmatadoren Rostocker Robben e.V. und 1. FC Versandkostenfrei wollen gleich zwei heimische Clubs nach dem Titel greifen. Am Sonntag, dem 14. Mai wird der Spielauftakt mit einem großen Familienfest gefeiert. Die Auswahl der Betätigungsmöglichkeiten am AOK Active Beach ist neben dem international immer populärer werdenden Strandfußball breit gefächert.

„Mit Volleyball, Basketball, Handball und Angeboten wie Yoga oder Qi Gong haben wir für jeden Geschmack und jeden Sportsfreund das Passende dabei. Neu in diesem Jahr ist unter anderem das Handball-Camp, das wir vom 6. bis zum 10. August veranstalten. Alle Hobbysportler und solche, die es werden wollen, können unser abwechslungsreiches und vor allem gesundes Angebot kostenfrei nutzen und sich dabei den Ostseewind um die Nase wehen lassen“, betonte Matthias Auth, Leiter Sport und Gesundheit der AOK Nordost. „Hier steht der gemeinsame Spaß an der Bewegung im Vordergrund, aber natürlich auch der präventive Ansatz für einen gesunden Lebensstil. Das Umfeld dafür ist in Warnemünde ideal.“ Seit drei Jahren ist die AOK-Gesundheitskasse Hauptpartner des „Ostseestadions“ am Warnemünder Strand. Viele weitere Unternehmen unterstützen seit Jahren und manche von Anfang an das sportliche Sommerangebot.

Kein Platz für „Smombies“

Andreas Zachhuber, Leiter des AOK ACTIVE BEACH liegen dabei besonders die Kinder und Jugendlichen am Herzen: „Viele Beschwerden entstehen heutzutage doch, weil bereits Kinder zu viel Zeit mit dem Smartphone oder am PC verbringen, anstatt sich mit Freunden draußen zum Kicken zu treffen.“ Am AOK ACTIVE BEACH bei dem ehemaligen Bundesligacoach und seinen Trainerkollegen ist jedoch kein Platz für sogenannte Smombies. „Hier kommen sie mit Gleichaltrigen in Kontakt, können sich richtig auspowern und sich dabei noch einige Tipps von den erfahrenen Trainern mit auf den Weg geben lassen. Das ist das echte Leben und das macht erfahrungsgemäß viel mehr Spaß“, so „Zacher“. Zudem nutzen immer mehr Profivereine die Freiluftarena für ein entspanntes Barfuß-Workout, so im letzten Jahr beispielsweise der Deutsche Volleyballmeister aus Schwerin, der FC Hansa oder der HC Empor. „Beliebt ist der AOK ACTIVE BEACH auch bei vielen Unternehmen oder Teams für einen Firmenausflug und eine Auszeit vom stressigen Berufsalltag.“ Mit von der Partie sind auch in diesem Jahr wieder die Rostocker Robben. Neben der Jagd nach weiteren Titeln liegt ihr Fokus auf dem AOK Robben Camp vom 24. Juli bis zum 1. September. „Dort können Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren während der Sommerferien teilnehmen und ein tolles Fußballabenteuer erleben“, so Hannes Knüppel, Vorstandsvorsitzender der Rostocker Robben. „Am 16. Juli veranstalten wir außerdem unser alljährliches robBENEFIZ und sammeln für einen guten Zweck. Im Moment konzentrieren wir uns jedoch voll auf den ersten Spieltag der German Beach Soccer League, wo wir an diesem Wochenende bestmöglich in die Saison starten wollen“, so Knüppel, der sich mit seinen Teamgefährten darüber hinaus insbesondere auf die Euro Beach Soccer League in Warnemünde freut.

Besuchermagnet mit landesweiter Strahlkraft

Das Angebot des Warnemünder Sport- und Spielstrandes zum Zuschauen und Mitmachen hat sich in den vergangenen Jahren bereits als echter Besuchermagnet erwiesen. „Das Konzept spiegelt den Trend zur aktiven Erholung im Urlaub und spricht viele unserer Gäste an. Der AOK ACTIVE BEACH ergänzt sehr gut das Angebot der lokalen Leistungsträger und stärkt damit Warnemündes Wahrnehmung als wachsender Aktiv- und Gesundheitsstandort“, sagte Matthias Fromm, Tourismusdirektor von Rostock und Warnemünde. „Wir setzen darauf, den Trend in diesem Jahr fort zu schreiben und wieder viele Urlauber und Einheimische von den erfrischenden Trainingseinheiten am AOK ACTIVE BEACH zu überzeugen.“