Archiv für 18. März 2017

AUF DEN KOPF GESTELLT – Roland Kaiser 2017

Die Tour zum neuen Album – Live 2017

Der 12. Februar 2016 ist ein Datum, das sich Roland Kaiser Fans rot im Kalender angestrichen hatten: der beliebte Sänger veröffentlichte sein neuestes Album „Auf den Kopf gestellt“. Und mit diesem neuen Programm geht Roland Kaiser im Frühjahr 2017 auch auf große Live-Tournee, die den Künstler im März und April durch 19 Städte von Hamburg, über Berlin, Leipzig, München bis nach Wien führen wird. Denn nichts geht über das Erlebnis, den Sänger und Entertainer Roland Kaiser live mit seiner Band auf der Bühne zu erleben. Roland Kaiser ist zweifelsohne im pop-kulturellen Kosmos Deutschlands eine Größe, mit der auch nach über 40 Jahren Karriere noch zu rechnen ist. Mit über 90 Millionen verkauften Tonträgern zählt der gebürtige Berliner zu den bekanntesten Protagonisten des deutschen Schlagers. Mit seinem letzten Album „Seelenbahnen“ gelang Kaiser 2014 ein grandioses Comeback, es erreichte Goldstatus. Jetzt beweist der Sänger mit dem Nachfolger „Auf den Kopf gestellt“ erneut, dass er sich weiter entwickeln, einen Schritt nach vorne machen und seine Fans mitnehmen kann. Moderne Pop-Schlager und gefühlvolle Balladen treffen auf lässige Lieder, vorgetragen mit der ganzen Routine einer über 40-jährigen Karriere. Roland Kaiser ist und bleibt der Grandseigneur des deutschen Schlagers.

Den Titel „Auf den Kopf gestellt“ hat er schon vor der Produktion im Kopf. „Ich wollte Songs“, erklärt er die Herangehensweise, „die darüber berichten, wie sich das Leben immer wieder auf den Kopf stellt: Weil man einen neuen Partner findet, den alten verlässt, den Job verliert, von einer schweren Krankheit genesen ist, da spielt alles Mögliche eine Rolle.“ „Die Songs müssen zu mir und meinem Alter passen“, stellt er fest. Und verstellt hat sich der gebürtige Berliner noch nie. „Das Publikum vor der Bühne hat eine Erwartungshaltung und ich wahre dadurch gleichzeitig meinen Stil.“ Das honorierte am 17. 3. 2017 auch das Publikum in der ausverkauften Stadthalle in Rostock mit frenetischen Ovationen. (Quelle: eventim.de)

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Flutungspolder Lenzerwische schützt länderübergreifend

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Flutungspolder Lenzer Wische, Grafikquelle: INROS LACKNER

17.3.2017 – „Hochwasser hält sich nicht an Ländergrenzen. Insofern muss der vorsorgende Hochwasserschutz auch länderübergreifend betrachtet und organisiert werden. Aus diesen Gründen hat Mecklenburg-Vorpommern ein erhebliches Interesse daran, dass bereits im Oberlauf der Elbe alles getan wird, um die Hochwassergefahren im Unterlauf zu mindern“, sagte der Minister für Umwelt und Landwirtschaft Dr. Till Backhaus heute auf der Burg Lenzen (Brandenburg) anlässlich der feierlichen Unterzeichnung der Vereinbarung zum Projekt „Flutungspolder Lenzerwische“. Wie auch schon mit der Flutung der Havelpolder 2002 und 2013 unter Beweis gestellt wurde, sind Flutungspolder ein wirksames Mittel für die Absenkung des Hochwasserscheitels. Das ist vor allem wichtig für die Unterlieger, zu denen Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zählen. Mecklenburg-Vorpommern hat mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages am 6. März 2008 die gemeinsame Verantwortung im länderübergreifenden Hochwasserschutz dokumentiert. Der Ausbau der Lenzerwische als Flutungspolder wurde als Teil des Nationalen Hochwasserschutzprogramms durch die Umweltministerkonferenz als Reaktion auf die Hochwasserkatastrophe im Jahr 2013 beschlossen. Hauptziel ist es, Rückhalteräume von rund 4.400 Hektar an Elbe und Löcknitz zu schaffen, um die Unterlieger in Mecklenburg-Vorpommern – hier vor allem die Stadt Dömitz – und Niedersachsen bei extremen Hochwasserereignissen zu entlasten. Experten haben in einer Untersuchung ermittelt, dass bei einer Flutung mit der als Vorzugslösung herausgearbeiteten Variante eine Wasserspiegelabsenkung von bis zu 25 cm möglich ist. „Das mag angesichts der derzeit prognostizierten Kosten für den Bau der Flutungspolder von etwa 42 Millionen Euro gering erscheinen, aus eigener Erfahrung und in Anbetracht des Schadenspotentials allein in Mecklenburg-Vorpommern sind 25 cm jedoch viel. 2013 hatten wir in Boizenburg gerade noch 28 cm Luft bis zur Deichkrone, 25 cm mehr hätten uns ruhiger schlafen lassen“, so der Umweltminister. „Ich denke, jeder, der schon einmal bei der Hochwasserabwehr mitgewirkt hat, wird mir beipflichten, wenn ich sage, jeder Zentimeter zählt. Insofern danke ich den Brandenburger Kollegen, dass sie die Federführung für dieses Projekt übernommen haben, das für den länderübergreifenden Hochwasserschutz so wichtig ist. Ich versichere, dass Mecklenburg-Vorpommern sich solidarisch an der Finanzierung, Bereitstellung von Flächen und fachlichem Know-how sowohl bei der Planung als auch bei der Umsetzung beteiligen wird“, sagte Backhaus abschließend.

5. BiosphäreElbeMarkt im Frühling 2017

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„Im Grunde“ ist eine von drei Ausstellungen, Foto: Dirk Foitlänger

Bereits zum fünften Mal laden die Stadt Dömitz und das Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe am Sonntag, 30. April, von 11.00 bis 17.00 Uhr zum länderübergreifenden „BiosphäreElbeMarkt – im Frühling“ auf die Festung Dömitz ein. Der Eintritt auf den Festungshof und in das Infozentrum des Biosphärenreservates mit seinen Ausstellungen ist kostenfrei.

Über 50 Marktstände und Mitmachangebote bietet der 5. BiosphäreElbeMarkt ab 11.00 Uhr auf dem Hof der größten Festungsanlage in Mecklenburg. Viele der kulinarischen Köstlichkeiten und regionalen Produkte, von Wurstwaren aus der Archeregion, Honig, Spanferkel über Kartoffelpuffern, Biopommes und -pilzen bis hin zu Filz- und Holzprodukten, werden von „Partnern des UNESCO-Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe“ präsentiert und zwar länderübergreifend aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Das Markttreiben wird durch Mitmachaktionen für Groß und Klein Handwerkskunst sowie durch Führungen im Infozentrum des UNESCO-Biosphärenreservates, auf der Festung und rund um den Amphibienlehrpfad ergänzt. Schauen Sie eine Glaskünstlerin und einem Schmied über die Schulter, basteln Sie am Ökomobil mit Naturmaterialien, drehen Sie sich ein stabiles Seil, bauen Sie sich einen neuen Nistkasten mit den Rangern oder bemalen Sie sich einen schönen Tonbecher.

Der 5. BiosphäreElbeMarkt hat außerdem ein buntes kulturelles Programm zu bieten: Neben der Dömitzer DRK-Kita „Regenbogenland“, der Musikschule Fröhlich und der Funny Funkys mit der Kindergarde des Dömitzer Carneval Clubs DCC stehen auch die Trommelgruppe Castano Drums, die Tanzschule Müller, De Plattdütsche Verein to Rehna e.V. sowie die Alba Blues Band auf der überdachten Freilichtbühne. Um 14.00 Uhr findet die Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Flusslandschaft Elbe – Leben am Fluss“ der beiden Fotografen Lerch und Ulmer im Zeughaus statt: Wunderschöne Bilder der Elbe, verpackt in einer 20-minütigen Multivisionshow mit anschließender Ausstellungsführung. Und achten Sie auf das sehenswerte „Zugbrückenkommando“ – dank der Unterstützung des Förderkreis Festung Dömitze.V. findest es wieder um 12.00 und 14.30 Uhr statt. Weitere Informationen und den genauen Programmablauf erhalten Sie beim Biosphärenreservatsamt (Tel. 03551-3020) oder unter www.elbetal-mv.de .

Earth-Hour 2017 – Licht aus für eine Stunde am 25. März

Licht aus in Rostock, Foto: Joachim Kloock

Licht aus in Rostock, Foto: Joachim Kloock

Mit der Earth-Hour (deutsch: Stunde der Erde) lenkt der WWF jedes Jahr im März die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf den Klimaschutz. Zahlreiche Bauwerke und Denkmäler in den Städten auf der ganzen Welt werden in der Earth-Hour für eine Stunde in Dunkelheit gehüllt. In den vergangenen Jahren schrieb die Earth Hour Geschichte und wurde zur größten weltweiten Umweltschutzaktion, die es je gab. Im letzten Jahr alleine schalteten die Bewohner von 7.000 Städten in 178 Ländern für eine Stunde das Licht aus. Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Landeshauptstadt Schwerin an dieser weltweiten Aktion. Am 25.03.2017bleiben von 20.30 bis 21.30 Uhr das Rathaus und das Schleswig-Holstein-Haus für eine Stunde im Dunkeln. „Wir wollen ein symbolisches Zeichen für Klima- und Umweltschutz setzen“, so Oberbürgermeister Rico Badenschier. „In diesem Jahr steht die Earth-Hour auch dafür, dass unsere Städte auf erneuerbare Energien umschwenken, klimafreundliche Mobilität Vorfahrt erhält und klimaneutrales Bauen selbstverständlich wird.“ Um die drängenden Probleme wie Klimawandel und Artensterben zu lösen, genügt ein einmaliges Licht-Ausschalten natürlich nicht. Die Earth Hour ist ein Aufruf, dass jeder Einzelne einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Die Aktion soll dazu motivieren, umweltfreundlicher zu leben und zu handeln – weit über die sechzig Minuten hinaus. Deshalb ruft das Klimaschutzmanagement der Landeshauptstadt die Schwerinerinnen und Schweriner sowie die Unternehmen in der Stadt auf, sich an dieser Aktion zu beteiligen und ein Teil der weltweit größten Klimaschutzaktion zu werden, in dem sie für eine Stunde das Licht ausschalten. Tipps für eine Aktio im Kleinen gibt es auf der Seite des WWF. Ihre Aktionen können Sie der Stabsstelle für Klimamanagement und Mobilität unter uliebenau@schwerin.de melden, um in der Liste der Aktivitäten zu erscheinen.

12. EURAWASSER-Cup für Nachwuchs-Wasserspringer vom 25. 3. – 31. 3. 2017

IMG_20170316_142516Zum 12. EURAWASSER-Cup lädt der WSC Rostock gemeinsam mit der EURAWASSER Nord GmbH vom 25.-26.03.2017. Mit Stolz können wir diese für die Nachwuchs-Wasserspringer hochkarätige Veranstaltung bereits das 12. Jahr in Folge ausrichten. Ihren Start gemeldet haben auch in diesem Jahr mehr als 130 Sportler aus den großen Stützpunkten des Wasserspringens Dresden, Berlin, Halle, Leipzig und Rostock. Die großen Teilnehmerfelder zeigen uns, wie sehr diese Veranstaltung national geschätzt wird. Das liegt auch daran, dass die EURAWASSER Nord GmbH aufgrund des besonderen und langjährigen Engagements für alle Teilnehmer Urkunden und kleine Geschenke, sowie Preise für die Besten bereithält. Über viele Jahre ist zwischen dem WSC und EURAWASSER eine enge und freundschaftliche Partnerschaft gewachsen, die sich in den sportlichen Erfolgen wiederspiegelt. Alle Teilnehmer starten in Kombinationswettkämpfen aus Sprüngen von 1m, 3m und 5m. Die Jugend C reist nach Abschluss der Wettkämpfe der jüngsten Teilnehmer am Montag, den 27. März an, um unter der Leitung der Bundesnachwuchstrainerin Anne Hoffmann (Berlin) einen Lehrgang zu absolvieren. Dieser dient nach den Deutschen Meisterschaften vor allem zum Erlernen neuer Sprünge für die Sommersaison. Lehrgangsabschluss wird am Freitag, den 31. März traditionell ein Kombinationswettkampf aus Sprüngen von 3 m und 5m sein. Medaillenhoffnungen sind aus Rostocker Sicht der gerade gekürte 4-fache Deutsche Meister Carlos Taranu, sowie die 2-fache Deutsche Meisterin Thalea Paschel in der Jugend C. Bei den Kleinsten erhoffen sich Emily Neffgen und Iven Prenzyna aus dem Jahrgang 2009, Mette Morche und Emily Steinhagen aus dem Jahrgang 2006 sowie Ole Rösler aus dem Jahrgang 2007 Podestplätze.

Wettkampfzeiten

Samstag, 25.3.17 Jg. 09-07      9:30 – 17:00 Uhr

Sonntag, 26.3.17 Jg. 07/06      9:30 – 13:00 Uhr

Freitag, 31.3.17 Jg. 05/06       9:30- 13:30 Uhr

Bildunterschrift: von links hinten Fiona Burk, Magdalene Schulz, Mahi Gruchow, von links vorn Thyrvi Paschel, Carolina Mesch und Rieke Bohnsack, Fotoquelle:  Anja Neuhäußer, Landestrainerin Wasserspringen

100.000 Euro zur Sicherung schriftlicher und audiovisueller Kulturgüter

Staatssekretär Schröder: Rettung des schriftlichen Kulturerbes mit vereinten Kräften von Bund, Ländern und Kommunen bewältigen

 

Bücher, Foto: fotolia17.3.2017 – Das Land unterstützt in diesem Jahr die Sicherung von schriftlichen und audiovisuellen Kulturgütern mit erheblicher Bedeutung für Mecklenburg-Vorpommern mit einem Sonderförderprogramm. Für die Reinigung und Entsäuerung, Verfilmung und Digitalisierung, Restaurierung und Wiederherstellung der bedrohten schriftlichen oder audiovisuellen Kulturgüter stehen insgesamt 100.000 Euro zur Verfügung. Einrichtungen, die von dieser Sonderförderung profitieren wollen, müssen im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur einen entsprechenden Antrag stellen. „Wenn Bücher und historische Dokumente vor dem Verfall gerettet werden sollen, müssen wir jetzt handeln. Andernfalls wird unser kulturelles Gedächtnis Lücken aufweisen. Allerdings muss auch nicht jedes historische Dokument aufbewahrt werden“, betonte Kulturstaatssekretär Sebastian Schröder beim 3. Tag der Bestandserhaltung in der Universität Rostock. „Für den Erhalt von Beständen und die Digitalisierung von Kulturgütern in Landeseinrichtungen stehen pro Jahr 70.000 Euro zur Verfügung. Die Rettung unseres national wertvollen schriftlichen Kulturerbes ist aber nur mit vereinten Kräften von Bund, Ländern und Kommunen zu bewältigen“, sagte Schröder. Der Tag der Bestandserhaltung wird vom Deutschen Bibliotheksverband und dem Verband der Archivarinnen und Archivare veranstaltet. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Archive und Bibliotheken treffen sich, um sich über den Erhalt des schriftlichen Archivguts und die Notfallplanung auszutauschen. Staatssekretär Schröder verwies bei der Veranstaltung außerdem auf die zusätzliche finanzielle Unterstützung des Bundes im Jahr 2017. „Ich begrüße, dass die Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters in diesem Jahr zusätzliche Fördermittel zum Erhalt des schriftlichen Kulturguts zur Verfügung gestellt hat. Wenngleich die Überlegungen noch nicht abgeschlossen sind, so denken wir daran, aus Mecklenburg-Vorpommern zwei Anträge für dieses bundesweite Programm einzureichen. Das finanzielle Gesamtvolumen je Projekt soll einen Umfang von 40.000 bis 50.000 Euro haben“, erläuterte Schröder.

Tag des Wassers am 22. März: Führungen über die Zentrale Kläranlage Rostock

Zentrale Kläranlage Rostock, Foto: Eurawasser Nord GmbH

Zentrale Kläranlage Rostock, Foto: Eurawasser Nord GmbH

17.3.2017 – Der „Tag des Wassers“ am 22. März wurde 1992 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen und soll dazu beitragen, weltweit auf die Bedeutung des Wassers für das tägliche Leben aufmerksam zu machen. Der Schutz der Wasservorkommen und dessen schonende nachhaltige Nutzung sind laut UN-Resolution nur durch eine entsprechende Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung zu erreichen. Der „Tag des Wassers“ konzentriert sich jedes Jahr auf unterschiedliche Leitthemen. Dieses Jahr dreht sich alles um „Abwasser“ – eine wertvolle Ressource im Wirtschaftskreislauf. Durchschnittlich produziert ein Mensch pro Tag 150 Liter Abwasser – so viel wie eine gut gefüllte Badewanne. Das 260.000-fache dieser Menge erreicht täglich die Zentrale Kläranlage in Bramow – Abwasser von Haushalten und Industrien der Hansestadt Rostock sowie 12 Umlandgemeinden. Das Klärwerk funktioniert vollbiologisch und ist mit einer mechanischen Vorreinigung, zwei biologischen Reinigungsstufen – einschließlich Phosphor- und Stickstoffreduzierung – sowie einer Schlamm- und Abluftbehandlung ausgerüstet. Ist das Abwasser gereinigt, wird es ins Oberflächenwasser (Warnow) geleitet und damit wieder seinem natürlichen Kreislauf zugeführt. Unter strengsten Maßstäben wird mit dieser Art der Abwasseraufbereitung ein entscheidender Faktor für den Umweltschutz geleistet. EURAWASSER hat im Zusammenwirken mit dem Warnow-Wasser- und Abwasserverband in der bisherigen Entwicklung große Erfolge erzielt und schützt mit innovativen Technologien Warnow und Ostsee nachhaltig vor Belastungen.

Den hohen Anforderungen an die Rostocker Abwasserreinigung wird EURAWASSER mit dem vorhandenen Know-how und den technischen Ausrüstungen gerecht. Dazu gehören allein im Einzugsgebiet der Zentralen Kläranlage Rostock neben rd. 900 Kilometern engmaschigem Kanalnetz auch 254 Pumpwerke. Die EURAWASSER Nord GmbH als Betreiber und der Warnow-Wasser- und Abwasserverband als Eigentümer der Anlage, nehmen den „Tag des Wassers“ zum Anlass, um auf die Bedeutung einer umweltgerechten Abwasserreinigung aufmerksam zu machen. Am 22. März werden hier auf der größten Kläranlage des Landes Mecklenburg-Vorpommern um 15:00 Uhr und 17:00 Uhr Sonderführungen angeboten. Interessierte sind herzlich eingeladen! Anmeldungen werden bis zum 21. März über das Kundencenter der EURAWASSER unter Tel. 0381 / 8072 220 aufgenommen. Die Teilnehmerzahl ist aus Sicherheitsgründen begrenzt. Parkplätze stehen vor dem Betriebsgelände, Carl-Hopp-Straße 1 in Bramow, zur Verfügung.