Betreuungsverhältnis: Universitäten im Land belegen Spitzenplatz

Zahlen sind gute Werbung für unseren Studienstandort

Blick auf die Universität Rostock, Foto: Joachim Kloock

Universität Rostock, Foto: Joachim Kloock

23.1.2017 – Mecklenburg-Vorpommern liegt beim Betreuungsverhältnis von Professorinnen bzw. Professoren und Studierenden an den Universitäten auf einem Spitzenplatz. Das geht aus dem „Uni-Barometer“ in der Januar-Ausgabe 2017 der Wissenschaftszeitschrift „Forschung & Lehre“ hervor. Das Statistische Bundesamt hatte die Zahlen für die Wissenschaftszeitschrift erhoben. Im Jahr 2015 kamen demnach an den Universitäten im Nordosten 50 Studierende auf eine Professorin bzw. einen Professor. Im bundesweiten Vergleich belegt Mecklenburg-Vorpommern damit nach Thüringen und Bremen den dritten Platz. „Unsere Universitäten bieten eines der besten Betreuungsverhältnisse bundesweit. Die Zahlen können sich sehen lassen und sind eine gute Werbung für unseren Studienstandort“, sagte Wissenschaftsministerin Birgit Hesse. „Die Universitäten im Land machen ein vielfältiges Studienangebot. Studierende in Greifswald und Rostock lernen in altehrwürdigen Gebäuden und leben an der Ostsee in einer der schönsten Regionen Deutschlands. Dies sind sehr gute Gründe, ein Studium in Mecklenburg-Vorpommern aufzunehmen“, warb Hesse. Die Zahlen der Erhebung beziehen sich auf Universitäten, nicht jedoch auf Fachhochschulen. Am besten sah es in Thüringen und Bremen mit 47 Studierenden pro Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer aus. Schlusslicht ist Nordrhein-Westfalen mit 89 Studierenden pro Professorin bzw. pro Professor. Im bundesweiten Durchschnitt lag das Betreuungsverhältnis im Jahr 2015 bei 67 Studierenden pro Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer. Im Jahr 2014 waren es noch 66 Studierende. Allerdings ist auch die Zahl der Studierenden deutschlandweit gestiegen.

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