König der Arktis am Hochhaus der WIRO

Bildunterschrift: Christian Urban- Technischer Geschäftsführer der WIRO, Zoodirektor Udo Nagel, die Künstlerin- Ina Wilken und Ralf Ziemlich - Vorsitzender Geschäftsführung der WIRO. Foto: Joachim Kloock16.12.2016 – Spitzbergen, die Heimat der Eisbären, gibt es nun auch in Rostock – und macht aus dem WIRO-Hochhaus in der Südstadt ein Kunstwerk mit tierischem Charme. 400 Quadratmeter Spitzbergen in Rostock. Auf einer Gletscherzunge ruht, stolz und majestätisch, der König der Arktis – die mächtigen Pranken im Packeis. Künstlerin Ina Wilken träumte schon lange davon, die prägnante Fassade in der Südstadt zu gestalten. »Immer wenn ich durch den Südring fuhr, fiel mir das Hochhaus ins Auge. Ich dachte: Ein Wandbild an so einer Fassade wäre der Hammer.« Weil sie Tiere und den Rostocker Zoo mag, hatte sie schnell die Idee fürs Eisbären-Motiv. Der WIRO Wohnen in Rostock, Eigentümerin des 14-Geschossers, gefiel’s. Und der Zeitpunkt war günstig: Der kommunale Vermieter hatte eine Fassadensanierung geplant – da konnte Ina Wilken gleich mit ans Werk gehen. „Die Ziolkowskistraße 9 ist nicht länger nur ein Hochhaus – sondern große Kunst“, freute sich Ralf Zimlich bei der Enthüllung des Werkes. „Als Vertreter einer bedrohten Art sind gerade die Eisbären unsere Botschafter für den Natur- und Artenschutz. Um sie und ihren Lebensraum besser kennenzulernen, dafür ist der Zoo in Rostock ein toller Ort, den wir als Kooperationspartner seit vielen Jahren gern unterstützen“, so der Vorsitzende der WIRO-Geschäftsführung. Auch Zoodirektor Udo Nagel ist begeistert. „Rostock hat jetzt ein Eisbären-Haus, für den Zoo ist es schon ein vorgezogenes  Geburtstagsgeschenk für unser 120-jähriges Jubiläum 2019.“ Er sehe das Bild auch erst zum ersten Mal in voller Größe. „Das tröstet mich über unsere eisbärenfreie Zeit hinweg und erhöht hoffentlich auch bei vielen Rostockern die Vorfreude auf unser POLARIUM. Als Zoo sind wir der WIRO sehr dankbar, dass sie über unsere Partnerschaft hinaus solch kreative Ideen umsetzt. Großes Lob auch für die Künstlerin: Das ist eine Bereicherung für die Stadt.“

Bildunterschrift: Christian Urban- Technischer Geschäftsführer der WIRO, Zoodirektor Udo Nagel, die Künstlerin- Ina Wilken und Ralf Ziemlich – Vorsitzender Geschäftsführung der WIRO. Foto: Joachim Kloock

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