Archiv für 21. November 2016

Mitgliederversammlung des F. C. Hansa Rostock wählt neuen Aufsichtsrat

2016-11-20_fc-hansa-rostock_aufsichtsratAn der ordentlichen Mitgliederversammlung des F. C. Hansa Rostock e.V. am 20. November 2016 in der Stadthalle Rostock haben insgesamt 1.113 Mitglieder (davon 1.043 stimmberechtigt) teilgenommen – darunter auch die Profimannschaft und das Trainerteam des F. C. Hansa.  Auf der Jahreshauptversammlung erfolgten in diesem Jahr und damit erstmals in der Geschichte des Vereins alle Abstimmungen und Wahlen durch Abstimmungsgeräte im Wege einer elektronischen Abstimmung. Durch das gegenüber der bisherigen Abstimmung mit Stimmzettel deutlich schnellere und zuverlässigere Abstimmungssystem  konnte die aus insgesamt 17 Punkten bestehende und damit sehr umfangreiche Tagesordnung unter neun Stunden abgehandelt werden. Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung, die wie schon im vergangenen Jahr von Rechtsanwalt Gunnar Kempf geleitet wurde,  stand neben den Berichten des Aufsichtsrates und des Vorstandes durch die jeweiligen Vorsitzenden Rainer Lemmer und Robert Marien, der Revisionsbericht auch die Abstimmung über diverse Satzungsänderungsanträge und turnusgemäß auch die Wahl des Aufsichtsrates an.

Wahl zum Aufsichtsrat

Entsprechend der auf der Mitgliederversammlung beschlossenen Satzungsänderung des §22 (Zusammensetzung des Aufsichtsrates) besteht der Aufsichtsrat des F. C. Hansa Rostock aus nunmehr sieben Mitgliedern und maximal vier Nachrückern, die für eine Amtszeit von vier Jahren in das Kontrollgremium gewählt werden. Im ersten Wahlgang haben der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Rainer Lemmer, sein erster Stellvertreter Martin Ohde sowie Dr. Chris Müller, Günter Fett und Sebastian Eggert die laut Satzung erforderliche einfache Mehrheit erhalten. Nachdem im zweiten Wahlgang keiner der Kandidaten die erforderliche einfache Mehrheit erhalten hat, entschied die Mitgliedschaft, dass im dritten Wahlgang die Kandidaten mit den meisten Stimmen – unabhängig davon ob sie die einfache Mehrheit erreichen – in das Gremium gewählt sind. Im dritten Wahlgang konnten Christian Stapel und Henryk Bogdanow die meisten Stimmen auf sich vereinen und sind damit in den Aufsichtsrat gewählt. Im vierten Wahlgang konnten die Mitglieder über die vier Nachrücker für den Aufsichtsrat abstimmen. Hierbei erhielten Frank Schollenberger (1. Nachrücker) und Christian Daudert (2. Nachrücker) die einfache Mehrheit. Im fünften Wahlgang wurden die Kandidaten Torsten Jakob und Georg Mambrey mit den meisten Stimmen – unabhängig von der einfachen Mehrheit – als 3. und 4. Nachrücker gewählt.

Zahlen und Fakten

Der F. C. Hansa Rostock konnte nach einem merklichen Mitgliederabgang im Herbst 2015 seine Mitgliederzahl wieder steigern. Aktuell zählt der Verein 10.882 Mitglieder und damit knapp 400 mehr als bei der turnusmäßigen Versammlung im November 2015. (10.489). Der Finanzbericht des F. C. Hansa Rostock e.V weist für die Saison 2015/2016 ein positives Jahresergebnis von 1,1 Millionen Euro aus. Dieses Ergebnis kam hauptsächlich durch den Verkauf der Geschäftsstelle zustande. Erstmals seit 2009 weist der F. C. Hansa Rostock e.V. wieder ein positives Eigenkapital in Höhe von ca. 300.000 Euro aus. Das geplante Jahresergebnis für die Saison 2016/2017 liegt bei minus 1,1 Millionen Euro. Es sind keine außerordentlichen Effekte enthalten. Die geplanten Erträge aus dem Spielbetrieb liegen bei 3,4 Millionen Euro und damit auf Vorjahresniveau. Der Personalaufwand für den Spielbetrieb ist mit 3,5 Millionen Euro veranschlagt.

Satzungsänderungsanträge

Allen von der Mitgliedschaft und Vorstand des F. C. Hansa eingebrachten Satzungsänderungsanträgen wurde durch die anwesenden und stimmberechtigten Mitglieder zugestimmt.

Entlastung der Vereinsorgane für das Geschäftsjahr 2014/15

Einer Entlastung des Vorstandes (Michael Dahlmann, Constanze Steinke, Rainer Friedrich) wurde durch die Mehrheit der Mitglieder zugestimmt. Eine Entlastung des Aufsichtsrates (Dr. Uwe Neumann, Torsten Völker, Ingo Brauer, Harald Ahrens, Jörg Hempel, Thomas Abrokat, Andreas Zachhuber, Jan-Hendrik Brincker und Thomas Klemm) wurde durch die Mehrheit der Mitglieder abgelehnt.

Entlastung der Vereinsorgane für das Geschäftsjahr 2015/16

Einer Entlastung des Vorstandes (Michael Dahlmann, Constanze Steinke, Rainer Friedrich), (Dr. Chris Müller, Gunnar Kempf, Uwe Klein) und (Markus Kompp, Robert Marien, Christian Hüneburg) wurde durch die Mehrheit der Mitglieder zugestimmt. Eine Entlastung des Aufsichtsrates (Dr. Uwe Neumann, Torsten Völker, Ingo Brauer, Harald Ahrens, Jörg Hempel, Thomas Klemm) wurde durch die Mehrheit der Mitglieder abgelehnt. Einer Entlastung des Aufsichtsrates (Rainer Lemmer Martin Ohde, Torsten Völker, Timon Ebert, Edgar Schulze, Christian Stapel) wurde durch die Mehrheit der Mitglieder zugestimmt. „Ich bin sehr zufrieden über den reibungslosen und ruhigen Verlauf der diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung. Der Austausch sowohl mit als auch unter der Mitgliedschaft war sehr konstruktiv und sachlich. Bei den ausgeschiedenen Aufsichtsräten möchte ich mich für die geleistete Arbeit in einer sehr schwierigen Zeit, in der viele Aufgaben zu bewältigen waren, bedanken. Den neugewählten Mitgliedern gratuliere ich zu ihrer Wahl und freue mich auf eine gute und für den F. C. Hansa gewinnbringende Zusammenarbeit,“ Robert Marien, Vorstandsvorsitzender des F. C. Hansa Rostock.

Nächste Mitgliederversammlung:
Die nächste ordentliche Mitgliederversammlung findet am 19.11.2017 in der Stadthalle Rostock statt.

Bildunterschrift: Christian Stapel (v.l.), Günter Fett, Martin Ohde, Rainer Lemmer, Henryk Bogdanow, Dr. Chris Müller und Sebastian Eggert sind der neue Aufsichtsrat des F. C. Hansa Rostock. Foto: F. C. Hansa Rostock

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Bürger für Bäume 2016 – Baumpflanzungen in der Rostocker Heide

19.11.2016 – Die fünfte Baumpflanzaktion „Bürger für Bäume“ des Rostocker Stadtforstamtes und des Zoo Rostock fand im Herbst 2016 erneut unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Rostocker Bürgerschaft Dr. Wolfgang  Nitzsche statt. „Bereits in den Vorjahren hatten sich viele Rostocker  für ihren Wald engagiert. Auch mit der diesjährigen Aktion soll erneut  ein vielfältig nutzbares Stück Rostocker Heide gestaltet werden“,  erläutert Stadtforstamtsleiter Jörg Harmuth. Der Zoo Rostock wird auch  in diesem Jahr Partner bei den Baumpflanzungen, gemeinsam mit dem  Stadtforstamt für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur werben und die  Verbindung zwischen städtischen Naturerlebnisräumen wie Zoo, Grünflächen  und Stadtwald unterstützen. Die Baumpflanzung selbst wird von Forstamtsmitarbeitern betreut, ist für die ganze Familie geeignet.Mitzubringen waren lediglich ein Spaten,  festes Schuhwerk, Naturverbundenheit und die Bereitschaft, vielleicht  einem Förster oder Waldarbeiter bei der Einweisung zuzuhören. Auf einem  knappen Hektar Waldfläche, die durch den Orkan Felix im Januar 2015  stark geschädigt wurde, können verschiedene Baum- und Straucharten  gepflanzt werden. Gleichzeitig sollen damit Baumarten gefördert werden, die für die benachbarte Bienen-Belegstelle nutzbar sind. Im Bereich des  ehemaligen Waldhauses Müggenburg  sollen dazu Wildobst und einzelne  Esskastanien gepflanzt werden. Die zu pflanzenden Linden und Ahorn  werden in der angrenzenden Fläche mit den vorhandenen Kiefern  den  künftigen Wald bilden und gleichzeitig für einen artenreichen und  bienenfreundlichen Baumbestand sorgen. Alle Pflanzen werden durch das Stadtforstamt fachgerecht für die  Pflanzung vorbereitet. Das Stadtforstamt und der Zoo Rostock haben an  der Pflanzfläche verschiedene Angebote und Informationen für Kinder und Erwachsene, die neben den Baumpflanzungen genutzt werden können. Für Hungrige gibt es Bratwürste über dem Lagerfeuer.

Gesundheitsminister Harry Glawe: Ärzteschaft ist das Rückgrat der medizinischen Versorgung – Herausforderungen der Gesundheitspolitik gemeinsam angehen

Südstadt-Klinikum Rostock, Foto Joachim Kloock

Südstadt-Klinikum Rostock, Foto Joachim Kloock

19.11.2016 – Gesundheitsminister Harry Glawe hat am Sonnabend an der Kammerversammlung der Ärzte in Rostock teilgenommen. „Die Ärzteschaft bildet das Rückgrat der medizinischen Versorgung. Ihre kompetente und engagierte Arbeit ist unverzichtbar für eine gute medizinische Versorgung der Menschen. Hierzu zählen auch die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Praxisteams vor Ort oder das medizinische Personal in den Krankenhäusern. Die erfolgreiche Zusammenarbeit ist unerlässlich, um die bestmögliche Versorgung für die Patienten zu ermöglichen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe, der den Medizinern für ihren Einsatz in Mecklenburg-Vorpommern dankte.

Herausforderungen der Gesundheitspolitik

Wirtschaftsminister Glawe ging auch auf die Herausforderungen der Gesundheitspolitik ein. „Wir brauchen eine flächendeckende, medizinisch hochwertige Versorgung sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich. Das Thema Fachkräftegewinnung wird immer bedeutender. Auch der Schutz und die lebensbegleitende umfassende Förderung der Gesundheit der Menschen gehört hierzu“, so Gesundheitsminister Glawe weiter. Die Gesundheitspolitik müsse das Resultat eines gesamtgesellschaftlichen Diskussionsprozesses sein. Es ginge auch darum, dass die Gesundheitspolitik der Qualität und Wirtschaftlichkeit der Versorgung der Versicherten nachhaltig Rechnung trägt.

Ärztekammer in Mecklenburg-Vorpommern

Die Ärztekammer M-V ist die berufsständige Vertretung von über 10.000 Ärztinnen und Ärzten in M-V. Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und unterliegt der Rechtsaufsicht des Landes. Die Aufgaben der Ärztekammer werden durch das Heilberufsgesetz des Landes geregelt. Sie bestehen vor allen Dingen darin, die Erfüllung der Berufspflichten der Mitglieder zu überwachen und die Weiter- und Fortbildung der Ärzte zu regeln. Mitglied der Ärztekammer sind alle Ärztinnen und Ärzte, die ihren Beruf in M-V ausüben oder wenn sie ihren Beruf nicht ausüben, ihre Hauptwohnung in M-V haben.

Land MV unterstützt Forschungsverbünde mit 25 Mio. Euro

Ministerin Birgit Hesse: Schwerpunkte dort setzen, wo wir stark sind

Berufsausbildung, Leibniz-Institut, Foto Joachim Kloock

Berufsausbildung, Leibniz-Institut, Foto Joachim Kloock

18.11.2016 – Wissenschaftsministerin Birgit Hesse hat die Hochschulen und außeruniversitären Institute aufgefordert, deutliche Schwerpunkte in der Forschung zu setzen. Beim Akademischen Jahresempfang des Wissenschafts- und Hochschulstandortes Rostock am Freitag, 18. November 2016, lobte die Ministerin die bisherige Arbeit und die Zusammenarbeit der Forscherinnen und Forscher untereinander, regte aber noch mehr Kooperationen an. „Die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern hat uns eindrucksvoll vor Augen geführt, dass selbst große Bundesländer ihre Kräfte bündeln müssen, um Erfolg zu haben. Dies gilt noch viel mehr für ein kleines Bundesland, wie Mecklenburg-Vorpommern eines ist“, sagte Wissenschaftsministerin Birgit Hesse. „Ich bin davon überzeugt, dass uns nachhaltige Erfolge in der Forschung nur gelingen werden, wenn wir fachlich gut begründete Schwerpunkte dort setzen, wo wir stark sind“, so Hesse. Wissenschaftsministerin Hesse sicherte den Hochschulen und Forschungsinstituten auf diesem Weg eine Unterstützung nach Kräften zu. „Wir brauchen Anreize“, betonte Ministerin Hesse. „Die Exzellenzförderung des Landes beispielsweise will diese Schwerpunkte setzen und orientiert sich zudem an der regionalen Innovationsstrategie“, sagte Hesse. Mit dem Exzellenzforschungsprogramm stärkt das Land die Spitzenforschung. Fünf Forschungsverbünde, die in einem wettbewerblichen Verfahren ausgewählt wurden, erhalten eine Förderung von jeweils fünf Millionen Euro. Die Förderung erfolgt aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) in der laufenden Förderperiode 2014 bis 2020. Ziel des Exzellenzforschungsprogramms ist es, jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine Perspektive zu geben und den Forschungsstandort Mecklenburg-Vorpommern zu stärken.

Abschluss des Berufswahlparcours „Learn about skills“ in Schwerin – Jugendliche entdeckten ihre Stärken

Schule, Foto/Quelle: Pressestelle BM M-V

Schule, Foto: BM M-V

21.11.2016 – Im Schweriner Marstall endete am Freitag „Learn about skills – der Berufswahlparcours“. Das einzigartige Projekt zur Stärkenentdeckung, Berufsorientierung und Lebensplanung für Schülerinnen und Schüler in Mecklenburg-Vorpommern fand vom 07. bis 18. November 2016 für rund 1.200 Jugendliche in Schwerin statt. Vorangegangen waren Umsetzungen in Waren (Müritz), Neubrandenburg und Güstrow; Projekte in Stralsund, Torgelow, Greifswald, Wismar und Rostock folgen. Projektpartner sind das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit und die Arbeitsagenturen in Mecklenburg-Vorpommern. „Learn about skills – der Berufswahlparcours“ unterstützt mit einem integrierten Handlungskonzept Schülerinnen und Schüler der siebten und achten Klassen von Regional- und Förderschulen sowie Gymnasien bei der frühzeitigen Entdeckung eigener Stärken und Interessen, bietet Orientierungs- und Entscheidungshilfen für die Berufs- und Lebensplanung und unterstützt bei der Entwicklung realisierbarer Zukunftsperspektiven. Im Mittelpunkt steht der rund 500 Quadratmeter große Erlebnisparcours des Projekts „komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“. Die Botschaft lautet: „Finde heraus, was dich interessiert. Du kannst viel mehr, als du bislang weißt.“

„Der Übergang von der Schule in den Beruf ist für Jugendliche ein ganz besonderer und vor allem auch ein richtungsweisender Schritt. Beim Berufswahlparcours ist die Vielfalt der angebotenen Berufsrichtungen groß. Umso wichtiger ist es, sich zu informieren und vieles vor Ort einfach mal auszuprobieren. Nutzt die Perspektiven, die es bei uns in Mecklenburg-Vorpommern gibt. Die berufliche Karriere fängt mit einer Ausbildung an“, sagte Wirtschaftsminister Harry Glawe. Der Minister warb darüber hinaus dafür, auch die Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen im Land weiter zu verbessern. „Es ist gut, wenn immer mehr Unternehmen freie Ausbildungs- und Arbeitsplätze in vielen Branchen in der Heimat anbieten. Die duale Ausbildung ist ein hohes Gut. Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeiten, eine ordentliche Bezahlung von Mitarbeitern zählen dazu.“ „Im Berufswahlparcours wird Berufsfrühorientierung gelebt, ergänzt Agenturchef Guntram Sydow. „Das Projekt leistet einen großen Beitrag hinsichtlich der gesellschaftlichen Verantwortung – auch für leistungsschwächere Jugendliche. Wir wollen junge Menschen auf ihrem Weg ins Leben motivieren. Wie das praktisch aussieht, zeigen wir unter anderem am Beispiel des Parcours. Ganz nach dem Motto: ‚Prävention statt Reparaturwerkstatt‘ unterstützen unsere Berufsberaterinnen und Berufsberater dieses Konzept tatkräftig.“

Das Modul „Learn about skills – der Berufswahlparcours“ wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) des Wirtschaftsministeriums Mecklenburg-Vorpommern und des Sozialgesetzbuches Drittes Buch der Agenturen für Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern gefördert. Die Planung und Durchführung übernimmt die Agentur Sinus – Büro für Kommunikation GmbH als Projektträger mit den regionalen Partnerinnen und Partnern. Das Modul wird mit weiteren regionalen, landes- wie bundesweiten Angeboten zur Berufsorientierung und Lebensplanung verzahnt. Auch die Schweriner Mütter und Väter der teilnehmenden Jugendlichen hatten bei einem Informationsabend im Erlebnisparcours am 16. November erfahren, wie sie ihre Tochter oder ihren Sohn bei der Berufswahl und Lebensplanung bis zum Schulabgang unterstützen können. Ebenso haben die Lehrkräfte Anregungen erhalten, um die Themen in der Schule nachhaltig vertiefen zu können. Weitere Informationen und Materialien zu dem Projekt „Learn about skills – der Berufswahlparcours“ mit dem Projekt „komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ finden Sie im Internet unter http://www.sinus-bfk.de/projekte/.

Wir zünden Tausend Lichter an – A cappella im Advent

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A capella-Ensemble „Soncet“

Benefizkonzert für das Rostocker Hospiz am 27. November 2016 ab 18 Uhr in der
Kirche Biestow

Der erste Advent läutet die wohl schönste Zeit des Jahres ein. Dies nimmt das A cappella-Ensemble „Soncet“ aus Rostock zum Anlass, um am ersten Advent, Sonntag, 27. November 2016ab 18 Uhr in der Kirche Biestow ein Benefizkonzert zugunsten des Rostocker Hospizes zu geben und Menschen, die sich in ihrer letzten Lebensphase befinden, sowie deren Angehörigen und Interessierten ein Konzert zu widmen. Die Sopranistinnen Stefanie Schliebe und Annegret Winkler, die Mezzosopranistin Theresa Pulpitz und die Altistin Jessica Maxam entführen an diesem ersten Adventssonntag mit ihrem Programm in die schöne und vielfältige Welt der a cappella Musik. Der Erlös des Konzertabends kommt dem Rostocker Hospiz zugute. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Hospizarbeit wird gebeten.