„Faces of Cold War“. Eine Ausstellung von Museen und Bildungsträgern in Estland, Polen, Dänemark, Norwegen und Deutschland

Ausstellung „Faces of Cold War“ In Kooperation mit dem Grenzhus Schlagsdorf und der LAG Soziokultur MV – Vom 2. November 2016 bis 31. Januar 2017 im Kröpeliner Tor

Die Ausstellung „Faces of Cold War“ bietet historische Einblicke zum Thema Kalter Krieg aus der Sicht der teilnehmenden Museen. Unter den Stichworten „Bedeutende Ereignisse“, „Ängste“, „Historische Orte des Kalten Krieges“, Spionage“ und „Entspannung“ steuerten die verschiedenen Einrichtungen Fotos und Geschichten bei. Damit entstand keine ausgewogene Geschichte des Kalten Krieges, sondern die unterschiedlichen Orte und nationalen Perspektiven rücken in den Mittelpunkt. In einem vereinten Europa gilt es, diese unterschiedlichen Geschichten wahrzunehmen. Dazu bieten Gedenkstätten, historische Museen und Überreste vielfältige Ansätze. Die Ausstellung, die dies verdeutlicht, ist das Ergebnis einer GRUNDTVIG-Lernpartnerschaft zwischen Museen und Bildungsträgern in Estland, Polen, Dänemark, Norwegen und Deutschland. Das Kröpeliner Tor, das täglich (außer an Feiertagen) von 10 bis 17 Uhr geöffnet ist, zeigt die Ausstellung „Faces of Cold War“ in Kooperation mit dem Grenzhus Schlagsdorf und der LAG Soziokultur M-V. vom 2. November bis zum 31. Januar. Gefördert wurde die Ausstellung vom EU-Programm für lebenslanges Lernen und der Landesbeauftragten M-V für die Stasiunterlagen.

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