Archiv für 8. Oktober 2016

Großes Abschiedsfest für Fiete & Co. im Zoo Rostock am 16. 10. 2016

Abschiedsfest für die Eisbären – Vorbereitungen für den Abriss der Bärenburg

Am Sonntag, dem 16. Oktober, soll im Zoo Rostock ein großes Abschiedsfest für das Eisbärentrio Fiete, Vilma und Vienna und die Pinguine stattfinden. Die Zoobesucher erwartet ein bäriges Vergnügen, unter anderem mit Sonderführungen hinter die Kulissen, Schaufütterungen und Fotoaktionen. Auch Maskottchen Otto Eisbär ist mit von der Partie. Alle Zoo-Besucher und Eisbären-Freunde können sich mit einem persönlichen Gruß von Fiete & Co. verabschieden. Die Grüße können per Mail an presse@zoo-rostock.de oder als Postkarte an den Zoo geschickt (Zoo Rostock, Abt. Marketing, Rennbahnallee 21, 18059 Rostock) oder aber bei der großen Abschiedsfeier persönlich abgegeben werden. Alle Wünsche, Grüße und Zeichnungen gehen mit den Eisbären auf die Reise in ihre neuen Zoos. Unmittelbar nach den Umzügen soll der Rückbau der historischen Bärenanlage beginnen, um Platz für die neue Heimstätte der Eisbären und Pinguine, das POLARIUM, zu schaffen. „Bevor uns aber die Eisbären und Pinguine verlassen, wollen wir uns gebührend von den Tieren verabschieden“, betonte Kuratorin Antje Zimmermann. Bei der Abschiedsfeier soll dann auch über die Umzugsorte und -termine für die Bären und Pinguine berichten werden. Denn beides steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht hundertprozentig fest, wie Kuratorin Antje Zimmermann erklärte. Der Zoo sei im Gespräch mit mehreren europäischen Zoos. Von dem Neubau sind weitere Tiere, die im Mandrill-Binturong-Haus leben, betroffen. So wird in Kürze das Binturong-Pärchen als Nachbarn der Baumkängurus in das ehemalige Affenhaus umziehen, wo zuletzt die Roten Varis zu sehen waren. Dieses wird für die neuen Bewohner nochmals modernisiert. Die Nasenbären ziehen ins Südamerika-Haus um; dort werden sie Untermieter der Gehaubten Kapuzineraffen.

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7. Hanse-Aerospace Sailing-Cup in Rostock-Warnemünde am 9. 10. 2016

Regatta bietet ideale Kombination aus sportlichem Wettstreit und fachlichem Austausch

Segelwettbewerb, Foto: Joachim Kloock

Segelwettbewerb, Foto: Joachim Kloock

Mehr als 150 Segelbegeisterte von 16 Luftfahrtunternehmen aus ganz Deutschland sind noch bis Sonntag (09.10.) beim „Hanse-Aerospace Sailing-Cup“ in Rostock-Warnemünde aktiv. Die Regatta wird im siebten Jahr durch den Luftfahrtverband Hanse Aerospace e.V. organisiert, zu dem auch das Luft- und Raumfahrtnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern gehört. „Neben dem sportlichen Wettstreit spielen bei der Veranstaltung auch der Netzwerk-Charakter und der fachliche Austausch untereinander eine große Rolle. Eine ideale Kombination, von der die teilnehmenden Unternehmen unseres Landes profitieren können. Denn Mecklenburg-Vorpommern hat sich zu einem wichtigen Standort für die Luft- und Raumfahrtindustrie entwickelt“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort.

40 Unternehmen mit rund 750 Mitarbeitern sind in Mecklenburg-Vorpommern in der Luft- und Raumfahrt-Zulieferindustrie tätig

In Mecklenburg-Vorpommern sind derzeit rund 40 Unternehmen mit rund 750 Mitarbeitern in der Fertigung von Zulieferteilen und im ingenieurtechnischen Bereich, hauptsächlich für den europäischen Flugzeughersteller Airbus, tätig. Zu den Produkten gehören unter anderem die Beschichtung von Einzelteilen, Brandgassensoren, Spezialschläuche und Spezialvorrichtungen für die Montage bis hin zu speziellen Forschungs- und Entwicklungsaufgaben. „In den letzten Jahren haben sich mittelständische Zulieferer verstärkt bei uns angesiedelt oder bestehende Unternehmen haben erweitert. Im Industriepark Schwerin ist die ZIM Flugsitz GmbH, ein Hersteller von Flugzeugsitzen, neu dazugekommen; in Wismar hat die AERO-Coating GmbH ihre Betriebsstätte erweitert. Das spricht für den Wirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern. Die Firmen im Land profitieren von den zahlreichen Technologieeinrichtungen, den universitären Einrichtungen sowie den hervorragenden Standortbedingungen“, sagte Glawe.

Netzwerk Luft- und Raumfahrt Mecklenburg-Vorpommern stärkt Unternehmen für internationalen Wettbewerb

In Mecklenburg-Vorpommern hat sich ein regionaler Zusammenschluss der Luft- und Raumfahrttechnikunternehmen entwickelt, das Forschung und Wirtschaft miteinander verbindet – das Netzwerk Luft- und Raumfahrt Mecklenburg-Vorpommern, in dem 24 Unternehmen aus dem Land aktiv sind. Unter anderem engagieren sich Entwickler, Produzenten und Dienstleister wie die RST Rostock System Technik, die Flamm Aerotec in Schwerin, die AMAS GmbH aus Neu Kalliß, die Aero-Coating GmbH oder die MST Matzen Schlauch Technik Ltd & Co. KG aus Boizenburg. „Der Zusammenschluss in einer Branchenvereinigung stärkt unsere heimischen Unternehmen für den internationalen Wettbewerb über Beratung zu fachspezifischen Fragen, Unterstützung bei der Gewinnung neuer Märkte und realisiert gemeinschaftliche Auftritte auf internationalen Fachmessen“, sagte Glawe. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Netzwerk bis zum Jahr 2018 aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Höhe von rund 153.000 Euro.

Informationen zum Hanse-Aerospace e.V.

Der Hanse-Aerospace e.V. ist ein Verband von mehr als 160 kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Luft- und Raumfahrt. Zu den Mitgliedern gehören Hersteller, Entwicklungs- und Wartungsbetriebe sowie luft- und raumfahrtorientierte Personal- und Ingenieurdienstleister und Berater. Weiterbildungsinstitute, Hochschulen und Universitäten runden das Spektrum ab. Rund vierzehn Prozent aller in der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie tätigen Fachkräfte sind in Hanse-Aerospace-Mitgliedsunternehmen beschäftigt. Zusammen setzen die Unternehmen jährlich rund elf Milliarden Euro um, davon rund 1,7 Milliarden Euro in der Luft- und Raumfahrtindustrie.

Schweriner Wissenschaftswoche 2016 beginnt

Motto „Meere und Ozeane – Entdecken, Nutzen und Schützen“

Meeresforschung - Wasserprobe, Foto: Joachim Kloock

Meeresforschung – Wasserprobe, Foto: Joachim Kloock

Am 10. Oktober startet wieder die Schweriner Wissenschaftswoche 2016 mit zahlreichen Veranstaltungen, Vorträgen, Workshops und Diskussionen rund um das Thema „Meere und Ozeane – Entdecken, Nutzen und Schützen“. Eine Woche lang bietet sie ein offenes Forum für alle Interessierten, Unternehmer, Lehrenden, Studierenden und Schüler. Die Wissenschaftswoche wird am Montag, dem 10. Oktober, um 18 Uhr im Demmlersaal des Rathauses durch den stellvertretenden Oberbürgermeister Bernd Nottebaum eröffnet. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Im Eröffnungsvortrag wird Diplom-Physiker Jochen Bard vom Frauenhofer Institut in Kassel über die Meeresenergie – Stand und Perspektiven der Nutzung von Wellen und Gezeiten sprechen. Meere und Ozeane sind für unser Leben von enormer Bedeutung. Ozeane bedecken zu rund 70 Prozent unseren Planeten. Jeder dritte Mensch auf der Erde nutzt die Meere als Nahrungsquelle. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in küstennahen Regionen. Die meisten Waren erreichen uns über das Meer und am Meeresboden liegen große Rohstoffvorkommen. Im Fokus der Meeresforschung stehen deshalb u. a. diese relevanten Fragen: Welche Folgen haben Vermüllung und Versauerung der Meere für die biologische Vielfalt und die Versorgung der Menschen? Welche Rolle spielen die Ozeane als Wärme- und CO2-Speicher im fortschreitenden Klimawandel? Wie wirkt sich der steigende Meeresspiegel auf die Küstenregionen aus? Die Herausforderungen bestehen darin, das ökologische Gleichgewicht der marinen und polaren Regionen zu erhalten und die Nutzung von natürlichen Ressourcen und Ökosystemleistungen langfristig für heutige und zukünftige Generationen zu sichern. In den Vorträgen und Workshops sowie im Forum der Schweriner Wissenschaftswoche geht es um die Entdeckung der Meere und Ozeane, ihren Schutz und um eine nachhaltige Nutzung. Spitzenwissenschaftler und Experten aus Forschungsinstituten, Universitäten, aus Politik und Wirtschaft informieren zum Thema und stellen sich der Diskussion. Das Programm am Freitag (14.10.2016) richtet sich speziell an Schülerinnen und Schüler. Knapp 300 Anmeldungen liegen bereits für den Schülertag im Kino Mega Mowies vor. Die jungen Leute erfahren mehr über die Korallenriffe des 21. Jahrhunderts“ oder „Saubere Meere – weg mit dem Plastikmüll“. Veranstalter der Schweriner Wissenschaftswoche sind: Landeshauptstadt Schwerin, Hochschule Wismar, Förderer von Hochschulen in Schwerin e. V., Fachhochschule des Mittelstands Schwerin, Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Mecklenburg-Vorpommern e. V. , Industrie- und Handelskammer zu Schwerin, Handwerkskammer Schwerin. Weitere Informationen unter: http://www.schweriner-wissenschaftswoche.de

Vom Land M-V geförderter Film für den Deutschen Regiepreis METROPOLIS nominiert

Stefan Eberlein im Rennen mit PARCHIM INTERNATIONAL

PARCHIM INTERNATIONAL über den chinesischen Investor Jonathan Pang und sein Flughafenprojekt in der westmecklenburgischen Provinz weiter auf Erfolgskurs!

MV-Premiere FILMKUNSTFEST M-V am 4.5.2016, Foto: Marco Mühlen

MV-Premiere FILMKUNSTFEST M-V, Foto: Marco Mühlen

Nach der Auszeichnung als Bester Dokumentarfilm beim „Achtung Berlin Filmfestival“ und beim „FILMKUNSTFEST M-V“ in Schwerin, dem Publikumspreis des BR Filmmagazins kinokino beim 31. DOK.fest München, ist der Regisseur Stefan Eberlein für einen weiteren deutschen Spitzenpreis nominiert. Der Deutsche Regiepreis wird durch den Bundesverband Regie mit mehr als 800 Mitgliedern vergeben, um die Qualität der Werke seiner Mitglieder zu würdigen, öffentlich herauszustellen und um die Position von Regisseuren/innen durch die Nominierung zu stärken. Es ist die Spitzenauszeichnung von Regisseuren/innen für Regisseuren/innen und mit insgesamt 55.000€ dotiert. Stefan Eberlein hat mit seinem Co-Regisseur Manuel Fenn die Entwicklungen auf dem kleinen Flughafen in Mecklenburg und den chinesischen Investor mit großen Visionen, über mehrere Jahre mit der Kamera begleitet. Jonathan Pang sagt zu dem Film: „Der Film zeigt die Realität, das ist mir wichtig.“ PARCHIM INTERNATIONAL, Provinzposse und Culture-Clash-Komödie mit Tiefgang zwischen Parchim und Peking. Lebenswelten und Glaubenssysteme treffen aufeinander, unbeirrt reist Herr Pang mit bezwingendem Optimismus quer durch die Welt, um über alle Grenzen hinweg andere von seiner Idee zu begeistern.

„Chinese kauft Flughafen in Mecklenburg“ war in Parchim die Schlagzeile des Jahres 2008. Wer ist dieser Chinese und was hat er mit dem Flughafen in Parchim vor? Großes, sagt Jonathan Pang, und fängt mit glänzenden Augen an, von Transithallen, Hotels, Restaurants zu erzählen. Über sieben Jahre haben Eberlein und Fenn das Projekt des Herrn Pang begleitet. Auf die Versprechen des Investors folgen – nicht ohne Humor – Bilder aus Parchim: Feldhasen hoppeln über die Rollbahn, ab und zu setzt eine Maschine der SWISS zur Landung an und hebt sofort wieder ab. „Touch and Go“ heißt das, Parchim ist dafür der ideale Übungsplatz, hier stört kein Passagierverkehr. Zeit ist eines der zentralen Themen im Film. Die Filmemacher nehmen sich der individuellen Schicksale an, sie zeigen Jonathan Pang als einen Mann mit Tiefe und auch Tragik. „So ist das in China, entweder man hat Familie oder man macht Geschäfte“, sagt Pang unter dicken Tränen und fällt schluchzend in den Schoß seiner Mutter.

D 2015, Dokumentarfilm, 93 min, Regie: Stefan Eberlein, Manuel Fenn, Produzentin Kathrin Lemme, eine Lemme Filmproduktion in Koproduktion mit dem NDR, der Filmförderung Mecklenburg-Vorpommern, der Filmförderung Hamburg, der Nordmedia, dem DFFF und dem BKM, chinesisch, deutsch, englisch mit deutschen Untertiteln.

PARCHIM INTERNATIONAL wurde von der Kulturellen Filmförderung des Landes mit 22.000€ gefördert. „Der große Erfolg und die große Resonanz auf die bisherigen Vorführungen des Films nach dem Filmstart in den deutschen Kinos zeigt, wie gut diese Entscheidung war, Bilder aus Mecklenburg-Vorpommern sind auf den großen Leinwänden in ganz Deutschland zu sehen. Und auch international wird der Film sicher für Furore sorgen. Es war mir eine große Freude, die Entstehung des Films zu begleiten, und Herrn Pang persönlich zu kennen und schätzen zu lernen“, sagt Sabine Matthiesen, Leiterin der Filmförderung des Landes.

Weitere Informationen:

http://regieverband.de/de_DE/magazine/217430/index

http://www.filmbuero-mv.de/de/filmfoerderung/gefoerderte_produktionen/kff_gp_p/parchim_international

http://www.parchim-international.com

Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern warben auf der Internationalen Immobilienmesse EXPO REAL in München

Mecklenburg-Vorpommern bietet attraktive Gewerbeflächen mit herausragenden Merkmalen

Werft, Foto: Joachim Kloock

Werft, Foto: Joachim Kloock

14 Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern warben auf der 19. Internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen „EXPO REAL“ in München. „Mecklenburg-Vorpommern ist ein attraktiver Investitionsstandort mit einer soliden wirtschaftlichen Basis und großen Entwicklungspotentialen. Wir bieten potentiellen Investoren Gewerbeflächen mit herausragenden Merkmalen, die nicht jedes Bundesland besitzt – etwa Flächen direkt an der Kaikante. Die international renommierte Messe ist eine hervorragende Möglichkeit für unser Land, auf die attraktiven Standortvorteile und Perspektiven noch besser aufmerksam machen“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Dr. Stefan Rudolph vor Ort. Auf insgesamt 64.000 Quadratmetern präsentierten über 1.700 Aussteller ihre Angebote rund um das Thema Gewerbeimmobilien.

Aussteller präsentieren rund 30 Gewerbegebiete, Immobilien und Investitionsmöglichkeiten in Mecklenburg-Vorpommern

Auf dem Gemeinschaftsstand des Landes stellten die Unternehmen rund 30 Gewerbegebiete, Immobilien und Investitionsmöglichkeiten aus dem ganzen Land vor. Unter anderem wurden der Industriestandort „Stüdekoppel“ in Ludwigslust und der Residence Park in Raben Steinfeld(Landkreis Ludwigslust-Parchim), das maritime Gewerbegebiet Groß Klein und das Güterverkehrszentrum (beide Rostock) sowie der maritimer Industrie- und Gewerbepark „Franzenshöhe“ in Stralsund und die Halbinsel Pütnitz bei Ribnitz-Damgarten (Landkreis Vorpommern-Rügen) präsentiert. „Die Vielfalt der auf der Messe angebotenen Investitionsmöglichkeiten steht für die Vielfalt unseres Landes. Zu unseren Standortvorteilen zählen die geografische Lage im südlichen Teil der Wachstumsregion Ostseeraum mit engen Verbindungen zu den Metropolregionen Hamburg, Berlin und Stettin, unser attraktives Gewerbeflächenangebot und die moderne Infrastruktur. Zudem hat Mecklenburg-Vorpommern eine moderne Hafeninfrastruktur mit guter see- und landseitiger Verkehrsanbindung. 13 Hafenstandorte bieten maritim-logistische Dienstleistungen für die See- und Binnenschifffahrt sowie für die See- und Flusskreuzschifffahrt an“, erläuterte Rudolph.

Messen als wertvolles Marketinginstrument zur Investorensuche

„Messen und die dort sich anbahnenden Investorenkontakte sind für uns ein wertvolles Instrument, um die Stärken unseres Landes noch bekannter zu machen. Wir haben schon viel erreicht zur Verbreiterung der wirtschaftlichen Basis im Land und neue Unternehmen ins Land geholt. Aber: Wir haben noch Potenzial für mehr Ansiedlungen“, betonte Rudolph. Jüngste Beispiele für Neuansiedlungen von Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern sind beispielsweise der Reifenhersteller Continental AG in Anklam, das Medizintechnikunternehmen Ypsomed in Schwerin, die Deutsche Großwälzlager GmbH in Rostock, die Deutsche Bogenn GmbH in Sassnitz-Mukran und der Hamburger Arzneimittelhersteller AqVida GmbH in Dassow (Landkreis Nordwestmecklenburg). Seit dem Jahr 2011 hat das Wirtschaftsministerium aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 848 Investitionsvorhaben mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von 2,36 Milliarden Euro mit 515,3 Millionen Euro unterstützt. Dadurch sind 7.697 zusätzliche Arbeitsplätze entstanden und 31.019 Jobs wurden gesichert. Weitere Informationen zum Investitionsstandort Mecklenburg-Vorpommern unterwww.investorenportal-mv.de.