Der kleine Pippo ist der große Star -Ostsee-Park-Center-Manager Jens Fischer taufte Zwergesel

Zwergesel-Taufe, Foto: Joachim Kloock

Zwergesel-Taufe, Foto: Joachim Kloock

29.9.2016 – Er hat alle in Windeseile verzaubert. Am 10. September wurde im Rostocker Zoo ein Zwergesel geboren, der nun sein Außenrevier auf der Cameliden-Equiden-Anlage in der Nähe des DARWINEUM entdecken darf. Der kleine Esel ist zeitweise, vor allem nachmittags auf der Anlage zu sehen. Ostsee-Park-Center-Manager Jens Fischer hat den jüngsten Nachwuchs auf den Namen Pippo getauft. Der Ostsee Park Rostock unterstützt den Zoo schon seit 16 Jahren mit Spenden. Mitten in dem beliebten Einkaufcenter in Lambrechtshagen vor den Toren der Hansestadt steht ein Spendenkegel. Außerdem wird über aktuelle Zooprojekte informiert, im Rostock-Shop können Tickets und Geschenke aus dem Zoo erworben werden. Die Zwergesel-Familie lebt in einer entspannten „WG“ mit den beiden Dromedaren.Mutter Rosa (6) und Vater Paolo (5), die Eltern von Pippo, kamen vor drei Jahren aus dem Zoo Berlin nach Rostock. Den passenden Namen für das Jungtier haben sich die Tierpfleger ausgedacht. Bei schönem Wetter wird Pippo jetzt auch regelmäßig im Freigehege zu beobachten sein. Pippo ist sehr agil, neugierig und springt gern herum. Der Mini-Zwergesel nimmt gut zu und wiegt inzwischen gut 10 kg. Hauptsächlich trinkt Pippo Muttermilch, aber ab und zu knabbert er auch schon an Blättern und Halmen. Zwergesel unterscheiden sich von Hauseseln durch ihre Größe. Während ihre Artgenossen je nach Rasse eine Schulterhöhe von bis zu 160 cm erreichen können, werden Zwergesel in der Regel nur bis zu 105 cm groß. Vor etwa 4.000 Jahren soll der Zwergesel erstmals mit dem Volk der Etrusker aus Afrika nach Europa gekommen sein. Besonders in Südeuropa werden Zwergesel als Haustier zum Transport von Lasten gehalten. Zwergesel werden etwa 25 bis 30 Jahre alt.

Ausführliche Bildunterschrift:  Taufpate Jens Fischer (re.), Center Manger des Ostsee Parks, war schwer begeistert von Pippo und freute sich mit Zoodirektor Udo Nagel, dass sich der Kleine so gut entwickelt. Foto: Joachim Kloock

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