Archiv für 27. September 2016

Rekordverdächtig: Größtes Fanvoting unserer Zeit!

Max Raabe & Palast Orchester stellen 600 Lieder aus Ihrem Repertoire für die kommenden Tour zur Wahl

„Das hat mir noch gefehlt“ Tour 2017 am 24.3.17 in der Sport- und Kongresshalle Schwerin

Max Raabe, 23. 1. 2014, Foto: Joachim Kloock

Max Raabe, Foto: Joachim Kloock

Max Raabe & Palast Orchester sind einzigartig, stilprägend und sehr erfolgreich. Seit Jahrzehnten transferieren sie das Repertoire der 20er Jahre in die Jetztzeit und kombinieren wunderbare Klassiker mit modernen Pop-Eigenkompositionen. Die Popalben von Max Raabe erreichten jeweils Gold- und Platinstatus.  Konzertreisen führen Max Raabe & Palast Orchester jedes Jahr durch ausverkaufte Hallen national wie international. Der Launch der neuen Max Raabe Webseite hat es mit seinen technischen Finessen ermöglicht, für die neue Show 2017 „Das hat mir noch gefehlt“  etwas ganz Besonderes zu realisieren. Zum ersten Mal in der Geschichte des Orchesters erhält das Publikum im Rahmen eines groß angelegten Fan Votings die Möglichkeit, die Gestaltung des Programms mitzubestimmen. Über 600 Titel des Max Raabe & Palast Orchester Repertoires stellen sich dort zur Wahl:

http://www.palast-orchester.de/de/voting

Es können jeweils zehn Lieblingslieder ausgewählt werden. Bei dieser Titelvielfalt erleichtert natürlich eine Suchfunktion das Stöbern nach den Wunschtiteln. Aufgrund der regen Teilnahme und der interessanten Kommentare sowie für diejenigen, denen bisher die Zeit zum Stöbern und Entscheiden gefehlt hat, wird diese besondere Aktion bis zum 10. Oktober 2016 verlängert. Noch besteht die Chance, an dieser sicher umfangreichsten Fanbefragung teilzunehmen. Welche Stücke am meisten Stimmen erhalten und in das neue Konzertprogramm „Das hat mir noch gefehlt“ einfließen, geben Max Raabe & Palast Orchester auf ihrer Facebook Seite und per Newsletter bekannt.

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Übernachtungen und Ankünfte im Juli 2016 mit deutlichem Plus – Jahresverlauf weiter positiv

Ordentliches Wachstum in unserem Land – Vor- und Nachsaison stärken – Potential im Binnenland

In Mecklenburg-Vorpommern sind touristische Ankünfte und Übernachtungen durch Gäste im Monat Juli deutlich gewachsen. Bei den Gästeankünften hat es nach Angaben des Statistischen Amtes ein Plus von 5,0 Prozent (insgesamt im Juli: 1,15 Millionen Gäste) und bei den Übernachtungen ein Plus von 7,1 Prozent (5,4 Millionen Übernachtungen) gegenüber dem Vorjahresmonat zu verzeichnen. „Die Zeichen stehen auf Wachstum. Trotz des eher durchwachsenen Wetters haben wir ordentlich zugelegt. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Die Investitionen in die Infrastruktur, der Ausbau des Freizeitangebotes und die Vielfalt an Übernachtungsmöglichkeiten machen sich bemerkbar. Wir können die Rekordmarke von über 30 Millionen Übernachtungen in diesem Jahr erreichen. Dennoch: Wichtiger als die Jagd nach Rekorde ist es, anstehende Herausforderungen zu meistern, um im Wettbewerb mit anderen erfolgreich mithalten zu können“, sagte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe am Dienstag.

Gesamter Jahresverlauf mit kräftigem Wachstum

„Potential für mehr touristisches Wachstum besteht vor allem abseits der Ostsee. Das Binnenland muss noch intensiver vermarktet werden und die Alleinstellungsmerkmale noch mehr betont werden. Wichtig ist, dass der Tourismus seine stabilisierende Kraft innerhalb der heimischen Wirtschaft vor allen Dingen auch in der Vor- und Nachsaison noch intensiver entfaltet“, so Glawe weiter. Im Zeitraum Januar bis Juli 2016 wurden insgesamt 4,3 Millionen Ankünfte (+4,4 Prozent zum Vorjahrszeitraum) und rund 17.1 Millionen Übernachtungen (+5,4 Prozent) registriert. „Vor allen Dingen im Küstenbereich haben wir vielerorts kontinuierlich Zuwächse. Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern erfordert stetige Weiterentwicklung des Angebots und auch der Infrastruktur. Wer einmal eine Region besucht hat, will auch gute Gründe haben, ein zweites Mal wiederzukommen. Auch daran müssen wir arbeiten“, mahnte Wirtschaftsminister Glawe. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag im Juli 2016 in MV bei 4,7 Tagen.

Camping und Hotellerie mit Zuwächsen – Herausforderungen angehen

Der Campingbereich kann sich weiter steigern und erzielt im Zeitraum Januar bis Juli 2016 bei Ankünften (+7,6 Prozent) und Übernachtungen (+14,5 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr deutlich Zuwächse. „Die Investitionen machen sich hier besonders bemerkbar. Gut ausgebaute Anlagen bringen zusätzlich Urlauber ins Land“, so Glawe. Seit 1990 wurden über 180 Investitionsmaßnahmen mit einer Gesamtinvestition von rund 124 Millionen Euro mit einem Zuschuss vom Wirtschaftsministerium in Höhe von knapp 37 Millionen Euro unterstützt. Dadurch konnten fast 1.100 Arbeitsplätze geschaffen bzw. gesichert werden. Indoor-Spielbereiche, Animationsangebote und Einkaufsmöglichkeiten sind häufig bei größeren Anlagen Standard-Ausstattung. Die Hotellerie konnte mit 2,6 Millionen Ankünften und 7,7 Millionen Übernachtungen von Januar bis Juli Steigerungen von +3,7 Prozent bei den Ankünften und +4,7 Prozent bei den Übernachtungen erreichen.

Fast alle Reisegebiete im Plus

Fast alle Reisegebiete lagen im Zeitraum Januar bis Juli 2016 im Vergleich zum Vorjahr bei Ankünften und Übernachtungen im Plus. Das Reisegebiet Vorpommern wächst am kräftigsten. (Ankünfte +8,3 Prozent und Übernachtungen +8,1 Prozent). Das Reisegebiet Rügen/Hiddensee erzielt deutliche Zuwächse (Ankünfte +5,3 Prozent und Übernachtungen +4,8 Prozent). Die Mecklenburgische Ostseeküste entwickelt sich weiter positiv (Ankünfte +4,5 Prozent und Übernachtungen +5,6 Prozent). Auch das Binnenland verzeichnet Zuwächse. Die Mecklenburgische Schweiz/Seenplatte kann bei Gästeankünften (+0,3 Prozent) und bei Übernachtungen (+2,6 Prozent) leichte Steigerungen verbuchen. Die Region Westmecklenburg verzeichnet Rückgänge (Ankünfte: -3,4 Prozent; Übernachtungen: -2,1 Prozent). „Wir werden weiter in die Infrastruktur investieren“, betonte Glawe abschließend. Hierzu zählen unter anderem Investitionen in Radwege, Häfen, Wasserwanderrastplätze, Strandpromenaden und wetterunabhängige Einrichtungen.

Neues aus der Kunsthalle Rostock Oktober 2016

newsletter-26-09-2016

Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern wächst spürbar

Aufschwung hält an – Konjunkturmotor läuft

Technologiezentrum Warnemünde, Foto: Joachim Kloock

Technologiezentrum Warnemünde, Foto: Joachim Kloock

Die Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt/BIP) ist in Mecklenburg-Vorpommern spürbar gewachsen. Nach Angaben des Statistischen Amtes ist das Bruttoinlandsprodukt im ersten Halbjahr 2016 um 2,0 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 gestiegen. „Der Konjunkturmotor läuft, der Aufschwung hält an. Die wirtschaftliche Entwicklung legt weiter zu. Besonders das verarbeitende Gewerbe, der Dienstleistungsbereich und auch die Landwirtschaft tragen zum Wachstum erheblich bei“, sagte Wirtschaftsminister Harry Glawe am Montag.

Wachstumstreiber ist verarbeitendes Gewerbe

Wirtschaftsminister Glawe machte auf die Ausrichtung der Wirtschaftspolitik aufmerksam. „Vor allen Dingen auch der Fokus auf Neuansiedlungen und Erweiterungen macht sich bemerkbar. Das verarbeitende Gewerbe ist der Wachstumstreiber der heimischen Wirtschaft. Das ist ein gutes Zeichen. Unternehmern erweitern oder siedeln sich neu an. Das schafft Arbeit im Land“, betonte Glawe weiter.  „Wichtig ist, dass viele Menschen von der guten wirtschaftlichen Entwicklung am Ende auch beim Einkommen profitieren. Wir haben noch viel zu tun“.

Um Investoren im In- und Ausland werben

„Entscheidend ist es, intensiv um Investoren sowohl im Inland als auch im Ausland zu werben. Vor allen Dingen im deutschsprachigen Ausland, aber auch in Russland oder der Türkei haben sich die Ansiedlungsbemühungen bemerkbar gemacht. Der Markteintritt ist gelungen, daran sollten wir weiterarbeiten. Ist eine Tür geöffnet muss weiter viel getan werden, damit diese offen bleibt“, forderte Glawe und verweist auf aktuelle Ansiedlungen. Das Medizintechnikunternehmen Ypsomed aus der Schweiz (Burgdorf) plant in Schwerin die Eröffnung einer Produktionsstätte für die Herstellung von Injektionssystemen. In den kommenden sechs Jahren werden rund 200 Arbeitsplätze entstehen. Die Deutsche Großwälzlager GmbH, ein Unternehmen mit russischer Beteiligung der Kirov-Gruppe, hat sich in Rostock angesiedelt. Die Firma produziert Rollen- und Kugeldrehverbindungen sowie Zahnkränze (22 Arbeitsplätze). Die Deutsche Bogenn GmbH, eine Tochterfirma der türkischen MIR Technologie Holding, baut im Fährhafen Sassnitz-Mukran ein neues Werk zur Herstellung von Rohren (65 Arbeitsplätze). 

Potential der jungen wirtschaftlichen Bereiche nutzen

„Wir müssen sowohl unsere wirtschaftlich entwickelten Bereiche wie das verarbeitende Gewerbe, die Ernährungswirtschaft, den Handel, den Tourismus sowie das Handwerk weiter unterstützen. Vielfältige Chancen liegen auch in den wirtschaftlich noch jungen Bereichen wie die Gesundheitswirtschaft sowie Forschung, Entwicklung und Innovation“, so Glawe abschließend.

BONNIE TYLER – Greatest Hits – OPEN AIR 2017 – 11.07.2017 – 20 Uhr – Freilichtbühne Schwerin

Bonnie Tyler, Rock meets Classic 2013, 19. 2. 2013, Foto: Joachim Kloock

Bonnie Tyler, Foto: Joachim Kloock

Die Rockröhre der 80er Jahre spielt live mit Band alle ihre Hits, u.a. „Total Eclipse of the Heart“ und „Holding Out for a Hero“. Sie wurde 1984 für drei Grammy Awards, 1984 und 1986 zweimal für den Brit Award nominiert und vertrat 2013 mit ihrer Single „Believe in Me“ aus ihrem aktuellen Album „Rocks & Honey“, das Vereinigte Königreich beim Eurovision Song Contest. Sie ist wie ein guter Wein, je älter, desto besser.

Ihren internationalen Durchbruch hatte Bonnie Tyler 1983. Sie wechselte 1982 zu CBS Records und veröffentlichte 1983er das Album „Faster Than the Speed of Night“. Die Single „Total Eclipse of the Heart“, komponiert von Jim Steinman, erklomm die Charts weltweit und blieb für Wochen auf Platz 1 auf beiden Seiten des Atlantiks (Platz 16 in Deutschland). Das millionenfach verkaufte Album, das in Großbritannien gleich auf Platz 1 einstieg, brachte Bonnie Tyler 1984 zwei Grammy-Nominierungen für die beste Popsängerin und die beste Rockmusikerin ein. Im gleichen Jahr nahm sie mit Shakin’ Stevens das Rock’n’Roll-Duett „A Rockin‘ Good Way“ auf und landete damit einen weiteren Top-5-Hit in den britischen Singlecharts. Ebenfalls 1984 hatte sie einen weiteren großen Erfolg mit der Single „Holding Out for a Hero“ (Platz 2 in Großbritannien, Platz 19 in Deutschland). 1985 erhielt sie erneut eine Grammy-Nominierung als beste Rockmusikerin und für den Song „Here She Comes“. Nach der Veröffentlichung weiterer Alben zog sie sich 1989 aus dem internationalen Musikgeschäft zurück. 1991 verhalf ihr Dieter Bohlen zu einem Comeback mit dem Titel Bitterblue (Platz 17 in Deutschland), den er unter dem Pseudonym Howard Houston schrieb. Insgesamt produzierten Bohlen und Tyler drei gemeinsame erfolgreiche Alben „Bitterblue“ (1991), „Angel Heart“ (1992) und „Silhouette in Red“ (1993). Auch ein 1993 veröffentlichtes Hitalbum „The Very Best of Bonnie Tyler“ wurde in den deutschsprachigen Ländern mit Platin veredelt. Ihr aktuelles Album „Rocks & Honey“ erschien 2013 und ist eine hervorragende Mischung aus erstklassischen Rocksongs und großen Balladen. 

Tickets exklusiv ab 27.09.2016 unter der Hotline 01806-57 00 00 * (*0,20 €/ Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 €/ Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz), unter www.eventim.de

Allgemeiner VVK-Start ab 30.09.2016 an allen bekannten Vorverkaufsstellen.