Archiv für 20. August 2016

Die TINA TURNER Story – SIMPLY THE BEST – Das Musical – Tournee 2017

20.04.17 – 20 Uhr – HanseMesse Rostock

Tickets und Infos:                 www.tina-musical.com

Pressefoto: Dorothea “Coco” Fletcher als Tina Turner

Pressefoto: Dorothea “Coco” Fletcher als Tina Turner

Die TINA TURNER Story „SIMPLY THE BEST“ schildert in beeindruckenden Szenen das bewegte Leben der Rock-Ikone: Von den Anfangserfolgen mit den Hits „Proud Mary“ und „Notbush City Limits“, der harten Zeit mit einem drogensüchtigen und gewalttätigen Ehemann, dem Scheitern einer großen Liebe und schließlich nach der Trennung, Tinas Neuanfang und raketenartiger Aufstieg in den 80ern bis hin zur Filmmusik von James Bond „The Golden Eye“ Mitte der 90er. Ihre Lebensgeschichte ist zusammen mit den großartigen und für immer unvergessenen Hits Stoff genug für ein bewegendes Musicalerlebnis! Mit über 180 Millionen verkauften Tonträgern und unzähligen Nummer 1-Hits und Chartplatzierungen wie „Simply The Best“, „Private Dancer“ oder „We Don`t Need Another Hero“ wurde Tina Turner weltweit berühmt. Ihr legendäres Konzert 1988 im Maracanã-Stadion in Rio erlebten 188.000 Zuschauer live. Dafür gab es sogar den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. „SIMPLY THE BEST“ ist eine weitere Musical-Biographie aus der Erfolgsschmiede von Produzent Bernhard Kurz und bringt den einzigartigen Sound der „Queen of Rock“ noch einmal live auf die Bühne! Kurz ist seit mehr als 20 Jahren eine wahre Größe im Showgeschäft. Musik und Entertainment sind seine große Leidenschaft. Mit der Erfolgsshow „Stars in Concert“ ist er im Laufe seiner Karriere zu einem anerkannten Experten in Sachen Doppelgänger-Shows geworden. Seit 1997 produziert er die Las Vegas-Live-Show, die mit mehr als 6.000 Vorstellungen alleine im Berliner Estrel Festival Center und über vier Millionen Zuschauern zu den erfolgreichsten Produktionen in Europa zählt. Daneben zeichnet sich Kurz unter anderem für die Musicalerfolge „all you need is love! – Das Beatles-Musical“, „ELVIS – Das Musical” sowie „Thank you for the music – Die ABBA-STORY als MUSICAL“ verantwortlich, die 2017 ebenfalls wieder im deutschsprachigen Raum touren werden. 

Tina Turner – ein turbulentes Leben!

Anna Mae Bullock erblickte am 26. November 1939 in Tennessee das Licht der Welt. Ihre Eltern, ein Baptisten-Diakon und eine Arbeiterin mit indianischer Herkunft, zählten auf musikalische Erziehung, begeisterten sie für den Kirchenchor. Nach der Scheidung ihrer Eltern zog sie 1955 mit Mutter und Schwester nach St. Louis, wo sie 1958 Ike Turner kennenlernte. Dessen Band „Kings of Rhytm“ benötigte eine Background-Sängerin – Tina übernahm den Job. Die geschäftliche wurde zur privaten Beziehung – Ike, der Anna Mae zu Promotion-Zwecken in „Tina“ umbenannte, änderte den Bandnamen in „Ike & Tina Turner“. 1960 kam der erste Sohn, 1962 heiratete das erfolgreiche Duo. In den folgenden Jahren feierten Ike und Tina große Erfolge. Sie rockten etwa mit den Stones und gewannen 1972 einen Grammy als bestes R’n’B-Duo. Doch Tina stand zusehends alleine im Fokus, besonders nach dem Erfolg des von ihr geschriebenen Hits „Notbush City Limits“ im Jahr 1973. Ihr Erfolg war Gift für die Beziehung – Ike fiel immer mehr durch Drogenkonsum und Gewalttätigkeit auf – bis zur Scheidung 1978. Tina Turners Karriere musste nun einige Tiefen überstehen, bevor es 1980 mit der „Nice-‘n‘-Rough“-Tour allmählich wieder aufwärts ging. Gastauftritte bei Tom Jones, Rod Steward und David Bowie kurbelten ihren Erfolg weiter an. Der vorläufige Höhepunkt: Das Nummer-Eins-Album „Private Dancer“. Sie bekommt drei Grammys, spielt im Kinofilm „Mad Max“ mit und tritt beim Song-Projekt „We are the world“ mit etlichen Weltstars auf. In den Jahren danach veröffentlicht sie ein weiteres Album, bringt eine Biografie heraus, tourt durch Europa. 1989 beschließt Tina, sich nach dem Album „Foreign Affair“ aus dem Musikgeschäft zurückzuziehen. Die „Farewell Tour“ wird ein Riesenerfolg. Drei Jahre darauf kommt der Film „Tina – What’s love got to do with it?“ in die Kinos, der die dramatische Ehe mit Ike thematisiert. Sie geht noch einmal auf Promo-Tour, landet 1995 einen Charthit mit „Golden Eye“. Es folgen noch zwei Alben, bevor Tina Turner 2009 endgültig ein letztes Mal auf Tournee geht. Seit 2013 ist die Wahl-Schweizerin glücklich mit einem Deutschen verheiratet. Sie beteiligt sich an Hilfsprojekten. Zusammen mit anderen Künstlerinnen nimmt sie spirituelle Gesänge und Mantras verschiedener Religionen auf. Die Erlöse der Alben fließen in Programme, die den Frieden zwischen verschiedenen Kulturen fördert und Erziehung, Bildung und Forschung für Kinder und Jugendliche möglich macht. 

Dorothea “Coco” Fletcher als “Tina Turner”

„Tina Turners Auftritte unterscheiden sich in erheblichem Maße von Auftritten anderer Künstler. Ich war schon immer von ihrer unglaublichen Energie und Bühnenpräsenz fasziniert“, sagt Tina-Turner-Darstellerin Coco Fletcher. Inspiriert von der Ausnahmekünstlerin schafft es Coco Fletcher die Rock-Ikone perfekt zu imitieren und gilt weltweit als eine der besten Doppelgängerinnen. Mit dem besonderen Timbre in der Stimme und einer energiegeladenen Performance bringt sie die große Rock-Diva zurück auf die Bühne und reißt das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Aufgewachsen in Alabama/USA mit den Songs der großen Jazz- und Blues-Sänger jener Zeit, beschloss Coco Fletcher schon früh, ihr Leben ganz der Musik zu widmen. Nach zahlreichen Clubauftritten mit unterschiedlichen Bands feierte sie ihre ersten Erfolge in Las Vegas: dort trat sie mit Soul-Größen wie The Platters, Bobby Womack und Millie Jackson auf und sang erfolgreich in den Shows „Legends in Concert“ und „American Superstars“ mit. Schließlich lockte Europa. Seit September 1997 gehört sie zur ersten Besetzung von „Stars in Concert“ und ist seitdem ein fester Bestandteil des Ensembles. Eines der Highlights in ihrer „Stars in Concert“-Laufbahn war der gemeinsame Auftritt mit Jermaine Jackson (Jackson Five), mit dem sie ein Duett sang. 1999 erhielt sie neben den Magiern Siegfried und Roy die Hauptrolle in der Revue „Elements“ sowie in „Jingle Bells“ im Berliner Friedrichstadtpalast. Neben ihren „Stars in Concert“-Auftritten stand Coco Fletcher seit 2004 regelmäßig an der Seite von Udo Jürgens auf der Bühne, der die Ausnahmekünstlerin als Sängerin für seine Konzerte und Tourneen engagierte. Auch bei seiner letzten Tournee stand Coco Fletcher gemeinsam mit Udo Jürgens auf der Bühne und sang mit ihm die beiden Duette „I Can I Will“ und „Ich war noch niemals in New York“. Bekannt wurde Coco Fletcher in Deutschland und der Schweiz, nachdem Pepe Lienhard sie für seine Live-Tourneen und TV-Auftritte verpflichtete. Sie sorgte außerdem für Gänsehaut bei „Let‘s Dance“ 1 & 2 (RTL) und sang 2008 beim „42. Montreux Jazz Festival“ für Quincy Jones unter anderem mit Chaka Khan, Curtis Stigers, Patti Austen, Al Jarreau und James Moody.

 

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Malas liebstes Leckerli sind Gummibären

Kleines Dankeschön für großen Auftritt beim Triumpfzug von Aida

Szenenapplaus bei der Premiere und knapp 27.000 Zuschauerinnen und Zuschauer bei den 23 Vorstellungen der Verdi-Oper Aida auf dem Alten Garten in Schwerin – die Elefantendame Mala hat bei den diesjährigen Schlossfestspielen ein großes Publikum erreicht und sich bei ihrem Triumpfzug nicht aus der Ruhe bringen lassen. Wer ihr ganzes Können erleben will, der kann die 3900 Kilo schweren Dickhäuterin in diesen Tagen beim Kinderzirkus auf dem Elefantenhof in Platschow bewundern. Das Elefantendorf im Süden Mecklenburgs hat zwar nur 33 Einwohner, kann dafür aber auf neun Elefanten im Alter zwischen 32 und 57 Jahren und eine ganze Menge weiterer Tiere – vom Esel bis zum Seelöwen – verweisen. Am Donnerstag bekamen Lilian und Sonni Frakello Besuch aus Schwerin. Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow wollte sich persönlich bedanken, dass Mala ihre Auftritte mit Bravour über die Bühne gebracht hat. Aber womit kann man einem Elefanten eine Freude machen? Klar, sie trinken gern Wasser. Und davon bis zu 150 Liter am Tag! Aber was essen sie am liebsten? Heu, Stroh un d Äste. Dazu bekommen sie noch etwas Gemüse, Früchte und Brot. Doch Malas liebstes Leckerli sind Gummibärchen. „Die sind für sie eine echte Belohnung und die Gelatine ist außerdem gut für Knochen und Gelenke“, verrät Sonni Frankello. Die Gummibärchentorte, die Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow als kleines Dankeschön für Mala mitgebracht hat, ist im Nu verputzt. Einmal mit dem Rüssel tief Luft geholt und die halbe Torte ist verschwunden. Danach wurde dann schwesterlich geteilt, denn auch Timba und Kenia haben sich nach ihrem Auftritt in der Kindervorstellung eine Belohnung verdient. Übrigens: In den kommenden zwei Wochen ist in Platschow nicht nur der Elefant los: Gerade laufen die letzten Vorbereitungen zur einmal im Jahr stattfindenden Dschungelnacht (20. August ab 20.00 Uhr) mit großem Showprogramm und Zeltmöglichkeiten auf dem 40.000 Quadratmeter großen Gelände. Am 27. August steigt dann das Kinderzirkusfestival, bei dem alle Kinder mitmachen können. Und am 3. September feiert Platschow seine 675-Jahr-Feier. Klar dass da neben den 33 Einwohnern auch die neun Elefanten nicht fehlen dürfen!

Mecklenburg-Vorpommern erhöht Zahl der Studienplätze im Schulfach „Musik“

Minister Brodkorb reagiert vorausschauend auf den Lehrkräftebedarf

Eva Gasparyan (Querflöte), Foto: HMT Rostock

Eva Gasparyan (Querflöte), Foto: HMT Rostock

18.8.2016 – An der Hochschule für Musik und Theater Rostock sollen künftig mehr Lehrerinnen und Lehrer für das Schulfach „Musik“ ausgebildet werden. Darauf haben sich die hmt Rostock und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur in einer Teilzielvereinbarung verständigt. Bildungs- und Wissenschaftsminister Mathias Brodkorb und die Rektorin der hmt, Dr. Susanne Winnacker, haben sie heute in Rostock offiziell unterzeichnet. Das Land stellt dafür bis zum Jahr 2020 insgesamt 1.330.000 Euro aus den Hochschulpaktmitteln zur Verfügung. „In den kommenden Jahren wächst in unseren Schulen der Bedarf an Musiklehrerinnen und Musiklehrern“, sagte Bildungs- und Wissenschaftsminister Mathias Brodkorb. „Mit der Ausweitung der Lehramtsausbildung im Fach ‚Musik‛ reagieren wir vorausschauend auf den Lehrkräftebedarf. Ich freue mich, dass die hmt dieses Vorhaben trotz derzeit beengter räumlicher Verhältnisse weiter vorangetrieben hat“, so Brodkorb. Laut Teilzielvereinbarung richtet die hmt  Rostock im Jahr 2017 ein Beifachstudium  „Musik“ im Lehramt für Regionale Schulen sowie im Lehramt für Sonderpädagogik ein. Insgesamt werden 15 Teilstudienplätze pro Jahr vorgehalten. Vom Jahr 2017 an wird insgesamt viermal eingeschrieben. Außerdem bietet die hmt ein „Basismodul Musikunterricht“ für das Lehramt an Grundschulen und das Lehramt an Regionalen Schulen an. Insgesamt werden 10 Teilstudienplätze pro Jahr eingerichtet. Vom Jahr 2017 an wird viermal eingeschrieben. „Die Verhandlungen für die Teilzielvereinbarung in der Lehrerausbildung an der hmt mit dem Ministerium sind ausgesprochen konstruktiv verlaufen“, sagte die Rektorin der Hochschule für Musik und Theater Rostock, Dr. Susanne Winnacker. „Wir begrüßen das Ergebnis und freuen uns sehr auf die damit verbundenen nachhaltigen Perspektiven für die Lehrerausbildung in Mecklenburg-Vorpommern“, so Winnacker. Für die Ausweitung der Lehramtsausbildung hält die hmt zusätzliche Flächen für erforderlich und schlägt hierfür das Projekt „Ausbau der Dachterrasse“ als kleines Bauvorhaben vor. Die hmt geht von Kosten in Höhe von 320.000 Euro aus. Kosten für die Einrichtung und Instrumente kommen noch hinzu. Das Land beteiligt, sich am Ausbau der Terrasse in Höhe von max. 220.000 Euro, die Hochschule stellt aus ihren Rücklagen 100.000 Euro bereit.

Neu: Wegweiser zu Nashorn, Blauwal und Goldenem Hecht

29 Naturerlebniszentren Mecklenburg-Vorpommerns auf einer Karte / Unvergesslicher Natururlaub zu gewinnen

Neue Karte führt zu Erlebniszentren, Cover: TMV/Roth/Werk

Cover: TMV/Roth/Werk

Die einzige Nashorn-WG Norddeutschlands, schwebende Wale in Originalgröße oder ein Hecht mit golden schimmernden Schuppen – das neue Faltblatt „So tickt Natur – Entdecken und verstehen“  weist den Weg zu diesen und anderen Attraktionen in 29 außergewöhnlichen Erlebniszentren in Mecklenburg-Vorpommern. Der Zoo Schwerin beispielsweise mit seinem Dickhäutergehege, das Ozeaneum in Stralsund, das Besucher unter anderem mit der Ausstellung „Riesen der Meere“ empfängt, und das Warener Müritzeum im Herzen der Mecklenburgischen SeenplatteZuhause des außergewöhnlichen, goldfarbenen Hechtes – sind in der Übersichtskarte verzeichnet. Darüber hinaus finden Gäste 26 weitere Standorte, die beispielsweise zu Tierbeobachtungen oder zum Wandern einladen und in denen Interessierte erfahren: So tickt die Natur. Auf einen Blick erfassen Nutzer der Karte des Weiteren die Lage der Nationalparks, Biosphärenreservate oder Naturparks, die in der Übersichtskarte des Faltblattes farblich abgesetzt sind. In ihnen lotsen Ranger zu wandernden Dünen, blauen Fröschen, und röhrenden Hirschen. In entlegenen Winkeln und an sicheren Beobachtungsplätzen enthüllen sie, wo der Bernstein liegt und der Otter jagt. Nicht nur über die Verortung der Naturlandschaften und Erlebniszentren können sich Besucher mittels der neuen Karte informieren. Letztere sind umseitig darüber hinaus mit ihren Angeboten, Besonderheiten sowie Öffnungszeiten und Kontaktdaten dargestellt. In welchen der verzeichneten Einrichtungen Familien besonders gern gesehene Gäste sind, erkennen Leser an dem Qualitätssiegel „Familienurlaub MV – Geprüfte Qualität“ des Landestourismusverbandes. Der Fisch mit der goldenen Krone kennzeichnet auf der neuen Erlebniskarte sechs Einrichtungen mit besonders familienfreundlichen Angeboten. Wer bei der Lektüre des Faltblattes Lust auf Natururlaub in Mecklenburg-Vorpommern bekommen hat, der kann sich am Gewinnspiel beteiligen, zu dem es die Leser führt. Ein QR-Code leitet zu einem Quiz, bei dem wechselnde Gewinne auf Naturinteressierte warten. Im August winkt beispielsweise ein dreitägiger Natur-Erlebnis-Urlaub im Haus 54 im Ostseeheilbad Zingst mit einer Fotoexkursion zur Kranichrast oder zur Hirschbrunft. Die Karte „So tickt Natur – Entdecken und verstehen“ im Format von elf mal elf Zentimetern kann beim Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern unter der Rufnummer 0381 4030500, per E-Mail unter info@auf-nach-mv.de oder im Internet unter www.auf-nach-mv.de/prospekte kostenlos bestellt werden.

Hintergrund

70 Prozent der Urlauber kommen laut Qualitätsmonitor Deutschlandtourismus 2015 wegen der Natur nach Mecklenburg-Vorpommern. Besonders beliebte Naturaktivitäten sind Spazieren gehen, Freizeitspaß im, am und auf dem Wasser wie Baden und Segeln, aber auch Wandern und Radfahren. Etwa 10,2 Millionen Deutsche interessieren sich laut Reiseanalyse 2016 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e. V. (F.U.R.) in den nächsten drei Jahren für einen Natur-Urlaub und Mecklenburg-Vorpommern als Reiseziel. Ein Drittel der Landesfläche steht unter Naturschutz. Damit hat Mecklenburg-Vorpommern mehr geschützte Gebiete gemeldet als jedes andere Bundesland. Drei Nationalparke gibt es im Nordosten: Mit dem Müritz-Nationalpark, dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und dem Nationalpark Jasmund hat Mecklenburg-Vorpommern damit die meisten Nationalparks in Deutschland. Hinzu kommen sieben Naturparke sowie drei Bioshärenreservate. Im Nationalpark Jasmund und in Serrahn im Müritz-Nationalpark befinden sich zwei der fünf „Alten Buchenwälder Deutschlands“. Sie gehören zum UNESCO-Weltnaturerbe. Die Karte ist ein Gemeinschaftsprodukt des so genannten Netzwerkes Naturerlebniszentren, das durch den Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern koordiniert wird. Mehr Informationen unter: www.auf-nach-mv.de/natur