Sellering und Glawe sehen Stärkung des Schiffbaustandortes MV

Werft - Heckansicht eines Schiffes mit Schraube, Foto: Joachim Kloock

Werft, Foto: Joachim Kloock

Ministerpräsident Erwin Sellering und der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe haben die Ankündigungen der Genting-Gruppe zur Zukunft der Werften in Wismar, Rostock und Stralsund begrüßt. „Mit dieser strategischen Entscheidung setzt die Genting-Gruppe voll auf die Werften bei uns im Land und konzentriert hier ihre Kräfte und Investitionen. Das ist eine klare Stärkung des Schiffbaustandortes Mecklenburg-Vorpommern. Heute zeigt sich: Es war richtig, dass die Landesregierung auch in schwierigen Zeiten an der Seite der Werften und ihrer Beschäftigten gestanden hat“, erklärte Ministerpräsident Erwin Sellering am Rande eines Gesprächs zwischen der Bundeskanzlerin und den Regierungschefs der Länder in Berlin. „Wir freuen uns über das Engagement der Genting Hong Kong-Gruppe. Das ist ein deutliches Signal und ein klares Bekenntnis von Genting für den Schiffbaustandort Mecklenburg-Vorpommern und vor allem für die Werftstandorte Wismar, Rostock und Stralsund. Die Ausrichtung auf Mecklenburg-Vorpommern ist eine große Chance und eine große Herausforderung für die Werften, sich auf dem global hart umkämpften Markt des Schiffbaus in den verschiedenen Facetten international zu behaupten. Ein klarer Vorteil ist, dass die Genting Group Aufträge mitbringt, die für Auslastung und Arbeit an den Standorten sorgen sollen. Insofern ist das auch ein wichtiger und schöner Tag für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagte Wirtschaftsminister Harry Glawe in Schwerin.

 

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