Kommunaler Präventionsrat fördert kriminalpräventive Mikroprojekte

Kinder beim Baum pflanzen, Foto Joachim Kloock

Kinder, Foto: Joachim Kloock

8.3.2016 – Institutionen, freie Träger und Vereine, die im Sinne der Kriminalitätsvorbeugung innerhalb der Hansestadt Rostock tätig sind, können ab sofort und noch bis zum 30. Oktober 2016 für das laufende Jahr Förderanträge an den Präventionsrat der Hansestadt Rostock stellen. „Besonders am Herzen liegt uns die Bekanntmachung der Internetseite www.hast-du-stress.de“, erklärt Hans-Joachim Engster, Leiter des Präventionsrates. Die Internetseite bietet Kindern und Jugendlichen in Notlagen die Chance, sich anonym bei Beratungsstellen zu informieren – im besten Fall, bevor Hilfe in Anspruch genommen werden muss. Mit aktuell 23 Beratungs- und Anlaufstellen aus dem Stadtgebiet ist die Hansestadt Rostock Vorreiterin in Mecklenburg-Vorpommern. Dank der Förderung des Präventionsrates konnten neben Gewaltpräventionsveranstaltungen, –trainings und Anti-Mobbing-Projekten an Schulen auch zahlreiche Seniorensicherheitsberatungen im Stadtgebiet ermöglicht werden. Den Antragsvordruck sowie die „Kriterien für die finanzielle Beteiligung an Mikroprojekten“ stehen unter http://www.rostock.de/praevention zum Download bereit. Anträge müssen spätestens vier Wochen vor Maßnahmebeginn eingehen. Sie können auch an die E-Mail-Adresse praeventionsrat@rostock.de gesendet werden. Nachfragen beantwortet die Geschäftsstelle des Präventionsrates auch unter Tel. 0381-381-5450. Kontakt: Kommunaler Präventionsrat der Hansestadt Rostock, Marlen Schmidt, Hinter dem Rathaus 4/5, 18055 Rostock, Tel.   0381-381-5450, E-Mail: praeventionsrat@rostock.de , www.rostock.de/praevention

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