Eisbärenlauf immer beliebter – über 200 Freizeitsportler beim 4. Winterlauf des TC FIKO Rostock 2017

25.2.2017 – Der Winterlauf des Rostocker Triathlonclubs TC FIKO ist bei vielen Lauffreunden inzwischen ein fester Termin im Kalender. Zur vierten Auflage des Benefizlaufes am Sonnabend, dem 25. Februar 2017, kamen 200 Sportler und Zoofreunde in den Barnstorfer Wald. Aufgrund der Rekordbeteiligung bei traumhaftem Winterwetter konnten im vergangenen Jahr erstmals über 1.000 Euro Spendengelder für für jeden gelaufenen Kilometer gesammelt werden, dieses Jahr galt es, die Summe zu übertreffen. Um 10.00 Uhr startete der Rostocker Winterlauf vom TC FIKO in Kooperation mit dem Rostocker Zoo unter dem Motto „Taler mehren für die Bären“ am Haupteingang am Barnstorfer Ring. Alle kleinen und großen Läufer und Walker, die mit ihrer Teilnahme am gemeinsamen Laufevent und dem zu zahlenden Startgeld von einem Euro je Streckenkilometer den Bau des POLARIUM, der neuen Heimstätte der Eisbären und Pinguine, unterstützen möchten, waren willkommen. Zum 800. Stadtgeburtstag von Rostock im Jahr 2018 soll das POLARIUM eröffnet werden. Der Start erfolgte für alle drei angebotenen Strecken (2,5 km/5 km/10 km) am Zooeingang am Barnstorfer Ring in Höhe der Eisbären-Steinplastik. Gelaufen wurde auf einer 2,5-km-Runde, die auch als Staffel (4 x 2,5 km Staffel) absolviert werden konnte. Jeder Teilnehmer erhielt im Ziel eine Urkunde, frisches Obst und warmen Tee zur Stärkung. Auch das Zoo-Maskottchen Otto Eisbär hat die Sportler wieder mit weiteren Zaungästen kräftig angefeuert.

Gedenkveranstaltung für die NSU-Mordopfer 2017

25.2.2017 – Im Zeitraum von 2000 bis 2007 wurden acht türkische Mitbürger, ein griechischer Mitbürger und eine deutsche Polizistin von neonazistischen Verbrechern ermordet. Diese Morde sind der Höhepunkt einer langjährigen rechtsextremistischen Gefahr in der Bundesrepublik. Am 25. Februar 2004 wurde auch Mehmet Turgut in Rostock Opfer der rechtsextremen Terrorzelle NSU. In konsequenter Solidarität mit allen Betroffenen rechter und rassistischer Gewalt fand heute am Gedenkort für Mehmet Turgut im Neudierkower Weg eine Gedenkveranstaltung statt. Vertreterinnen und Vertreter der Rostocker Bürgerschaft und der Stadtverwaltung, aber auch der Initiative „Mord verjährt nicht werden gemeinsam die Erinnerung an Mehmet Turgut wachhalten. „Nie wieder sollen Opfer vergessen werden und Angehörige allein mit ihrem Schmerz und ihrer Wut stehen“, unterstreicht Bürgerschaftspräsident Dr. Wolfgang Nitzsche, in seiner Gedenkrede. „Wir laden alle Menschen in Rostock ein, sich an diesem Tag dem Gedenken anzuschließen, an den Ermordeten zu erinnern und gemeinsam ein Zeichen gegen rassistischen Terror zu setzen.“ Am Ende dieser Gedenkveranstaltung wurden in stiller Würdigung Blumen niedergelegt.

Veröffentlicht 26. Februar 2017 von Martina Wichor in Auf dieser Seite

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Ostseebad Sellin investiert in neues Strandreinigungssystem

Neue Maschinen sorgen für sauberen Strand

Der neue Radlader verrichtet seine Arbeit auch bei schwierigem Untergrund, Foto: Kurverwaltung Sellin

Radlader, Foto: Kurverwaltung Sellin

24.2.2017 – Das Ostseebad Sellin auf der Insel Rügen (Landkreis Vorpommern-Rügen) investiert in ein neues Strandreinigungssystem. Die bisher für die Reinigung eingesetzten Gerätschaften sollen durch moderne Maschinen ausgetauscht werden, um weiterhin den Strand sauber und attraktiv zu halten. „Urlaubsgäste, Tagesausflügler und Anwohner erleben vor allem im Sommer einen abwechslungsreich Badespaß in der herausragenden Naturlandschaft des Ostseebades Sellin. Hierfür muss am Strand viel getan werden. Damit beispielsweise die Reinigungsarbeiten künftig etwas leichter von der Hand gehen, werden neue Maschinen gekauft“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe.

Investitionen in Traktor, Radlager und Raupenbagger

Während in der Nebensaison der Strand einmal wöchentlich gereinigt wird, sollen die Geräte in der Hauptsaison von April bis Ende Oktober täglich zum Einsatz kommen. Bisher wurden die Maschinen zum großen Teil geleast. Jetzt werden ein Traktor mit Anhänger zur Reinigung, ein Radlader und ein Raupenbagger sowie ein Muldenkipper zum Abtransport des Unrats angeschafft. „Saubere Strände sind auch Beitrag dafür, dass unsere Gäste gern wiederkommen und sich vor Ort wohlfühlen“, so Wirtschafts- und Tourismusminister Harry Glawe.  

Ostseebad Sellin ist Träger der „Blauen Flagge“

Die Strände in Sellin erhalten seit Jahren das Gütesiegel „Blaue Flagge“ verliehen. Die „Blaue Flagge“ ist ein weltweit anerkanntes Umweltsymbol, das seit 30 Jahren von der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung für jeweils ein Jahr an vorbildliche Badestellen und Sportboothäfen vergeben wird. Dabei kommt es nicht nur auf die Qualität des Wassers, sondern auch auf Sauberkeit an den Badestellen an. In Deutschland wurden im Jahr 2016 insgesamt 109 Sportboothäfen und 43 Badestellen mit dem Umweltsymbol „Blaue Flagge“ ausgezeichnet; davon in Mecklenburg-Vorpommern 35 Badestellen und sechs Sportboothäfen. „Die jährliche Auszeichnung ist für Sellin und alle weiteren Badestellen und Sportboothäfen im Land Ehre und Ansporn zugleich. Das hohe Niveau soll natürlich auch in den nächsten Jahren gehalten werden. Deshalb unterstützen wir weiter Investitionen in die touristische Infrastruktur im Land“, sagte Tourismusminister Glawe.

Wirtschafts- und Tourismusministerium unterstützt vor Ort

Das Wirtschafts- und Tourismusministerium unterstützt die Anschaffung aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) in Verbindung mit Mitteln des „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) mit 368.000 Euro. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf 409.000 Euro. Das Ostseebad Sellin ist eines der beliebtesten Ferienziele auf Rügen. Seine Seebrücke im Stil der Bäderarchitektur ist neben den Rügener Kreidefelsen ein Wahrzeichen der Insel. Viele Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen befinden sich in liebevoll restaurierten Bädervillen, oftmals mit Meerblick oder in unmittelbarer Strandnähe. Das Badeleben im Strandkorb und die zahlreichen Freizeitangebote für Kinder machen Sellin zu einem idealen Ort für den Familienurlaub. Sellin ist ein perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge nach Binz, zum Baumwipfelpfad in Prora, zur Halbinsel Mönchgut und in die Residenzstadt Putbus. Das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL, Kap Arkona und die Störtebeker Festspiele sind ebenso lohnende Ziele, wie ein Besuch im Stadthafen Sassnitz. Weitere Informationen www.ostseebad-sellin.de

Familien-ABC erleichtert Start ins Familienleben

Aktualisierte Ausgabe ab sofort erhältlich

Conny Hartwig von der Koordinierungsstelle Frühe Hilfen hat das Familien-ABC komplett überarbeitet und aktualisiert. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Rico Badenschier hat sie die Ratgeberbroschüre in der AWO-Schwangerenberatung an Friederike Doost-Mohammadian und ihre Tochter Jalda übergeben. Foto: LHS/Michaela Christen25.2.2017 – Wenn die Familie größer wird, sind Freude und Aufregung groß. Um junge Eltern auf dem gemeinsamen Weg mit ihrem neuen Familienmitglied zu begleiten, haben die Landeshauptstadt Schwerin und die Koordinierungsstelle AWO Frühe Hilfen das „Baby Willkommen“ Paket geschnürt. Neben kleinen Präsenten und Glückwünschen an die jungen Eltern enthält das Paket auch das frisch gedruckte „Familien-ABC“ mit vielen guten Tipps für den Start ins Familienleben. „Schwerin hält viele Angebote für Eltern bereit. Sie reichen von der Schwangerschaftsberatung über unseren Service, Baby Willkommen‘ bis zu Mütter- und Familientreffs. Unser Kinderbetreuungsangebot ermöglicht es, dass Mütter und Väter ihre Berufstätigkeit in den verschiedenen Entwicklungsphasen des Kindes fortsetzen können. Die Sanierung und der Neubau von Schulen und Horten sichern kurze Wege für kurze Beine und die Betreuung nach dem Unterricht”, so Oberbürgermeister Rico Badenschier bei der Übergabe der neu gestalteten Broschüre an Eltern in der Schwangerenberatungsstelle der AWO in der Arsenalstraße 38. „Bei uns holen sich viele werdende Eltern Rat und informieren sich über soziale, gesundheitliche und familiäre Fragen. Wir nutzen  bei der Beratung sehr intensiv das Familien-ABC und empfehlen  es daher gern weiter“, berichtet Antje Paetsch, die Eltern in der Schwangerschaftsberatungsstelle berät.

Mit dem Familien-ABC bekommen die Eltern einen Ratgeber an die Hand, der sie beim Heranwachsen des Kindes begleitet. Beginnend mit der Schwangerschaft über die Geburt bis hin zum Vorschulalter bietet das Heft alle wichtigen Ansprechpartner für die verschiedenen Lebensphasen des Kindes. In der Neuauflage wurden alle Daten aktualisiert und weitere wichtige Anlaufstellen für Eltern ergänzt.  Neu sind ein Verzeichnis aller Tagesmütter, die Kontakte zur Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie zur Frühförderung für Hören und Sehen. Ergänzt wurden zudem weitere Angebote für Elterntreffs und Krabbelgruppen, neu hinzugekommene Beratungsmöglichkeiten sowie musische und sportliche Angebote für Eltern mit Kleinkindern. Außerdem finden Eltern in dem Heft jetzt eine praktische Checkliste für den Mindestbedarf eines Babys. Das „Familien-ABC” ist erhältlich bei Gynäkologen, Kinderärzten, bei Hebammen, in Schwangerenberatungsstellen, Frühförderstellen, Fachberatungsstellen, im BürgerBüro des Stadthauses sowie beim Begrüßungsservice „Baby Willkommen“. Die Informationen sind auch auf den Internetseiten der Stadt Schwerin und der AWO als Download erhältlich. Das Familien-ABC wird alle zwei Jahre aktualisiert.

Hintergrund: Schwangerschaftsberatung der AWO

Die Schwangerenberatungsstelle berät vor, während und nach einer Schwangerschaft und kann von Eltern mit Kindern bis drei Jahren in Anspruch genommen werden. Die Mitarbeiterinnen geben lnformationen & Beratung bei Kinderwunsch und zur Familienplanung, zur  Sexualität und Verhütung (für Einzelpersonen, Paare, Eltern und Gruppen), zu allgemeinen Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt. Sie beraten in rechtlichen, finanziellen und sozialen Fragen und weisen Wege zu zuständigen Ämtern und Behörden. Sie helfen, Anträge bei der Stiftung „Hilfen für Frauen und Familien Mecklenburg-Vorpommern“ zu stellen und helfen beim Umgang mit familiären Belastungssituationen. Angeboten werden Beratung und Informationen zu vorgeburtlichen Untersuchungen und bei Pränataldiagnostik sowie bei auffälligem Befund. Außerdem können sich Schwangere hier  im Schwangerschaftskonflikt nach § 218 StGB beraten lassen. Die Beratung erfolgt vertraulich und unabhängig von Konfession und Staatsangehörigkeit. Sie ist kostenfrei  und auf Wunsch anonym. Die Beratungsstelle in der Arsenalstraße 38 ist montags bis donnerstags  von 9.00 – 14.00 Uhr und  freitags von  9.00 – 12.00 Uhr geöffnet. Individuelle Termine können  telefonisch unter  0385 56 57 56  vereinbart werden.

Bildunterschrift: Conny Hartwig von der Koordinierungsstelle Frühe Hilfen hat das Familien-ABC komplett überarbeitet und aktualisiert. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Rico Badenschier hat sie die Ratgeberbroschüre in der AWO-Schwangerenberatung an Friederike Doost-Mohammadian und ihre Tochter Jalda übergeben. Foto: LHS/Michaela Christen

MV und Bayern pochen auf weitere Unterstützung für grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Heute die Weichen für den neuen Förderzeitraum von morgen stellen – eine starke Grenzregion nutzt allen Einwohnern und Gästen

Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer empfängt den Wirtschaftsstaatssekretär von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Stefan Rudolph zum Informations- und tourismuspolitischen Austausch. Foto: WM M-V23.2.2017 – Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsstaatssekretär Rudolph hat an dreitägigen Konsultationen mit Mitgliedern der bayerischen Staatsregierung, der Regierungen von Niederbayern, Oberfranken und der Oberpfalz sowie der Landkreise Freyung-Grafenau und Tirschenreuth teilgenommen. Begleitet wurde der Staatssekretär in Bayern von Vertretern des Freistaates Sachsen und des Landes Brandenburg. Im Mittelpunkt der Gespräche standen Strukturen und Programmgestaltung der Interreg-Programme. Die Programme dienen der europäischen territorialen Zusammenarbeit und sind Teil der Struktur- und Investitionspolitik der Europäischen Union. „Ich bin mir mit meinem Kollegen im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Herrn Staatssekretär Josef Pschierer, einig – auch über 2021 hinaus benötigen unsere Grenzregionen deutliche Unterstützung bei ihrer Entwicklung. Die Erfolgsgeschichte der Interreg-Programme zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit muss fortgeschrieben werden. Dazu ist es notwendig, Mittelbeantragung und Programmverwaltung zu vereinfachen und zu entbürokratisieren. Gute Ideen dürfen an einem Bürokratiemonster nicht scheitern. Die Weichen für den Förderzeitraum von morgen werden heute gestellt“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Dr. Stefan Rudolph in München.

Innovative und effiziente Verwaltung der Interreg-Projekte

Die Strukturen der Interreg-Programme, die Programmgestaltung und -umsetzung sind Schwerpunkte der Gespräche vor Ort. „Wir können und wollen voneinander lernen, um für die neuen Herausforderungen gut gerüstet zu sein. Die besichtigten Interreg-Projekte im bayerisch-tschechischen Grenzraum – wie beispielswese im Museum „Stifter und der Wald“ in Neureichenau und der Geschichtspark Bärnau–Tachov in Bärnau – sind innovativ und effizient verwaltet. Unsere Konsultationen bestätigen unser gemeinsames Vorgehen mit unseren polnischen Freunden und regen zugleich zum Nachdenken an. Eine Win-Win-Situation für alle“, würdigte Wirtschaftsstaatssekretär Rudolph den Fachaustausch abschließend.

Mehr Förderung bis 2020 – insgesamt 134 Millionen Euro EU-Mittel stehen zur Verfügung

Für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Westpommern sowie drei brandenburgischen Landkreisen stehen in der aktuellen Förderperiode bis 2020 insgesamt 134 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung. Ziel ist, grenzüberschreitende Kooperationen zwischen Regionen und Städten zu unterstützen, die das tägliche Leben beeinflussen, zum Beispiel in den Bereichen Verkehr, Bildung sowie Natur und Kultur. Das Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern leitet die Verwaltungsbehörde im Gesamtprogramm. „Unser Ziel muss es sein, in Brüssel gemeinsam dafür erfolgreich zu werben, dass grenzüberschreitende Projekte weiterhin möglich sind. Prosperierende Grenzregionen nutzen den Einwohnern und Gästen gleichermaßen“, so Rudolph weiter.

Informationen zum Programm Interreg V A

Das Kooperationsprogramm Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg/Polen ist Teil der europäischen Kohäsionspolitik und wird im Rahmen des eigenständigen Ziels „Europäische Territoriale Zusammenarbeit“ durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt. Das Programm fördert grenzüberschreitende Kooperationsprojekte zwischen deutschen und polnischen Partnern. Diese länderübergreifenden Kooperationen werden mit bis zu 85 Prozent der förderfähigen Ausgaben aus dem EFRE bezuschusst. Das Interreg-Programm wird umgesetzt in der Wojewodschaft Westpommern in Polen, den Landkreisen Barnim, Uckermark und Märkisch Oderland in Brandenburgsowie in den Landkreisen Vorpommern-Greifswald, Vorpommern-Rügen und neu im gesamten Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern. Einige bereits bestehende Projekte werden weiterentwickelt und fortgeführt, wie beispielsweise das „Grenzüberschreitende Netzwerk der Service- und BeratungsCentren in der Euroregion POMERANIA“ (SBC-Projekt), das kleinere Unternehmen bei wirtschaftlicher Kontaktanbahnung, beim Erfahrungsaustausch und in der Zusammenarbeit unterstützt. Neu ist die Öffnung der Interreg-Programme für Partner außerhalb des Fördergebietes – unter der Voraussetzung, dass ein Vorteil für die Förderregionen vorliegt. Der „Fonds für kleine Projekte“ (SPF) fördert Begegnungsprojekte.

Bildunterschrift: Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer empfängt den Wirtschaftsstaatssekretär von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Stefan Rudolph zum Informations- und tourismuspolitischen Austausch. Foto: WM M-V

Veranstaltungen im UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee und UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe M-V im März 2017

Elbeaue bei Boizenburg_Dezember, Foto: Archiv Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe

Elbaue, Foto: Archiv BFE

Mittwoch, 01.03., 15.30 – 16.15 Uhr

Theater im PAHLHUUS „Der Eierdieb“

Puppentheater für Kinder ab 4 Jahre, Dauer etwa 45 min, Eintritt: 4,00 €, Kartenreservierung empfohlen, Veranstalter: Förderverein Biosphäre Schaalsee e.V., Treff/Ort: Medienraum PAHLHUUS, 19246 Zarrentin am Schaalsee, Infos: Tel. 038851 32136, http://www.biosphaere-schaalsee.de

Mittwoch, 01.03., 19.00 – 21.00 Uhr

Vortrag „Fossilien“

Bereits seit 25 Jahren untersucht Heribert Schwandt Geschiebe. Er hat auch die Kiesgrube in Lüttow unter die Lupe genommen und dabei interessante Entdeckungen gemacht…, Veranstalter: Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe, Referent Heribert Schwandt, Ort/Treffpunkt: Medienraum PAHLHUUS, 19246 Zarrentin am Schaalsee, Infos: Tel.038851 3020, http://www.schaalsee.de

Sonntag, 05.03., 13.00 – ca. 15.30 Uhr

Mit dem Ranger unterwegs – Wenn das Elbetal zum See wird

Auf dem Elbe- und Sude-Deich führt die Rundwanderung zum Thema Hochwasser durch die faszinierende Flusslandschaft zwischen Gothmann und Boizenburg. Zur Beobachtung der Zugvögel und nordischen Wintergäste bringen Sie bitte ein Fernglas mit. Treff/Ort: Fischereck (Parkplatz vor der Sudebrücke), 19258 Boizenburg-Gothmann, Veranstalter: Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe, Infos: Tel. 038851 3020, http://www.elbetal-mv.de

Montag, 06.03., 19.00 – 20.30 Uhr

Klimaschutz praktisch: Regional, 1. Wahl?

Vortrag von Katharina Possitt über den Aspekt der Regionalität beim täglichen Einkauf und erste Ergebnisse des Projekts „BiosphäreElbeNetzwerk“. Veranstalter: Förderverein Biosphäre Elbe MV e.V. in Kooperation mit dem Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe und dem Integral e.V. Treff/Ort: Medienraum EinFlussReich, Am Elbberg 8-9, 19258 Boizenburg, Infos/Anmeldung: Tel. 038847 440335, http://www.elbetal-mv.de

Mittwoch, 15.03., 19.00 – 21.00 Uhr 

LebensTraum Mecklenburg

Eine Bilderreise durch das westliche Mecklenburg, von der Ostsee bis zur Elbe.

Veranstalter: Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe, Referent: Burkhard Fellner. Ort/Treff:  Medienraum PAHLHUUS, 19246 Zarrentin am Schaalsee, Infos: Tel. 038851 3020, http://www.schaalsee.de

Sonntag, 19.03., 13.30 – 15.30 Uhr

Mit den Rangern ins Jagdrevier des Seeadlers

Unterwegs mit den Rangern auf dem Wasser: Mit dem Fahrgastschiff „Elise“ geht es auf in die Natur in das länderübergreifende UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe. Kosten: 14,50 €/Person. Veranstalter: Reederei Andreas Heckert, Treff/Ort: Hafen Dömitz, Am Hafen, 19303 Dömitz, Infos/Reservierung: Tel. 05865 1055, http://www.elbeschiffstouren.de

Sonntag, 19.03., 10.00 – 12.00 Uhr

Wo die Schaale fließt und der Eisvogel fischt

Das kleine Flüsschen Schaale ist nicht nur aus naturkundlicher, sondern auch aus historischer Sicht  sehr interessant. Exkursion entlang der Schaale unter Leitung eines Rangers. Veranstalter: Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe, Treff/Ort: PAHLHUUS, 19246 Zarrentin, Infos: Tel. 038851 3020, http://www.schaalsee

Montag, 20.03., 19.00 – 20.30 Uhr

Klimaschutz praktisch: Hochwasserschutz durch Landwirtschaft

Der Vortrag von Emil Wiedmann gibt einen kurzen Überblick über die Entstehung, Wirkung und Bedeutung von Hochwasser allgemein und zeigt konkrete Lösungsansätze im Bereich der Landwirtschaft auf. Veranstalter: Förderverein Biosphäre Elbe MV e.V. in Kooperation mit dem Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe und dem Integral e.V. Treff/Ort: Medienraum EinFlussReich, Am Elbberg 8-9, 19258 Boizenburg, Infos/Anmeldung: Tel. 038847 440335, http://www.elbetal-mv.de

Angebotsflyer für ausländische Gäste in fünf Sprachen erschienen

titel-flyer2017-dk-gross-212x30020 Urlaubsangebote in fünf Urlaubsregionen und vier Städten im Nordosten listet der neue Angebotsflyer des Landestourismusverbandes für Gäste aus dem Ausland. Erschienen ist er in den Sprachen deutsch, englisch, niederländisch, schwedisch und dänisch. Neben Übernachtungen in Schlosshotels, Resorts oder Vier-Sterne-Häusern enthalten die Arrangements Zusatzleistungen wie Stadtrundgänge, Wellness-Anwendungen oder Mehr-Gänge-Menüs. Vertreten sind die Städte Rostock, Wismar, Stralsund und Schwerin sowie die Mecklenburgische Ostseeküste, die Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Schwerin und die Inseln Rügen und Usedom. Darüber hinaus enthält die Broschüre Kontakte zu Urlaubsregionen und Städten sowie Informationen zur Anreise. Der Flyer kann über die fremdsprachigen Internetseiten des Landestourismusverbandes bestellt werden. Weitere Informationen: www.auf-nach-mv.de